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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Schlafmurmel:

Erotik im Mittelalter

Meine Lehre bei der verdorbensten Hure der Stadt | Historischer Erotik Roman von Cassie Hill

Dieses Mal durfte ich eine Erotikgeschichte mit historischem Hintergrund lesen – und das war für mich etwas ganz Besonderes. Die Handlung führt uns ins Mittelalter, eine längst vergangene Zeit, in der es ebenfalls schon viel Erotik gab – und zwar nicht zu knapp.
Im Mittelpunkt steht die junge Mergelin, die Tochter eines angesehenen Tuchmachers.

Sie träumt von ihren sexuellen Fantasien mit einem Jungen aus ihrem Dorf, den sie heimlich bewundert. Die Autorin beschreibt diese Szenen so detailreich, dass man sich alles genau vorstellen kann und beim Lesen sogar mitfühlt, wie es dem jungen Mädchen dabei ergeht.
Besonders gut hat mir der Schreibstil gefallen: locker, flüssig und spannend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Ein weiterer Pluspunkt ist die Erzählweise – die Geschichte wird nicht von Mergelin selbst berichtet, sondern aus der Sicht einer außenstehenden Person. Dadurch wirkt die Erzählung noch lebendiger und abwechslungsreicher.
Mein Kopfkino war von Anfang an in voller Fahrt, und ich konnte mir bildlich vorstellen, wie es damals gewesen sein könnte. Insgesamt fand ich die Geschichte richtig herrlich, ich habe sie mit großer Freude gelesen und empfehle sie sehr gerne weiter!

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spannend, faszinierend und irgendwie nachdenklich

Die Liste von Roman Just

Der Thriller Die Liste von Roman Just beginnt direkt mit einem Schockmoment: Auf einer Hochzeit verschwindet die Braut Marilyn spurlos – und es wird schnell klar, dass sie möglicherweise einem Mörder zum Opfer gefallen ist. Detektiv Waterspoon übernimmt die Ermittlungen, doch was wie ein einzelner tragischer Fall beginnt, entwickelt sich schnell zu einer komplexen Kette von Ereignissen, die kaum nachvollziehbar erscheinen.

Immer mehr Menschen sterben – scheinbar grundlos und ohne jede Verbindung zueinander. Waterspoon tappt im Dunkeln. Nichts ergibt Sinn, keine Spur führt weiter, alles wirkt wie ein undurchschaubares Labyrinth. Man spürt deutlich, wie sehr ihn die Suche nach dem Täter an seine Grenzen bringt – körperlich wie seelisch. Und selbst als er endlich einen kleinen Teil der Wahrheit entdeckt, bleibt die Frage: Hilft ihm dieses Wissen überhaupt weiter? Oder verwirrt es die Situation nur noch mehr?
Die Geschichte ist nicht ohne – im Gegenteil. Manche Figuren sind erschreckend manipulativ, und die psychologische Tiefe hat mich zum Nachdenken gebracht. Es zeigt sich, wie böse manche Menschen sein können, wenn sie nur wollen – und wie sehr sie andere unter Kontrolle bringen können.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, klar und dennoch atmosphärisch. Ich habe das Buch gerne gelesen, weil es mich gefordert hat – es ist keine 08/15-Kriminalgeschichte, sondern ein düsterer, verzweigter Thriller, der einem auch nach dem Lesen noch nachgeht.
Mein Fazit: Die Liste ist ein spannender, clever aufgebauter Thriller mit Tiefgang. Nichts für schwache Nerven, aber genau das macht ihn so lesenswert.

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Racheengel ASA

Asa von Zoran Drvenkar

Zoran Drvenkar war mir bisher kein Begriff, aber das düstere Cover, der geheimnisvolle Titel ASA und der spannende Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht. Als ich dann auch noch die Leseprobe gelesen hatte, war ich völlig überzeugt: Das klingt intensiv, anders – das muss ich lesen! Ich habe mich also beworben und durfte das Buch tatsächlich lesen, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Die Geschichte von ASA ist alles andere als gewöhnlich. Sie ist düster, komplex und voller innerer Konflikte. Besonders beeindruckt haben mich ASAs emotionale Kämpfe. Ihre Entwicklung, ihr Schmerz, ihre Wut und ihre Suche nach Gerechtigkeit – das alles wird intensiv und schonungslos erzählt. Stück für Stück erfährt man mehr über ihre Vergangenheit und die tief verwurzelten Familienkonflikte. Die Kapitel springen dabei immer wieder in verschiedene Zeiten zurück, teils bis ins Jahr 1900, was der Geschichte Tiefe verleiht – auch wenn ich stellenweise etwas verwirrt war und zurückblättern musste, um den Überblick zu behalten.
ASA ist keine Heldin im klassischen Sinne. Sie ist zerrissen, voller Wut und dennoch stark. Man hat versucht, sie aus dem Weg zu räumen – doch sie überlebt. Und sie will nur eines: Rache. Ihre Familie hat sie verraten, und sie kämpft auf ihre eigene, oft erschütternde Weise dagegen an. Diese Härte, diese Entschlossenheit und gleichzeitig die Verletzlichkeit dahinter – das war intensiv zu lesen.
Trotz vieler starker Szenen konnte ich mich mit der Geschichte nicht vollständig anfreunden. Irgendetwas hat mich emotional auf Distanz gehalten, auch wenn ich den Stil und die Idee sehr schätze. Es ist definitiv ein Buch, das polarisiert – aber genau das macht es auch spannend.

Mein Fazit: Eine außergewöhnliche, dunkle und sehr emotionale Geschichte über Schmerz, Trauma und Rache. Auch wenn es nicht ganz mein persönlicher Lesegeschmack war, erkenne ich die Stärke und Tiefe des Buches an. Wer ungewöhnliche Familiengeschichten mit düsteren Wendungen und starker Hauptfigur mag, sollte ASA definitiv eine Chance geben.

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Alltagstauglich, kreativ und richtig lecker – ein tolles Kochbuch für Berufstätige

Quick & Tasty von Viviane Geppert

„Quick & Tasty“ von Viviane Geppert hat mich wirklich positiv überrascht! Zugegeben: Ich kannte die Autorin bisher nicht – aber das hat sich schnell geändert. Ihr Kochbuch mit 50 Rezepten für den Feierabend ist ein echter Volltreffer. Die Gerichte sind unkompliziert, abwechslungsreich und lassen sich schnell zubereiten – ideal für alle, die nach einem langen Arbeitstag trotzdem etwas Frisches und Leckeres auf den Tisch bringen wollen.

Besonders gut gefällt mir, dass die Rezepte für zwei Personen ausgelegt sind – das ist perfekt für Paare oder für Alleinlebende, die gern mal zwei Tage von einem Gericht essen oder flexibel die Mengen halbieren möchten. Auch Vegetarier*innen kommen nicht zu kurz, und wer Lust auf etwas Ausgefalleneres hat, wird ebenfalls fündig.
Die Anleitungen sind verständlich geschrieben, sodass selbst Kochanfänger*innen problemlos mitkommen. Und das Beste: Jedes Rezept ist bebildert – das macht richtig Lust aufs Nachkochen!
Die kleinen Einblicke, die Viviane Geppert in ihren Alltag als Moderatorin und Mutter gibt, machen das Buch zusätzlich sympathisch und zeigen, warum sie genau weiß, wie wichtig einfache, schnelle Rezepte im Alltag sind.
Für mich ist „Quick & Tasty“ ein echtes Highlight – ein modernes, praxisnahes Kochbuch, das zeigt, wie man auch mit wenig Zeit richtig gut essen kann. Absolute Empfehlung für alle, die nach Feierabend schnell etwas Leckeres zaubern möchten

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ein fesselnder Thriller mit Gänsehautgarantie

Der Weg - Jeder Schritt könnte dein letzter sein von Rebecca Russ

Schon das Cover von "Der Weg" hat mich magisch angezogen. Der Zickzack-Pfad durch eine scheinbar unberührte Landschaft hat direkt meine Neugier geweckt. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, war klar: Das klingt nach genau meinem Genre. Und nach der Leseprobe war es endgültig um mich geschehen – ich musste dieses Buch lesen!
Und was soll ich sagen: Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen.

"RatziFazi" war ich durch – so spannend war die Geschichte, dass ich nicht aufhören konnte, bis ich die ganze Wahrheit erfahren hatte.
Im Mittelpunkt steht das Paar Julia und Lars, die kurz vor der Hochzeit stehen. Anstelle einer klassischen Junggesellenparty gibt es jedoch etwas völlig Ungewöhnliches: eine Wanderung in Schweden, organisiert von Julias ehemaliger Studienfreundin Nicki. Die Idee ist spontan, ungewöhnlich – und genau deshalb so reizvoll.
Nicki war früher die lebenslustige, unternehmungslustige Freundin, die jedes Abenteuer mitgemacht hat. Jetzt wirkt sie verändert: dünner, in sich gekehrt, gerade arbeitslos, und ständig mit einem Notizbuch unterwegs. Julia hingegen ist eher angepasst, lebt in geordneten Bahnen – ein starker Kontrast zur impulsiven Nicki. Dennoch lässt sie sich auf das Abenteuer ein – vielleicht auch aus alter Verbundenheit.
Was folgt, ist eine intensive, bildgewaltige Wanderung durch die Wildnis Schwedens. Die Autorin schafft es meisterhaft, die Landschaft lebendig werden zu lassen. Ich hatte das Gefühl, die feuchten Wiesen unter meinen Füßen zu spüren, die Kälte der Regenschauer auf der Haut und den Wind, der durch die Bäume pfeift. Wer selbst schon mal in Skandinavien war, wird die Atmosphäre sofort wiedererkennen.
Doch schon in der ersten Nacht nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung: Julia wacht auf – und Nicki ist spurlos verschwunden. Ab da beginnt ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit, gegen die Natur – und gegen die eigene Hilflosigkeit. Julias Suche ist verzweifelt, intensiv, emotional – man fiebert, leidet und rätselt mit.
Die Geschichte entwickelt sich rasant weiter, bleibt dabei aber glaubwürdig und psychologisch dicht. Die Spannung hält bis zur letzten Seite – und das Ende hat mich komplett überrascht. Es war emotional so stark, so unerwartet, dass ich noch lange darüber nachdenken musste. Die Auflösung von Nickis Verschwinden war heftig – im positiven Sinne!
Mein Fazit:
"Der Weg" ist ein intensiver Thriller, der nicht nur mit Spannung, sondern auch mit starken Emotionen und atmosphärischer Dichte überzeugt. Wer psychologische Spannung liebt, dazu bildhafte Naturbeschreibungen und starke weibliche Charaktere schätzt, wird dieses Buch genauso verschlingen wie ich.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung – unbedingt lesen!

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Alice und die heissen Piraten

Die Liebessklavin der Piraten | Historischer Erotik-Roman von K.D. Seed

Das Cover dieses Romans ist ein absoluter Blickfang – es hat mich sofort angesprochen. Schon beim ersten Anblick wusste ich: Dieses Buch muss ich lesen! Die Autorin war mir bisher unbekannt, was für mich ein zusätzlicher Anreiz war, in die Geschichte einzutauchen.
Der Einstieg in die Handlung fiel mir sehr leicht.

Ich war sofort mitten im Geschehen und habe von Anfang an mit der Protagonistin Alice mitgefühlt – besonders bei der herzlosen Behandlung durch ihren Vater. Ihre Entscheidung zur Flucht fand ich mutig und clever: Als junger Mann verkleidet auf einem Schiff anzuheuern, war eine geniale Idee. Natürlich war das Leben an Bord alles andere als einfach, besonders für eine Frau, die ihre wahre Identität verbergen muss.
Doch das Schicksal hatte andere Pläne: Als das Schiff von Piraten überfallen wurde, wurde Alice enttarnt – und zugleich verführt. Ab diesem Moment nimmt ihr Leben eine vollkommen neue Wendung.
Obwohl es sich um einen Erotikroman handelt, steht nicht ausschließlich die Erotik im Vordergrund. Die sinnlichen Szenen sind geschmackvoll geschrieben und genau an den richtigen Stellen platziert. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend – ich habe das Buch regelrecht verschlungen!
Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung rund um Alice und ihre Piraten geben wird. Die Liebessklavin der Piraten hat mir ausgesprochen gut gefallen – ich kann den Roman wärmstens weiterempfehlen!

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der Alptraum Haushälterin

Eine von uns von Samantha Hayes

Bis vor Kurzem kannte ich die Autorin Samantha Hayes nur vom Namen, hatte aber noch nichts von ihr gelesen. Das hat sich jetzt geändert – und ich muss sagen: Eine von uns hat mich regelrecht gepackt! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war von der ersten Seite an gefesselt.
Die Geschichte beginnt gleich mit einem dramatischen Ereignis: Ein Feuer zerstört Ginas Zuhause vollständig.

Sie verliert alles, was sie hatte – nicht nur materiell, sondern auch ein Stück Sicherheit und Geborgenheit. In dieser schweren Zeit bekommt sie unerwartete Hilfe von Annie, einer alten Freundin aus der Schulzeit, mit der sie schon lange keinen Kontakt mehr hatte. Annie ist gerade auf Reisen und bietet Gina und ihrer Familie an, in ihrem Haus an der englischen Südküste unterzukommen. Ein vermeintlich großes Glück – zumindest anfangs.
Doch die Idylle trügt. Eines Tages taucht plötzlich Mary auf – sie behauptet, die langjährige Haushälterin von Annie zu sein. Schon ihr erstes Auftreten wirkt auf mich irgendwie merkwürdig, und Gina scheint das ähnlich zu empfinden. Trotzdem lässt sie Mary gewähren, und ehe man sich versieht, hat sich diese Frau im Haus breitgemacht. Angeblich will sie helfen, doch schnell wird klar: Mary verfolgt ganz eigene Pläne. Sie schnüffelt herum, spielt sich in der Familie eine zentrale Rolle auf – und vor allem nutzt sie deren Schwächen gnadenlos aus.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Erzählweise. Immer wieder gibt es Rückblenden in Ginas und auch Marys Vergangenheit. Diese Einblicke geben Stück für Stück preis, was in der Vergangenheit vorgefallen ist – und vor allem, warum Gina damals aus dem Ort verschwunden ist. Schon bald ahnt man als Leser: Irgendetwas verbindet die beiden Frauen, etwas Dunkles, Ungesagtes. Es gab einen bestimmten Moment, eine Nacht, die alles verändert hat. Je mehr Details ans Licht kommen, desto größer wurde bei mir die Spannung – und gleichzeitig das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.
Ich habe versucht mitzurätseln, was wirklich hinter allem steckt, und hatte irgendwann eine Theorie – die sich am Ende aber nur teilweise bewahrheitet hat. Die Auflösung hat mich überrascht, erschüttert und nachdenklich gemacht. Im letzten Drittel überschlagen sich die Ereignisse, es kommen Geheimnisse ans Licht, mit denen ich so nicht gerechnet hätte – und einige davon sind wirklich schockierend.
Samantha Hayes hat es geschafft, eine unglaublich dichte, psychologisch raffinierte Spannung aufzubauen, die bis zum Schluss anhält. Die Charaktere wirken lebendig und glaubwürdig, und gerade Gina habe ich in vielen Momenten sehr gut verstehen können. Man spürt ihren inneren Konflikt, ihre Schuldgefühle – und gleichzeitig ihren Wunsch nach einem Neuanfang.
Für mich war Eine von uns ein absolut packender Psychothriller mit vielen Wendungen, düsteren Geheimnissen und einem Finale, das mir noch lange im Kopf bleiben wird. Ich freue mich schon sehr darauf, weitere Bücher von Samantha Hayes zu lesen – wenn sie nur halb so fesselnd sind wie dieses, kann ich mich auf einiges gefasst machen!

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Ein Thriller, der unter die Haut geht

Blutender Tod von Roman Just

Zu Beginn fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte hineinzufinden, da immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt wurde. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, und der Lesefluss stellte sich ein. Was mich dann erwartete, war ein hochspannender, sehr detailliert ausgearbeiteter Thriller – ganz in der Qualität, die man von Roman Just gewohnt ist.

Die Recherche hinter dem Buch ist beeindruckend und gibt der Handlung Tiefe und Glaubwürdigkeit – genau so mag ich es.
Manche Stellen musste ich zweimal lesen, weil ich das Buch nicht in einem Rutsch lesen konnte und dadurch manchmal den Faden verlor. Aber beim zweiten Lesen erschloss sich mir vieles noch klarer. Dieser Thriller fordert Aufmerksamkeit – einfach nur „drüberfliegen“ funktioniert hier nicht.
Blutender Tod ist der Auftakt der Tatort-Boston-Reihe und dreht sich um ein beunruhigendes Phänomen: verschwundene Frauen, die nach langer Zeit tot wieder auftauchen – und eine auffallende Ähnlichkeit mit noch lebenden Frauen aufweisen. Eine beklemmende Vorstellung.
Detective Forrest Waterspoon steht unter enormem Druck: nicht nur wegen der sich häufenden Leichenfunde, sondern auch, weil der Pathologe seltsame Blutwerte entdeckt und sein Vorgesetzter endlich Ergebnisse sehen will. Unterstützt wird er von seiner Adoptivtochter Molly und ihrem Freund Adam – und gemeinsam stoßen sie auf düstere Abgründe zwischen Wahnsinn, Wissenschaft und skrupelloser Gier. Auch Personen aus den höchsten gesellschaftlichen Kreisen sind in diesen Fall verwickelt, was die Geschichte umso erschütternder macht.
Für zartbesaitete Leser ist dieser Thriller nichts – er ist intensiv, düster und schockierend. Erst ganz am Ende fügt sich das Puzzle zusammen, und der wahre Täter sowie der Drahtzieher stehen fest – keine Unbekannten. Was bleibt, ist die erschütternde Erkenntnis, wozu Menschen fähig sein können.
Für mich war dieser Thriller genau richtig – packend, verstörend und extrem gut konstruiert. Ich kann ihn definitiv weiterempfehlen.

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Inder Karibik lauert der Tod

The Island - Auf der Flucht von Nicola Martin

Schon das Cover hat mich magisch angezogen – die knalligen Farben und der geheimnisvolle Titel haben sofort meine Neugier geweckt. Als ich dann den Klappentext las, war es endgültig um mich geschehen. Ich griff direkt zur Leseprobe – und die war blitzschnell verschlungen. Danach war klar: Ich muss dieses Buch haben! Zum Glück habe ich es bekommen – und ich bereue keine einzige Seite.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig, der Spannungsbogen packend von Anfang bis Ende. Im Mittelpunkt steht Lola, die aus Hongkong flieht und der Einladung ihres ehemaligen Chefs Moxham auf die abgelegene Insel Keeper Island folgt – ein scheinbares Paradies. Doch schon einen Tag nach ihrer Ankunft ist Moxham tot. Unfall oder Mord? Die Umstände bleiben mysteriös, die Angestellten der Insel schweigen, und Lola beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln.
Je tiefer sie in die Geheimnisse der Insel eindringt, desto gefährlicher wird es für sie. Misstrauen, Lügen und dunkle Machenschaften kommen ans Licht – niemand scheint wirklich ehrlich zu sein. Auch Lola selbst trägt ein dunkles Geheimnis mit sich, das sie aus Hongkong vertrieben hat. Keeper Island entpuppt sich als trügerisches Paradies voller verborgener Abmachungen und düsterer Wahrheiten.
Das Finale ist ebenso überraschend wie schockierend – ich habe mit vielem gerechnet, aber definitiv nicht damit! Ein echter Pageturner, bei dem man bis zur letzten Seite miträtselt – und sich am Ende eingestehen muss, komplett danebengelegen zu haben (so wie ich, lach).
Fazit:
Ein absolutes Must-Read für alle Thriller-Fans! Hochspannend, atmosphärisch und voller überraschender Wendungen – dieses Buch gehört definitiv in jedes Bücherregal!

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Fesselnde Story, toller Schreibstil und eine außergewöhnliche Idee

Der Trip von Roman Just

Mit "Trip" hat sich Roman Just auf neues Terrain gewagt – und ich muss sagen: Das hat er richtig stark gemacht! Weg von den Thrillern, rein ins Fantasy-Genre – und trotzdem bleibt seine Handschrift deutlich spürbar: spannend, kreativ und voller Überraschungen.
Im Mittelpunkt steht Danny, der schon als Kind eine besondere Gabe entdeckt: Unter bestimmten Umständen kann er die Zeit zurückdrehen.

Genial und gleichzeitig ganz schön gruselig! Nur leider weiß Danny nicht wirklich, wie er mit dieser Fähigkeit umgehen soll – und so geht einiges gründlich schief. Man fiebert total mit, möchte ihn manchmal anfeuern, manchmal den Kopf schütteln. Gerade diese Mischung aus Faszination und Drama macht die Geschichte so besonders.
Roman Just erzählt das Ganze so lebendig und fesselnd, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zum Glück ist diese Story reine Fiktion – denn Menschen mit solchen Kräften wären in der echten Welt wohl der absolute Wahnsinn!
"Trip" ist für mich ein echtes Highlight: spannend, emotional, mit einer tollen Idee und starken Momenten. Ich hatte großen Spaß beim Lesen und kann es jedem nur wärmstens empfehlen – egal ob Fantasy-Fan oder einfach jemand, der Lust auf etwas Neues hat. Absolute Leseempfehlung!

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