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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von SAW:

Echte Hilfe

Familienmuster von Rüdiger Opelt

Rezension von Andrea Taday
Danke. Kann diesem Autor nur danken, dass er Licht in diese, doch recht junge Wissenschaft der vererbten Traumen, gebracht hat. Mir persönlich hat es sehr viel erklärt und hilft auch nun die positiven Gefühle verstärkt fließen zu lassen. Die Ahnen geben einem nicht nur - und das ist nach dem Wegräumen des seelischen Schutts für mich nun möglich - die seelischen Belastungen mit, sondern auch ein großes Potential an schöpferischen Möglichkeiten.

- Darum macht man das alles. Um frei zu werden von den Belastungen, aber auch um seinen festen Platz im Leben einzunehmen, in dem die Kraft der Wurzeln von unten nach oben fließen kann. Die Früchte dieser Arbeit sind eine neue Standfestigkeit, die ihre Kraft aus dem Schmerz und dessen Heilung bezieht. Dann wird auch das Geschenkt dahinter, eine neue Resilienz erlebbar.
Wer also schon lange an seinen Lebensthemen tüftelt, und merkt, er kann sie weder wegmeditieren, wegbeten noch wegbesprechen, der sollte sich mal ganz von seiner Jetztzeit abwenden und den Blick zurück entlang der Kette der Ahnen wenden. Oft sitzt da der Schmerz. Und der wartet darauf, seine Erlösung zu finden.

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Ein lesenswertes Buch, das neue Ansätze zum Verständnis deutscher Geschichte bietet!

Familienmuster von Rüdiger Opelt

Rezension von Literaturfreund
In seinem neuen Buch „Heiles Deutschland? – Geschichte, Lösungen, Zukunft“ widmet sich der Psychologe Dr. Rüdiger Opelt den Traumata aus 2.000 Jahre deutscher Geschichte. Dabei schreibt er jedoch nicht eine bloße Geschichtsabhandlung. Der Autor geht einen Schritt weiter und stellt einen oft übersehenen (bewusst oder unbewusst), aber gleichwohl wichtigen Aspekt in den Mittelpunkt seiner Betrachtung: das nationale Selbstwertgefühl der Deutschen.

Denn nur wenn man die Befindlichkeiten eines Volkes wirklich versteht (und verstehen will), ist eine umfassende Betrachtung und Beurteilung seiner Geschichte möglich.

Im ersten Teil des Buches analysiert der Autor fundiert das deutsche Gewalttrauma. Im zweiten Teil zeigt der Autor auf, welche Genozide die Deutschen im Laufe ihrer 2000-jährigen Geschichte ausgesetzt waren. Damit rührt er durchaus an tabu-besetzten Themen. Aber Dr. Opelt wäre nicht Psychologe, wenn er nicht im dritten Teil des Buches Wege aufzeigen würde, wie mit diesem Trauma umzugehen ist und wie Lösungen für die Zukunft aussehen könnten.

Fazit: Ein lesenswertes und gut zu lesendes Buch, das neue Ansätze zum Verständnis deutscher Geschichte und der Deutschen bietet.

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Die Zukunft neu entwerfen...

Zeitenwende - Der Angriff auf Demokratie und Menschenwürde von Michel Friedman; Harald Welzer

Die beiden kritischsten Köpfe der deutschen Gesellschafts- und Zukunftspolitik machen sich Gedanken über die Bedeutung der Corona-Krise, die so viele andere verleugnete Krisen verschärft und offenbart. Das fröhliche „Weiter So“ der Wirtschaft und das Unverwundbarkeitsversprechen der Schulmedizin funktionieren nicht mehr und sind als Wunschfantasie entlarvt.

Wir sind verwundbar und sterblich, daran kann auch noch so viel Technik und Naturwissenschaft nichts ändern. Diese Wunschfantasien haben den sozialen Zusammenhalt fast bis ins Unerträgliche verzerrt, die Traumbilder der Reichen ignorieren die Realität, dass nämlich tausende Enttäuschte in aller Welt protestieren und auf die Straße gehen, weil ihre Bedürfnisse nicht nur ignoriert sondern ihre Lebenswirklichkeit nachhaltig beschädigt wird: die Zukunft der Demokratie, Rassismus, Ungleichheit , Rückkehr der Autokraten, durch die Wiederkehr der Rechtsextremen, Nationalisten, Rassisten und Antisemiten, Hass, Hetze und Terrorismus, Klimawandel und Pandemie. Die Welt ist erheblich in Unordnung geraten und der Politik fehlt es an politischen Konzepten und Lösungen. Was sind die Ursachen der Erosionskrise, welche Strategien braucht eine verantwortungsvolle, historisch aufgeklärte und proaktive Politik?
Das Buch ist als Dialog zwischen den beiden Autoren aufgebaut und lässt kein kritisches Thema aus. Interessant zu lesen, offenbart es, dass wir unsere Gesellschaft völlig reformieren müssen, vor allem neue systemische Sozialregeln brauchen, die nicht auf Umweltzerstörung und Ausbeutung von Schwachen basieren.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die grüne Vision. Leben im Jahr 2100“

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Macht uns die Schulmedizin gesünder?

Zeitenwende - Der Angriff auf Demokratie und Menschenwürde von Michel Friedman; Harald Welzer

Die Götter in Weiß genießen Kultstatus und versprechen die Heilung allen Leids mit modernster Wissenschaft. Dieses provokante Buch stellt dieses Narrativ in Frage und deckt viele Bereiche auf, wo Schulmedizin nicht nur nicht heilt, sondern oft sogar schadet. Trotz enormer Gelder für Spitäler und Ärzte, werden die Chronisch Kranken immer mehr, pilgern immer öfter zu diversen Ärzten und werden nur mit Medikamenten vollgestopft, von denen sie immer mehr benötigen.

Warum ist das so? Was sind die Marktinteressen der Pharma-Industrie? Haben die Impf-Kritiker womöglich recht? Der Autor stellt wichtige Fragen, die der Medizin äußerst unangenehm sind und kann sie natürlich nicht klar beantworten, die Diskussion erscheint aber äußerst wichtig. Wie geht es den Karteileichen, denen eine Reihe von Operationen nicht geholfen, sondern sie in einen chronischen Schmerzzustand entlassen haben, werden sie in den Statistiken schöngeredet? Wie wirkt sich die jahrzehntelange Geringschätzung der Psychosomatik aus?
Der Autor plädiert für eine Ganzheitsmedizin, die die Seele des Menschen wieder gleichrangig in die Behandlung einbezieht, ebenso die Naturheilkunde. Dazu müsste sich an den Spitalsstrukturen aber sehr viel ändern....

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Eine antike Welt des Handels

Zeitenwende - Der Angriff auf Demokratie und Menschenwürde von Michel Friedman; Harald Welzer

Im Geschichtsunterricht waren die Karthager die Bösen, deren Land zerstört werden musste. So wollte es jedenfalls Cato der Ältere, warum, das war nie so ganz klar. Alles was wir über die Karthager wissen, stammt von den Römern, die ihnen sichtlich nicht wohl gesonnen waren. Kindermörder sollen sie gewesen sein und Menschen im Feuer ihrem Gott Baal/Melkart geopfert haben.

IN diesem Buch erzählt der Autor eine ganz andere Geschichte, nämlich die, wie die Karthager wohl die Sache gesehen haben, denn die können nicht mehr für sich sprechen, seit alle ihre Bibliotheken und ihre gesamte Kultur ausgerottet wurden. Sie beherrschten das Mittelmeer 600 Jahre lang durch Handel, nicht durch Kriegführen. Als erste große Seemacht der Welt befuhren sie auch den Atlantik, entdeckten wahrscheinlich Amerika und umrundeten Afrika. Hannibal war neben Alexander dem Großen der genialste Feldherr der Antike, ihm gingen nur die Soldaten aus, während die Römer ein unerschöpfliches Reservoir an zwangsrekrutierten Legionären hatten.
Wäre die karthagische Seemacht bestehen geblieben (wenn Hannibal gewonnen hätte), wäre wohl schon in der Antike ein globales Seehandelsnetz entstanden. Gar nicht auszudenken, wie unser aller Geschichte dann verlaufen wäre, das schildert jedenfalls dieses spannende Buch voller neuer Ideen.

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Neues Bewusstsein

Zeitenwende - Der Angriff auf Demokratie und Menschenwürde von Michel Friedman; Harald Welzer

Dieses Buch beschreibt die Geschichte der Religionen, nicht aus deren Sicht, sondern aus der Sicht der neuen Bewusstseinsbewegung. Es entsteht gerade eine neue Spiritualität, die von vielen alten Dogmen behindert ist, während unterdrücktes Wissen der Vergangenheit wieder an die Oberfläche kommt. Wir brauchen neues Bewusstsein und echte Spiritualität, nicht die verkrusteten Vergangenheitsvorstellungen der großen Religionen, die sich vor allem um die eigene Macht und ihren Manipulations-Einfluss sorgen statt um die Seelen der Menschen.

Die Geschichte der Religionen ist hochinteressant und ganz anders als das, was die heutigen Machthaber uns als die reine Wahrheit präsentieren. Es gab und gibt so viel Spiritualität, sie speist sich aus dem Gefühl der Suchenden, die an sich selbst arbeiten und den Geist dabei immer neu entdecken. Kirchen haben das in einem unvorstellbaren Ausmaß verstümmelt, den einzelnen entmündigt und gezwungen, die Vorstellungen der Mächtigen zu glauben. Das ging nie gut und behindert die Welle neuen Bewusstseins nach wie vor. Je mehr wir uns von solchen Einflüssen befreien, desto früher kommt die spirituelle Wende, die die Welt so dringend braucht.

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Kärnten, ungesund...

Die Tote im Stadl von Stefan Maiwald

Kärnten, ungesund…
Der Krimi fängt ganz witzig an, mit des Inspektors Versuchen, seinen scheidungsbedingten Bauchspeck loszuwerden, indem er sich in einem Fitness-Center mit hochrotem Kopf und schwachen Armen an Hanteln quält, während neben ihm junge durchgestylte Körper hüpfen und laufen, dass es eine Freude ist.

Bad Kleinkirchheim mitten in Kärntens Bergen ist für seine Gesundheitshotels und Wellnessurlaube bekannt, drum will sich der Kommissar dort 2 Wochen lang fitmachen. Für eine junge Dame war der Aufenthalt dort allerdings ungesund, seit ein Messer in ihrer Brust steckt. Und schon ist´s wieder vorbei mit Urlaub…
Unterhaltsamer Krimi mit viel Kärtner Lokalkolorit und gutem Essen (schlecht für die Diät). Witzig und amüsant geschrieben, mit klassischer Auflösung.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor des Krimis „Wasser und Eis. Das Klima spielt verrückt“

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Amüsantes für Musikliebhaber

Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur? von Eleonore Büning

Alles was sich Klassikliebhaber schon immer gefragt haben: Was ist, wenn man beim Konzert einschläft (und womöglich schnarcht), warum verbeugen sich die Musiker, warum ist ausgerechnet die klassische Musik klassisch, war Wagner ein Antisemit? Warum haben Dirigenten so wilde Mähnen, die Mähnen der Dirigentinnen sind aber so selten zu sehen? Wollte Richard Strauß das ändern? Sind Vögel musikalisch und warum singen alle zu Weihnachten, auch wenn sie es gar nicht können? Ist ein Scherzo ein Scherz, und warum lieben Japaner alles mit B also Brahms, Bruckner und Beethoven? Kriecht der Ohrwurm aus dem Ohr oder ins Ohr hinein und gibt es dumme Musik?
Es gibt natürlich Wichtigeres, als diese Rätsel zu lösen.

Für alle, die gern ins Konzert oder in die Oper gehen beschreibt die Autorin aber höchst amüsant alle Antworten auf diese netten Nebensächlichkeiten.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Heiles Deutschland. Geschichte, Lösungen, Zukunft“

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Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur? von Eleonore Büning

In seinem neuen Buch „Heiles Deutschland? – Geschichte, Lösungen, Zukunft“ widmet sich der Psychologe Dr. Rüdiger Opelt den Traumata aus 2.000 Jahre deutscher Geschichte. Dabei schreibt er jedoch nicht eine bloße Geschichtsabhandlung. Der Autor geht einen Schritt weiter und stellt einen oft übersehenen (bewusst oder unbewusst), aber gleichwohl wichtigen Aspekt in den Mittelpunkt seiner Betrachtung: das nationale Selbstwertgefühl der Deutschen.

Denn nur wenn man die Befindlichkeiten eines Volkes wirklich versteht (und verstehen will), ist eine umfassende Betrachtung und Beurteilung seiner Geschichte möglich.

Im ersten Teil des Buches analysiert der Autor fundiert das deutsche Gewalttrauma. Im zweiten Teil zeigt der Autor auf, welche Genozide die Deutschen im Laufe ihrer 2000-jährigen Geschichte ausgesetzt waren. Damit rührt er durchaus an tabu-besetzten Themen. Aber Dr. Opelt wäre nicht Psychologe, wenn er nicht im dritten Teil des Buches Wege aufzeigen würde, wie mit diesem Trauma umzugehen ist und wie Lösungen für die Zukunft aussehen könnten.

Fazit: Ein lesenswertes und gut zu lesendes Buch, das neue Ansätze zum Verständnis deutscher Geschichte und der Deutschen bietet.
Von "Literaturfreund"

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Ein höchst erbauliches Buch für Kenner der Geschichte

Deutschland von Andreas Fahrmeir

Dieses Buch unterscheidet sich von allen vorausgegangenen deutschen Geschichtsbüchern, weil jedes Kapitel von Spezialisten ihres Faches geschrieben und damit auf dem neuesten Forschungsstand sowohl der Daten, als auch der Interpretation ist. Der Kundige findet zu jedem Thema, das er schon kennt, neue Aspekte und Hypothesen, da ja auch die Geschichtswissenschaft nicht stehenbleibt und liebgewordene Theorien über den Haufen wirft.

So ist inzwischen klar, dass sich die vor 40.000 Jahren in Mitteleuropa einwandernden Homo sapiens mit dem Neandertaler vermischten, dass die 5000 vZ einwandernden Ackerbauern vor Massakern an der Jägerbevölkerung nicht zurückschreckten und dass die Himmelsscheibe von Nebra tatsächlich einheimisch ist, da die Metalle aus Salzburg und Cornwall stammen und der bronzezeitliche Handel solche Strecken schon überbrückte. Auch mit der Varusschlacht wird aufgeräumt. Sie war eine bedauerliche aber keineswegs kriegsentscheidende Niederlage, Augustus gab die Elbgrenze nicht auf und Germanicus war dabei, Germania Magna zurückzuerobern. Auch die Städte Waldgirmes und Haltern erfüllten weiter ihre zivilisatorische Funktion. Erst 16 nZ pfiff Kaiser Tiberius seinen Neffen Germanicus zurück und erklärte den Rhein zur endgültigen Grenze. Er fürchtete, dass Germanicus ihn stürzen könnte, da er beim Heer so beliebt war. Um von sich abzulenken, erklärte er Varus zum Schuldigen, dabei galt dieser bis dahin als fähiger Verwalter und Stratege, der halt einmal Pech gehabt hatte, da sein Unterführer Arminius ihn verraten hatte.
Auch das mittelalterliche Lehenswesen war nicht so wie gehabt. Das Vasallentum der Fürsten war eine Erfindung der absolutistischen Kaiser des 16. und 17. Jhdt., die die Macht auf sich konzentrieren wollten. Die deutschen Kaiser des Mittelalters gaben ihren Militärs Land, damit sich diese selbst unterhalten konnten, weil er die teuren Söldnerheere nicht mehr bezahlen wollte. Anfangs waren diese „Lehen“ auch nicht erblich.
So geht es weiter durch die Zeit, in vielen interessanten Kapiteln. Ich habe dieses Buch mit Genuss gelesen, weil es die goldene Mitte findet zwischen historischer Exaktheit und stilvollem Schreibfluss.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Heiles Deutschland? Geschichte, Lösungen, Zukunft“

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