Kunden em pfehlungen
Rezensionen von buchina:
Düster und Spannend
The Crane and the Nightjar von Ada Bailey
Bei diesem Roman hat mich der Titel neugierig gemacht. Unter Crane und Nightjar habe ich mir zwei Fantasy Figuren vorgestellt und war dann im ersten Moment etwas enttäuscht, dass es die Namen der Protagonisten sind.
Es wird eine düstre und grausame Welt beschrieben, in dem der Großteil der Bevölkerung von Armut und Angst beherrscht wird.
Selbst kleinste Vergehen werden auf grausamste Weise bestraft. So erwischt es auch Crane und Nightjar, die sich kurz vor ihrer Gefangennahme zum ersten Mal sehen. Die Beschreibungen des Straflagers und der Hinrichtungen sind jedenfalls nichts für schwache Nerven.
Die Geschichte schreitet schnell voran und ist spannend. Nicht nur die Hauptcharaktere werden nachhaltig beschrieben, auch die Nebencharaktere erhalten Raum, damit sie für mich als Leser greifbarer werden. Die Schauplätze ändern sich schnell und ich hatte oft das Gefühl, dass ich gerne länger an einem Schauplatz verweilt hätte, um mehr dazu zu erfahren.
Im Buch gibt es immer wieder überraschende Wendungen und vor allem das Ende bietet einen unvorhersehbaren Plot Twist, der alles in ein neues Licht rückt und viel Spannung für den zweiten Teil verspricht.
Insgesamt fand ich das Buch sehr spannend und die Seiten flogen so nur dahin. Manchmal hätte ich mir mehr Hintergrundinfos gewünscht und auch einen etwas langsameres Worldbuilding. Den zweiten Teil möchte ich aber trotzdem unbedingt lesen.
Perfekt für unterwegs
Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen. Kompakt-Ratgeber von Philip Kunisch
Ich liebe Kräutertee und bin immer wieder fasziniert, was man alles trinken kann. Gerne möchte ich mehr selbst sammeln. Ich bin mir aber nie sicher, wann und was ich genau sammeln sollte. Deshalb war ich neugierig, ob mir dieses Buch helfen kann.
Das Buch hat eine handliche Größe, ist aber nicht ganz leicht, vor allem wegen der Dicke des Buches, auf die man aber kaum verzichten kann.
Denn es steckt voll Informationen. Für mich sehr gut gelöst, ist der Kalender für die besten Sammelzeiten auf den Innenseiten des Buchumschlages zum Herausklappen. Das ist wunderbar übersichtlich und hat mir sehr weitergeholfen. Die Auswahl an Pflanzen ist sehr groß im Vergleich zu anderen Büchern in diesem Format. Dazu ist es auch schön gestaltet mit vielen kleinen farbigen Fotos, die helfen die Pflanzen zu erkennen.
Zu den einzelnen Pflanzen gibt es immer einen Steckbrief, gerade für den Einstieg in die Pflanzenkunde sind die Informationen ausreichend. Ich kann mir einen guten Überblick verschaffen, was auch alles möglich ist. Dazu gibt es auch immer wieder Informationen zur Nutzung in der Geschichte. Auch die Ideen zur Verwendung der Pflanzen finde ich spannend, ich wäre z.B. nie auf die Idee gekommen, Giersch als Pesto zu verwenden. Für detailreichere Information zu bestimmten Anwendungsbereichen sollte man sich dann Zusatzliteratur beschaffen. Aber dies ist ein Überblickswerk.
Das Büchlein werde ich jetzt immer direkt dabei haben bei Wanderungen und langen Spaziergängen. Es ist für mich eine schöne Inspirationsquelle neue Kräuter und Pflanzen für die Küche zu entdecken.
Ein echter Hingucker
Astrologica von Suki Ferguson
Meine Tochter ist ein Fan von schön illustrierten Sachbüchern und als ich ihr das gezeigt hatte, war sie sofort begeistert. Schon das knallbunte Cover hat sie neugierig gemacht. Schon allein darauf gibt es viel zu entdecken und es wird deutlich, dass es hier nicht nur um die uns bekannten Sternzeichen geht, sondern das Buch ein weiteres Spektrum umfasst.
Ähnlich farbenfroh wie das Cover sind auch die Innenseiten gestaltet. Es macht allein schon Spaß das Buch wie ein Bilderbuch durchzublättern. Dazu gibt es aber noch Informationen in Form von kurzen Texten. Es werden sehr unterschiedliche Mythen der Geschichte und von verschiedenen Kulturen über die Himmelskörper. Auch wenn die Beschreibungen etwas oberflächlich bleiben, lernt man einiges. Mir hat gefallen, dass man sieht, wie unterschiedlich Menschen den Himmel betrachten können und ihre Schlüsse ziehen. Es wertet auch nicht, sondern zeigt die Glaubensätze gleichwertig betrachtet werden.
Es ist mal eine andere Möglichkeit zu zeigen wie vielfältig die Welt ist und damit auch Toleranz fördern. Auch wenn man keinen Bezug zu Astrologie hat und Horoskope für Humbug hält, gibt es hier einiges über Kulturen zu lernen. Und das nicht mit langweiligen Texten, sondern mit schönen Illustrationen und spannenden geschriebenen Texten über Götter, Tierkreiszeichen und Sternbilder. Meine Tochter und ich können dieses Buch weiterempfehlen.
Anders als erwartet
Böser, böser Wolf von Alexandra Benedict
Die Mischung aus einem Serientäter und klassischen Märchen klang für mich nach einem spannenden Thriller. Der erste Teil startet auch so. Die Perspektiven zwischen Opfer und Ermittlerin wechseln, was eine spannende Dynamik bringt. Bei den Charakteren blieb ich etwas unschlüssig, da sie sich meiner Meinung nach, nicht immer nachvollziehbar verhalten haben.
Dann kommt es zu einem plötzlichen Plot Twist und der Roman entwickelt sich völlig anders weiter. Eigentlich mag ich Überraschungen, aber diese passte nicht richtig. Während man sich dann etwas mit der Überraschung arrangiert hat, kommt die nächste Wendung und irgendwie passte es für mich nicht mehr. Die Thriller Handlung tritt in den Hintergrund und auch das Märchenmotiv, was mich eigentlich an dem Roman angesprochen hat, ist am Ende kaum noch wichtig.
Mein Problem mit dem Roman ist gewesen, dass es nicht der Roman war, der angekündigt war. Ich verstehe, dass die Entwicklung eine Überraschung sein sollte, das war es auch. Aber wenn ein Roman als Thriller mit Märchenmotiv verkauft wird, sollte es das auch sein. Und für mich war es das am Ende nicht, vor allem der zweite Teil, war eher absurd als ein Thriller. Gleichzeitig empfand ich die Protagonisten und auch die Nebencharakter als zu oberflächlich beschrieben. Sie gingen mir alle nicht sehr nah.
Ich könnte mir vorstellen, dass wenn aus der Romanidee zwei abgeschlossene eigene Romane geschrieben wären, hätte ich mit mehr Begeisterung gelesen.
Blieb zu oberflächlich
Royal Houses - Haus der Drachen von K. A. Linde
Der Roman von K. A. Linde ist der erste Teil einer neuen Reihe. Das Setting fühlt sich an wie eine todo Liste für einen erfolgreichen Fantasyroman. Trennung zwischen Arm und Reich, eine Art Internat für nicht gewollte Kinder, Drachen, machtvolle Familien, ein Wettbewerb und natürlich Magie. Dazu eine schlagkräftige Protagonistin, die geheimnisvolle Kräfte hat und eine komplizierte Familiengeschichte.
Ohne lange Erklärung wird man in die Story hineingeworfen und erst nach und nach erfährt man mehr über die Welt. Aus meiner Sicht fehlten für mich viele Informationen, um die Handlung auch nachzuvollziehen zu können. So z.B. der Wettbewerb, wirkt am Anfang sehr wichtig, wird dann aber zur Nebensächlichkeit, ähnlich mit den Drachen, auch die wirken im größten Teil des Romans auch wie Randfiguren. Einige Handlungsstränge dagegen wurden intensiv und sehr spannend beschrieben.
Für mich ein Roman, der sehr gute Ideen hatte, aber ich hatte das Gefühl die Autorin wollte unbedingt noch Tropes und Charaktere einführen, damit der Roman in bestimmte Kategorien passt. Dadurch blieb mir es insgesamt zu oberflächlich und ich konnte mich teilweise nicht in die Entscheidungen der Protagonisten einfühlen.
Ich könnte mir vorstellen, dass es extra so gedacht ist, dass in den Folgebänden mehr auf das Setting eingegangen wird, aber ich hätte es mir schon in diesem Band gewünscht. Dennoch ist der Roman spannend zu lesen und macht auf die Folgebände neugierig.
Unterhaltsam mit ein paar Längen
Das Ganymed-Fragment von David Reimer
Der Roman ist eine Mischung aus Science-Fiction und Krimi. Die Handlung setzt im Jahr 2225 ein. Das Sonnensystem wurde kolonialisiert, aber ansonsten hat sich die Menschheit nicht weiterentwickelt. Die Gesellschaft wird immer noch von Gier und Machtgefällen dominiert. Große Industriefirmen kämpfen um die Rohstoffe der Monde im Sonnensystem.
Protagonist des Romans ist Alan Bishop, ein desillusionierter Ermittler, der auf dem Mond Ceres arbeitet. Mit einem neuen Auftrag wird sich sein Leben ändern. Er soll den Tod eines Bergingenieurs auf dem Jupitermond Ganymed aufklären. Damit wird eine Lawine losgetreten, die alles verändern kann.
Der Einstieg des Romans ist gelungen, die Beschreibung der Trostlosigkeit auf Ceres und die Industrieanlagen auf Ganymed wirkten sehr realistisch und ich konnte mich gut in die Welt hineinversetzen. Der Beginn der Ermittlung des Todesfalls ist ähnlich wie ein klassischer Krimi mit Täuschungen und immer wieder der Frage wen kann man trauen. Ab Mitte des Buches fiel die Spannung etwas für mich, auch wirkten die Handlungsstränge nicht mehr logisch auf mich. Mir fiel auch zunehmend schwerer die Handlungsmotive der einzelnen Charaktere nachzuvollziehen. Am Ende gibt es dann nochmal einen spannenden Showdown, der aber einige Fragen offenließ. Aber vielleicht erfährt man im Folgeroman mehr, denn der Roman endet mit den Worten „Fortsetzung folgt“, was mir am Anfang nicht klar war. Aber zum Glück gibt es keinen richtigen Cliffhanger.
Der Roman ist ein unterhaltsamer Krimi im Science-Fiction Gewand mit einem sympathischen Protagonisten, über den ich gerne mehr erfahren hätte. Gelungen ist es dem Autor vor allem eine dunkle Atmosphäre zu schaffen mit realitätsnaher Zukunft.
Spannende Dystopie mit etwas Luft nach oben
To Cage a Wild Bird von Brooke Fast
Endlich mal wieder eine Dystopie. Vor einigen Jahren gab es einen richtigen Hype, der aber nachgelassen hatte. Vielleicht geht es jetzt wieder los.
Die Autorin hat eine Welt geschaffen, bei der nach einer großen Katastrophe die Menschen sich neu orientieren mussten und ein stark hierarchischer Stadtstaat geschaffen haben.
Die Spaltung zwischen Arm und Reich ist enorm, was zu Konflikten führt. Offiziell zur Abschreckung gibt es eine Gefängnisanlage namens Endlock (wie passend), bei der die Menschen nicht einfach nur eingesperrt werden, sondern sie dürfen auf einer dafür vorgesehenen Anlage gejagt werden, gegen ein üppiges Entgelt natürlich. Perfektes System in einer kapitalistischen Gesellschaft, wo das einzelne Leben nichts zählt.
In dieser Gesellschaft wächst Raven auf. Seit dem Tod ihrer Eltern kümmert sie sich um ihren jüngeren Bruder und arbeitet als Kopfgeldjägerin. Als ihr Bruder festgenommen wird und nach Endlock kommt. Versucht Raven auch ins Gefängnis zu kommen, um ihren Bruder zu retten. Dabei muss sie sich auf die Rebellen verlassen und einem Menschen vertrauen, der eigentlich auf der anderen Seite steht.
Brooke Fast ist eine sehr spannende Dystopie gelungen, die zum Teil sehr grausame und menschenverachtende Gesellschaft aufzeigt. Die Szenen im Gefängnis sind sehr realistisch beschrieben. Es war manchmal keine leichte Kost. Die Liebesgeschichte empfand ich persönlich als eher störend und sie hat mich auch nicht so sehr berührt. Ich hätte es spannender gefunden die Dynamik zwischen den Gefangenen stattdessen noch mehr in den Blick zu nehmen und auch Ravens Bruder mehr Raum zu geben. Denn er blieb die ganze Zeit eher blass. Raven dagegen ist ein gut ausgearbeiteter Charakter, in die ich mich gut hineinfühlen konnte. Auch das Setting ist gut gelungen.
Bei der geplanten Flucht gab es für mich ein paar Ungereimtheiten, aber insgesamt war die Story logisch aufgebaut. Der Roman liest sich gut, vor allem der Spannungsaufbau ist gelungen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und hoffe auf ein wenig mehr Infos zur Gesellschaft und den Rebellen.
Ungewöhnliche Welt mit philosophischem Tiefgang
Die Spur der Vertrauten von Christelle Dabos
Die Autorin habe ich durch ihre Spiegelreisenden Reihe kennengelernt und war damals sehr von ihrem Worldbuilding beeindruckt. Und auch diesem erschafft wieder eine ganz besondere eigene Welt. Hier steht das „Wir“ über dem „Ich“. Die Menschen besitzen Instinkte, die sie im Dienst des Allgemeinwohls einsetzen.
So gibt es den Instinkt des Reparierens, d.h. immer, wenn die Person etwas Mechanisches sieht, was kaputt ist, muss sie es reparieren, ob sie möchte oder nicht. Dementsprechend kontrollieren die Instinkte das Leben jedes einzelnen.
Durch diese Thematik gewinnt der Roman eine philosophische Tiefe. Was bedeutet Selbstbestimmung, wenn man nur nach einem Instinkt handelt? Diese Frage habe ich mir beim Lesen die ganze Zeit gestellt. Es ist ein anspruchsvolles Jugendbuch, nicht allein wegen der philosophischen Tiefe, sondern auch die Erzählweise ist anspruchsvoll, viel wird zwischen den Zeilen erklärt. Ich habe sehr lange gebraucht, um überhaupt in den Roman einzusteigen. Es gibt verschiedene Handlungsstränge und die Welt wird eher nebenbei beschrieben. Auch die Protagonisten sind keine sofort sympathischen Charaktere, sie haben eine Menge Ecken und Kanten. Erst am Ende waren sie mir nahe.
Auch wenn der Roman an vielen Stellen Längen hat, war das beim Ende das Gegenteil, das kam schnell und plötzlich. Da hätte ich mir schon etwas mehr gewünscht. Ich könnte mir sogar einen zweiten Teil vorstellen, der dann vielleicht auch mehr erklärt. Denn ich möchte mehr über diese Welt erfahren.
Für mich persönlich ist es ein mutiger Roman, der nicht auf der sonstigen Dystopiewelle mitsurft. Er verlangt etwas vom Leser: Aufmerksamkeit, Geduld und Bereitschaft, sich auf eine fremde, zugleich faszinierende Gesellschaft einzulassen. Wer das tut, wird belohnt, durch eine eigenwillige Atmosphäre, durch Figuren, die nicht einfach sind, und durch eine Geschichte, die einen nicht sofort loslässt. Nicht jede Frage wird beantwortet, aber genau das kann die Stärke sein, weil sie Räume lässt für Nachdenken. Ich würde das Buch empfehlen vor allem jenen, die Lust haben auf eine Dystopie mit Tiefgang, weniger auf reine Action oder Liebesgeschichte.
Sehr konstruiert, aber unterhaltsam
HEN NA IE - Das seltsame Haus von Uketsu
„Das seltsame Haus“ beginnt mit einer ungewöhnlichen Ausgangslage: Ein Autor, spezialisiert auf Okkultes, wird gebeten, den Grundriss eines Hauses zu begutachten. Auf den ersten Blick wirkt der Grundriss normal, erst nach und nach wird deutlich, dass er auch Geheimnisse aufzeigt, verborgen hinter Mauern.
Gemeinsam mit einem Architektenfreund beginnt er, anhand von Skizzen, Grundrissen und Dokumenten die dunkle Geschichte des Hauses zu ergründen. Nur anhand des Grundriss erspinnen die beiden Männer eine Geschichte, die schrecklich, abstrus und auch konstruiert.
Dennoch ist es spannend, wie sich anhand dieser einfachen Skizzen eine Geschichte entspinnt, die im zweiten Teil des Romans noch tiefer geht, indem eine Person dazu kommt, die Hintergründe zu dem Grundriss berichten kann. Ich fand die Hintergründe sehr interessant und hätte mir gerne mehr Information und Tiefe gewünscht. Es fiel zum Teil schwer dem ganzen zu folgen, da es eine Vielzahl von Personen involviert sind. Das Buch las sich dennoch sehr leicht, da es hauptsächlich in Dialogform geschrieben ist. Es gibt klassische ausführliche Beschreibungen von Emotionen oder Handlungsorten. Mehrmals wird der Leser aufgefordert, mitzuraten, eigene Schlüsse zu ziehen und zwischen den Zeilen zu lesen.
Insgesamt hat mir besonders der erste Teil des Buches gefallen, wo sich die Geschichte langsam entfaltet und ich als Leserin gut miträtseln konnte. Der zweite Teil wurde mir immer konstruierter und ich konnte den Rückschlüssen kaum noch folgen. Dennoch ist es für mich ein spannender, ungewöhnlicher und interessanter Krimi. Der sich auch aus der typischen Krimiwelt abhebt. Er liest sich schnell, da er auch nicht sehr umfangreich ist. Eine interessante Abwechslung für zwischendurch.
Ein schönes Spaßbuch für Potterfans
Der große magische Haus-Test. Das inoffizielle Harry Potter Testbuch von Marisa Hart; Lillian Hart; Juliana Dörstel
Der Topp Verlag hat ein schönes Buch für Harry Potterfans herausgebracht: „Der große magische Haus-Test“. Dieses Buch im Hardcover beinhaltet viele sogenannte Psychotests, die entscheiden, welches Hogwartshaus zu dir passt, welcher Zauberstab, Flugbesen oder Patronus du hast und vieles andere.
Die Fragen sind einfach und nicht wirklich mit großem psychologischem Hintergrund. Ähnlich wie in Zeitschriften. Aber es macht dennoch Spaß, die Tests auszufüllen, gerade wenn man es vielleicht zusammen mit Freunden macht. Die Illustrationen sind sehr gut gelungen. Jede Seite ist individuell, dadurch gibt es viel zu entdecken. Am Ende kann man die die Ergebnisse der Test in einem Steckbrief ausfüllen, was mir besonders gut gefallen hat.
Sehr persönlich wird das Buch auch dadurch, dass die Autorinnen am Ende ihren eigenen Steckbrief abgedruckt haben. Diese persönliche Note mag ich sehr und es zeigt, dass Buch haben wirklich Potterfans gestaltet.
Insgesamt ein schönes Buch für Potterfans, die keine tiefgründigen Psychotests erwarten, sondern einfach Spaß an einfachen Fragen und lustigen Antworten haben. Ich würde das Buch eher für ein jüngeres Publikum empfehlen, obwohl es mir auch Freude gemacht. Das Format ist handlich, ein wenig größer als A5 und durch den Hardcover Einband wirkt es wertig und ist ein schönes Geschenk.











