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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Annaja:

Künstliche Intelligenz - Im Zweifel

Der 1. Patient von Florian Schwiecker; Michael Tsokos

Von a.ma50@hotmail.com
Eine bekannte Gefäßchirurgin die für ihre fortschrittlichen Behandungsmethoden bekannt ist und auch in den Medien dafür bereits einige Interviews gegeben hatte, verliert bei einer Routineoperation einen Patienten. Sie ist sich keiner Schuld bewusst, ist sich sogar sicher, ganz korrekt vorgegangen zu sein.

Nun müssen die Anwälte und Gerichte klären, wer für diese tödliche Operation die Verantwortung trägt und wer haftet. Die Klinik, der Gerichtssaal, die Firma, die die Programme der künstlichen Intelligenz erstellte, eine Anwaltskanzlei sowie eine Zeitung befassen sich mit diesem höchst brisanten Fall.
Es ist ein hoch aktuelles und spannendes Thema, das uns in Zukunft noch öfters beschäftigen und berühren wird.
Mir gefällt der flotte Schreibstil und die durchaus fesselnden Auseinandersetzungen der einzelnen Parteien.
Ich war von dem Buch von Beginn an begeistert und kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen.

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Gefährliche Detektivarbeit

Der Lieblingskontakt von Manuel Martensen

Der Autor dringt in dem Buch in das Leben und Arbeiten einer Detektivin ein. Zu spät erkennt und bereut diese, dass sie im Zuge iher Tätigkeiten viel persönlichen Schaden angerichtet hat und wird hier nun mit grausamer Rache konfrontiert. Ein Katz und Mausspiel beginnt. Ein Geschädigter will Maja zeigen, wie es sich anfühlt, gejagt zu werden und seine Liebsten zu verlieren.

Sie muss nun zu Recht um ihr eigenes Leben und das einiger ihrer Mitmenschen bangen, da ihr Jäger auch vor Mord nicht zurückschreckt. Sie weiß aber nicht, wer ihr Rächer ist und muss es rasch herausfinden. Kommissar Bork ermittelt wieder, so wie in den beiden vorangegangenen Krimis, aber auf seine ganz spezielle, für mich etwas zu lasche Art, er hinkt den Ereignissen , bzw. deren Aufklärungen immer um einige Längen hinterher.

Trotz allem, ein von Beginn an, sehr spannendes Buch, das ich weiter empfehlen kann und ich hoffe, dass noch viele weitere tolle Krimis von Manuel Martensen folgen werden.

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Schlimmer als der Krieg!

Overkill - Tod der Schwalben von Astrid Korten

Das Cover mit Stacheldraht und angenagelter Schwalbe verheißt auf jeden Fall schreckliche Dramen.

In dem Buch berichtet Astrid Korten eindrucksvoll vom Leben in der strahlenverseuchten Gegend um Tschernobyl. Die Ukrainie ist zerrüttet, der Angriffskrieg durch Russland beraubt die ukrainischen Bevölkerung jede Hoffnung auf ein besseres Leben.

Im Gegenteil, sie bangen nicht nur wegen der Folgen der Strahlung, sondern nun auch wegen der Kriegsgefahr täglich um ihr Leben.

In dieser Geschichte geht es um die Rache von Menschen, die ihre Liebsten durch grausame Morde, 1986, nach Ausbruch des Atomreaktors verloren haben. Hauptmann Bojko sowie der russische Polizist Alexej Markow werden aus unterschiedlichen Gründen zum Verfolger des Mörders von damals und begeben sich in große Gefahr. Grausame Verbrechen, verstümmelte und entstellte Opfer, alles detailliert geschildert, machen das Buch zu einer sehr spannenden Lektüre, wenngleich alles so real geschrieben wurde, dass es durchaus Brechreiz hervorrufen kann.

Extrem gut recherchiert ist es eine klare Leseempfehlung von mir.

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Komme

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Die Welt ist kompliziert

Angekommen von Ruben Dellers

Ein Buch, aus der Sicht eines Demenzkranken geschrieben.
Eine berührende Lektüre, in dem der Erzähler das ganze wirres Durcheinander in seinem Kopf beschreibt.
Rund um sein kompliziertes Familienleben wird hier auch auf die Gefahren von Kriminalität eingegangen.
Wie wichtig gute Pflege und familäre Unterstützung sind, ist ebenfalls Thema.

Eine klare Empfehlung für dieses Buch, nicht nur für Betroffene.

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Diskrete Gründung und Verwaltung von Unternehmen

Wanderkröten von Bernd Monath

Der Autor hat hier die genial verstrickten Machenschaften der Finanzwelt aufs Korn genommen und hat diese mit einer familiären Geschichte samt Affären, krimineller Handlungen sowie Mord geschickt verknüpft. Ich finde, die Schlüsselfigur in dem Buch, Julian Lambert wirkt dabei doch relativ sympathisch.

Das Buch ist unterhaltsam, spannend und aufschlussreich geschrieben. Ich kann das Lesen der Lektüre nur weiterempfehlen.

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