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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von lectrice:

Biker und Vampire

Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich von Sandra Grauer

Im neuen Buch von Sandra Grauer stehen dieses Mal Biker und Vampire im Mittelpunkt der Geschichte, die in New Orleans spielt. Vor dem Hintergrund der Mardi Gras Feiern, dem Karneval in New Orleans. Allein schon bei diesen Informationen habe ich richtig Lust darauf bekommen, das Buch zu lesen und es hat mir auch gut gefallen.

Sandra Grauers Schreibstil und ihr Ideenreichtum konnten mich auch dieses Mal wieder von sich überzeugen und haben mir schöne Lesestunden beschert, in denen ich in ihre Welt abtauchen und mit Paige alles miterleben konnte. Paige ist Mitglied einer Bikergang, die eigentlich die Stadt vor den Vampiren schützt, aber dann muss sie sich mit dem arroganten Vampir Lavaughn auf die Suche nach einem bedeutenden Artefakt machen. Die Wortgefechte der beiden haben es echt in sich und durch die wechselnde Perspektive versteht man beide noch besser.
Wie immer bei Sandra Grauer gibt es Hinweise auf ihre anderen Reihen, worüber ich mich gefreut habe.
Und nun bin ich echt gespannt, wie es hier weitergehen wird.

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Rezensionen von Tara:

Eine Reise in die Vergangenheit entlang am Rhein

Die Rheinreise von Ann Schlee

„Die Rheinreise“ war das erste Buch der Autorin Ann Schlee, die dieses bereits im Jahr 1980 geschrieben hat und das nun neu aufgelegt wurde.

Der Roman beginnt im Jahr 1851. Die Protagonistin Charlotte macht mit ihrem Bruder Reverend Charles Morrison, dessen Frau Marion und der 17-jährigen Tochter Ellie eine Reise auf einem Schaufelraddampfer auf dem Rhein.

Charlotte ist ledig, sehr zurückhaltend und ordnet sich - so wie es damals für die Frauen schickte - unter. Als sie denkt in einem Mitreisenden einen ehemaligen Heiratsanwärter wiederzuerkennen, den Charles abgelehnt hat, werden längst vergessene Unstimmigkeiten wiederbelebt.

Der Schreibstil von Ann Schlee ist ruhig, wird aber durch Dialoge lebendig. Ihre Sprache ist voller Bilder. Die Parallelen zwischen der landschaftlichen Umgebung während der Fahrt auf dem Rhein und der Entwicklung der Protagonistin sind geschickt und sehr eindrucksvoll miteinander verwoben.

Historische Ereignisse, kulturelle und regionale Gegebenheiten sind mit Charlottes Entwicklung verknüpft und werden mal sehr direkt und dann auch wieder in poetischen Worten dargestellt.
Es ist ein eindrucksvolles Werk und hat diese Neuauflage wirklich verdient.

Das Nachwort von Lauren Groff ordnet die Ereignisse nochmals gut ein und rundet den Roman gelungen ab.

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Rezensionen von Tara:

Amüsant & kurzweilig

Bordgeflüster von Steffi von Wolff

„Bordgeflüster" ist ein amüsantes Buch über den Alltag an Bord der Autorin Steffi von Wolff.

In 22 kurzen Episoden schildert die Autorin ihre Erfahrungen an Bord und alles was sich drumherum ereignet.

Schon die Überschriften machen neugierig und wenn man sich einmal eingelesen und warm gelacht hat, ist man total gespannt, was sich dahinter verbergen könnte.

Die Sprache der Autorin ist lebendig, voller Witz und Selbstironie. Sie versteht es ganz großartig alltägliche, schwierige und amüsante Situationen einzufangen und lebendig werden zu lassen.

Wer segelt wird bestimmt viele Situationen wiedererkennen und alle anderen werden vermutlich eher ein wenig fassungslos lachend fragen, ob das ernst gemeint ist.

Ich habe mich mit dem Buch bestens unterhalten gefühlt und hoffe sehr, dass die Autorin weitere Storys aus ihrem Bordleben für ihre Leser aufschreibt.

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Rezensionen von morlin:

Überraschendes Highlight

Adlergestell von Laura Laabs

Was für ein ungewöhnliches Cover dachte ich, als ich das Buch zu ersten Mal gesehen habe. Und dann der Titel – was sich wohl dahinter versteckt?
Kurz gesagt: Ein überraschendes Highlight; zumindest für mich. Und das vor allem aus zwei Gründen.
Zum einen konnte mich die Geschichte richtig gut mitnehmen.

Ich war ganz in der Welt der Nachwendezeit gefangen. Die drei Mädchen in ihrem Leben zu begleiten hat mir richtig Spaß gemacht. Und ganz besonders haben mir die Kapitel gefallen, in denen es um die Erwachsenen bzw. um historische Gegebenheiten ging. Vor allem die Geschichte von Eleftheria hat mich emotional richtig mitgenommen. Und das Kapitel Adlergestell war so interessant, dass ich direkt googeln musste.
Was mich aber richtig begeistert hat, war der Aufbau des Buches. Diesen fand ich sehr kreativ und regt dazu an, immer noch einen Abschnitt lesen zu wollen. Man fliegt regelrecht durch die Seiten. Die schwarzen Seiten dazwischen waren dann immer wie ein kleines Bonbon, bevor es wieder weiter ging.
Volle 5 Sterne. Gerne mehr davon!

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Rezensionen von LeserinLu :

Weltraumroman und Liebesgeschichte

Atmosphere von Taylor Jenkins Reid

Taylor Jenkins Reid kann einfach erzählen – das merkt man auch in „Atmosphere“. Joan Goodwin ist eine Frau, die von den Sternen träumt. Der Roman begleitet sie in Rückblicken auf dem Weg ins Space-Shuttle-Programm der NASA in den 1980er Jahren und erzählt insbesondere von den Schwierigkeiten, eine der ersten Frauen in diesem Programm zu sein.

Zusätzlich verliebt sich Joan in eine Person des Programms – was ihre Karriere beenden könnte, wenn es bekannt würde. Im Handlungsstrang, der in der Gegenwart des Romans spielt, sitzt Joan schließlich im mission control center und begleitet als Kommunikatorin eine Raumfahrtmission, als plötzlich alles zu eskalieren scheint.
Auch in diesem Roman kommt das typische Jenkins-Reid-Gefühl auf: nahbare Figuren, große Träume, eine Prise Melancholie und ein Setting in einem anderen Jahrzehnt, in dessen Lebensgefühl man richtig eintauchen kann. Allerdings hat mich „Atmosphere“ nicht ganz so sehr gefesselt wie andere Romane der Autorin, etwa „Carrie Soto is back“. Die Rückblenden waren stellenweise zu gemächlich erzählt, und einige Szenen im Shuttle wirkten für mich eher unglaubwürdig, weil die Astronaut:innen sich zu ihrer eigenen Sicherheit wahrscheinlich in Wirklichkeit streng an die Vorgaben halten. Trotzdem: Joans innere Zerrissenheit zwischen Karriere und Pflicht, Leidenschaft und Liebe ist spannend erzählt und ich habe den Roman gerne gelesen. Wer Jenkins Reid mag, wird auch hier wieder mit Emotionen, schnellen Dialogen und einem interessanten Einblick in eine andere Zeit belohnt – nur eben etwas weniger temporeich.

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Rezensionen von DoraLupin:

Tolles Thema, aber etwas viel Privatleben der Ermittler

Teufel, tanz mit mir! von Simone Dark

Ich lese immer wieder gerne spannende Krimis, die mich von Anfang bis Ende mitreißen und eine gute Spannung mitbringen. Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich durch das spannende Thema Hexen und Rituale schon sehr gespannt auf die Geschichte – doch leider musste ich am Ende feststellen das meine Erwartungen an das Buch doch zu hoch waren.

Der Krimi lässt sich zwar wirklich flott lesen und ist leicht und einfach geschrieben aber mir hat immer wieder die Spannung gefehlt um mich richtig zu begeistern.

Die Geschichte handelt von den beiden Bozner Ermittlern Filippo Magnabosco und Carmela Pasqualina, diese heiraten. Doch die Idylle im Bergkirchlein hält kaum ein Ja-Wort lang: In der nahen Burgruine ist ein junger Mann erhängt worden! Das Vorgehen erinnert an alte Hexenrituale. Der Ermordete war selbst der schwarzen Magie verfallen. Wer ist der Täter? Verdächtige gibt es von der Neuzeit-Hexe Lotte S. bis hin zu einem Nachfahren von Sigmund Freud viele…

Ich kenne die Vorgänger der Krimireihe nicht, aber es war für mich auch kein Problem das Buch unabhängig und ohne Vorwissen zu lesen und ich bin ziemlich schnell in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil hat sich gut gelesen, war einfach und leicht und innerhalb weniger Stunden hatte ich die Geschichte deshalb gelesen. Ich mochte das Thema rund um Hexen, Rituale und Hexenverfolgung total gerne und deshalb fand ich die Geschichte auch vom Thema wirklich sehr interessant, aber leider hat mir dann ab der Mitte des Buches immer wieder die Spannung gefehlt. Die Protagonisten werden zwar authentisch beschrieben aber das Buch dreht sich meiner Meinung nach leider etwas zu viel um das Privatleben, ich mag Krimis lieber, die sich wirklich auf den Fall konzentrieren und mehr Spannung mitbringen.

Das Ende der Geschichte blieb dann ebenfalls ohne große Wendungen oder Überraschungen und deshalb habe ich das Buch zwar durch das spannende Thema gerne gelesen, aber in der Umsetzung hätte ich mir einfach noch viel mehr Spannung und weniger Privatleben der Ermittler gewünscht. Das Buch erhält von mir daher 3 Sterne und eine Leseempfehlung für Fans der Krimireihe, die die Protagonisten schön länger kennen und sich mehr für ihr Privatleben interessieren.

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Rezensionen von Tara:

Leidenschaftlich & intensiv

Deep Cuts von Holly Brickley

„Deep Cuts“ ist das Debüt der in Portland lebenden Autorin Holly Brickley.

Die Handlung startet in einer Studentenbar in Kalifornien und ist zeitlich zu Beginn der 2000er-Jahre angesiedelt. Die Englisch-Studentin Percy Marks liebt Musik und hat es sich angewöhnt jeden Song zu analysieren. Joe Morrow schreibt Songs und bittet Percy um ihre Meinung zu einem selbstgeschriebenem Werk.

Zwischen den beiden entwickelt sich eine ganz außergewöhnliche Beziehung.

Der Schreibstil von Holly Brickley ist mitreißend und angenehm zu lesen. Wie sie über Musik schreibt ist einfach grandios. Ich habe bisher nichts Vergleichbares gelesen und fand ihre Worte einfach treffend.

Percy ist eine großartige Protagonistin, deren Gedanken und Gefühle nachvollziehbar vermittelt werden. Da die Ereignisse aus ihrer Perspektive geschildert werden, bleibt Joe deutlich blasser und ich hätte mir gewünscht, dass er zu gleichen Teilen im Vordergrund steht.

Durch die Musik wird eine Atmosphäre geschaffen, die ich direkt spüren und greifen konnte. Es ist wie eine Reise in die Vergangenheit in eine Zeit, die man kennt, aber an einen anderen Ort und mit anderen Personen.

Ich habe während des Lesens die Playlist zum Buch gehört und kann das nur empfehlen, da dies zu einem wahnsinnig intensiven Leseerlebnis geführt hat. Selten konnte ich einen Roman so sehr fühlen wie diesen.

Wer Musik und Liebesgeschichten liebt, wird auch dieses Buch lieben. Ich bin gespannt was wir von Holly Brickley als nächstes zu lesen bekommen.

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Rezensionen von spozal89:

Ein Leben in der Pandemie

All Better Now von Neal Shusterman

Die Scythe-Reihe von Neal Shusterman zählt zu meinen absoluten Liebelingsbüchern. Aber auch die anderen Bücher des Autors fand ich bisher nicht schlecht, weshalb mir auch klar war, dass ich „All better now“ lesen muss. Die Corona-Pandemie haben wir ja alle selbst erlebt und in eher schlechterer Erinnerung.

Ich liebe es, wie Neal Shusterman immer aktuelle Themen in ein erschreckendes Zukunftsszenario verwandelt. Der Schreibstil war gewohnt gut, ein wenig sarkastisch, aber hat mich diesmal nicht ganz so gepackt, wie gewohnt. Ich hab diesmal sehr lange gebraucht, um in der Geschichte anzukommen. Mir waren es zu Beginn zu viele Charaktere, zu viele wirre Namen aber irgendwann konnte ich alles gut zuordnen und mich auf die Story einlassen. Toll fand ich, wie sich dann alles langsam zusammen gefügt hat. Die Charaktere fand ich ganz toll ausgearbeitet. Alle hatten ihre eigene persönliche Geschichte und ihre Erfahrungen mit dem Crown-Royal Virus. Das Buch bringt einen zum Nachdenken und auch ein wenig zum reflektieren der Pandemie-Zeit und hat mir dann am Ende wirklich wieder sehr gut gefallen, auch wenn es aufgrund der Startschwierigkeiten keine volle Sternezahl von mir bekommt.

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Rezensionen von xxx:

Zwischen Tanz, Intrigen und Magie – aber nicht immer im Takt

A Dance of Lies von Brittney Arena

Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen – ich war direkt drin und konnte Vasalies Schicksal gut nachempfinden. Besonders ihre Vergangenheit und das gebrochene Tänzerinnendasein haben mich berührt. Der erste Tanz mit Copelan war emotional so intensiv beschrieben, dass ich ihn regelrecht vor Augen hatte – ein echtes Highlight!

Im Mittelteil nimmt die Handlung deutlich Fahrt auf: Intrigen, überraschende Wendungen und teils bizarre Szenen (Tiger, Lappen-Diener – was war da los?) sorgen für viel Spannung, aber auch für ein leichtes Gefühl der Überforderung.

Vasalies Beziehungen, vor allem zu Copelan und Anton, bleiben zwiegespalten – wo der eine für Herzklopfen sorgt, überzeugt der andere mit seiner Ehrlichkeit. Besonders Anton hat sich für mich im Laufe der Geschichte positiv entwickelt.

Gegen Ende überschlägt sich alles: Plötzlich gibt es Magie, Seelenteile und eine Hochzeit voller Drama. Der Fantasyanteil kam dabei recht spät und fühlte sich etwas „aus dem Hut gezaubert“ an – nicht schlecht, aber auch nicht ganz rund integriert. Copelan wurde für mich zunehmend überflüssig, während andere Figuren deutlich interessanter blieben.

Insgesamt ein Buch mit vielen starken Momenten, aber auch mit kleinen Längen und einem etwas unausgewogenen Erzähltempo. Wer auf politische Intrigen, intensive Emotionen und überraschende Twists steht, wird hier sicher auf seine Kosten kommen – ich persönlich hätte mir etwas mehr Fokus und Tiefe gewünscht.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Fesselnd bis zur letzten Seite

Falsche Versprechen von Florian Wacker

In diesem dritten Krimi von Florian Wacker steht KHK Uwe Fähndrich im Mittelpunkt. Er bekommt es nämlich mit einem eigenartigen Mordfall zu tun. Ein Georgier stellt sich der Polizei und gesteht einen Mord. Doch zunächst fehlt die Leiche. Als man dann den Frankfurter Unternehmensberater Leif Andresen tatsächlich erschossen auffindet, passt für Fähndrich einiges nicht zusammen.

Wenig später wird der Georgier im Gefängnis dermaßen verprügelt, dass er an seinen Verletzungen stirbt. Ist da jemand zum Schweigen gebracht worden?

Gemeinsam mit Staatsanwältin Greta Vogelsang einer vagen Spur nach, die auf eine Firma hinweist, die mit EU-Geldern in Marokko grünen Wasserstoff herstellt. Die beiden werden stutzig, als der Konzern den Tod ihres externen Beraters als Familientragödie hinstellt, zumal Ehefrau und Kinder des Toten verschwunden sind.

Der Tod des Unternehmensberaters hat auch Auswirkungen auf Vogelsangs Privatleben, denn Juna, die Schwester von ihrem Lebenspartner Mika, die wegen einer Konferenz in Frankfurt ist, versucht vergebens Andresen zu erreichen.

Parallel dazu begleiten wir Mehdi Faras, einen Techniker des Konzern in Marokko, in weiteren Handlungsstrang, der versucht einen Bericht, der die falschen Versprechen entlarvt, an eine Umweltorganisation weiterzuleiten.


Meine Meinung:

Dieser interessante Krimi beruht auf realen Begebenheiten. Mit dem Versprechen, umweltfreundliche Energie statt fossiler Brennstoffe zu produzieren, können viele Milliarden an EU-Fördergeldern lukriert werden. Wasserstoff ist der neue "Heilige Gral" der Energie. Er gilt als Energiequelle der Zukunft. Ja, es handelt sich um einen effizienten Brennstoff, der im Vergleich zu anderen verwendeten Brennstoffen die höchste Verbrennungsenergie pro Tonne aufweist und bis zu dreimal mehr Energie für das gleiche Brennstoffvolumen bietet. Außerdem ist es ein sauber brennender Brennstoff, der keine schädlichen Nebenprodukte erzeugt. ABER, das Ganze führt ins Absurde, wenn zur Gewinnung von Wasserstoff fossile Brennstoffe eingesetzt werden oder Wasser aus Gebieten wie z. B. in Nordafrika verwendet wird, das besser zur Erzeugung von Nahrungsmitteln verwendet werden sollte. Außerdem werden die Produzenten von fossilen Brennstoffen ihr lukratives Geschäft, das mitunter an Erpressung erinnert, nicht aufgeben wollen.

Wie Florian Wacker es hier im Krimi beschreibt, sind die Konzerne da nicht unbedingt zimperlich, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen geht.

Der Krimi ist fesselnd bis zur letzten Seite und für uns Fans von Greta Vogelsang und Uwe Fähndrich stellt sich die Frage, ob sie in Zukunft ihre Kräfte in einer Behörde bündeln wollen. Fähndrich hat seit längerem von Mord und Totschlag genug.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem dritten Krimi, der sich mit Umweltthemen beschäftigt, 5 Sterne.

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