Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Julia:
Traumatische Schmerzen
Schmerzmädchen (Thriller) von Gunnar Schwarz
David Richter wird zu einem Tatort gerufen. Eine Frauenleiche wurde in schlafender Position am Ufer abgelegt, zwei Stichwunden im Kopf bilden die Todesursache. Der Mord gibt dem Kommissar und der Gerichtsmedizinerin Dr. Nora Mors jedoch einige Rätsel auf und während die beiden versuchen den Täter zu finden taucht bereits die zweite Leiche auf.
Und obwohl klar ist, dass es sich hier um einen Serientäter handelt, bleibt das Motiv zunächst unklar. Je näher die beiden dem Täter kommen, desto tiefer tauchen sie auch in ihre eigenen dunklen Vergangenheiten ab.
Mal wieder habe ich das Buch von Gunnar Schwarz nur so verschlungen. Schmerzmädchen ist das erste Buch zu einem neuen Ermittlerteam rund um Mannheim und Heidelberg. Während Nora zu Beginn der Geschichte nur als Rechstmedizinerin tätig ist, übernimmt sie bald eine beratende Rolle und ergänzt das Ermittlerteam rund um David und Leon. Während es bei Ermittlerduos meist einige Reiberein gibt, sind David und Leon ein scheinbar sehr gut funktionierendes Team. Leider erhält Leon nicht ganz so viel Aufmerksamkeit und man erfährt eher weniger über ihn. Der Hauptaugenmerk liegt eher auf David und Nora, welche beide sehr emotionale und einfühlsame Charaktere sind.
Der Spannungsbogen wird sehr gut aufgebaut und vor allem am Ende des Buches spitzt sich die gesamte Situation noch einmal so richtig zu. Dabei tappt der Leser im Hinblick auf den Täter sehr lange im Dunkeln.
Bis auf eine kleine Ungereimtheit im Verlauf des Buches hat es mir sehr gut gefallen Nora und David zu begleiten und die Mischung aus Spannung und ruhiger Art der Ermittler war eine optimale Kombination. Ich hoffe auf weitere Fälle und hoffentlich ein paar mehr Einblicke in Davids Vergangenheit und seine Freundschaft mit Leon.
Romantisches Italien. Oder doch nicht?
Pinienduft im Hotel Toscana Mare (Verliebt in Italien) von Hanna Holmgren
Nachdem Emilia nicht nur beruflich, sondern auch privat ziemlich enttäuscht wurde möchte sie nur noch eines, und zwar weg. Da kommt die Möglichkeit in der Toskana ein kleines Boutique-Hotel aufzubauen gerade recht. Italienisches Essen, warme Sommernächte und guter Wein lassen von einer vielversprechenden Zukunft träumen.
Doch vor Ort muss Emilia feststellen, dass der Zustand der Anlage alles andere als perfekt ist. Außerdem gibt es da noch den griesgrämigen Nachbarn Gianni, der ihr das Leben alles andere als leicht macht. Und auch der charmante Musiker Aurelio birgt mehr Geheimnisse, als sie denkt.
Pinienduft im Hotel Toscana Mare verspricht einige gemütliche Stunden im wunderschönen Italien. Und die Leser werden definitiv nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist so bildhaft, dass man sich direkt in die wunderschöne Natur hineinversetzen und die Düfte fast riechen kann. Die Charaktere sind typisch italienisch und man kann sie einfach nur ins Herz schließen. Die geheimnisvolle Art von Aurelio finde ich super umgesetzt und auch der mürrische Gianni ist ein Charakter für sich.
Während man nur so über die Seiten fliegt, verfolgt man Emilia dabei, wie sie versucht sich selbst, ihre Arbeitgeber und ihren Vater stolz zu machen und das Hotel auf Vordermann zu bringen. Aber man erlebt auch, wie Emilia mit der Zeit wächst und sich selbst fragt, ob die Ziele, die sie verfolgt wirklich die ihren sind. Ich habe mich selbst dabei ertappt, wie ich mit Emilia mitgefiebert und mich mit einigen der Charakteren mitgefreut habe. Wer also Lust auf schöne Stunden in der Toskana hat und ein wenig italienischen Flair genießen möchte, dem kann ich dieses Buch absolut empfehlen. Ergänzt wird die Stimmung noch durch die original italienischen Rezepte am Ende des Buches.
Spannendes Finale für die Hexenschwestern
EVENTORRA - Das schwarze Herz der Sehnsucht (Band 2) von Ella C. Schenk
Während Violetta und Ben bei den Göttinnen gelandet sind und dort versuchen Violetta und die Göttin in ihr zu trennen, versuchen ihre Schwestern die Finsternis im Königreich zu besiegen. Dabei schafft es Nora in den Süden zu flüchten, doch schafft sie es auch dort Verstärkung zu holen und die Dunkelheit zu vernichten?
Während ich mich beim ersten Band ein wenig schwer getan habe in die Geschichte reinzufinden, ist mir dies bei diesem Teil sofort gelungen.
Ich war direkt mittendrin im Geschehen und von Anfang an gefesselt. Die Kapitel erzählen unterschiedliche Handlungsstränge aus der Sicht der Schwestern. Auch erfährt man in diesem Teil einiges mehr über die Göttinnen und über andere Bewohner im Eventorra.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und auch der Spannungsbogen wurde definitiv super aufgebaut. Ich fand es toll die alten Charaktere alle wieder zu treffen und auch einige neue kennenzulernen. Es gab einige Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Für mich war der zweite Band auf jeden Fall eine Steigerung zum ersten und verdient daher eine klare Leseempfehlung!
Pass auf, was du teilst
Das Profil von Hubertus Borck
Auf einem Spielplatz in Hamburg wird eine Leiche entdeckt. Kurz darauf wird eine Influencerin brutal in ihrer Wohnung zugerichtet. Schon bald ist sich die Polizei sicher, dass diese Morde vom selben Täter begangen wurden, nur der Zusammenhang fehlt. Franka übernimmt den Fall und muss dabei mit ihrem jungen, unerfahrenen Kollegen Alpay zusammenarbeiten, den die lieber nicht im Team gehabt hätte.
Dabei wird es ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Täter hat sein nächstes Opfer bereits im Visier.
Borck greift bei seinem Thriller ein topaktuelles und wichtiges Thema auf: wie viel sollte man auf Social Media wirklich teilen? Wie nahe kann dir jemand mit den unbewusst geteilten Details aus deinem Leben kommen? Auch wenn mir an einigen Stellen des Buches die Spannung ein wenig verloren gegangen ist, so habe ich es dennoch verschlungen. Es findet immer wieder ein Wechsel der Perspektiven statt, zwischen Ermittlern, Tätern und Opfern. Dies geschieht jedoch immer mitten im Kapitel, was mich zu Beginn immer ein wenig verwirrt hat. Auch fanden zeitweise plötzliche Sprünge in die Vergangenheit statt. Nach kurzer Zeit kam ich damit aber super klar.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die unterschiedlichen Charaktere wurden super beschrieben. Vor allem die Tätersicht fand ich super umgesetzt und spannend. Während die meisten Kapitel eine angenehme Länge hatte, waren die letzten beiden Kapitel mehr als doppelt so lange, was ich ein wenig störend fand, jedoch hat dies keine Auswirkung auf die Spannung gehabt und ist nur eine persönliche Vorliebe. Alles in allem ist ‚Das Profil‘ ein gelungener Auftakt für das Ermittlerteam aus Hamburg und ich freue mich auf weitere Fälle für Franka und Alpay.
Wie ist es, wenn man anders ist?
Sierra Clara von Karin Eger
Clara wächst mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einem kleinen Bergdorf in der Nähe von München auf. Was im erste Augenblick nicht nach einem allzu großen Problem klingt, verbirgt bei genauerem Hinsehen einige Schwierigkeiten, die Clara zu meistern hat. Denn sie hat weder dieselbe Hautfarbe, wie ihre Mitschüler, auch ihre Mutter ist nicht „dunkelhäutig“.
Clara wächst mit Rassismus auf und der Frage, wer ihr eigentlicher Vater ist. Aber Clara wächst auch mit aufgeschlossenen und lebensfrohen Freunden auf, die ihr immer wieder zeigen, wie besonders sie ist.
Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, von ihrer Kindheit bis hin zum Erwachsen werden. Dabei meistert sie Höhen und Tiefen und versucht ihren eigenen Weg zu finden, in einer Welt, die ihr immer wieder zeigt, dass sie anders ist. Die Autorin behandelt die Themen Alltagsrassismus und sexualisierte Gewalt und meistert es brillant, die in die Geschichte einzubauen, ohne zu sehr in eine negative Richtung abzuweichen.
Die Erzählung folgt dabei keiner klaren zeitlichen Struktur, was das Aufwachsen Claras betrifft, sondern springt immer wieder von der Zeit um ihre Geburt, hin zu ihrer Kindheit, den Teenager Jahren und dem Erwachsenenleben. Mich hat das allerdings nicht gestört und ich konnte der Geschichte, auch aufgrund des großartigen Schreibstiles, wunderbar folgen. Es war toll Clara auf ihre Lebensweg zu begleiten und die Geschichte hat mich bis zum Ende hin gefesselt.
Rezepte für jede Jahreszeit
Unkrautgenuss & Wildpflanzenküche von Irmi Kaiser
Dass Geänseblümchen essbar sind wissen vermutlich die meisten, aber welche leckeren Gerichte damit und auch mit anderen Wildkräutern zaubern kann ist einem oftmals gar nicht bewusst. Das Unkraut direkt vor der Haustür wird in der Küche meist nicht verwendet. In diesem Buch findet man neben leckeren Rezepten auch einige nützliche Informationen zu den jeweiligen Kräutern.
Aufgeteilt ist das ganze nach Jahreszeiten, von herzhaft bis süß ist alles dabei. Zusätzlich gibt es zu jeder Saison ein Festmenü. Man sollte sich jedoch nicht immer nur die jewilige Saison anschauen, da einige Kräuter auch das ganze Jahr über zu finden sind, im Buch jedoch erst im Herbst auftauchen (natürlich mit dem Hinweis, dass es ganzjährig wächst).
Neben den Rezepten finden sich außerdem noch einige Rezepturen für Cremes, Gesichtsöle, Deo usw.
Ich finde das Buch sehr informativ und werde es defintiv des öfteren zur Hand nehmen. Für jeden, der offen für 'Unkraut' in seiner Küche ist, ist dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen.
Interessanter Roman mit historischen Grundlagen
Die Sammlerin der verlorenen Wörter von Pip Williams
Esmes Vater ist Lexikograph und hilft bei der Erstellung des ersten Oxford English Dictionary. Da ihre Mutter bereits gestorben ist wächst Esme unter dem Arbeitstisch ihres Vaters auf und entwickelt schon bald selbst eine Faszination für Wörter. Als junge Frau arbeitet sie selbst im Skriptorium und stellt fest: Viele Wörter, die sich um Frauensachen handeln, werden von den Männern einfach aussortiert.
Daher fängt Esme selbst an Wörter zu sammeln, die es niemals ins Wörterbuch schaffen werden.
Dieses Buch hat ein sehr interessantes Thema und ich fand es super, dass die Wörter in original Englischer Sprache beibehalten wurden (natürlich mit anschließender deutscher Übersetzung). Allerdings hat sich das Buch für mich etwa in der Mitte etwas in die Länge gezogen. Während man zu Beginn einiges über Esme erfährt und ihr quasi beim groß werden zuschaut, so zieht sich ihre Leben als junge Erwachsene etwas in die Länge. Und die Spannung, die mir in der Mitte gefehlt hat, wurde dafür auf den letzten hundert Seiten fast ein wenig zu sehr überstrapaziert. Da ging mir alles ein wenig zu schnell.
Dennoch, das Buch ist großartig geschrieben und noch dazu mit so vielen historischen Fakten hinterlegt, die sauber recherchiert wurden. Auch wollte ich, trotz des Durchhängers in der Mitte, unbedingt erfahren, wie es mit Esme weitergeht und was mit ihren gesammelten Wörter geschieht. Das Buch spiegelt ein sehr realistisches Bild der Frauen zur damaligen Zeit wider und auch die unterschiedlichen Gesellschaftsebenen. Noch dazu wird die Frauenbewegung, sowie der erste Weltkrieg als Thema aufgegriffen und auch hierbei wurde viel Wert auf eine saubere Recherche gelegt. Wer also auch mit einem kleinen Spannungstief leben kann, für den ist dieses Buch aus historischer Sicht durchaus interessant. Und auch die Charaktere des Buches schließt man fast allesamt ins Herz.
Ein paar Zufälle zu viel und einige offene Fragen
Waldinneres von Mónica Subietas
Der jüdische Kunstsammler Jakob Sandler muss 1939 vor den Nazis flüchten, mit dabei hat er nur ein kleines Bild seiner gesamten Sammlung. 70 Jahre später erfährt Gottfried Messmer von einem Schließfach seines verstorbenen Vaters, darin ein Bild von Klingt. Wie kam sein Vater an das Bild und wer ist der eigentliche Besitzer?
Waldinners hat sehr großes Potential zu einer wirklich interessanten Geschichte, leider wurde dieses Potential meiner Meinung nach nicht annähernd ausgenutzt.
Die Geschichte ist unterteilt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und bereits zu Beginn erfährt man, was es mit dem Bild auf sich hat. Viele Dinge, wie beispielsweise die Flucht Jakob Sandlers, bieten eine gute Grundlage für einen interessanten Spannungsbogen, leider wird dieser meist nicht weiter ausgebaut. So erfährt man als Leser nie, weshalb Jakob für seine Flucht vier Jahre benötigt. Viele Handlungsstränge bleiben für mich leider unvollständig und auch die Zufälle häufen sich für meinen Geschmack ein wenig zu sehr.
Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil der Autorin sehr klar und angenehm zu lesen, sodass man nur über die Seiten fliegt. Und auch wenn man bereits zu Beginn des Buches das meiste über die Geschichte des Bildes erfährt, so bleibt dennoch ein gewisser Spannungsbogen erhalten. Auch die Covergestaltung passt hervorragend zum Buch. Gerne hätte das Buch einige Seiten mehr haben können und dafür weniger offene Fragen zurückgelassen, denn das Potential ist vorhanden.
Sapnnung pur
Riechst du ihre Angst? von Gunnar Schwarz
In einem Park wird eine Frauenleiche gefunden, über und über versehrt mit Schnittwunden. In ihren Händen hält sie ein Glas, indem ein Seidentuch mit rätselhaften Ziffern zu finden ist. Marc Wittmann und sein Team übernehmen den Fall. Und auch die Psychologin Frieda Rubens stößt wieder zu den Ermittlungen, obwohl sie sich von der Polizeiarbeit fernhalten wollte.
Sie ist sich sicher, hierbei handelt es sich um einen Serienmörder und schon bald darauf taucht die nächste Leiche auf. Wie viele Frauen müssen sterben, bevor Wittmann und sein Team den Täter schnappen?
Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Band rund um das Ermittlerduo Marc und Frieda. Und auch wenn der Band ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann, so empfehle ich dennoch zuerst die ersten beiden Bände. Nicht nur, da die private Beziehung zwischen Marc und Frieda so besser verständlich ist, sondern auch, weil man nach diesem Buch sowieso die anderen beiden lesen möchte. Gunnar Schwarz hat es mal wieder geschafft, mich an die Geschichte zu fesseln. Neben den nervenaufreibenden Ermittlungen bekommt man auch wieder einige Einblicke in das eher schwierige Verhältnis zwischen Marc und Frieda. Dabei schafft der Autor die optimale Mischung aus spannender Ermittlungsarbeit und privaten Problemen. Da der Täter eine Obsession für Düfte hat, wundert es ebenfalls nicht, dass Patrick Süskinds Buch das Parfum immer wieder Erwähnung findet.
Ich habe diese Geschichte mal wieder verschlungen und freue mich bereits jetzt auf den nächsten Fall für das Ermittlerduo und all die tollen Charaktere wieder zu treffen. Der Schreibstil ist super zu lesen, der Spannungsbogen mal wieder perfekt. Einzig allein das Cover stört mich ein wenig, da die ersten beiden Bände so schön aufeinander abgestimmt waren. Von mir gibt es daher eine klare Leseemfpehlung, nicht nur für dieses Buch, sondern für alle Bücher von Gunnar Schwarz.
Das Buch im Buch - cleveres Verwirrspiel
Der Tote aus Zimmer 12 (Susan Ryeland ermittelt 2) von Anthony Horowitz
Die ehemalige Lektorin Susan lebt zusammen mit ihrem Lebenspartner in Griechenland, als sie Besuch aus England bekommt. Das Ehepaar Traherne besitzt das Hotel Branlow Hall, indem vor acht Jahren ein Mord geschah. Nun ist ihre Tochter Cecily verschwunden, nachdem sie das Buch von Alan Conway gelesen hat.
Nach der Lektüre war sich Cecily sicher, dass damals der falsche Täter gefasst wurde. Da Susan das Buch lektoriert hat hofft das Ehepaar darauf, dass sie herausfinden kann, wem Cecily zu nahegekommen ist.
Für mich war es das erste Buch von Anthony Horowitz und auch wenn es sich bei diesem Buch um den zweiten Band rund um die Lektorin Susan handelt, so kann man der Handlung auch ohne Vorwissen folgen. Da der Roman von Alan Conway ausschlaggebend für die Handlung des Buches ist, findet man diesen quasi als Buch im Buch. Was an und für sich eine grandiose Idee ist, hat es mir an der ein oder anderen Stelle jedoch schwer gemacht, der Handlung zu folgen. Denn die Personen im Conways Buch stehen sinnbildlich für Personen aus dem Branlow Hall. So versucht man zunächst die Personen in Verbindung zu bringen und herauszufinden, wer wen verkörpert. Und während ich am Anfang beide Geschichte vermischt habe, rückte die eigentliche Geschichte nach und nach immer mehr in den Hintergrund.
Dennoch steht hinter dem ganze am Ende ein ausgeklügeltes System und obwohl ich das ganze Buch über mit gerätselt habe, so bin ich doch nicht auf den richtigen Täter gekommen. Ein sehr cleveres Verwirrspiel, dass oft an Agatha Christie erinnert, die ebenfalls Erwähnung findet. Auch bemerkenswert ist der Schreibstil der Autors, welcher in beiden Geschichten sehr unterschiedlich ist. Das Buch selbst hat einen guten Spannungsbogen, der allerdings nicht zu stark ausgereizt wird und daher einen eher gemütlicheren Krimi bietet. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant, wobei ich an der ein oder anderen Stelle den Überblick verloren habe. Dennoch gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.











