Kunden em pfehlungen
Rezensionen von HEYN Leserunde Lieselotte Fieber:
Theresa rang nach Luft....
Vom Land von Dominik Barta
Das Cover zeigt schon, was in dem Buch drin ist. Der Autor erzählt von einem Dorf, eine Geschichte vom Land, eine österreichische Provinz. Es werden unterschiedliche Ansichten der einzelnen Generationen erzählt. Die Geschichte beginnt langsam, nimmt aber enormes Tempo auf und ich war bis zum letzten Satz gefesselt.
"Geht mir bitte nicht auf den Geist"
Rote Kreuze von Sasha Filipenko
Von 1930 bis 1953 waren in den russischen Lagern mindestens 18 Millionen Menschen inhaftiert und Tatjana kämpft auch gegen dieses Vergessen und ihr neuer Nachbar Alexander möchte den Tod seiner Frau vergessen.
Der Roman von Sasha Filipenko hat mich ebenso zum Lachen, wie auch zum Nachdenken gebracht.
Absolut lesenswert!
Ein folgenschweres Abendessen
Rate, wer zum Essen bleibt von Philipp Tingler
Wie so oft im Leben kommt es anders, als man denkt und aus einem durchgeplanten, erlesenen Abendessen wird ein Fiasko.
Den Schreibstil und die Dialoge fand ich interessant und witzig, nur etwas belanglos.
Manchmal musste ich über den trockenen Humor des Autors schmunzeln, aber sehr oft hatte ich das Bedürfnis, diesem ungebetenen Gast den Mund zu verbieten.
Resümee: über weite Strecken etwas mühsam, aber zwischendurch äußerst witzig.
Auf dem Dach und dem Platz davor......
Der Sprung von Simone Lappert
Sie springt! Alle elf Personen stehen in irgendeiner Beziehung zu der jungen Frau.
Simone Lappert versteht es meisterhaft deren Schicksale und Lebensbrüche zu schildern. Daraus entstand ein Sog, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte!
Absolut lesenswert!
Gefangen und gefesselt
Der Riss von Hye-young Pyun
Im wahrsten Sinn des Wortes! Gefangen im eigenen Körper - gefesselt von der Thematik. Ein Roman, der unter die Haut geht und mich sehr lange beschäftigt hat. Denn wie ist es, wenn plötzlich ein Riss durchs Leben geht und man ins Bodenlose stürzt?
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte FieberEin Roman, der mitreißt
Der Stotterer von Charles Lewinsky
Lewinsky gelingt es in seinem Roman, einen Stotterer zu einem Meister des geschriebenen Wortes zu machen. Es gelingt ihm meisterhaft, für seinen Protagonisten Bewunderung zu wecken. Der Stil seines Buches ist brillant und humorvoll.
Eine Hochstaplergeschichte die mitreißt und absolut zu empfehlen ist.
Eine etwas andere Großmutter
Großmutters Haus von Thomas Sautner
Sprachlich lässt sich das Buch sehr flüssig lesen und und ich wurde immer wieder von den Handlungen überrascht. Die Figur der Großmutter ist schrullig und regt zum Schmunzeln an.
Alles in Allem ein Buch, das unterhält.
Mit weit aufgerissenen Augen
Am Beispiel des Affen von Kumar Amitava
kommt der indische Student Kailash 1990 nach New York…..
Mit weit aufgerissen Augen, habe ich redlich versucht, den Roman zu lesen, einen Handlungsstrang zu finden, die vielen für mich verwirrenden Fußnoten zu ignorieren, es ist mir nicht gelungen!
Leider, kein Roman für mich!
Ich bin (war?) ein Thrillerfan....
Geisternächte von Mumot André
Ein Roman, brandaktuell mit Bezug auf heutige politische Geschehnisse, etwas Horror und ein wenig Grusel. Auf den ersten Seiten wird versucht, Spannung aufzubauen, aber es dauert zu lange und ich war ziemlich genervt.
Die Figuren sind nicht besonders mitreißend und es ist keine darunter, bei der es mich interessiert, wie es weitergeht.
Die Sprache ist gut, daher zwei Sterne, aber wenn ich den Roman nicht gelesen hätte, würde er mir nicht fehlen.
Eine interessante Geschichte, die mich aber leider nicht fesseln konnte
Eine allgemeine Theorie des Vergessens von José Eduardo Agualusa
Der Autor schildert sprachlich sehr anschaulich die Revolution und lässt verschiedene Personen zu Wort kommen und wechselt dabei zwischen den diversen Schauplätzen hin und her.
Leider habe ich irgendwann den Faden verloren und auch den Überblick über die einzelnen Handlungsstränge.











