Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Schlafmurmel:
die etwas andere Heimreise
Die FernfahrerHure | Erotischer Roman von Marie Rust
Die Geschichte war mal was ganz anderes, sie handelt von Sabine und ihrem Freund Ralf, die beiden sind in Italien im Urlaub, Ihr Freund macht ihr dort einen Heiratsantrag, aber leider kann sie sich gar nicht darüber freuen denn am nächsten Tag erwischt sie ihn im Bett mit dem Zimmermädchen, sie streiten was natürlich nicht ausbleibt und ihr so angeblicher Verlobter lässt sie dann auf der Heimfahrt alleine am Parkplatz sitzen ohne Geld, Handy, ohne alles, sie findet Anschluss bei einem deutschen Trucker der sie mit nach Hause nehmen soll und da beginnt alles Gunnar so heisst der Trucker möchte natürlich eine Gegenleistung haben, das er sie mit nimmt.
Sabine erlebt unsagbares, Erotik pur, Leidenschaft einfach alles, ich habe direkt mit Sabine mitgefühlt, das war ein richtiges Kopfkino, man konnte sich alles ausmalen was Sabine erlebt hatte, so detailliert beschrieben, da bleiben keine Wünsche offen. Mir hat es sehr gut gefallen und ich empfehle es sehr gerne weiter.
vegane Kuchen mal was anderes
Süß, vegan und glücklich von Anna Covelli
Als ich das Buch Süß, vegan und glücklich in den Händen hielt, war ich sofort begeistert vom vielversprechenden Cover – da bekommt man direkt Lust auf gesunde, süße Leckereien ohne schlechtes Gewissen! Da ich bisher eher wenig Backerfahrung habe, dachte ich, dass vegane Rezepte vielleicht einfacher umzusetzen sind und so eine neue Möglichkeit für mich darstellen könnten.
Das Buch ist wirklich gut gegliedert und bietet viele wertvolle Tipps, die mir als Nicht-Veganerin bisher fremd waren. Auch die Vielfalt an Rezepten ist beeindruckend und bietet wirklich für jeden etwas – ob glutenfrei oder zuckerfrei. Für meine Freundin, die glutenfrei lebt, konnte ich ein paar neue Ideen sammeln, was ich großartig fand.
Die Zutaten sind allerdings eher speziell, und ich musste einiges davon zunächst kaufen, da ich als Nicht-Veganerin nicht alles im Haus hatte. Geschmacklich gab es Höhen und Tiefen: Manche Rezepte, wie der saftige Schokoladenkuchen, haben uns wirklich überzeugt und werden sicher öfter auf den Tisch kommen. Andere Rezepte trafen dagegen nicht ganz unseren Geschmack, aber ich fand es spannend, mal über den Tellerrand zu blicken und die vegane Backwelt kennenzulernen.
Insgesamt ist das Buch eine tolle Inspirationsquelle für alle, die sich für veganes Backen interessieren und bereit sind, Neues auszuprobieren. Auch wenn es für mich persönlich nicht zur täglichen Routine werden wird, hat es definitiv Spaß gemacht, sich durch die Rezepte zu probieren und neue Geschmackserlebnisse zu entdecken.
wieder spannend bis zum Schluss
Die Wahrheit liegt in Tötensen von Robin D. Jensen
In Die Wahrheit liegt in Tötensen wird der Leser erneut in die spannenden Ermittlungen von Steffen Baumann hineingezogen. Dieses Mal startet alles in einer Kneipe, wo Steffen mit dem Kommissar Jens Jakobsen, mit dem ihn mittlerweile eine freundschaftliche Verbindung verbindet, eine entspannte Partie Billard spielt.
Doch nach dem Verlassen der Kneipe eskaliert die Situation: Jens wird plötzlich angeschossen. Bevor er das Bewusstsein verliert, haucht er Steffen nur noch die Worte „Rosengarten… Töten…“ zu. Steffen, erschüttert und ratlos, bleibt zurück – was hat Jens ihm damit sagen wollen?
Während Jens schwer verletzt auf der Intensivstation im UKE liegt, beginnt Steffen auf eigene Faust nachzuforschen. Unterstützt von den Polizisten Karsten, Bianca und Svenja, die die alten Fälle von Jens durchleuchten, stößt er jedoch zunächst nur auf leere Spuren. Doch Steffen verfolgt seinen eigenen Verdacht, der ihn schließlich in Jens' alte Heimatstadt führt – und dort stößt er tatsächlich auf Hinweise und mögliche Verdächtige.
Die Schilderungen sind so lebensecht, dass man das Gefühl hat, mitten in den Ermittlungen dabei zu sein. Die Handlung ist bis zuletzt spannend und voller überraschender Wendungen. Zwar hatte ich eine leise Vermutung, wer der Täter sein könnte, doch die endgültige Auflösung hat mich dann doch überrascht. Dazu kommt noch eine Entdeckung, die mich ebenfalls sprachlos gemacht hat – aber das müsst ihr selbst lesen! Trotz kleiner Unstimmigkeiten hat mir der Krimi sehr gefallen, und ich empfehle ihn gerne weiter.
Ich bin begeistert
My Beauty Food von Sarah Harrison
"Wahre Schönheit kommt von innen" – ein Satz, den ich schon von meiner Mutter gehört habe, als ich noch ein Kind war. Nun habe ich die 60 überschritten und lebe meiner Meinung nach recht gesund, aber dieses Buch hat mir gezeigt, dass es immer noch neue Wege gibt, meinem Körper Gutes zu tun und auf ihn zu achten.
In „My Beauty Food“ stellt Sarah Harrison eine beeindruckende Auswahl an Rezepten vor, die nicht nur lecker, sondern auch gespickt mit wertvollen Nährwertinformationen sind. Die Rezepte sind wunderbar strukturiert, mit Angaben zu Kalorien, Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten – ideal für alle, die bewusst auf ihre Ernährung achten. Die Einleitung gibt einen schönen Einblick in die Philosophie der Autorin, bevor es dann direkt in die bunte Vielfalt gesunder und köstlicher Gerichte geht.
Natürlich schmeckt nicht jedes Rezept jedem, aber das ist ja bei jedem Kochbuch der Fall. Meine persönlichen Favoriten sind das Spinatomlett mit Rucola und die Thai-Kürbissuppe mit Kokos, die nicht nur hervorragend schmecken, sondern auch wirklich einfach zuzubereiten sind. Besonders gefallen mir die gesunden „Sweets“, die Genuss ohne schlechtes Gewissen versprechen – eine echte Bereicherung!
Ich denke, jeder wird in diesem Buch ein persönliches Lieblingsgericht finden. Von mir gibt es eine klare Weiterempfehlung!
leckere Gerichte für jeden Tag
Sepp, was machst du? von Sepp Schellhorn
Sepp Schellhorn, ein bisher unbekannter, aber talentierter Kochbuchautor aus Österreich, zeigt uns in seinem Werk, das Kochen keine Hexerei ist und gleichzeitig richtig Spaß macht! Seine Rezepte sind einfach, schnell und vor allem unglaublich lecker. Die unkomplizierte Zubereitung ohne Schnickschnack macht das Nachkochen zum Kinderspiel.
Die Rezepte sind nicht nur schnell zubereitet, sondern auch überzeugend.
Das Buch bietet eine köstliche Auswahl an deftigen österreichischen Gerichten – von Suppen und Knödeln bis hin zu Pasta, Klassikern und führenden Süßspeisen. Sepp verrät zahlreiche Tipps und Tricks, die jedes Gericht noch besser machen.
Einige Rezepte kannte ich bereits aus meinen Urlaube in Südtirol, besonders die Knödel und einige Süßspeisen. Mein persönlicher Favorit sind die Schwarzbeernocken, die ich schon ausprobiert habe – einfach Saulecker! Auch als Suppenkasper kann ich die Rezepte für Suppen nur wärmstens empfehlen, nichts geht über eine gute Hühnersuppe.
Auf meiner To-Cook-Liste stehen noch Kaiserschmarrn eine erfrischende Zitronentarte und die aromatische Paradeisersuppe. Ich freue mich schon darauf, diese Rezepte auszuprobieren und die Aromen der österreichischen Küche zu genießen.
Insgesamt kann ich dieses Buch nur empfehlen! Es hat einen festen Platz in meinem Bücherregal gefunden, und ich bin gespannt, welche weiteren kreativen und schmackhaften Rezepte Sepp Schellhorn in Zukunft veröffentlichen wird. Wenn ihr die österreichische Küche kennenlernen oder euer Kochrepertoire erweitern möchtet, ist dieses Buch ein Muss. Ich kann dieses Buch definitiv empfehlen und ich hoffe, dass Sepp weiterhin so leckere Kochbücher veröffentlicht
etwas langatmig und nicht mein Fall
Blutrotes Karma von Jean-Christophe Grangé
Das Cover von Blutrotes Karma hat mich sofort in seinen Bann gezogen – der düstere, geheimnisvolle schwarze Hintergrund und die in tiefem Blutrot gefesselte Frau stechen sofort ins Auge und geben einen ersten Vorgeschmack auf die dunkle Atmosphäre des Buches. Die Geschichte selbst ist ebenso geheimnisvoll und düster: Eine brutal zugerichtete Leiche wird in einer Yogapose aufgefunden, und es bleibt nicht bei einem Mord.
Besonders verworren wird die Handlung durch Hervé, den Freund eines der Opfer, der zusammen mit seinem Halbbruder – einem Polizisten, der direkt in die Ermittlungen involviert ist – in die grausamen Geschehnisse hineingezogen wird. Die Story ist komplex und blutig, und das macht sie sicherlich reizvoll für Fans von düsteren Thrillern.
Für mich persönlich war es allerdings etwas langatmig, besonders zu Beginn zog sich die Handlung in die Länge, bevor sie zur Mitte hin endlich Fahrt aufnahm. Zum Ende hin wurde es wieder packend, dennoch hätte ich mir eine etwas straffere Erzählweise gewünscht. Insgesamt ein atmosphärisches und gut geschriebenes Buch, das allerdings nicht ganz meinen Erwartungen entsprach.
packend und fesseln es zieht einen ins Buch
Das zweite Kind von Marco De Franchi
"Das zweite Kind" ist ein absolut packender Thriller, der mich regelrecht gefesselt und mehr als einmal Gänsehaut beschert hat. Schon das düstere Buchcover zieht einen in seinen Bann und passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte.
Der Thriller beginnt direkt mit einem schockierenden Szenario: In der Dunkelheit der toskanischen Provinz wird ein verängstigter, nackter Junge von einem Autofahrer gefunden.
Was er berichtet, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren – er konnte aus einer Gefangenschaft fliehen und erzählt, dass dort noch ein weiteres Kind gewesen sei, welches jedoch bereits tot ist. Eine unvorstellbar grausige Geschichte, und es dauert nicht lange, bis ein weiterer Junge verschwindet, der dem ersten unheimlich ähnlich sieht. Die Polizei steht vor einem Rätsel, und so werden die italienische Spezialeinheit Valentina Medici und der ehemalige Top-Ermittler Fabio Costa auf den Fall angesetzt. Was sie ans Licht bringen, ist ebenso unfassbar wie erschreckend.
Die Spannung wird durchgehend hochgehalten, und die Ereignisse sind so intensiv und realistisch geschildert, dass man das Gefühl hat, direkt im Geschehen zu stehen. Dieser Thriller hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen, und das ist genau das, was ein großartiges Buch dieses Genres ausmacht.
Mehr möchte ich nicht verraten, aber eins steht fest: Ich kann "Das zweite Kind" wärmstens empfehlen. Ein echter Spitzen-Thriller!
ein total interessantes Buch über Entzündungen im Körper und die Ernährung dazu
Entzündungshemmende Ernährung für Frauen: von Sabine Klein
Mein Buch „Entzündungshemmende Ernährung für Frauen“ ist endlich angekommen und ich bin begeistert! Schon die Einleitungen sind hervorragend, da klar beschrieben wird, für wen das Buch geeignet ist und für wen nicht. Obwohl ich einiges bereits wusste, habe ich dennoch viele neue und hilfreiche Informationen erfahren.
Das kleine, aber feine Büchlein ist sehr lehrreich.
Es wird verständlich erklärt, was Entzündungen im Körper sind und wie man diese durch eine angepasste Ernährung bekämpfen kann. Besonders hilfreich fand ich die 80/20-Regel, die als „Zauberformel“ vorgestellt wird. Die Liste der 10 besten entzündungshemmenden Lebensmittel hat mich teilweise überrascht – einige davon liebe ich, andere weniger, aber es ist spannend zu sehen, was man auf Vorrat haben sollte. Besonders toll finde ich den Abschnitt über Gewürze, da ich selbst eine große Auswahl davon besitze und diese nun gezielt einsetzen kann.
Bei den Rezepten sind für mich nicht alle Gerichte ein Volltreffer, und mein Mann mag auch nicht jedes Gericht. Einige Zutaten habe ich bisher nicht in meiner Küche, aber das lässt sich leicht ändern. Trotzdem sind die Rezepte insgesamt sehr interessant, und ich freue mich, sie auszuprobieren. Das Gemüseomlett mit Spinat, Fetakäse und Tomaten war jedenfalls schon mal ein voller Erfolg – sogar mein Mann war begeistert! Das kann ich definitiv empfehlen.
Am Ende des Buches gibt es ein hilfreiches Register über alle Rezepte, was die Navigation sehr erleichtert. Insgesamt ein wahnsinnig interessantes Buch, das nicht nur hilft, Entzündungen im Körper zu reduzieren, sondern auch wertvolles Wissen vermittelt. Vielen Dank, dass ich trotz allem dabei sein konnte, auch wenn ich nicht über das große A rezensieren darf.
grausamer Mord im Berghotel
Blutbuße von Viveca Sten
Blutbuße“ ist bereits der dritte Fall für die schwedische Ermittlerin Hanna Ahlander, geschrieben von der erfolgreichen Autorin Viveca Sten. Nachdem ich bereits das Vergnügen hatte, eines ihrer früheren Bücher zu lesen, hat auch dieses Mal die Autorin meine Erwartungen nicht enttäuscht.
Das winterliche Cover hat mich sofort in den Bann gezogen und passend zur Atmosphäre beginnt die Geschichte gleich mit einem mysteriösen Mord: Die Immobilienentwicklerin Charlotte Wretlind wird brutal in einem verlassenen Berghotel aufgefunden.
Der grausame Mord versetzt die Bewohner der Region in Angst und Schrecken, zumal Wretlind Pläne hatte, das alte Hochgebirgshotel in ein luxuriöses Resort umzubauen – sehr zum Unmut der lokalen Bevölkerung. Doch wer hasste Charlotte Wretlind so sehr, dass es zu dieser grausamen Tat kommen konnte? Und was hat es mit dem zweiten Mord auf sich, der kurz darauf passiert?
Hanna Ahlander und ihr Kollege Daniel Lindskog ermitteln in alle Richtungen, und die Geschichte entfaltet sich in verschiedenen Perspektiven, die uns tiefe Einblicke in das Leben und die Gedanken der Figuren geben. Auch Rückblenden in die Vergangenheit tragen dazu bei, die Spannung kontinuierlich aufrechtzuerhalten.
Viveca Sten gelingt es erneut, einen packenden Krimi zu schreiben, der nicht nur durch seine interessante Handlung, sondern auch durch seine vielschichtigen Charaktere und den stimmungsvollen Schauplatz überzeugt. Ich kann diesen spannenden Krimi wärmstens empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Fall mit Hanna Ahlander!
eine nachdenkliche Geschichte
Als wir nach den Sternen griffen von Theresa Herold
Eine bewegende und packende Geschichte voller Emotionen und Zeitgeschichte
"Als wir nach den Sternen griffen" erzählt eine wahre Begebenheit, die mich tief berührt und nachdenklich gestimmt hat. Die Recherche ist hervorragend, und die historischen Ereignisse wurden authentisch und emotional dargestellt.
Mehr als einmal musste ich beim Lesen schlucken, als ich erfuhr, was damals wirklich geschehen ist.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: Judith, eine Mitarbeiterin der Botschaft der BRD in Prag, die sich um die immer zahlreicher werdenden DDR-Flüchtlinge kümmert, und Tobias, ein alleinerziehender Vater, der mit seiner dreijährigen Tochter Jasmin aus der DDR fliehen möchte, um in der BRD ein neues, freies Leben zu beginnen – ohne die Zwänge und Einschränkungen, die er in der DDR erleiden musste.
Besonders beeindruckend fand ich die geschickt eingewobene Liebesgeschichte, die dem Ganzen eine zusätzliche emotionale Tiefe verlieh. Als Tobias' Exfrau schließlich seine Tochter entführt, erreicht die Spannung ihren Höhepunkt – dieser Moment war unglaublich ergreifend. Das Gefühl der Erleichterung am Ende, als die erlösende Nachricht kommt, dass die Ausreise endlich genehmigt ist, hat mich regelrecht mitgerissen.
Eine wunderbare, tief berührende Geschichte, die nicht nur fesselt, sondern auch zum Nachdenken anregt.











