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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Gegen schlechte Träume hilft die Wunschtraummuschel

Stella und die Wunschtraummuschel von Karin Schranz-Klippl

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Stella hat Angst vor dem Schlafen, jede Nacht wird sie von Albträumen geweckt. Ihre Mama muss die Tür offen lassen und ein Licht muss brennen. Dann fahren sie in Urlaub an das Meer und Stella findet eine wunderschöne, glitzernde Muschel, die ihr jede Nacht einen Wunschtraum erfüllt .

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Meine Meinung:
Eine wunderschön illustrierte Geschichte über schlechte Träume und die Angst im Dunkeln. Die Kraft der Fantasie, wie sie nur Kinder haben, versetzt Stella Nacht für Nacht in einen schönen Schlaf. Hatte Stella vor dem Fund der Wunschtraummuschel noch fürchterliche Angst vor dem Alleinsein und den Albträumen, so kann sie mit der Muschel ganz wunderbar, und vor allem alleine, einschlafen.
Ich wünsche jedem Kind die Fantasie und so liebevolle Eltern wie Stella.

Mir gefiel die Geschichte sehr gut, zu Beginn bin ich über ein paar Asudrücke gestolpert, die bei unseren österreichischen Nachbarn wohl normal sind, aber das hat dem Lesevergnpügen keinen Abbruch getan. Die Geschichte ist jedenfalls sehr schön erzählt, gemeinsam mit den zauberhaften Illustrationen eignet sie sich ganz toll zum Vorlesen.
Zum Selberlesen finde ich jetzt die Schriftart etwas schwierig für Leseanfänger, aber für erfahrenere LeserInnen ist es auch zum Selbstlesen prima geeignet.

Kurzum, die Geschichte ist sehr schön. Mir gefiel die Aussage der Wunschmuschel, dass Stella für die schöne Träume selbst verantwortlich ist. Alles in allem eine sehr wunderschöne Geschichte und das nicht nur im Sommer.

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Auftakt in ein neues Leben

Vergiss die Liebe nicht von Marie Force

Zum Buch:
Jack lebt mit seiner Frau Clare und seinen drei Töchter in Newport. Als Clare nach einem Unfall ins Koma fällt, steht Jacks Leben erstmal still. Nach über einem Jahr kehrt er zurück in seinen Beruf und lernt die atemberaubende Andi kennen und lieben. Nach uns nach beginnt er ein neues Leben mit Andi, ihrem Sohn uns seinen Töchtern.

Allerdings steht den Beiden einiges bevor

Meine Meinung:
Außer eine Kurzgeschichte las ich bisher noch kein Buch von Marie Force, war aber von dem Cover sehr angezogen. Im Vorwort schreibt sie, dass dieses Buch eines ihrer Lieblinge ist und ich muss ihr zustimmen. Es ist zwar nicht mein LieblingsBuch, aber es ist eine wunderschöne, berührende Geschichte. Der Autorin gelingt es sehr gut die verschiedensten Charaktere zu schaffen und so viel Gefühl in diese zu packen, dass man regelrecht mitfiebert.
Auch wenn es teilweise schon fast kitschig war, war es eine schöne Story die mich sehr gut unterhalten hat.
Ich möchte gerne den nächsten Teil lesen und erfahren wie es mit der Familie weitergeht. Denn meiner Meinung nach ist die Geschichte noch nicht fertigerzählt.

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Eine wunderschöne Reihe über zauberhafte Geschöpfe

Kiesel, die Elfe - Libellenreiten für Anfänger von Nina Blazon

Zum Buch:
Kiesel, die Elfe. Libellenreiten für Anfänger ist das zweite Buch über die kleine Elfe Kiesel und ihr Leben im Veilchental.
Diesmal soll Kiesel bei ihrer neuen Freundin Unda, einer Flusselfe, das Libellenreiten erlernen. Wäre da nicht Kiesels große Angst vor dem Wasserplatsch. So nimmt das Libellenreiten ein abruptes Ende und Kiesel stolpert direkt ins nächste Abenteuer .

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Meine Meinung:
Ich bin der kleinen Elfe Kiesel schon im ersten Buch verfallen. Die wunderschöne Geschichte über Freundschaft wird von Nina Blazon sehr spannend und abenteuerlich erzählt, dazu noch die zauberhaften Illustrationen von Billy Bock und fertig ist ein ganz tolles Buch zum Vorlesen, zum Selbstlesen und auch, wie in meinem Fall, für die Mama (;.
Durch die Illustrationen und die kurzen Kapitel eignet es sich ganz prima zum Vorlesen für jüngere Elfen und Elfer (oder wie heißen denn eigentlich männliche Elfen...). Also, meiner Meinung nach ist die Geschichte auch gut für Jungs geeignet, spannend genug ist sie jedenfalls. Auch das Cover ist nicht in reinen Mädchenfarben gehalten, so dass sich Jungs auch angesprochen fühlen. Zumindest im Vorschulalter, ich würde es mit Kindergartenkindern lesen, dazu ist es allemal spannend genug.
Zum Selberlesen spricht es dann vielleicht doch eher Mädchen an.
Mir gefiel das zweite Buch mindestens so gut wie der erste Band. Man kann es aber auch ohne Vorkenntnisse zu Teil eins lesen, es ist selbsterklärend. Aber in der richtigen Reihenfolge macht es mehr Spaß. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf den dritten Teil ♡

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Die Hotelerbin

Kiesel, die Elfe - Libellenreiten für Anfänger von Nina Blazon

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Nina Gregory wächst mit dem Wissen auf, die nächste Erbin eines renommierten Hotels in New York zu sein. Ihren Freund Tim kennt sie schon ihr ganzes Leben, alles scheint genau geplant. Da wird ihr Vater sehr krank und Nina muss sich schneller ihrem Leben stellen als gedacht.

Ist sie tatsächlich bereit ihr bisheriges Leben aufzugeben um in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und vor allem, will sie das überhaupt?
Ihr Vater hatte einige Geheimnisse, es ist lange nicht alles so wie es scheint. Und auch ihre Liebe zu Tim wird auf eine harte Probe gestellt.

Meine Meinung:
Mich machte der Klappentext neugierig, vor allem das Geheimnis rund um ihren Vater. Ich liebe Familienromane mit Geheimnissen und ich liebe die Auflösung des ganzen. Wer mich kennt, weiß, ich lese für mein Leben gerne Frauen-Liebes-Romane, die Liebe, das Happyend, all das gehört für mich zu einen schönen Roman dazu.
Nun, das Emotionale in der Roman , gerade die Situation mir ihrem Vater hat mir Tränen in die Augen getrieben, es war schon sehr berührend. Allerdings kam ansonsten das Gefühl fast ein wenig zu kurz. Nina wuchs mit dem Wissen auf, man weint nicht in der Öffentlichkeit, man hat kein Privatleben alles, wirklich alles muss genau überdacht sein. Ich fand schon das "Lieblingsspiel" von Ninas Vater, wie lautet die beste, wie die schlechteste Schlagzeile zu einem bestimmten Bild, sehr ungewöhnlich und berechnend.
Meiner Meinung nach kam auch das Geheimnis, die Fehler des Vaters viel zu kurz. Es wurde nur angerissen, man erfährt zu wenig. So war es nur Mittelmaß, die Story hätte mehr hergegeben.
Auch das romantische, was mir in einem Buch immer gut gefällt und auch sehr wichtig ist, kam hier viel zu kurz.

Alles in allem ist es ein netter Unterhaltungsroman, nicht mehr. Schade, ich hätte Nina, Tim und die anderen Protagonisten tatsächlich gerne besser kennengelernt.

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Luna-Fliegenpilz

Luna von Arne Ulbricht

Zum Buch:
Luna lebt mit ihrer Mama und ihrem Papa in Wuppertal. Papa ist derjenige, der für Luna da ist. Mama arbeitet viel und ist auch öfter mal auf Geschäftsreise.
Luna hätte gerne, dass Papa mehr Zeit für sie hat und nicht so viel Zeit mit den komischen Erwachsenenbüchern verbring, die er schreibt.

Oder nicht die seltsame Musik hört. Aber Luna hat das eine Erbsenstarke Lösung ...

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich war ein wenig in das Cover verliebt. Luna ist total niedlich mit ihrem Erdbeerkleid und ihrem Fliegenpilzpulli. Die Kurzbeschreibung klang auch gut, also wollte ich es lesen.
Nun bin ich ein wenig zwiegespalten, mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich fand die Geschichten lustig, nachdenklich und konnte mich gut in Luna und ihren Papa reinversetzen. Aber es ist irgendwie keine Geschichte, daher denke ich, dass es Kindern vielleicht zum Selberlesen nicht so gut gefällt. Also ich kann da jetzt nur von meinen Lesekindern ausgehen, denen würde das Abenteuerliche, die Spannung fehlen.
Das Buch hat dreizehn Kapitel, die mehr oder weniger aufeinander aufbauen, die aber jedes für sich einen Teil der Gesamterzählung ausmachen. Ich kann das jetzt schlecht erklären, dass muss man selbst lesen.

Mir haben die einzelnen Kapitel schon gut gefallen, sie haben alle etwas lebendiges, familiäres. So geht es in allen Familien mit einem oder mehreren Kindern zu.
Ich könnte mir das Buch eigentlich gut als Vorlesebuch für Vorschulkinder oder Erstklässler vorstellen. Denn in die Situationen, in die Luna gerät, kommt jedes Kind irgendwann mal. Dafür dürfte es aber gerne noch ein paar Illustrationen mehr haben, die die im Buch vorhanden sind, sind ganz zauberhaft.

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Hieronymus und Marta, ein magisches Team

Magic Marta und der Wunderkater von Britta Sabbag

Zum Buch:
Marta lebt mir ihrer Mama und ihrer Schwester Greta in Klein Amerika. Am ersten Schultag in der neuen Schule lernt Marta die coole Jennifer aus dem echten Amerika kennen. Sie möchte so gerne mit Jen befreundet sein, dabei hätte sie eigentlich einen Coolnessfaktor Minus, wenn das ginge.
So kommt der Wunderkater Hieronymus in Spiel, den nur Marta sehen kann.

Schafft Marta es mir Hieronymus magischer Hilfe so cool zu werden, dass Jen sie in ihrem Freundeskreis aufnimmt?

Meine Meinung:
Angesprochen von dem süßen Cover wollte ich das Buch so gerne lesen. Bisher kannte ich von Britta Sabbag auch nur die Frauenromane, dies war mein erstes Kinderbuch von ihr.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge, der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ab und zu wird das ganze durch absolut niedliche Illustrationen aufgelockert, die sehr gut zur Geschichte passen.
Marta ist ein aufgewecktes Mädchen, die eigentlich nur Freunde sucht, weil sie für ihre große Schwester nicht mehr spannend ist, Greta hat jetzt andere Interessen. Genau im richtigen Augenblick tritt Wunderkater Hieronymus in Martas Leben.

Ein Buch für erfahrenere LeserInnen ab neun Jahren, es ist sehr empfehlenswert. Der Spaßfaktor jedenfalls ist sehr hoch. Mir hat die Geschichte gut gefallen, sie war nur ein wenig kurz und sehr aufs wesentliche begrenzt.

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Auf der Suche

Der magische Blumenladen, Band 10 - Ein Brief voller Geheimnisse von Gina Mayer

Zum Buch:
Violet soll eigentlich für den Hexenunterricht lernen, als sie lieber Ballettübungen macht und dabei eine Kiste umstößt. Dabei findet sie einen Brief an ihre Mama, von ihrem Papa, von dem sie bisher noch nie etwas hörte.
Gemeinsam mit Zack und Jack macht sie sich auf die Suche nach ihm .

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Meine Meinung:
Bei "Ein Brief voller Geheimnisse" handelt es sich bereits um den zehnten Teil der magischen Blumenladen Reihe. Man sollte zumindest den ersten Teil schon kennen, sonst spoilert man sich dann doch zu sehr, aber ansonsten müssen die Bücher meiner Meinung nach nicht zwingend in der richtigen Reihenfolge gelesen werden.
Die Geschichte ist spannend, findet Violet die richtigen Zauberpflanzen, findet sie ihren Papa? Allerdings kam mir persönlich die Zauberei, die Zauberblumen, ein wenig zu kurz. Ohne diese besonderen Blumen wäre es eine ganz normale Kindergeschichte, aber gerade die Blumen machen es doch besonders.
Da ich das eBook las, kamen die Illustrationen leider nicht so richtig zur Geltung, dabei sind es doch gerade diese kleinen Dinge die die Buchreihe so zauberhaft machen.
Auch die Absätze waren in dem eBook etwas seltsam gewählt, so war ich in dem einen Moment noch in der Küche und ohne großen Absatz schon in einer ganz anderen Situation. Das wäre beim Print-Exemplar wahrscheinlich optisch getrennt gewesen. Aber dem Lesespaß nahm es nichts.

Trotzdem gefiel mir dieser Teil nicht ganz so gut, weil eben zu wenig Blumenmagie dabei war. Dennoch eine total niedlich Reihe für kleine Mädchen, die es gerne spannend und magisch mögen. Für erfahrenere LeserInnen ab ca. acht Jahren kann ich diese Reihe nur empfehlen.

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Öffne nie die dritte Schublade

Waldo Wunders fantastischer Spielzeugladen von Anne Scheller

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
In Lennis Haus ist der Spielzeugladen von Waldo Wunder. Herr Wunder bittet Lenni auf den Laden aufzupassen, solange er verreist ist.
Allerdings passieren in dem Spielzeugladen nachts seltsame Dinge, es kommen Geräusche aus dem Laden, das Spielzeug liegt am nächsten Tag nicht mehr da, wo es am Tag zuvor lag.

Was passiert nachts in dem Laden und vor allem, was ist in der dritten Schublade, die Lenni auf keinen Fall öffnen darf ?

Meine Meinung:
Ich fand das Cover schon total ansprechend und es macht neugierig auf die Geschichte. In die Geschichte bin ich sehr gut reingekommen, Lenni ist ein aufgeweckter Junge mit dem Herz am rechten Fleck. Er ist gerne bei Herrn Wunder und hilft auch mal aus, so wunderte es ihn auch nicht wirklich, als Herr Wunder ihn bat, auf den Laden aufzupassen.
Lenni ist ein mutiger Junge, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt, zusammen mit seiner Klassenkameradin Merle erlebt er allerhand aufregendes und ungewöhnliches.
Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, die Geschichte wird immer wieder durch kleine Illustrationen aufgelockert. Sie eignet sich für erfahrene LeserInnen zum selbstlesen, aber auch zum Vorlesen für Kinder ab dem Vorschulalter.

Mir hat das Buch richtig gut gefallen und ich hoffe ich habe die kleine eins auf dem Buchrücken richtig interpretiert und es gibt eine, oder mehrere, Fortsetzungen.

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Achtung, fertig, ARRO

Arthur und der schreckliche Scheuch von McLachlan Jenny

Zum Buch:
Arthur und Rose sind zu Besuch bei Opa. Arthur ist sich ziemlich sicher einen Zauberer auf dem Dachboden gesehen zu haben, aber seine Zwillingsschwester Rose hat nur ihr neues Handy im Kopf und glaubt ihm nicht.
Dabei haben sie früher immer zusammen in Arro gespielt, einem Fantasieland voller erdachter Figuren und Landschaften.

Und es gibt Arro wirklich, denn die Vogelscheuche Kreuch hat ihren Opa entführt und Arthur und Rose müssen ihn retten ...

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt ganz normal, Arthur sieht was auf dem Dachboden, Rose glaubt ihm nicht, die zwei streiten. Rose findet sich total erwachsen und Arthur kindisch. Typisches Geschwisterverhalten. Als die Beiden dann aber ihren Opa retten müssen, bemerken sie, wie wichtig gegenseitiges Vertrauen ist.
Die Landschaft und die Kreaturen von Arro sind genial gewählt, so ist für jeden Charakter was dabei, für ängstliche und für mutige Kinder, für Träumer und für Draufgänger. Gerade das gefiel mir bei dem Buch besonders gut.
Die Geschichte nahm nach und nach so richtig Fahrt auf und konnte mich richtig fesseln. Ich halte allerdings das empfohlene Alter, ab acht, für ein wenig zu früh, dafür hat die Geschichte fast zuviel Text und ist auch sehr aufregend. Wenn man aber Freude am Vorlesen hat und das Gelesene mit dem Kind zusammen verarbeitet, kann es einen tolle Geschichte auch schon für jüngere Zuhörer sein. Das ist je nach Kind selbst zu entscheiden, man weiß ja wie sein Kind tickt.

Mir hat das Buch jedenfalls viel Lesefreude bereitet und ich kann es nur weiterempfehlen.

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Keine Chance für Lesemuffel

Ich mag keine Bücher. Nie. Niemals. Nie. von Emma Perry

Zum Buch:
Karla mag keine Bücher, überhaupt nicht, und trotzdem bekommt sie ständig welche geschenkt. Mit den Bücher baut sie Türme, zum Hochsteigen, sie baut ihre Zimmertür zu, damit ihr Bruder nicht ins Zimmer kommt. Nur eines macht sie nicht, sie liest keine Bücher ...

Meine Meinung:
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.. bis die Bücher beschließen, jetzt reicht es. Nachts sorgen die Bücher dafür, dass Karla es sich vielleicht doch anders überlegt. Die Bücher zeigen Karla, wie geheimnisvoll und spannend Geschichten doch sein können.
Ich mag das Buch sehr gerne, die Illustrationen sind zauberhaft, sie laden zum Anschauen und auch zum Reden ein. So kann man sich z.B. mit dem Kind darüber unterhalten, was man mit Büchern NICHT macht. Als alter Buchliebhaber und Leseratte seit ich das Lesen gelernt habe, kann ich nicht nachvollziehen, wie man Bücher nicht mögen kann. Aber in meiner Tätigkeit als Lesepatin erlebe ich es immer wieder. Daher freue ich mich schon sehr, diesen Kindern zu zeigen, wie toll und abenteuerlich doch Bücher sein können.

Mir hat das Buch jedenfalls richtig gut gefallen und ich werde es auf jeden Fall mit meinen Lesepatenkindern lesen.

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