Kunden em pfehlungen
Rezensionen von froschman:
Der Danehof-Geheimbund ist zurück
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Axel Mossmann wurde aus der Pension zurückgeholt, er muss den Geheimdienst PET leiten, bis ein Nachfolger für seinen Posten gefunden wird. Aber nicht nur Mossmann ist zurück, sondern auch jene, die den Danehof wieder aufbauen wollen. Dieser rechtsgerichtete Geheimbund schien bereits zerschlagen zu sein, wurde allerdings an anderer Stelle wieder neu aufgestellt.
Die Verbindungen reichen bis in die höchsten politischen Kreise. Niels Oxen und Margarethe Franck müssen sich diesen neuen Anforderungen stellen. Überraschend wird einer der wichtigsten Danehof-Führer ermordet, gleichzeitig gibt der Tod eines jungen chinesischen IT-Studenten große Rätsel auf. Die verschiedenen Ermittlungsstränge werden letztendlich zusammengefügt und es wird klar, der Danehof ist stärker als je zu vor.
Dieser Band von Jensen ist kompromissloser als seine Vorgänger, dichter erzählt und emotional härter. Viele überraschende Wendungen, immer wieder neue Entwicklungen, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer die Reihe kennt und mag, bekommt genau das, was er erwartet und wird auch hier nicht enttäuscht.
Rezensionen von froschman:
Der Danehof-Geheimbund ist zurück
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Axel Mossmann wurde aus der Pension zurückgeholt, er muss den Geheimdienst PET leiten, bis ein Nachfolger für seinen Posten gefunden wird. Aber nicht nur Mossmann ist zurück, sondern auch jene, die den Danehof wieder aufbauen wollen. Dieser rechtsgerichtete Geheimbund schien bereits zerschlagen zu sein, wurde allerdings an anderer Stelle wieder neu aufgestellt.
Die Verbindungen reichen bis in die höchsten politischen Kreise. Niels Oxen und Margarethe Franck müssen sich diesen neuen Anforderungen stellen. Überraschend wird einer der wichtigsten Danehof-Führer ermordet, gleichzeitig gibt der Tod eines jungen chinesischen IT-Studenten große Rätsel auf. Die verschiedenen Ermittlungsstränge werden letztendlich zusammengefügt und es wird klar, der Danehof ist stärker als je zu vor.
Dieser Band von Jensen ist kompromissloser als seine Vorgänger, dichter erzählt und emotional härter. Viele überraschende Wendungen, immer wieder neue Entwicklungen, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer die Reihe kennt und mag, bekommt genau das, was er erwartet und wird auch hier nicht enttäuscht.
Rezensionen von froschman:
Der Danehof-Geheimbund ist zurück
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Axel Mossmann wurde aus der Pension zurückgeholt, er muss den Geheimdienst PET leiten, bis ein Nachfolger für seinen Posten gefunden wird. Aber nicht nur Mossmann ist zurück, sondern auch jene, die den Danehof wieder aufbauen wollen. Dieser rechtsgerichtete Geheimbund schien bereits zerschlagen zu sein, wurde allerdings an anderer Stelle wieder neu aufgestellt.
Die Verbindungen reichen bis in die höchsten politischen Kreise. Niels Oxen und Margarethe Franck müssen sich diesen neuen Anforderungen stellen. Überraschend wird einer der wichtigsten Danehof-Führer ermordet, gleichzeitig gibt der Tod eines jungen chinesischen IT-Studenten große Rätsel auf. Die verschiedenen Ermittlungsstränge werden letztendlich zusammengefügt und es wird klar, der Danehof ist stärker als je zu vor.
Dieser Band von Jensen ist kompromissloser als seine Vorgänger, dichter erzählt und emotional härter. Viele überraschende Wendungen, immer wieder neue Entwicklungen, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer die Reihe kennt und mag, bekommt genau das, was er erwartet und wird auch hier nicht enttäuscht.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
What a Ride
To Love a God von Anna Benning
Nachdem ich den ersten Band der Götterlicht-Sage "To Tempt a God" quasi inhaliert habe, habe ich mich sehr auf den zweiten Band "To Love a God" gefreut. Um diesen Band gut lesen zu können, ist es empfehlenswert auch den ersten Band zu kennen. Ein kurzer Abrtiss über die Inhalte des ersten Teils wird in "To Love a God" netterweise gegeben, ebenso ein Glossar über alles wichtige am Ende des Buches.
Sprache und Schreibstil haben mir sehr gut gefallen, das Buch las sich flüssig und die Beschreibungen konnten mein Kopfkino auf Hochtouren bringen. Dank des Cliffhangers im ersten Band war ich nun gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Aurora und Colden entwickelt und hier wurde ich nicht enttäuscht. Zum einen fand ich die einzelnen Charakterentwicklungen angemessen, die sich entwickelnde Beziehung zwischen den beiden gleichermaßen. Schön finde ich auch, dass nun neue Personen ins Spiel kommen, was gleich noch mehr Aufregung verursacht - und mich gespannt auf den dritten Band warten lässt!
Die Handlung des Buches konnte mich komplett für sich gefangen nehmen. Häufig sind die zweiten Bücher einer Trilogie nicht ganz so stark wie der erste Band, das war hier jedoch nicht der Fall. Benning konnte wunderbar an die geschaffene Welt anknüpfen und hat eine Szenerie geschaffen, die nicht langweilig wurde. Durch neue Wendungen und Geschehnisse blieb es ausreichend spannend und unvorhersehbar, ebenso gab es keine unnötigen Längen in der Handlung. Tatsächlich hat mich das Buch so gepackt, dass ich es innerhalb eines Tages durchgelesen habe. Für mich waren der erzeugte Spannungsbogen sehr gut konstruiert, die Charaktere facettenreich gezeichnet und im Vergleich zum vorigen Band auch adäquat entwickelt. Kurzum: Ich hatte eine wahnisnnig gute Zeit mit diesem Buch und warte nun ungedulfig auf den dritten Band der Götterlicht-Saga.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Waldo
Half His Age von Jennette McCurdy
Nachdem ich bereits viel Gutes über Jennette McCurdys erstes Buch gehört habe, war ich sehr auf ihr Romandebüt 'Half His Age' gespannt. Schon auf den ersten Blick wird durch die eindrückliche Covergestaltung und einen relativ klaren Klappentext klar, dass in diesem Buch kein Blatt vor den Mund genommen wird.
Und so war es auch.
McCurdy schreibt, in der deutschen Übersetzung durch Olivia Kuderewski, in einem schonungslosen, offenen und sehr direkten Stil. Die im Mittelpunkt stehende Beziehung zwischen Schülerin Waldo und ihrem Lehrer Mr. Korgy wird aus Waldos Perspektive geschildert, wodurch unweigerlich ein Bruch in der moralischen Einordnung entsteht. Denn dass diese Beziehung moralisch verwerflich ist, steht außer Frage. Sie wird auch nicht romantisiert, sondern scheint eine rohe, teils verzweifelte, teils anwiedernde Kraft zu haben. Diese Dissonanz finde ich gut herausgearbeitet, dennoch bleibt der Wunsch nach mehr Einordnung, der aber aus der gewählten Erzählperspektive nur schwer geliefert werden kann.
Dabei werden viele Themen offen und direkt thematisiert, neben der moralisch fragwürdigen Beziehung geht es u.a. um Klassenunterschiede, emotionale Vernachlässigung und Armut. McCurdy gelingt es diese Vielzahl an Themen miteinander zu verpflechten, ohne dass es zu viel, zu kitschig wird. Vielmehr wirkt Waldo authentisch und aus dem Leben gegriffen. Dieser Realismus hat mir gefallen und W. zu einer interessanten Protagonistin gemacht, mit der man, trotz all der Widrigkeiten kein Mitleid hat.
Rezensionen von Daggy:
Tolle Klasse, schönes Erstleserbuch
Kleine Lesehelden: Wir sind erste Klasse! von Daniela Kulot
Wir sehen Betti mit ihrer Kiste auf dem Schulhof stehen und Anton schaut neugierig durch den kleinen Spalt hinein.
Nachdem uns die beiden vorgestellt wurden und wir erfahren, dass sie in die 1. Klasse gehen, die „Fuchs-Bande“ heißt und ihre nette Lehrerin Frau Kanne kennenlernen, geht es gleich mit dem Unterricht los.
Frau Kanne liest eine Herbstgeschichte vor und unsere Aufgabe ist es das richtige Buch auszusuchen. Dann werden Blätter gebastelt, die durch die Klasse fliegen. Doch dann geschieht etwas unerwartetes, Aus Bettis Kiste kann sich eine kleine graue Maus befreien. Frau Kanne springt auf den Stuhl und die Kinder tun alles um die Maus zu fangen.
Natürlich geht das nur, wenn alle zusammen überlegen und zusammen handeln. So wird mit dieser kleinen Geschichte für Erstleser gezeigt, wie schön es ist, eine tolle Klassengemeinschaft zu haben.
Neben der groß gedruckten spannenden Schulgeschichte gibt es viele schöne bunte Illustrationen und einige Rätsel, die gut zu lösen sind. Ein empfehlenswertes Buch für den Schulanfang.
Rezensionen von Daggy:
Hier gibt es eine Menge zu sehen
Unser Spielplatz von Daniela Chudzinski
Das große quadratische Bilderbuch zeigt einen Spielplatz und im Laufe des Buches wird er die Hauptperson bleiben.
Viele der gezeichneten Menschen werden immer wieder auftauchen, so der Mann mit dem Hund, das Paar, dass sich erst umarmt und später einen Kinderwagen schiebt oder Tante Lial, die strickend auf der Bank sitzt und später ihren fertigen Schal mit einem netten älteren Herrn teilt.
Der Spielplatz liegt in einem Park, aber er grenzt auch en Häuser. Es gibt einen Sandkasten mit einer roten Rutsche, eine Wippe, eine Schaukel und noch einiges mehr. Zu Beginn des Buches ist Frühling, es folgt der erste Sommertag, dann sehen wir den verlassenen Spielplatz in der Nacht. Mal ist es heiß und mal regnet und stürmt es, Es wird Herbst und Winter, da liegt der Park im Schnee.
Ein schöner Jahreskreislauf wird hier in kurzen Texten beschrieben, aber das Wichtigste sind die Bilder, die wir sicher oft anschauen können und wir werden immer wieder etwas entdecken.
Rezensionen von Daggy:
Selbstfindung
Ich bin introvertiert von Lenka Blaze
„Sensibilität ist meine Superpower“ findet die Autorin und mit diesem Buch lebt sie diese Superpower aus, indem sie ihre Gefühlswelt in Wort und Bild beschreibt.
Zu Ende des Buches steht in einer Sprechblase „Ich sage mir immer wieder, dass ich nichts dagegen tun kann, wenn dir das Buch nicht gefällt.
Ich kann es nicht ändern und muss mich auch nicht schuldig fühlen. Und es ist auch nicht schlimm, wenn das Buch nicht perfekt ist.“
Dieser Satz macht für mich eine Rezension fast unmöglich. Ich mühe mich, sachlich zu argumentieren und keinen zu beleidigen. Aber hier treffe ich auf eine Autorin, der ich eine Kritik kaum zumuten möchte.
In unserer Bevölkerung gibt es 20 % hochsensible Mensch, davon sind 70 % introvertiert. Und ich befürchte, dass ich einigen mit meiner lauten Art ziemlich auf die Nerven gegangen bin. Die Autorin beschreibt ihre Kindheit und Jugend und ihren Wunsch sich zurückziehen zu können. Auch jetzt als Erwachsene braucht sie ihre Freiräume und sie kann sich z.B. keine feste Anstellung vorstellen, schon gar nicht in einem Großraumbüro. Allerdings schildert sie auch die Vorzüge, die hochsensible Menschen haben.
Ich habe viel Neues erfahren beim Lesen dieses Buches und ich hoffe, dass ich zukünftig nicht gleich blöd regiere, wenn mir jemand nicht sofort antwortet. Es lohnt sich diese Buch zu lesen, auch wenn es sich manchmal etwas zieht und Dinge oft wiederholt werden. Sehr interessant fand ich, die Menschen, wie Obamah, der hier auch als introvertiert beschrieben wird. Die Zeichnungen sind sehr einfach und zeigen trotzdem sehr gut die Gefühle und Empfindungen.
Rezensionen von Daggy:
Zart und realistisch, poetisch und hart
Mo & Moritz von Julya Rabinowich
Ein sehr bewegendes Buch, dass unter die Haut geht. Mo ist Moslem und musste mit seiner Familie nach Wien fliehen. Er lebt beengt mit seinen Eltern, seiner Schwester, die sich gerne anpassen möchte und seinem Bruder, der dieser westlichen Welt sehr kritisch gegenübersteht. Da Mo von der Schule fliegt, fängt er eine Lehre in einem angesagten Friseursalon an.
Herr Franz der Meister ist eine besonderer Mensch, der sich sehr um Mo kümmert. Auf dem Opernball begegnet Mo dann einem anderen Mo, nämlich Moritz, der Jude ist und die beiden verbindet eine zarte Liebe.
Mir gefällt es besonders, wie die Autorin diese Liebe beschreibt. Besonders in die Gefühle von Mo, der sich seiner Familie und dem Meister verbunden fühlt und den es gleichzeitig zu Moritz zieht, konnte ich mich sehr gut hineinfühlen. Wie die ganze Geschichte meine Gefühle durcheinanderbrachten. Deshalb hat mich die Hoffnung zu Ende des Buches ein wenig beruhigt, denn es ist zu befürchten, dass so eine Liebe in unserer Welt keine Zukunft haben wird. Wie schön, dass „die blaue Fee“, eine alte Dame Mo so unterstützt hat.
Ein zarte Geschichte, die doch mit dem Anschlagplänen auf das Taylor Swift Konzert einen sehr realistischen Part hat.
Die Geschichte ist konfliktreich und doch voller Hoffnung. Wollen wir Mo & Moritz ganz viel Glück für ihre Zukunft wünschen.
Rezensionen von Daggy:
Ein übergewictiiges Mädchen wird stark und setzt sich durch
Starfish von Lisa Fipps
„Ein großartiges Buch über ein großartiges Mädchen“ steht als Untertitel auf dem Cover und ich kann das voll und ganz bestätigen.
Eliane Elizabeth Montgomery-Hofstein, kurz Ellie oder El, wie die wenigen Freunde sie nennen, lebt in Texas und ihre Figur entspricht nicht den Maststäben ihrer Umwelt, denn Ellie ist dick.
Sie hat zwei ältere Geschwister, eine Mutter, die als Journalistin tätig ist und einen Vater, der Psychiater ist. Ellie liebt es zu schwimmen, aber als sie eine A---bombe macht, sagt ihre Schwester „Platschi“ zu ihr und so wir Ellie für alle Platschi, der Wal. In der Schule gibt es zwei Mädchen, die Ellie immer wieder aufs schlimmste mobben. Und weil ihre Freundin wegzieht, steht sie dieser gemeinen Bande allein gegenüber. Ihre Mutter versucht Ellie immer wieder zu Diäten zu zwingen, während ihr Vater versucht sie zu stärken.
Ellie, die gerne Schriftstellerin werden möchte, scheibt diese Buch aus ihrer Sicht und mit ganz kurzen Kapiteln und ebenso kurzen Sätzen. Eine eindringliche, poetische Sprache, die leicht zu lesen ist und so eindrucksvoll Ellies Gefühle darstellt.
Wie habe ich mit Ellie gelitten und wie habe ich ihr gewünscht, dass sie sich liebt und verstanden fühlt. Zum Glück gerät sie an eine Therapeutin, die sie mit ungewöhnlichen Methoden und viel Einfühlungsvermögen unterstützt. So lernt Ellie sich zu wehren, ohne anzugreifen, was mich sehr fasziniert hat.
Ein Buch über ein dickes Mädchen, schreckliche Mobbingszenen und ihre Verwandlung in einen starken Seestern. Vielen Veränderungen, vielen Tränen, aber auch tolle Freunde und einen wunderbaren Cowboy-Vater.









