Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Von allem etwas – emotional, romantisch, witzig und ein wenig verrückt
Mit „Heartbreak Boys“ ist dem Autor Simon James Green eine humorvolle, leicht abgedrehte und herzergreifende LGBTQIA+ Story gelungen, die beim Lesen einfach Spaß macht und gleichzeitig wichtige Botschaften vermittelt.
Für die die elfte Klasse steht der Abschlussball an und Nate hat die Absicht dort seine Beziehung zu Tariq bekannt zu geben.
An diesem Abend wird Jack klar, dass Nates Freund Tariq etwas mit seinem Freund Dylan hat und für Nate und Jack wird der Abend zu einer Katastrophe. Nate und Jack waren früher gut befreundet, aber irgendetwas ist zwischen ihnen passiert, so dass sie sich voneinander distanziert haben. Nun wäre eine gute Gelegenheit, dass sich die beiden wieder annähern, gegenseitig Kraft geben und ihren Schmerz gemeinsam durchstehen, aber während Jack seine Wut und seinen Ärger regelrecht laut herrauschreit, zieht sich Nate zurück und möchte eigentlich auch weiterhin nichts mit Jack zu tun haben.
Die Geschichte ist im Wechsel aus der Perspektive von Nate und Jack geschrieben. Dadurch kann man die Emotionen und Reaktionen der beiden durch sehr unterschiedlichen Charaktere gut nachvollziehen und obwohl sie beide sehr verschieden reagieren, wirken sie durchweg authentisch und sind absolut liebenswert. Auch Nates Familie, seine Eltern und seine kleine Schwester Rose sind mir im Verlauf der Handlung ebenso ans Herz gewachsen wie Jacks daueroptimister und überdrehter Cousin Elliot, der nochmals einen ganz anderen Wund in die Story bringt.
Ich habe während des Lesens unglaublich viel gelacht. Die Missverständnisse zwischen Nate und Jack sind einfach zu schön beschrieben, aber ich habe mich auch über Dylan und Tariq geärgert, die auf den Gefühlen ihrer Exfreunde durch total überzogene Beiträge auf Instagram unnötig herumgetrampelt sind.
Letztendlich ist das Buch aber nicht nur lockere und leichte Unterhaltung, sondern vermittelt wichtige Botschaften in Bezug auf den Umgang der öffentlichen Medien und wie wichtig es ist zu sich selbst zu stehen. Ich habe den Roman gerne gelesen und kann ihn als emotionale, romantische und humorvolle Unterhaltung, in der sich einiges zwischen den Zeilen entdecken lässt, sehr empfehlen.
Geheimnisse der Vergangenheit
In ewiger Freundschaft von Nele Neuhaus
„In ewiger Freundschaft“ ist der zehnte Bodenstein-Kirchhoff-Krimi aus dem Taunus von der Autorin Nele Neuhaus.
Die Literaturagentin Maria Hauschild kann ihre Freundin Heike Wersch – Programmleiterin des Winterscheid-Verlags - nicht erreichen und macht sich Sorgen. Im Haus der Vermissten gibt es Blutspuren und es ist lediglich der verwirrte und demente Vater anzutreffen.
Nachdem die Frau tot aufgefunden wird und es wenig später einen weiteren Toten - ebenfalls ein Mitarbeiter des Winterscheid-Verlags - gibt, stoßen Pia und Oliver auf ein gemeinsames Geheimnis der Ermordeten. Die beiden nehmen die Ermittlungen auf und befinden sich schon bald weit in der Vergangenheit….
Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt spannend, flüssig und mitreißend. Zu Beginn findet man ein Personenregister, das bei der Vielzahl der Charaktere insbesondere für Neueinsteiger in die Bodenstein-Kirchhoff-Krimi-Reihe hilfreich sein dürfte.
Die Handlung ist ein wenig verschachtelt und es gibt immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit. Genau das macht den Fall interessant, abwechslungsreich und spannend. Pia und Oliver arbeiten wie gewohnt gut zusammen und es fließen auch wieder persönlichen Probleme der Ermittler mit ein, die sie sympathisch und menschlich wirken lassen.
Mir haben in diesem Band die Einblicke in das Verlagswesen besonders gut gefallen.
Das Buch bietet bis zum Ende durchgehend einen spannenden Plott mit interessanten Charakteren und gut eingebunden Nebensträngen, die die gesamte Handlung perfekt abrunden.
Gewinn durch Verzicht
Berauscht vom Leben von Jardine Libaire; Amanda Eyre Ward
„Berauscht vom Leben - Die Freiheit, nicht zu trinken“ ist ein Sachbuch über ein Thema des Alltags von den Autorinnen Jardine Libaire und Amanda Eyre Ward. Es geht um Alkohol, um das Trinken, um das Leben, darum den Augenblick zu genießen, die Perspektive zu wechseln und welche Rolle Alkohol in unserer Gesellschaft spielt.
Die Autorinnen wollen keinen Alkohol mehr zu trinken und haben hier in vielen kleinen kurzen Geschichten und Episoden zusammengefasst, was man wahrnimmt, wenn man trinkt bzw. was einem entgeht. Sie haben genau beobachtet und analysiert, was es bedeutet, wenn wir nüchtern sind, was wir dann alles wahrnehmen und welche Gelegenheiten es gibt berauscht vom Leben zu sein.
Es ist schon eindrucksvoll welche Beobachtungen sie machen, wenn sie auf Alkohol verzichten. Es geht aber nicht nur um Alkohol, sondern um jede Art oder Form von Sucht und Abhängigkeit. Dabei beschönigen sie nicht, wie hart der Verzicht sein kann, wird mehr als deutlich.
Ich denke nicht, dass dieses Buch Menschen, die ernsthafte Probleme mit Alkohol haben weiterhilft. Dennoch haben mir die Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag gut gefallen und auch die alkoholfreien berauschenden Rezepte am Ende des Buches fand ich durchaus interessant.
Es geht hier nicht allein um den Entzug von Alkohol, sondern darum Alternativen zu seinen bisherigen Lebensmuster zu finden und dieser Ansatz gefällt mir sehr gut.
Ein fesselnder Politthriller – nichts für zarte Gemüter
Die Kampagne von Sam Bourne
„Die Kampagne“ ist der dritte Band in der Maggie-Costello-Reihe von dem Journalisten und Autor Sam Bourne. Die Bücher sind eigenständig und lassen sich ohne Verständnisprobleme unabhängig voneinander lesen.
Natasha Winthrop wird in ihrem Haus überfallen, aber sie schafft es, sich zur Wehr zu setzen und tötet dabei in Notwehr ihren Angreifer.
Sie ist Anwältin und wird als Kandidatin der nächsten Präsidentschaftswahl gesehen. Nachdem es zu Zweifeln an ihrer Darstellung kommt, befürchtet sie eine Verschwörung und bittet die Ermittlerin Maggie Costello um Hilfe. Als Maggie mit ihren Nachforschungen beginnt, stößt sie schon bald auf Ungereimtheiten in Natashas Leben.
Die Kapitel sind kurz und die Perspektiven wechseln immer wieder, wodurch schnell eine enorme Spannung aufgebaut wird. Neben dem Überfall auf Natasha werden zahlreiche weitere brisante Themen - wie dem Wahlkampf, der mit umstrittenen Praktiken betrieben wird und dem Einfluss der sozialen Medien auf unsere Gesellschaft – angesprochen.
Neben dem fiktiven Fall hat Sam Bourne einige erschreckende Fakten – z.B. wie niedrig die Aufklärungsquote bei Vergewaltigungen ist – eingebaut.
Zunächst ist die Handlung ein wenig undurchsichtig, aber gegen Ende laufen die verschiedenen Handlungsstränge zusammen. Es kommt zu einer zufriedenstellenden Aufklärung des Falls, aber einzelne Fragen bleiben auch offen und der Fantasie des Lesers überlassen.
Obwohl die Handlung fiktiv ist, kann man sich durchaus vorstellen, dass sich die dargestellten Szenarien so oder in ähnlicher Form abspielen. Aufgrund einiger sehr detailliert dargestellten brutalen Szenen, eignet sich das Buch weniger für zart besaitete Leser, bietet aber eine enorme Spannung für alle, die das gut vertragen.
Mich hat das Buch gefesselt und ich kann es Liebhabern von Politthrillern nur empfehlen.
Eine andere Sichtweise auf die Pflegekräfte aus Osteuropa
Wenn ich wiederkomme von Marco Balzano
Marco Balzano schildert in drei Abschnitten aus drei Perspektiven die Ereignisse, wodurch die Gefühle und Gedanken von Daniela, Manuel und Angelica gut dargestellt werden. Dabei wird die Belastung der Familie sehr deutlich. Die Kinder kommen sich im Stich gelassen vor und Daniela muss schwer arbeiten.
Ein schönes Leben hat keiner von ihnen. Die Lücke, die Daniela bei ihrer Familie hinterlässt, ist einfach zu groß. Daniela arbeitet hart und gerät an ihre physischen und psychischen Grenzen.
Mit seinem Buch macht der Autor aber nicht nur auf die Situation der osteuropäischen Pflegekräfte aufmerksam, sondern auch auf die Missstände in unserer Gesellschaft, die davon profitiert. Ohne Frauen wie Daniela wäre es in vielen Familien nicht möglich, dass beide Elternteile arbeiten gehen können ,während ihre Kinder oder die eigenen Eltern gut versorgt sind.
Mit seinem Nachwort rundet Marco Balzano seinen Roman gelungen ab. Es wird deutlich, dass Daniela und ihre Familie stellvertretend für viele Familien steht und welche Missstände in unserer Gesellschaft vorliegen. Wer beschäftigt sich schon mit den Menschen / Familien, die hinter den Pflegekräften stehen, die aus Osteuropa zu uns kommen, um unser System zu unterstützen ?
Mich hat das Buch sehr berührt und es wird mich gedanklich auch noch eine Weile beschäftigen.
Zwei unterschiedliche Schwestern am Niederhein
Wir sind schließlich wer von Anne Gesthuysen
„Wir sind schließlich wer“ ist ein Roman der in Köln lebenden Journalistin, Schriftstellerin und Fernsehmoderatorin Anne Gesthuysen.
Anna von Betteray und Maria von Moitzfeld sind zwei sehr unterschiedliche Schwestern. Maria führt ein biederes Leben mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn Sascha.
Als Adelige arbeitet sie nicht und führt lediglich den Haushalt, während ihr Mann in einer Düsseldorfer Privatbank arbeitetet. Anna ist geschieden, übernimmt die Vertretung des erkrankten Pastors und versucht einiges in der Gemeinde zu verändern. Aber es ist das Leben von Maria, der vorbildlichen Lieblingstochter von Mechthild, in dem nichts mehr so ist, wie es sein sollte, das hier vollkommen außer Kontrolle gerät und es sind genau diese Ereignisse, die dazu führen, dass sich die Schwestern wieder näher kommen.
Der Schreibstil von Anne Gesthuysen lässt sich sehr angenehm lesen. Sie beschreibt ihre Charaktere sehr detailliert und man lernt nicht nur Anne und Maria kennen, sondern auch deren Mutter Mechthild, die - bereits fünf Mal verheiratete und nie geschiedene - 92-jährige Großtante Ottilie Oymann und viele andere. Besonders Anna, wie sie sich in ihrer Gemeinde für die Menschen einsetzt, hat mir gut gefallen. Durch das Buch ziehen sich Gerüchte, die eben schnell in einer Kleinstadt entstehen können und versnobte Angewohnheiten der Adeligen. Einiges mag ein wenig überspitzt dargestellt sein, wodurch es aber äußerst unterhaltsam ist.
Mir hat auch dieses Buch der Autorin, deren Schreibstil ebenso unverkennbar ist wie ihre Covergestaltung – gut gefallen.
Detailreicher und spannender historischer Roman
Revolution der Träume von Andreas Izquierdo
„Revolution der Träume“ ist nach „Schatten der Welt“ der zweite Band der Wege-der-Zeit-Reihe des Schriftsteller und Drehbuchautors Andreas Izquierdo. Das Buch kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden, aber da sich sich die Protagonisten aus dem ersten Band hier weiterentwickeln, ist es schon sinnvoll und interessant diesen zuerst zu lesen.
Carl, Artur und Luise sind erwachsen geworden. Carl möchte bei der UFA Kameramann werden, Artur taucht in die Berliner Unterwelt ab und Luise - Isi – schließt sich dem Spartakusbund an und setzt sich für Gerechtigkeit ein.
Durch das Leben der Protagonisten erlebt man das Berlin der in den 1920er Jahren und jeder der drei macht eine spürbare Entwicklung durch.
Der Schreibstil von Andreas Izquierdo ist grandios. Wortgewaltig und mit vielen Details transportiert er die Stimmung der Zeit. Die politischen Ereignisse sind gekonnt mit der Handlung verwoben und das Lebensgefühl der Menschen kam direkt bei mir ans. Berlin befindet sich im Wandel und die positiven Aspekte kommen ebenso zur Geltung wie die negativen. Die Protagonisten werden authentisch dargestellt, sind sehr unterschiedlich und die Dialoge äußerst lebendig.
Die Geschichte über das Leben der drei Freunde lässt sich leicht lesen, es ist sehr interessant, was sie erleben und wie sie einander Halt geben und immer aufeinander zählen können.
Mir hat dieser hervorragend recherchierte historische Roman gut gefallen, da er gleichermaßen informativ und unterhaltsam ist.
Sieben spannende Kurzgeschichten
Eifersucht von Jo Nesbø
In „Eifersucht“ befinden sich sieben spannende Stories des norwegischen Autors Jo Nesbø. Eigentlich bin ich kein Fan von Kurzgeschichte, aber einer des Autors und deswegen war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
Die sieben Geschichten haben eine Länge von acht bis 122 Seiten. Sechs von ihnen sind in der Ich-Form geschrieben und jede für sich ist spannend.
Außer dem Thema Eifersucht haben sie nicht viel gemeinsam, die Handlungsorte variieren, die Charaktere bieten Abwechslung und der Umgang mit der Eifersucht ist jedes Mal ein anderer.
Ich mag den Schreibstil des Autors, da gibt es kein unnötiges Drumherum, aber genau die richtige Menge an Informationen, um in sich in die Handlung einzufinden und den Gedanken der Protagonisten folgen zu können, gibt und immer ein wenig schwarzen Humor vorhanden ist.
Mich haben die Geschichten gefesselt und ich kann sie als kurze, spannende Abwechslung nur empfehlen.
Witzig & total verrückt !
Merdyns magische Missgeschicke - Zaubern will gelernt sein! von Simon Farnaby
„Merdyns magische Missgeschicke - Zaubern will gelernt sein!“ ist das erste Kinderbuch des Schauspielers und Autors Simon Farnaby für junge Leser ab acht Jahren.
Nachdem der Hexenmeister Merdyn aus dem Jahr 511 in die Gegenart verdammt wurde, meint er in der Hölle gelandet zu sein. Mit den ganzen Veränderungen der letzten Jahrhunderte ist er total überfordert und mit seinem merkwürdigen Äußerem fällt er direkt überall auf.
Für die Schülerin Rosie ist gerade der Traum Sängerin zu werden geplatzt und nun treffen die beiden aufeinander. Nach dem ersten Schreck ergänzen sich die beiden gut. Merdyn möchte Rosie bei der Verwirklichung ihres Traums helfen und Rosie versucht dafür zu sorgen, dass Merdyn nicht total aus dem Rahmen fällt. Eigentlich wäre die Situation so schon witzig genug. Aber dazu gibt es auch noch Pupsie, das redselige Meerschweinchen von Rosie und einen alten Feind aus Merdyns Vergangenheit.
Das Buch lässt sich leicht lesen. Die Ereignisse sind lebendig geschildert und - anders kann ich es nicht sagen - ziemlich abgefahren. Über die Ideen des Autors musste ich einfach lachen. Die Missverständnisse, die entstehen können, wenn hunderte von Jahren zwischen zwei Personen liegen, sind einfach zu witzig.
Sowohl die kurz gereimten Kapitelüberschriften als auch die kurzen Verse am Ende eines jeden Kapitels haben mir gut gefallen. Die Gestaltung des gesamten Buches ist in sich stimmig. Die knalligen, grellen Farben des Covers passen zu der verrückten Handlung. Im Buch befinden sich zahlreiche Zeichnungen der Illustratorin Claire Powell, die die Handlung ebenso gelungen abrunden wie die verschiedenen Schrifttypen, welche die Handlung zusätzlich lebendig werden lassen.
Ich fand das Buch äußerst amüsant und würde gerne mehr von Merdyn, Rosie und Pupsie lesen.
Eine großartige Familiensaga um Liebe, Macht, Geheimnisse und Düfte
Das Haus der Düfte von Pauline Lambert
Mit ihrem Roman „Das Haus der Düfte“ nimmt die in Köln lebende Autorin Pauline Lambert ihre Leser mit auf eine wunderbare Reise durch Paris und Grasse, in die Stadt der Düfte.
Die Handlung wird in zwei Zeitebenen erzählt. 1952 träumt die junge Anouk, die mit ihrer Mutter in Paris lebt, davon Parfümeurin zu werden.
Tatsächlich bietet sich ihr, durch das Kennenlernen von Stéphane - dem Sohn des bekannten Parfümhauses Girard mit Sitz in Grasse – die Möglichkeit dort eine entsprechende Ausbildung zu beginnen. Mehr als 60 Jahre zuvor lebte in Grasse die Lavendelpflückerin Florence, die gemeinsam mit ihrem Mann Horace erfolgreich eine Parfümerie aufgebaut hat.
Zunächst haben die beiden Handlungsstränge keinen Zusammenhang, aber schon bald ahnt man, dass die Leben von Florence und Anouk miteinander verknüpft sind.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Sie schafft es Düfte in Worte zu fassen, macht Paris und Grasse lebendig und beschreibt die Landschaft so detailliert, dass ich die Lavendelfelder direkt vor Augen hatte.
Die Anzahl der Charaktere ist hoch und die Familienkonstruktionen ziemlich komplex und undurchsichtig vor, deswegen hat es ein wenig gedauert, bis ich den Überblick hatte.
Die Liebesgeschichte zwischen Florence und Horace und den Aufbau ihres Parfumhauses, waren einfach schön und toll beschrieben. Auch das Leben und die Entwicklung von Anouk waren interessant. Es ist bewundernswert wie sie an ihrem Traum festhält und wie zielstrebig sie ihr Leben meistert.
Dieser Roman ist aber keineswegs nur eine leichte romantische Liebesgeschichte, sondern er steckt voller Dramatik und Familiengeheimnissen. Neben der Handlung vermittelt die Autorin interessantes Wissen rund um die Parfümherstellung, wie ein Duft entsteht, wirkt und auch was Düfte bewirken können.
Mein Fazit: Eine fesselnde Familiensaga, in der alle Emotionen vorhanden sind und die gleichzeitig gut recherchierte Hintergrundinformationen vermittelt.










