Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R.:
vielschichtig
Zürcher Verrat von Gabriela Kasperski
Klappentext / Inhalt:
Ein mitreißender Krimi, der Licht auf ein dunkles Stück Schweizer Geschichte wirft.
Absolut fesselnd und eindringlich erzählt.
Auf dem Sechseläutenplatz werden zu Mittsommer live Arien von der Opernhausbühne übertragen. Doch das musikalische Schauspiel kommt zu einem jähen Ende, als ein Mann tot im Orchestergraben aufgefunden wird.
Werner Meier, der im Publikum sitzt, übernimmt die Ermittlungen. Zeugen wollen die Chorleiterin Lou Müller als Täterin erkannt haben. Lou flüchtet, und eine Verfolgungsjagd beginnt, bei der Meier und seine Partnerin Zita Schnyder eine düstere Geschichte aufdecken, deren Ursprung im Zürich des Zweiten Weltkriegs liegt..
Cover:
Das Cover ist stimmungsvoll und prächtig umgesetzt und bringt das Zürcher Flair herüber. Ein wundervolles Emons Cover, wie man es von diesem Verlag erwartet.
Meinung:
Dies ist bereits der neunte Fall für Schnyder&Meier, aber auch ohne dir vorherigen Bände zu kennen, kommt man gut ins Geschehen und den Fall hinein. Denn die einzelnen Bände und Fälle sind in sich abgeschlossen, so dass man diese auch unabhängig lesen kann. Um Entwicklungen der Charaktere und Hintergründe besser greifen zu können, ist ein Lesen in Reihenfolge natürlich effektiver, aber nicht fürs einzelne Verständnis notwendig. Mir waren einige der vorherigen Bände bekannt und so kam ich wieder sehr schnell und gut ins Geschehen hinein und habe mich auf die Ermittler und so einige Charaktere schon sehr gefreut.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man sich in Geschehnisse und Charaktere hinein. Und zudem ist es sehr berührend und bewegend. Ein Krimi, der zum Nachdenken anregt und mitnimmt. Ein sehr vielschichtiger und komplexer Krimi.
Die Kapitel sind einfach durchnummeriert und die Anfänge sehr gut erkennbar. Die kurzen Kapitel bringen Spannung und Tempo hinein. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Die einzelnen Stränge fügen sich nach und nach zusammen. Auch der Zürcher Flair kommt sehr gut herüber und zudem berührt und fesselt es gleichermaßen und lässt in eine düstere Zeit und Vergangenheit blicken.
Ich würde vom Buch sehr berührt und mitgenommen und war stets auf den weiteren Verlauf gespannt. Einmal angefangen, kann man das Buch kaum mehr zur Seite legen.
Fazit:
Ein sehr vielschichtiger und komplexer Krimi.
Rezensionen von Jule:
Winterlich
Magical Winter Nights von Franka Neubauer; Kyra Groh; Marina Neumeier; Alexandra Flint; Gabriella Santos de Lima
3,5 von 5
In "Magical Winter Nights" lesen wir fünf Geschichten, die während der Weihnachtszeit spielen. Begegnen alten Bekannten und finden in manchen Protagonisten neue Freunde. Dabei sei gesagt, dass die Geschichten keine Weihnachtsgeschichten, sondern wirklich eher winterliche Geschichten sind.
Wenn man sich aber darauf einlässt, hat man definitiv eine gute Zeit.
Alle Schreibstile der Autorinnen sind sehr angenehm, sodass man durch die Seiten fliegen kann. Emotionen und Gefühle der einzelnen Protagonisten werden zu einem großen Teil sehr authentisch widergespiegelt. Wobei ich sagen muss, dass mir die Geschichte von Marina Neumeier am besten gefallen hat. Ohne Vorwissen habe ich direkt in die Geschichte gefunden und es kamen wirklich weihnachtliche Gefühle auf. Bei den anderen Geschichten kann es dann doch eher von Vorteil sein, wenn man schon etwas von der jeweiligen Autorin gelesen hat. Deshalb mochte ich auch die Kurzgeschichte von Kyra Groh sehr gerne, eben weil ich die Protagonisten kannte. Ob es mir auch so ergangen wäre, wenn ich die Protagonisten noch nicht gekannt hätte, wage ich zu bezweifeln.
Leider gibt es eine Geschichte, die für mich ein bisschen aus dem Raster fällt und mit ihrem Ende die winterliche und positive Stimmung zunichte macht: "Before the Stars Break". Mit dieser Kurzgeschichte bin ich über das gesamte Buch hinweg nicht warm geworden und leider hat das Ende einen negativen Nachgeschmack hinterlassen.
Im Großen und Ganzen war es dennoch toll in die verschiedenen Welten abzutauchen, und in jeder Kurzgeschichte etwas ganz anderes zu erleben. Durch manche Geschichten bekommt man wirklich Lust, die Hauptreihen der Autorinnen zu lesen, wenn man es noch nicht getan hat. Wer sich also unter eine Decke kuscheln und gemütliche Stunden erleben möchte, dabei aber auch nicht zu hohe Erwartungen hat, ist hier richtig.
Rezensionen von Jule:
Eine fremde Welt
We hunt the Flame von Hafsah Faizal
4,5 von 5
"We hunt the flame" von Hafsah Faizal ist ein Buch, das uns in eine unbekannte und ferne Welt bringt. Nach Arawiya. Einem Land in dem es so magisch und doch so mörderisch zugehen kann. Finalisiert durch Detailreichtum und Kulturen sowie Bräuchen, wird das Setting und die gesamte Geschichte lebendig.
Der Schreibstil ist eben sehr detailreich und zeigt auch die Protagonisten von jeder erdenklichen Seite, sodass die Handlung bzw. die Spannung vielleicht etwas zu kurz kommt, dies aber für mich nichts ausgemacht hat. Ebenfalls befindet sich am Ende des Buches ein Glossar, das umfassend alle arabischen Fremdwörter erklärt. So hilft es besonders zu beginn um alles zu verstehen. Mit der Zeit lassen sich die Bedeutungen der Wörter allerdings gut aus dem Kontext ableiten.
Die Geschichte ist so einfach, und doch so voller Tiefe und Gefühle, die mit der Zeit immer mehr zum Leben erwachen.
So auch die Protagonisten, über die man von Seite zu Seite immer mehr erfährt. Zafira als Jägerin ist die starke weibliche Protagonisten, die man sonst häufig vermisst. Sie gibt nicht einfach auf und würde alles für ihre Familie tun. Im Gegensatz dazu der Prinz des Todes oder einfach Nasir, der auf den ersten Blick ein ganz anderes Bild abgibt als Zafira. Beide zusammen zu erleben ist einfach aufregend. Zu lesen wie sie aufgewachsen sind und was sie erlebt haben, lässt sie lebendiger denn je wirken.
Dennoch hat mir zwischen den wunderbaren Beschreibungen und den vielen tollen Protagonisten etwas die Spannung gefehlt. Hier und da hätte es gerne mal eine Steigerung geben dürfen. So bleibt allerdings auch noch vieles zu klären - in einem zweiten Band, den ich definitiv lesen werde.
Dieses Buch ist definitiv eine Empfehlung für alle, die keine Angst vor Slowburn haben und Schreibstile lieben, die sehr detailreich und bildlich sind.
Rezensionen von Sheilo:
Tiefgründige Liebesgeschichte
A Pessimist's Guide to Love von Jennifer Hartmann
Nach dem riesigen Cliffhanger am Ende des ersten Bandes war meine Neugier natürlich sehr groß, wie es wohl mit Lucy und Cal weitergehen wird. Cal hatte Lucy entlassen und nachdem ihr so das Herz gebrochen wurde, hat das Herz sie auch noch im Stich gelassen und sie ist zusammengebrochen. Cal merkt durch diesen Zwischenfall, wir wichtig ihm Lucy ist und das er sie nicht verlieren möchte, auch wenn er versucht, gegen seine Gefühle anzukämpfen.
Lucy liebt Cal seit ihrem ersten Kennenlernen in ihrer Kindheit, doch im Gegensatz zu ihr kämpft Cal gegen die Gefühle. Er empfindet Lucy zu wertvoll für sich selbst und sucht Zuflucht in Alkohol, was, wie wir wohl alle wissen, leider die Probleme nicht löst. Beim Lesen der Geschichte werden immer mehr Details der Vergangenheit bekannt und man spürt, wie sie beide noch mit dem Tod von Cals Schwester Emma zu kämpfen haben.
Sowohl Lucy als auch Cal durchlaufen eine Achterbahnfahrt der Gefühle und ich liebe es sehr, wie die Freunde die beiden stützen und ihnen einen kleinen Schubs in die richtige Richtung geben.
Dieser zweite Band ist unheimlich tiefgründig und holt so einige schwere Themen ans Licht, bringt aber im Vergleich zum Dilogieauftakt auch sehr viel mehr spicy Szenen mit. Ich liebe die Mischung total, aber ebenso die emotionalen Momente wie den Kampf gegen die Sucht bei Cal oder die Gespräche über die Vergangenheit.
Ich mag den flüssigen und bildhaften Schreibstil von Jennifer Hartmann sehr und mir fiel es schwer, dass Buch zur Seite zu legen. Hier trifft die Dunkelheit auf den Sonnenschein und eine fantastische Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf, die ich sehr genossen habe.
Rezensionen von Claudia R.:
locker und spannend
Nur Norbert malte blauer von Dany R. Wood
Klappentext / Inhalt:
+++ Die Jubiläums-Ausgabe zum 10-jährigen von Familie Backes +++
Skandal in Hirschweiler! Der Nachbar von Familie Backes wird tot aufgefunden: erhängt! Oma Käthe ist fassungslos, dass sich ihr Geschäftspartner vom Bed & Breakfast ausgerechnet jetzt aus dem Staub macht: Die Pension ist nämlich komplett ausgebucht wegen eines Kunstkurses, bei dem ein Maler versucht, seinen Schülern die kreative Ader zu entlocken.
Dorfbulle Jupp Backes ist der felsenfesten Überzeugung, dass der Tote von einem der Möchtegernkünstler ermordet wurde, denn die haben irgendwie alle Dreck am Stecken. Deshalb knöpft er sich die ganze Bande vor, um ihnen mal ordentlich auf den Zahn zu fühlen.
Und dann gibt es noch ein ganz anderes Drama im Hause Backes: Tochter Eva steht vor den Scherben ihrer Beziehung und sucht Rat bei Mutter Inge, während Oma Käthe damit kämpft, Beruf- und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Als ihr Freund Hinnerk sich anbietet, aus dienstlichen Gründen nackte Frauen auf einer Leinwand zu malen, ist das Chaos mal wieder perfekt. Kann man in dem ganzen Schlamassel tatsächlich einen Mord aufklären?
Cover:
Bunt und farblich sehr schön und passend zum Titel umgesetzt. Mehrere Pinsel und auch die bunten Farben greifen die Thematik und auch die künstlerische Intention auf. Die großflächige Tapete im Hintergrund macht zudem einen besonderen Charaktere und Flair aus. Der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Bänden ist hier auch auf jeden Fall vorhanden.
Meinung:
Es handelt sich hierbei um den Jubiläumsband und den bereits achten Band und Fall der Reihe zum 10jährigen Bestehen. Jupp ist mir schon lange sehr ans Herz gewachsen und ich war sehr gespannt, was diesmal passiert und geschieht. Und auch dieses mal wurde ich sehr überrascht.
Man kann die Bücher auch sehr gut unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Um aber Hintergründe und Entwicklungen der Charaktere und des Gesamten zu verstehen, sind Vorkenntnisse natürlich besser, aber nicht erforderlich.
Inhaltlich möchte ich auch hier nichts verraten, um nicht zu Spoilern oder gar zu viel zu verraten.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Sehr schnell und gut kommt man in Charaktere und Situationen hinein. Bereits der Anfang ist humorvoll und unterhaltsam aufgebaut. Und auch die Spannung wird schnell erzeugt und sehr gut aufregt erhalten bis zum Schluss. Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Auch sind die Anfänge optisch gut erkennbar und die Gliederung und Gestaltung passend umgesetzt.
Die Erzählungen und Beschreibungen sind bildlich und man findet sich schnell in alles hinein. Auch Gefühle und Emotionen sind authentisch und gut vorstellbar beschrieben. Man findet sich schnell hinein und kann das Ganze auch sehr gut nachempfinden und mit ermitteln. Die Umsetzung ist toll und man ist schnell im Geschehen. Mir har dies sehr gut gefallen.
Fazit:
Klasse, spannend und humorvoll umgesetzt. Zudem kurzweilig und locker lesbar.
Rezensionen von Vobabooks:
Die Zeitagenten retten den Eiffelturm
Die Zeit-Agenten 3. Jagd um den Eiffelturm von S. J. King
Ein neuer Band von dem Geheimclub der Zeitagenten. Diesmal reisen Hannah und Alex aus Neuseeland und New Jersey nach Frankreich. Dort landen sie vor dem Eiffelturm, doch der sieht ganz seltsam aus - der obere Teil fehlt! Er ist noch nicht fertig gebaut. Nur blöd, das Zeitdieb Mora für Chaos sorgt, und die Baupläne für den Eiffelturm klaut.
Das müssen Hannah und Alex verhindern, damit der Eiffelturm gerettet wird und fertig gebaut werden kann. Eine spannende Zeitreise mit vielen lehrreichen Infos über den Eiffelturm und die Zeit dort, weckt spielerisch so das Interesse. Gut zu lesen, unterhaltsam. Neben den realen historischen Gegebenheiten weist die Handlung einige Fantasyaspekte auf (wie zB die Zeitreise an sich, und die Vorgänge bei der Rettung der Baupläne). Die Geschichte wird ergänzt durch einige anschauliche Bilder in schwarz weiß. Das Buch ist schnell gelesen. Am Ende des Buchs ist ein kleines Quiz zum Leseverständnis.
Rezensionen von brauneye29:
Spannend
Allein gegen die Lüge von Alex Finlay
Zum Inhalt:
Matt ist geschockt. Seine komplette Familie ist ums Leben gekommen. Die Polizei behauptet dass es ein Unfall war, das FBI ist da anderer Ansicht, verrät aber nicht warum. Hat es womöglich mit dem Vorfall von damals zu tun für den sein Bruder Danny zu lebenslanger Haft verurteilt wurde und der immer beteuert hat unschuldig zu sein?
Meine Meinung:
Das Buch ist schon ganz schön spannend und was mir gut gefallen hat, ist dass die Lösung nicht schon früh feststeht, sondern tatsächlich erst gegen Ende Aufklärung findet.
Auf dem Weg dahin begleiten wir Matt durch eine komplexe Geschichte, die auch immer wieder Rückblicke zu den Ereignissen um Danny und die Zeit vor den Todesfällen bietet. So wird nur langsam aber mit stetiger Spannungssteigerung auf das große Finale hingearbeitet. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und liest sich sehr gut.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von Lesehamster12:
Herrlicher zweiter Teil
Almost isn't enough. Echoes of the Past von Jennifer Bright
Das Buch "Almost isn´t enough - echoes of the past" aus der Secrets of Ferley Dilogie - von Jennifer Bright ist genauso klasse wie der erste Teil.
Das Cover ist wieder sehr schön gestaltet, der passende Farbschnitt macht einen sofort neugierig den Klappentext zu lesen.
Auch diesmal sind Hazel und Damian die Hauptcharaktere.
Im ersten Teil verschwand Hazel aus dem Leben und der Stadt von Damian.
Plötzlich taucht sie wieder auf und die Gefühle rund um die Beiden sprühen in allen Facetten.
Sie lassen einen beim Lesen alles mit durchleben.
Von Freude, über Liebe, Spannung und Herzschmerzen ist einfach alles dabei.
Dieses Buch kann man glaube ich auch gut lesen, wenn man den ersten Band nicht kennt, aber da ich ihn sehr empfehlen kann, würde ich mit Band eins anfangen.
Da Jennifer Bright schreibt es sei eine Dilogie, ist wohl leider mit keiner Fortsetzung zu rechnen.
Wünschen würde ich mir dies jedoch sehr!
Rezensionen von tonton:
Gutes Sachbuch für Erstleser
Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser, Band 16 - Gefährliche Tiere von Karin Müller
Dieser Band der "Wieso, Weshalb, Warum" Erstleser-Reihe erzählt alles über gefährliche Tiere. Ich bin von diesem Buch positiv überrascht. Auch wenn es nicht so cool aussieht wie die bekannten Sachbücher mit Klappen, bietet dieses Buch recht viel Inhalt. Ich finde das breite Spektrum der Themen gut.
Erwartet habe ich simple Auflistungen und Beschreibungen verschiedener Tierarten. Diese gibt es selbstverständlich. Darüber hinaus erklärt das Buch, warum ein Tier als gefährlich eingestuft wird, was für gefährliche Eigenschaften es gibt und wie wir uns vor gefährlichen Tieren schützen können. Interessant finde ich die Erklärung, dass nicht nur Raubtiere gefährlich sein können, sondern auch Beutetiere.
Das Buch ist in klarer Sprache geschrieben und die Texte sind für Erstleser gut verständlich. Mir gefällt besonders, dass die Zeilenumbrüche bewusst gewählt wurden, um den Lesefluss zu unterstützen.
Meinem Sohn hat das Buch sehr gut gefallen.
Rezensionen von Bibibabby:
Habe mehr erwartet
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 76 - Bohrer, Lampe, Spülmaschine von Andrea Erne
Das Pappbuch "Bohrer, Lampe, Spülmaschine" der "Wieso Weshalb Warum Junior"-Reihe erzählt über Haushaltsgeräte.
Wir haben schon viele Bücher der WWW-junior-Reihe und dieses Buch ist im gleichen Stil aufgemacht. Die Zeichnungen sind bunt und detailreich und die Texte gut verständlich.
Auf jeder Doppelseite gibt es viele klappen zu entdecken. Von den Inhalten hinter den Klappen bin ich aber leicht enttäuscht. Ich erwartete mehr Abbildungen von dem, was in den Geräten versteckt ist. Davon gibt es nur wenige, wie den Staubsauger oder die Toilette. In den meisten Fällen sieht man nur, wie das Gerät betätigt wird (Lampe einstecken, Klamotten bügeln), oder was hinter der Tür steht (Kühlschrank, Ofen, Spülmaschine). Ich finde, es wäre interessanter, die Stromleitungen in der Wand zu zeigen, anstatt der Stecker in die Steckdose zu stecken.











