Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
lesenswert
Die Tage im Café Torunka von Satoshi Yagisawa
Die Tage im Café Torunka, von dem japanischen Schriftsteller Satoshi Yagisawa ist kurzweilig und warmherzig. Es ist das zweite Buch, das ich von dem Autor gelesen habe und es hat mir gut gefallen.
Die Cover seiner Bücher bestechen durch angenehme
Ansichten.
Das Café Torunka liegt in einer stillen Seitenstraße Tokios.
Es ist nicht überlaufen, man bekommt immer eine Platz. Der Kaffee wird besonders zelebriert.
Der Autor hat drei Besucher beschrieben. Nacheinander erfahren wir von den Gedanken der Gäste und auch der Betreiber.
Es sind bewegende Geschichten, die mich fesselten.
Es war eine schöne Erholung ohne Stress.
Rezensionen von Anndlich:
Ein Jahrmarkt, zwei Welten.
Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall von Lena Hach
Livs Welt ist der Jahrmarkt, dort kennt sie jeden Winkel und jede Schaustellerfamilie. Doch ihre Welt auf dem Jahrmarkt gerät ins Wanken als der blaue Kristall ihres Karussells verschwindet und Liv sich sicher ist, dass die Erzählungen stimmen und sein Fehlen den Ruin bedeuten. Dann taucht auch noch ein geheimnisvoller Junge auf, der mit seiner Schiebermütze und den Hosenträgern so gar nicht in ihre Zeit passt.
Hat der Junge vielleicht etwas mit dem Verschwinden des Kristalls zutun? Liv verfolgt ihn und entdeckt, dass Waggon 8 des „Tunnel of Love“s ein magisches Portal beinhaltet und sie in eine ganz andere Zeit bringt.
Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall von Lena Hach erzeugt eine wunderschöne Stimmung, die mich selbst wieder Kind werden und die Magie des Rummels erklingen lässt. Die Beschreibungen der Szenarien lassen das eigene Heim nach Zuckerwatte und gebrannten Mandeln duften.
Durch Livs Perspektive erfahren wir nicht nur die goldenen Regeln der Schausteller, sondern auch die Besonderheit eines Lebens auf einem Jahrmarkt und was das auch für die Jüngsten einer Schaustellerfamilie bedeutet. Livs Gefühle werden dabei gut transportiert und sind durchweg nachvollziehbar.
Die Zeitreisen zwischen Livs und Jaros Welt gefielen mir gut, auch wie die Kinder in der jeweiligen Welt auffallen. Der Flair des Jahrmarkts wird durchgehend transportiert und sorgt dafür, dass man gar nicht aus der Geschichte gehen möchte. Einzig die Liebesgeschichte bzw. Livs Gefühle gegenüber Lex und Jaro konnten mich nicht überzeugen, da fehlte mir etwas, um sie besser verstehen zu können.
Rezensionen von Iomarmi:
Entkörpert - Entfesselt
Entkörpert - Entfesselt von Christoph Gschoßmann
Happy Release Day! Endlich ist es soweit: Die Fortsetzung der Entkörpert-Reihe ist ab heute erhältlich – und ich durfte den dritten Band, Entfesselt, schon vorab lesen. Eines muss ich gleich loswerden: Wer diese Reihe noch nicht kennt, verpasst wirklich etwas Großartiges!
Obwohl es bereits über ein Jahr her ist, dass ich den zweiten Teil gelesen habe, fand ich schnell wieder in die Geschichte hinein.
Das lag vor allem am angenehmen, flüssigen Schreibstil, der mich auch diesmal mühelos durch die Kapitel hat fliegen lassen.
Positiv überrascht hat mich, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird. So erfährt man als Leser nicht nur, was in der Einheit geschieht, sondern erhält auch Einblicke in den Widerstand in Atlantis – und sogar in Ereignisse auf der anderen Seite der Welt (wessen POV DAS ist, verrate ich euch nicht ????)
Besonders gut gefallen hat mir Lukas Charakterentwicklung, die in diesem Band noch einmal richtig an Tiefe gewinnt. Luka erlangt neues Wissen über das Körperreisen, Träumen und Körperlesen und wächst über sich hinaus. Dazu kommen die neuen, authentischen Figuren, die sofort einen bleibenden Eindruck hinterlassen und der Geschichte noch mehr Lebendigkeit verleihen.
Man merkt wieviel Arbeit und Liebe zum Detail der Autor in diese Reihe gesteckt hat, was die Geschichte für mich umso einzigartiger macht.
Entfesselt ist eine gelungene Fortsetzung, die den ersten beiden Bänden in nichts nachsteht. Für mich war es wieder ein absolutes Lesehighlight, das ich nur schwer aus der Hand legen konnte. Von mir gibt’s deshalb eine gaaaanz große Empfehlung! Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass uns Christoph Gschoßmann nicht allzu lange auf den vierten Band warten lässt, denn ich bin schon mega gespannt, wie es weitergeht.
Rezensionen von fellbaumaaron:
Friedrich Hölderin war ein ausgezeicheter Logiker und ein begabter Dichter
Johann Christian Friedrich Hölderlins Beitrag zur Logik des Möglichen von Aaron Fellbaum
Der Dichter Friedrich Hölderlin dichtete nicht nur in schönem Deutsch, sondern war (durch seine frühe Sozialisation im Tübinger Stift) auch ein Denker und insbesondere ein Logiker, der es verstand deutlich zu machen, dass die Gegenstände der Logik wiedererinnerte Wahrnehmungsgegenstände sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von fellbaumaaronRezensionen von Skanus:
Nett
Versprich mir, dass du tanzt von Dani Atkins
Seinen Lebenspartner früh im Leben zu verlieren, stelle ich mir als sehr schwere Lebenserfahrung vor, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht und auf einen Schlag jegliche Perspektive verdunkelt. Was es sicher nicht einfacher macht, ist, wenn der Sterbende dem Weiterlebenden Versprechen abnimmt, die einen großen Druck ausüben.
Das finde ich nicht fair, hat doch der Hinterbliebene ein schweres Los zu ertragen.
In diesem Falle lässt es sich nicht umgehen, weil sonst der Story die Grundlage entzogen wäre.
Was mir ein wenig gefehlt hat, ist eine mitfühlende Beschreibung der unendlichen Leere, die einen nach dem Tod eines geliebten Menschen befällt. Die greifbare Stimmung, die im ersten Kapitel so wunderbar herüberkommt, fehlt danach. Es scheint, als würde die Protagonistin Anlauf nehmen, um das zwangsläufige (Spoiler) Happy End zu erreichen. (Wer weitere Romane der Autorin kennt, weiß um den Ausgang der Geschichten).
Den Hauptteil der Story nimmt der Hürdenlauf der beiden uralten Freunde ein, bis das Geheimnis, das mit dem Versprechen des Sterbenden zusammenhängt, schließlich gelüftet wird. Ein für mich etwas "dünnes" Geheimnis. Ich hätte da mehr erwartet.
Insgesamt liest sich der Text flüssig und unterhaltsam. Die Dialoge sind teilweise spritzig und witzig, die Charaktere glaubwürdig in ihrem Auftreten. Sie pflegen ihre Eigenarten und bleiben sich treu, haben allerdings diesen teilweise nervigen Zug, Dinge geheim zu halten, um den anderen zu "schonen". Auch die eigene Interpretation der Sachlage als etwas zu nehmen, was der andere garantiert genauso sieht und dann felsenfest davon überzeugt zu sein, dass dies der Wahrheit entspricht, ist irgendwo langweilig. Als ob es am Ende nicht doch herauskommt. Miteinander zu reden wäre häufig auch im Sinne der Handlung erleichternd.
Es ist mir durchaus bewusst, dass es sich hier um erzählerische Techniken handelt, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Doch so manches Mal wünschte man sich, die Helden wären nicht ganz so 'dämlich' und würden mehr auf Kommunikation und nicht auf etwas setzen, das sich als Angst entpuppt.
Lesenswert, aber nicht so mitreißend wie andere Bücher der Autorin.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Ein gelungener Reihenauftakt
Verrat in höchsten Kreisen von Hellmuth Klöckner
Dieser Auftakt zu einer fesselnden historischen Krimi-Reihe ist voll von Standesdünkel, sozialen Ungerechtigkeiten und Intrigen in der Berliner Polizei von 1864.
Nach einer Verwundung im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 wird Major Dirk von Marun wie einige andere Veteranen in den Polizeidienst versetzt.
Auf Grund seiner Kriegsverletzung hinkt Marun, was ihn in den Augen seiner Kollegen und des Vorgesetzten eigentlich vom Polizeidienst, bei dem man ja kriminellen Subjekten nachlaufen muss, ausschließt. Doch gehört Marun nicht zu jenen Polizisten, die rohe Gewalt ausüben, um Geständnisse zu bekommen, sondern studiert lieber die Akten und sammelt lieber stichhaltige Beweise. Damit macht er sich alles andere als beliebt.
Doch dann erhält er von Staatsanwalt von Bucher einen brisanten Auftrag: Er soll einige Herren, die in Verdacht stehen, Staatsgeheimnisse an das Zarenreich zu verraten, unauffällig beobachten und das Handwerk legen. Leider gehören diese fünf Adeligen den höchsten Kreisen des preußischen Adels an, haben Verbindungen zum Thronfolger, gelten daher als sakrosankt und dürfen nicht direkt befragt werden. Eigentlich ein Himmelfahrtskommando. Doch damit kennt sich Dirk von Marun bestens aus.
Als dann eine Kammerzofe aus dem Haus eines möglichen Spions ermordet wird, wird deren Freund zum Sündenbock, obwohl Marun, einen ganz anderen Verdacht hat. Doch sein Vorgesetzter und ein Mitarbeiter, der auf Maruns Posten scharf ist, sind nur auf einfache Lösungen aus und spinnen eine fiese Intrige. Die Frage, wie denn ein einfacher Arbeiter eine Leiche von Berlin an die Nordsee bringen kann, interessiert sie genau gar nicht, den ungeliebten Major loszuwerden, dafür brennend.
Wie Dirk von Marun den heiklen Auftrag lösen wird, könnt ihr hier lesen.
Meine Meinung:
Dieser Reihenauftakt hat mir sehr gut gefallen. Der Autor, dessen Name ein (noch nicht gelüftetes) Pseudonym ist, entführt uns in die Zeit von Otto von Bismarck. Vor kurzem hat er den Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 losgetreten, der wie man heute weiß, eine Art Generalprobe für die Kriege gegen Österreich-Ungarn (1866) und gegen Frankreich (1870/71) gewesen ist. Bismarck spielt in der preußischen und später deutschen Geschichte (s)eine nicht immer saubere Rolle. Allerdings Hochverrat kann und will er nicht dulden. Das schließt den inneren Zirkel in seiner Umgebung und die der Familie Hohenzollern mit ein.
Klöckner lässt uns an den oft prekären Lebensumständen der einfachen Bediensteten teilhaben. Besonders weibliche Dienstboten haben unter den sexuellen Übergriffen ihrer Dienstherren zu leiden, zumal ihnen nicht geglaubt wird. Das muss auch Frieda, eine 28-jährige Haushälterin leidvoll erfahren. Ich denke, Frieda wird in Zukunft noch eine größere Rolle spielen.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem historischen Krimi rund um den Polizeimajor wider Willen, Dirk von Marun, der mich bestens unterhalten hat, 5 Sterne.
Rezensionen von Dragon:
Zeitlose Freundschaft
Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall von Lena Hach
Liv wächst als Kind einer Schaustellerfamilie auf dem Jahrmarkt auf und kennt die bunte Welt wie ihre Westentasche. Umso erstaunlicher ist es, als sie in einem Fahrgeschäft eine ganz besondere Entdeckung macht, denn das Boot mit der Nummer 8 kann nicht nur in einer märchenhaften Kulisse seine Runden drehen, sondern in ein vergangenes Jahrhundert schippern.
Und Liv führt plötzlich ein Leben zwischen zwei Welten, als sie sich auf die Suche nach dem verschwundenen Kristall von ihren Jahrmarkt-Karussell macht.
Was an diesem Buch besonders besticht, ist das außergewöhnliche Setting des Jahrmarkts. Während Liv aus der Ich-Perspektive heraus erzählt, konnte ich förmlich die grellen Lichter, lauten Geräusche der Fahrgeschäfte und Besucher sowie die unzähligen Düfte des Jahrmarkts wahrnehmen, denn Lena Hach erzählt von Anfang an sehr detailliert, mitreißend und spannend. Die augenscheinlich gut recherchierten Details über das Leben von Schaustellerfamilien lässt die Story glaubhaft erscheinen und holt einen ab in eine faszinierende bunte Welt. Zudem versäumt die Autorin aber nicht, auch die schwierige Vergangenheit des Jahrmarkts ein wenig zu beleuchten und zu erläutern.
Während man anfangs noch völlig in der interessanten Jahrmarkt-Welt gefangen ist, so verliert die Geschichte anschließend leider etwas an Spannung und nimmt nur langsam Fahrt auf. Mir fehlten ein wenig die Hintergründe zum Zeitreiseportal bzw. zur Zeitreise selbst und auch die nur angedeutete Magie um den Kristall kommt mir ein wenig zu kurz. Da das Buch für eine Altersgruppe ab 11 Jahren ausgeschrieben ist, wirkt es für mich persönlich ein wenig unausgewogen. Ich hatte den Eindruck, es kann sich nicht entscheiden, ob es eine romantische oder spannende Geschichte erzählen will. Für meinen Geschmack bleiben beide Bestandteile nur oberflächlich behandelt, was die Handlung etwas unausgereift erscheinen lässt.
Die Charaktere – allen voran die sympathische Liv – wirken in ihrem Handeln glaubhaft und mir gefällt besonders die Freundschaft von Lex, Elina und Liv zueinander, die auch große Entfernungen und längere Zeiträume überdauern kann.
Eine gut recherchierte Story mit liebenswerten Charakteren in einem faszinierenden Setting, die von Mut, Freundschaft, Geheimnissen und Magie erzählt.
Rezensionen von begine:
bewegender Roman
Die Ausweichschule von Kaleb Erdmann
Kaleb Erdmann lässt uns in seinem Roman, Die Ausweichschule, an seinen Erinnerungen teilnehmen.
Er schreibt Ernst und mit einer gewissenhafter Leichtigkeit.
In Erfurt fand 2002 an einer Schule ein Amoklauf statt.
Der Autor war als 11jährige Erzähler dabei.
Er lässt in dem Roman den Erzähler darüber berichten.
Es ist ein fiktiver Roman, mit autobiografischen Einschlägen.
Zwanzig Jahre später will, der Erzähler, der auch Schriftsteller ist, alles aus seinen Erinnerungen erzählen. Er weiß einiges nicht mehr richtig. So forscht er aus anderen Aufzeichnungen und Zeugen nach den Wahrheiten.
Die Erzählung von dem Amoklauf ist krass, wenn man denkt man wäre dabei gewesen.
Dann schweift der Erzähler etwas aus.
Der Autor hat einen realistischen Stil und fesselt mit seiner Geschichte.
Das Buch liest sich gut und ich kann es empfehlen.
Gerade habe ich gesehen, das es auf der Longliste des Deutschen Buchpreises steht.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Rekapitulation einer Liebe
Spät am Tag von Kristin Vego
Ich mag ja solche Geschichten, wo mit der Weisheit und Erfahrung eines Lebens eine Rückschau und ein Resümee erfolgt, auf all das was schön war, was erfüllend war, aber auch auf das was schmerzte. Und genau so eine Geschichte ist das hier- der Abriss einer Liebe, eines gemeinsamen Lebens mit Höhen und Tiefen.
Die Geschichte hat einen ruhigen Erzählstil, ein Wechsel aus Erinnerungen und sanfter Alltagserlebnisse, ein Weitermachen nach dem größten Verlust, den das Leben zu bieten hat. So stelle ich es mir vor, wenn man am Ende des Lebens tatsächlich seine Memoiren schreiben würde- ein Aufblitzen der Momente, die nachhallten, hängen blieben, uns definierten.
Was mir gut gefallen hat war, wie wir offen und ehrlich auf diese Beziehung und die gemeinsamen Jahren geblickt wurde. Dabei wurde auch schnell klar, dass durchaus nicht alles eitel Sonnenschein war, vor allem durch die stetige Anwesenheit von Mikaels Exfrau. Die Beziehung war jetzt nicht diese große kitschige Liebe, die man aus Filmen kennt, sie war bodenständig, leise, manchmal aufbrausend.
Ich mochte vor allem die szenische Erzählweise, die rauen, stimmungsvollen Beschreibungen und das Gesamtambiente der Geschichte. Das ist für mich so Buch, dass eher durch die Erzählart Eindruck hinterlässt, statt durch den Inhalt.
Rezensionen von yellowdog:
Storys
Broccoli Punch von Lee Yuri
Dieses Erzählungsband bietet einige originelle Storys einer Autorin aus Südkorea. Aber nur weil sie aus Korea kommt, würde ich sie nicht gleich mit der Literaturnobelpreisträgerin Han Kang vergleichen. An das Niveau kommt Lee Yuri nicht ran, da ihr Stil ziemlich einfach ist.
Aber das muss ja auch nicht sein, um unterhaltsame Erzählungen zu schreiben.
Spaß macht gleich die erste ironische Geschichte um eine Frau, deren gestorbener Vater zu einer sprechenden Topfpflanze wird und geradezu neu auflebt.
In der nächsten Story wird die Faszination für K-Pop mit Außerirdisches Leben verbunden. Das leuchtet mir zwar nicht ein, aber das Gefühlsleben der Protagonistin wird nachvollziehbar.
Dann die Titelstory: Broccoli Punch. Es gibt ein phantastisches Element. Die Hand eines jungen Mannes hat sich plötzlich in einen Brokkolikopf verwandelt. Lee Yuri arbeitet einen psychologischen Aspekt dafür aus.
In einer weiteren Story wird jemand unsichtbar. Eine Story zeigt die Kommunikation mit einem Leguan. Vieles wirkt obskur.
Ich möchte jetzt nicht alle Storys aufzählen, aber erwähnenswert ist noch das einseitige Nachwort der Autorin, in dem es ihr gelingt sogar noch eine Geschichte zu verstecken.
Mein persönliches Fazit: Wegen den vielfach eingesetzten phantastischen Elemente ein interessantes Erzählungsband, das mich aber literarisch ein Stück weit nicht überzeugte.










