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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von LadyIceTea:

Zu wenig Handlung, für einen ersten Teil

Anna erbt von ihrer Tante einen großen Hof und genügend Geld, um diesen wieder in Schuss zu bringen. Da sie unter ihrer Arbeit zu ersticken droht und die Beziehung auch nicht laufen will, wirft sie beides kurzerhand hin und zieht mitten ins Nichts.
Auf dem Hof ist mehr zu tun als gedacht und schon bald eröffnen sich ihr ganz neue Wege als Tiertherapeutin, so dass ihr gar keine Zeit zum Grübeln bleibt.

Und dann bekommt sie auf einmal einen Anruf, der ihr Herz schneller schlagen lässt. Eddi Markgraf, der Sänger ihrer Lieblingsband Damn Silence, soll auf ihrem Hof zur Ruhe kommen.

Das Cover und der Klappentext haben viel versprochen. Ich habe einen sommerlichen, chick-lit Roman erwartet und wurde etwas enttäuscht.
Leider passiert in diesem Buch nicht wirklich viel. Eddi taucht nur kurz auf und um die Hunde kümmert sie sich erst im letzten Drittel. Davor geht es nur um das Haus und um ihre endlosen Fahrten in den Baumarkt. Es ist leider alles viel zu ausführlich beschrieben. Annas Tätigkeiten und Gedanken zum Haus, werden endlos in die Länge gezogen. Naja, das Buch hätte sonst wahrscheinlich auch nur 100 Seiten.
Ich mag die Protagonistin Anna und ihre Freundin. Ich mag auch den Nachbar Klaus und seinen Sohn. An sich, hat diese Geschichte viel Potenzial aber die wenigen Seiten des Buchs, sind leider nicht ganz sinnvoll gefüllt. Ich habe das Gefühl, ein unfertiges Buch gelesen zu haben. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob es mir das wert ist, die Bücher als Taschenbuch zu kaufen.
Trotzdem ist dieses Buch ganz nett für zwischendurch und hat mich neugierig gemacht. Ich denke, ich werde mindestens den zweiten Teil als EBook lesen.

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Kaputter Badboy trifft verletztes Mädchen ? Ein wenig zu vorhersehbar

Begin Again von Mona Kasten

Allie Harper will nur weg. Sie will ihre Vergangenheit hinter sich lassen und zieht weg aus Denver und weg von ihrer Familie. Sie beginnt in einer kleinen Stadt zu studieren und findet auch bald neue Freunde. Doch die Wohnungssuche erweist sich schwieriger als gedacht. Bis sie auf den Badboy Kaden trifft.

Schon der Start der WG ist schwierig und Kaden stellt sofort Regeln auf. Die Wichtigsten davon: keine Gefühlsduselei und schon gar keinen Körperkontakt! Doch merken beide schnell, dass es verdammt schwierig ist, diese Regeln einzuhalten. Und als sie dann auch noch die Vergangenheit einholt, scheint alles verloren.

Ich durfte dieses Buch bei einer Vorableserunde lesen und kann es deshalb schon jetzt rezensieren. Das Cover der Geschichte gefällt mir super. Es ist ein modernes Design und passt perfekt zu einem Young Adult Roman. Der Titel passt sehr gut zur Geschichte. Also alles richtiggemacht.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Dadurch wurde das Buch zum richtigen Pageturner. Ich habe es an einem Tag gelesen.
Die Charaktere sind auch gut gelungen, wenn auch ein wenig klischeehaft. Wir haben den süßen Schwulen, wir haben den Badboy mit Sixpack und Tattoos, wir haben das hübsche und verletzte Girlie, die ungewöhnliche Freundin und den unnormal gutaussehenden Freundeskreis. Leider alles, was man aus anderen Büchern dieses Genres schon kennt. Trotzdem sind die Figuren sympathisch und interessant, auch wenn man sich vieles denken kann. Ich habe sie in mein Herz geschlossen und ja, ich gestehe, auch Kaden habe ich gegen Ende angehimmelt.
Leider ist die Story ebenso vorhersehbar. Ich habe schon einige Bücher dieses Genres gelesen und so kam mir sehr viel bekannt vor. Vieles war auch hier vorhersehbar und es wurde sich einiger Klischees bedient. Es hat mich nichts wirklich überrascht in diesem Buch. Bei vielem konnte ich mir vorher denken, dass es so sein wird.
Ich mochte die Geschichte trotzdem. Für einen Nachmittag auf der Couch, ist das Buch auf jeden Fall gut. Auch wenn meine Bewertung jetzt nicht die Beste ist, habe ich mir den zweiten Band bestellt. Irgendwie möchte ich trotzdem wissen, wie es weiter geht.

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Eine berührende Geschichte, mit einem wichtigen Hintergrund

Irgendwo im Glück von Anna McPartlin

Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie.

Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an. Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.

Ich liebe Anna McPartlins Bücher schon seit Jahren, also war es klar, dass ich dieses Buch auch lesen muss. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch ist typisch Anna McPartlin. Es ist tiefsinnig, berührend, traurig und irgendwie trotzdem hoffnungsvoll und fröhlich.
Das Cover reiht sich in die Cover der Neuauflagen gut ein. Wieder sieht die Gestaltung aus, wie mit Kreide oder Wachsmaler gemalt, nur dass dieses Buch hell ist und nicht dunkel. Das Cover und der Titel passen gut zur Geschichte.
Am besten haben mir in diesem Buch die Protagonisten gefallen. Jeder Charakter, ob sympathisch oder unsympathisch, war super gezeichnet und hatte seine eigene Persönlichkeit. Besonders die Hauptpersonen, also die Beans, Lynn und Fred sind einfach tolle Figuren. Ich habe wirklich mitgefiebert und habe mit ihnen gelitten und mich mit ihnen gefreut.
Die Geschichte ist wirklich berührend. Es beginnt mit Maisies Vergangenheit, die von Schmerzen und Qual bestimmt wurde, es geht weiter mit dem Lichtblick, dem Finden von Liebe und endet mit einem wirklichen Schicksalsschlag, der hätte verhindert werden können, wenn die Menschen anders denken würden. Ich habe den Verlauf der Geschichte oftmals nicht hervorsehen können und wurde oft überrascht. Zwischendurch war ich wirklich schockiert. Das Ende ist vielleicht kein Happy End aber es ist ein gutes und zur Geschichte passendes Ende, welches dieses Buch einfach abrundet. Es ist einfach ein tolles Buch, welches eine Moral mit sich bringt, über die viele Menschen einfach mal ein bisschen nachdenken sollten.

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Lässt mich etwas ratlos zurück

Irgendwo im Glück von Anna McPartlin

Carl war einsam und erst die Tangomusik lockte ihn nach draußen. Er meldete sich zum Tango-Kurs an, wo er nur zu gern mit der schönen Alice tanzte, so lange, bis er von ihren Plänen erfuhr. Nie hat er erfahren, was sie einst zu ihm sagen wollte. Nie hat er erfahren, dass sie einmal um ihn weinen würde.

..

Da es sich um eine Kurzgeschichte handelt, werde ich nichts zum Inhalt schreiben, um nichts zu verraten.
Der Schreibstil der Geschichte ist ok. Man kann ihn gut lesen aber es zieht sich ein wenig. Der Protagonist ist irgendwie ganz sympathisch. Er tut mir ein wenig Leid. Das Tango-Thema ist schön bearbeitet und hat mir gut gefallen.
Ich verstehe nur nicht, warum es sie so mitnimmt, dass er nicht erfahren hat, was sie zu ihm sagen wollte. Ich verstehe nicht, was es geändert hätte. Das macht mich etwas unzufrieden. Die Kurzgeschichte ?Bäntheim hatte genug? der Autorin, ist besser gelungen.

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Pfiffig!

Irgendwo im Glück von Anna McPartlin

Wenn ein verheirateter Münsteraner fremd liebt, muss er sich nicht wundern, wenn seine pfiffige Gattin das Gleiche tut. Nur wenn beide ziemlich clever sind ? Geliebte und Frau ?, dann erlebt er die Schlappe seines Lebens.

Ich werde hier nichts zum Inhalt schreiben, da ich nichts verraten möchte.

Diese Kurzgeschichte hat mir wirklich gut gefallen! Sie war irgendwie lustig und hatte eine Seite, die mich als Frau nur denken lässt ?Jawoll! Geschieht ihm recht.? Der Schreibstil ist angenehm und auch die Perspektive, aus der die Geschichte geschildert wird, passt sehr gut. Diese Kurzgeschichte lohnt sich.

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Lässt die Vergangenheit einen jemals los?

Irgendwo im Glück von Anna McPartlin

Ist es eine Fata Morgana? Leidet er an Halluzinationen? Oder läuft da wirklich seine Tochter über den Schulhof? Thomas erschrickt. Hat er nicht längst seine Vergangenheit hinter sich gelassen? Zigaretten holen und verschwinden, das war die Lösung, die Befreiung aus einer Beziehung, die er nicht mehr wollte.

Nun steht er ratlos vor einem Mädchen, das Xenia Meyer heißt und aussieht wie Birte, die Frau, die er einst verlassen hat.

Wie immer, wenn ich Kurzgeschichten rezensiere, verrate ich nichts vom Inhalt. Ich will ja niemandem den Spaß verderben.
Der Schreibstil der Kurzgeschichte ist angenehm. Es ist nicht die beste Kurzgeschichte, die ich bei den BookSnacks gelesen habe aber sie ist auch nicht schlecht. Die Hauptperson ist gut dargestellt und ich kann seine Gedanken nachvollziehen. Nur verstehe ich seine Ex nicht so ganz. Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen, obwohl mir das Ende zu abrupt und fast schon unlogisch vorkommt.

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Eine märchenhafte Reise, auf der Suche nach der Herzensmelodie

Die Gedankenmusik von Matthias Brandl

Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, da ich Titel und Cover so ungewöhnlich fand. Ich habe den Klappentext gelesen und letztendlich auch die Geschichte. Ich wusste nicht wirklich was mich erwartet und habe mich einfach überraschen lassen.
Das Cover wird von dem Titel ?Die Gedankenmusik? und einem Bild einer Muschel geziert.

Was der Titel mit der Geschichte und was die Muschel mit beidem zu tun hat, muss jeder beim Lesen selber herausfinden. Ich fand diese liebevolle Zeichnung sehr ansprechend und wurde im Laufe des Buches nicht enttäuscht. Zu Beginn jeden Kapitels erwartet uns eine kleine Zeichnung, die immer in Verbindung mit dem Inhalt des Kapitels steht. Teilweise habe ich erst am Ende des Kapitels diese Verbindung erkannt und musste mehr als einmal darüber schmunzeln. Die Illustrationen sind vom Autor selber gezeichnet und wirklich bis in die kleinen Details hinein, wunderbar anzusehen.
Die Geschichte beginnt mit Maja und ihrer Mutter. Wir lernen von Majas Eltern nicht viel kennen. Aber wir erfahren genug, um zu merken wie traurig sie beide sind. Auch die Tante wird nur kurz erwähnt. Viel wichtiger sind die Hauptcharaktere und ihre ganzen eigenen Wesenszüge und Erscheinungen. Ich möchte hier gar nicht zu viel verraten. Jeder sollte sich ein eigenes Bild von diesen wundervollen Figuren machen.
Der Autor versteht es, seine Personen so fantastisch zu gestalten, wie die Welten die er in seiner Geschichte erschafft. Zuerst denkt man sich, dass er unmögliche Dinge entwirft, doch schon bald findet man viel Bekanntes und auch sich selbst in dieser Welt und in diesen Figuren wieder.
Die tollste Figur ist Maja. Die ganze Geschichte dreht sich um sie. Um ihre Neugier, um ihre Freude, um ihre Angst, um ihren Mut, um ihre Freundschaft und um ihre Liebe. Wir begleiten sie den gesamten Weg und weichen nicht von ihrer Seite. Ich für meinen Teil, habe mehr als einmal wirklich mit ihr mitgefiebert.
Es war einfach zu toll, mit Maja den tieferen Sinn der Melodien zu entdecken und einen Weg in den Abgrund und wieder hinaus zu finden. Der Autor bringt uns so, mit viel Gefühl die tieferen Gedanken seiner Geschichte bei. Ich war wirklich bewegt von dieser Geschichte und wünschte mir, ich hätte ein Kind, dem ich sie vorlesen könnte.
Diese Geschichte kommt für mich, direkt nach dem kleinen Prinzen und wird von mir ebenso oft verschenkt und hoffentlich auch, vorgelesen werden.
Ein wundervoll, märchenhaftes Buch. Das ich Alt und Jung einfach nur wärmstens ans Herz legen kann.

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Und die Moral von der Geschicht...

Salzstangen und Cola von Thomas Kowa

Ein Geldfälscher versucht seine Druckerpresse samt veralteten Platten zu verkaufen, zwangsläufig an andere Betrüger. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, in dem ? so spielt das Leben eben manchmal ? unerwartet Verdauungsprobleme dazwischenkommen.

Ich kannte von diesem Autor schon ?Tod auf dem Betze? und bin dieses Mal positiv überrascht worden.

Die Geschichte ist zwar etwas länger aber nicht langweilig. Man bekommt fix die Geschichte erzählt und landet beim eigentlichen Problem. Da musste ich ein paar Mal schmunzeln. Auch das Ende kommt überraschend. Das habe ich so nicht erwartet. Eine gute Kurzgeschichte.

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Überhaupt nicht mein Geschmack

Salzstangen und Cola von Thomas Kowa

Ein Geldschein erwacht zu Bewusstsein und lernt, Menschen telepathisch zu manipulieren. Er entscheidet, die Menschheit zu vernichten.

Das ist die zweite Kurzgeschichte die ich lese, in der die Perspektive eine gänzlich ungewöhnliche ist. Doch dieses Mal war die Geschichte länger und irgendwie langweilig.

Es kommt keine Spannung auf, obwohl man merkt, dass der Autor es versucht hat. Die ganze Handlung der Menschen ist irgendwie ohne Pfeffer geschrieben. Vielleicht ist es Absicht so. Die Geschichte ist nicht besonders witzig und behandelt auch kein nachdenkliches Thema. Also meinen Geschmack hat sie nicht getroffen.

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Eine Geschichte, mit einem Sog, wie das Meer selbst

Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen von Ulla Scheler

Wie es sich anfühlte, ihn zu sehen? Als hätte ich einen Monat lang durch einen Strohhalm geatmet.
Ben ist seit Ewigkeiten Hannas bester Freund. Er ist anders. Wild, tollkühn, ein Graffiti-Künstler, ein Geschichtenerzähler. Und keiner versteht Hanna so wie er. Nach dem Abi packen die beiden Bens klappriges Auto voll und fahren zum Meer.

An einen verwunschenen Strand, um den sich eine düstere Legende rankt. Sie erzählen sich Geschichten. Bauen Lagerfeuer. Kommen einander dort nahe wie nie zuvor. Und Hanna hofft, endlich hinter das Geheimnis zu kommen, das Ben oft so unberechenbar und verzweifelt werden lässt. Doch dann passiert etwas Schreckliches ?

Dieses Buch hat mich von vornherein in seinen Bann gezogen. Die Art der Formulierungen, die Stimmung, die Charaktere und der Ort. All das, hatte seinen Sog, der mich nicht mehr losgelassen hat. Die Seiten sind nur so an mir vorbeigeflogen.
Als Hauptprotagonisten gibt es Hanna und Ben. Sie sind beste Freunde seit Kindertagen und genau das, schafft die Autorin spielend rüber zu bringen. Man merkt wie gut die beiden sich kennen und dass sie eigentlich nicht ohne den anderen leben können. Gleichzeitig werden ihre unterschiedlichen Charakterzüge wunderbar dargestellt. Vor allem in Zusammenhang mit ihrer Beziehung. Aber auch Chloé und Sam und Hannas Mutter sind tolle Charaktere. Ich bin zwar mit Chloé nicht richtig warm geworden und sie war mit bis zum Schluss irgendwie unsympathisch aber das hat super in die Geschichte gepasst. Auch unsympathische Personen muss es geben. Mir hat auch besonders gefallen, dass es nicht mehr Personen gab als notwendig. Jede Figur hatte seinen Daseinsgrund.
Was mich besonders an diesem Buch fasziniert, ist dieses Gefühl von Meer. Ich hatte die ganze Zeit diesen tiefen Blauton vor mir und fühlte diese Schwere und Endlosigkeit des Wassers. Das Buch hatte durchgehend eine leicht melancholische und düstere Grundstimmung. So wie die Luft sich anfühlt, bevor ein Gewitter kommt. Es zog sich durchgehend eine gewisse Spannung durch das Buch und ich habe nur auf den ersten Knall gewartet. Aber es gab auch wunderbar schöne Momente. Es geht viel um Freundschaft, Liebe und Abenteuer. Das hat die Stimmung an den entscheidenden Momenten wieder aufgehellt.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn zum Ende hin noch einige Fragen offenstehen. Aber irgendwie haben diese Fragezeichen zum Buch gepasst.
Ein sehr schönes und eindringliches Buch. Ich kann es wärmstens empfehlen.

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