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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Wissenswertes für Jung und Alt

Einfach alles! von Lloyd Christopher

„Einfach alles!“ ist ein knallig buntes und informatives Sachbuch über die Geschichte der Erde des Autors Christopher Lloyd.

Der Autor beginnt in seinem Werk vor 13,8 Milliarden Jahren und liefert chronologisch jede Menge wissenswerte Fakten bis in die heutige Zeit. Dabei spricht er den Leser direkt an, so dass man keineswegs das Gefühl hat ein Sachbuch in der Hand zu halten.

Seine Sprache ist eher einfach, leicht verständlich und unkompliziert, so dass das Buch auch für jüngere Leser geeignet ist.

Die Themen gehen von der Entstehung des Universums, über die Dinosaurier, die Entstehung des Menschen, Kriege bis hin zur Neuzeit.

Alle Ereignisse, Fakten und Vorkommnisse werden mit bunten Bildern verdeutlicht. Es gibt detaillierte Illustrationen und historische Fotos. Aufgelockert wird alles durch interessante Zitate und Fun-Facts, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben.

Abschließend findet man ein Glossar, in dem die wichtigsten Begriffe in einfachen Worten kurz zusammengefasst werden.

Das Buch ist abwechslungsreich, informativ und unterhaltsam. Für mich ist es das perfekte Familienbuch um sich gemeinsam ein wenig Wissen anzueignen ohne den Nachwuchs zu langweilen.

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Spannender Dilogie-Auftakt

Silberflut - Das Geheimnis von Ray's Rock. Bd.1.Bd.1 von Alex Falkner

„Silberflut - Das Geheimnis von Ray's Rock“ ist der spannende Auftakt der Silberflut-Dilogie der Autorin Alex Falkner.

Für die 26 Schüler der 7. Klasse der Humboldt Gesamtschule geht es auf eine zweiwöchige Klassenfahrt. Ziel ist eine einsame Insel zwischen England und Irland namens Ray`s Rock.

Durch eine silberne Nebelwelle werden die sieben Schüler Eddie, Milla, Nick, Jesper, Lucy, Laurens und Theo von den andern isoliert und sind auf sich allein gestellt. Zunächst denken sie, dass dies zu ihrem Survivalpogramm gehört, doch schon bald passieren merkwürdige und beängstigende Dinge und es wird gefährlich.

Die Ereignisse werden im Wechsel aus Eddies und Millas Perspektive geschildert. Dadurch und durch den lebendigen Schreibstil der Autorin wird die Story abwechslungsreich und spannend. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, wodurch es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten und Streitereien kommt.
Neben dem Abenteuer, das die Kinder erleben werden weitere wichtige Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen angesprochen.

In dem Buch befinden sich einige schwarz-weiß Zeichnungen des Illustrators Torben Weit, die das gesamte Leseerlebnis – ebenso wie die Karten von Ray`s Rock auf den Innencovern – perfekt Abrunden.

Ich kann das Buch für junge Leser ab 10 Jahren sehr empfehlen, da diese lebendige, rasante und spannende Geschichte einfach Spaß macht und mich gespannt auf den zweiten Teil warten lässt.

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Sehr komplex und beängstigend

Qube von Tom Hillenbrand

„Qube“ ist der zweite Thriller aus der Welt der Hologrammatica des Autors Tom Hillenbrand. Meiner Meinung nach ist es ratsam zum besseren Verständnis zuvor den ersten Band zu lesen.

Die Ereignisse finden in London im Jahre 2091 statt. Im Qube, einem Quantencomputer befindet sich Künstliche Intelligenz und nachdem der Reporter Calvary Doyle zu diesem Thema recherchiert hat, wird er auf offener Straße erschossen.

Fran Bittner, die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisiert ist, beginnt zu ermitteln.

Der Schreibstil des Autors ist rasant und spannend. Durch kurze Kapitel, ständig wechselnde Perspektiven war ich beim Lesen gefesselt. Die Ereignisse sind komplex und ich war äußerst gespannt, wie die verschiedenen Handlungsstränge am Ende zusammenfinden werden.

Die Charaktere sind ebenso komplex wie die gesamte Story und ich habe selten eine so fantasievolle Story, in einer so abstrakten Welt, die mich dermaßen mitgerissen hat, gelesen.

Am Ende des Buches befindet sich ein äußerst hilfreicher Glossar, der die weniger gängigen Begriffe aus dem Bereich der Technik erklärt.

Mein Fazit: Ein Buch, das einfach anders ist, kein herkömmlicher Science-Fiction, sondern eine komplexe Story, die nicht durchgehend einfach zu lesen ist, die es aber in sich hat – Lesespaß pur.

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Spannend – brutal – überraschend

Die Fesseln des Bösen,8 Audio-CDs von Jean-Christophe Grangé

„Die Fesseln des Bösen“ des französischen Autors Jean-Christophe Grangé ist ein düsterer und spannender Thriller, der nichts für schwache Nerven ist.
Zwei junge Tänzerinnen werden auf brutalste Weise ermordet und es macht den Anschein, als ob der Täter – Philippe Sobieski, ein Ex-Sträfling und Maler - schnell gefunden wäre.

Commandant Stéphane Corso, der in diesem Fall ermittelt, selbst vor den Trümmern seiner Ehe steht und eine dubiose Vergangenheit hat, wird immer tiefer in die Ereignisse hineingerissen…
Der Erzählstil von Jean-Christophe Grangé ist sehr detailliert und da sich die Morde in der Porno- SM-Szene ereignen sind sie dementsprechend brutal und pervers – für meinen Geschmack an einigen Stellen zu ausführlich.
Mit Stéphane Corso wurde hier ein Ermittler geschaffen, der selbst so einiges auf dem Kerbholz hat. Abgesehen von seinen aktuellen privaten Problemen mit seiner Ex-Frau und dem Sorgerechtsstreit um den gemeinsamen Sohn, lassen sich in seiner Vergangenheit so einige schwarze Punkte finden. Es gibt quasi keine normalen Charaktere in diesem Roman, er lebt von Extremen. Die Handlung ist extrem spannend und die Lösung zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar, aber durchaus plausibel.
Ich bin von diesem Roman hin- und hergerissen. Die Spannung war großartig, die detaillierten perversen Beschreibungen, die unnötige Brutalität, meiner Meinung nach einfach zu viel. Für Kopfkino wurde jedenfalls gesorgt.
Das Hörbuch wird von Martin Keßler gelesen und er intoniert die Ereignisse einfach großartig, so dass es wirklich Spaß macht zuzuhören.
Mein Fazit: Ein extrem brutales Buch von Jean-Christophe Grangé, das fesselt, bei dem man aber vorher wissen sollte, dass an Abartigkeiten nicht gespart wird – also nichts für schwache Nerven.

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Abwechslungsreich

Beinahe Liebe von Darius H. Hamudi

Das Buch „Beinahe Liebe: Erzählungen“ enthält neun kurze Geschichten des Autors Darius Hamidzadeh Hamudi in dem es um die Liebe geht.

Schön fand ich, dass die Kurzgeschichten sehr unterschiedlich sind. Es geht immer um ganz normale Leute und ihre Probleme mit dem Fokus auf dem Thema Liebe.

Die Charaktere sind ganz verschieden, mal ist der Protagonist ein Rentner, mal ein Cowboy oder ein Notar. Dadurch liest sich das Buch sehr abwechslungsreich, aber mir fehlten leider die positiven Seiten. Alles wirkt leicht melancholisch. Auch fand ich es ein wenig schade, dass die Geschichten alle nur einen Auszug aus dem Leben der Protagonisten darstellen und offen enden.

Das Buch ist abwechslungsreich und bietet Stoff zum Nachdenken, war aber leider nicht das, was ich erwartet hatte.

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Tiefgreifend & verstörend

Je tiefer das Wasser von Katya Apekina

„Je tiefer das Wasser“ ist das beeindruckende Debüt der Autorin Katya Apekina.

Die beiden Schwestern Edith – genannt Edie - und Mae sind bei ihrer psychisch kranken Mutter Marianne aufgewachsen und die Handlung beginnt damit, dass Marianne einen Selbstmordversuch unternommen hat und die beiden Schwestern zu ihrem bisher unbekannten Vater Dennis nach New York kommen.

Marianne kommt wegen ihrer bipolaren Störung und Depression in eine Klinik. Während Mae versucht die neue Situation positiv aufnimmt und ihren Vater sogar beim Schreiben unterstützt, ist Edie irritiert, dass sich Dennis auf einmal um sie kümmert und möchte Marianne helfen und diese aus der Klinik holen.

Der Schreibstil von Katya Apekina lässt sich angenehm lesen. Die Charaktere sind schwierig, ihre Gedanken nicht immer nachzuvollziehen aber dennoch authentisch und vielschichtig. Die Krankheit der Mutter ist für Edie und Mae - die in ihrem Umfeld aufgewachsen sind- nicht folgenlos geblieben. Es ist erschreckend, was das mit einem Menschen macht und wie schwierig es ist, diesem zu entkommen. Die Autorin versteht es hervorragend diesen Kreis, in dem die gesamte Familie und das Umfeld hineingeraten ist darzustellen, ohne jemanden Schuld zuzuweisen. Eine Unterscheidung, was krankheitsbedingt ist und was dem Charakter der Menschen zuzuschreiben ist, ist kaum möglich.

Die Kapitel sind kurz und die Perspektive wechselt mit jedem Kapitel. Größtenteils wird aus der Sicht von Edie und Mae berichtet, aber auch andere Charaktere kommen zu Wort. Dadurch liest sich das Buch ausgesprochen abwechslungsreich und interessant.

Das Ende ist recht offen und gerade dadurch bleibt das Gelesene im Gedächtnis und klingt dort lange nach.

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Tieftraurig und wunderschön

Marianengraben von Jasmin Schreiber

Mit ihrem Debüt "Marianengraben" ist es der Autorin Jasmin Schreiber gelungen die Themen Verlust, Tod und Trauer so locker und mit einer guten Portion Humor niederzuschreiben, dass es mich zutiefst berühret und gleichzeitig großartig unterhalten hat.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Paula erzählt.

Nachdem Paulas kleiner Bruder Tim, den sie über alles geliebt hat, bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, fällt Paula in eine tiefe Depression. Um ihre Trauer zu verarbeiten, rät ihr Therapeut ihr, Tims Grab zu besuchen. Da sie niemanden begegnen möchte, geht sie in der Nacht zum Friedhof. Dort trifft sie auf Helmut, einen etwas schrulligen alten Herrn, der gerade dabei ist die Urne seiner Frau Helga auszugraben. Er möchte mit der Asche seiner Helga in die Berge, um sie dort, wie versprochen, zu verstreuen. Kurz entschlossen begibt sich Paula mit ihm und seinem Wohnmobil auf die Reise und damit beginnt ein ungewöhnlicher und regelrecht absurder Roadtrip.

Der Schreibstil der Autorin ist ruhig und eindringlich. Die Emotionen der Protagonistin werden intensiv und authentisch geschildert. Gleichzeitig ist die Handlung so ungewöhnlich, fast schon skurril, dass man einfach lachen muss. Die unterschiedlichsten Emotionen liegen hier nah beieinander und ich habe mehrfach gestaunt, wie es Jasmin Schreiber gelungen ist Tragik und Humor miteinander zu verbinden.

Meiner Meinung nach ist dies ein großartiger Debütroman der mich gespannt auf weitere Werke der Autorin warten lässt.

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Frisch, charmant, unterhaltsam

Heartbreaker von Avery Flynn

„Heartbreaker“ ist der erste Band der dreiteiligen Harbour-City-Serie der Autorin Avery Flynn.

Sawyer Carlyle ist ein vielbeschäftigter Geschäftsmann, dem sein Unternehmen "Carlyle Enterprises“ kaum Zeit für etwas Anderes lässt. Seine Mutter hat sich in den Kopf gesetzt eine Frau für ihn zu finden und versucht immer wieder ihn zu verkuppeln.

Um dem zu entgehen schlägt sein Bruder Hudson ihm vor einen persönlichen Puffer zu engagieren und so kommt es, dass Sawyer Clover Lee als seine Verlobte unter Vertrag nimmt.

Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen. Der Schreibstil von Avery Flynn ist einfach großartig. Das Buch liest sich so angenehm, dass ich es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte.

Ihre Charaktere beschreibt sie frisch und lebendig. Clover ist eine sympathische junge Frau, die genau weiß, was sie will und sagt, was sie denkt. Obwohl Sawyer ein erfolgreicher CEO ist, steht sie ihm bei Verhandlungen in nichts nach und die beiden liefern sich äußerst amüsante Dialoge.

Auch die übrigen Charaktere werden authentisch und nachvollziehbar beschrieben. Hudson ist ebenso sympathisch wie Clovers Freundin und Mitbewohnerin Daphne, während Sawyers Mutter sehr gewöhnungsbedürftig ist und bei mir anfangs keine Sympathiepunkte sammeln konnte.

Durch die Perspektivwechsel zwischen den beiden Protagonisten bleibt es abwechslungsreich und man bekommt einen guten Einblick in die Gefühlswelt beider Seiten.

Obwohl ich einiges ein wenig übertrieben fand, ich mir mehr Gefühle und weniger Sex gewünscht hätte, war das Buch insgesamt stimmig und ausgesprochen unterhaltsam.

Wer kurzweiligen und emotionalen Lesestoff sucht, liegt mit diesem Buch genau richtig. Es ist beste Unterhaltung, bei der man mit den Protagonisten mitfühlen und hoffen kann und dem es auch nicht an Humor mangelt.

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Für kleine Rumpelstilzchen ;)

Helsin Apelsin und der Spinner von Stefanie Höfler

„Helsin Apelsin und der Spinner“ ist ein lebendiges Kinderbuch für junge Leser ab 8 Jahren der im Schwarzwald lebenden Autorin Stefanie Höfler.

Helsin ist ein überdurchschnittlich fröhliches und lebendiges Mädchen mit jeder Menge Energie. Diese entlädt sich oft recht ungestüm. Wenn ihr etwas quer kommt, wird sie zum Rumpelstilzchen, dann hat sie ihren Spinner.

Helsin geht in die zweite Klasse und in diese kommt Louis – ein neuer Mitschüler. Als der ihren Namen hört, reimt er prompt „Helsin ? Apelsin ?“ und das ist Grund genug für Helsin ihm eine blutige Nase zu schlagen. Als Louis dann auch noch mit ihrem besten Freund Tom in eine Arbeitsgruppe kommt, reagiert Helsin eifersüchtig und klaut seinen Leguan….

Stefanie Höfler gelingt es großartig die Gefühle von Helsin darzustellen und es ist für den Leser leicht nachzuvollziehen wie sich so eine Wutattacke anfühlt. Aber auch andere Emotionen werden authentisch und nachvollziehbar geschildert. Die Charaktere sind lebendig und werden anschaulich beschrieben.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr eingängig, lässt sich leicht und flüssig lesen und ist – ebenso wie die 26 doch recht kurzen Kapitel - passend für die junge Zielgruppe der Leser.

In dem Buch befinden sich zahlreiche passende Schwarz-Weiß-Abbildungen der Illustratorin Anke Kuhl und auch das Cover hat sie mit der in allen Gefühlslagen dargestellten Helsin wunderbar gestaltet.

Meine Kinder und mich hat das Buch gut unterhalten, wir haben viel gelacht und konnten uns gut in Helsin hineinversetzen. Auch wenn die Protagonistin ein Mädchen ist, ist das Buch ebenso für Jungs geeignet und ich kann es jedem kleinen Rumpelstilzchen nur empfehlen.

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Lesenswerte Rahmenhandlung mit farblosen Charakteren

Die Galerie am Potsdamer Platz von Alexandra Cedrino

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt der Autorin Alexandra Cedrino, die aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt stammt.

Die Handlung beginnt im Oktober 1930 in Berlin. Nach dem Tod ihrer Mutter Anna reist die Kunststudentin Alice Waldmann nach Berlin um ihre bisher unbekannten Familienangehörigen kennenzulernen.

Während ihre Großmutter sich ihr gegenüber sehr ablehnend verhält, heißen sie ihr Onkel Ludwig, seine Frau Rosa und ihr Onkel Johann willkommen, bieten ihr eine Unterkunft an und planen mit ihr die Wiedereröffnung der Familiengalerie am Potsdamer Platz. Alice ist von der Kunstszene fasziniert, entwickelt eine Leidenschaft für das Fotografieren und verliebt sich in Johanns Assistenten, den Deutsch-Iren John Stevens. Sie genießt das Leben, aber die Zeiten sind schwierig und der Nationalsozialismus setzt ihr und ihrer Familie zu.

Vom Schreibstil der Autorin war ich hin und hergerissen. Der Zeitgeist der 1930-er Jahre wurde gut eingefangen und die Kunstszene Berlins hatte ich lebendig vor Augen. Aber mit ihren Charakteren konnte sie mich nicht überzeugen. Da hätte ich mir mehr Leben und mehr Authentizität gewünscht. Trotzdem ließ sich das Buch angenehm und flüssig lesen. Die historischen Hintergründe sind gut recherchiert und die Details aus der Kunstszene sind aufschlussreich.

Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, fand die Rahmenhandlung und die geschichtlichen Informationen interessant und wissenswert. Lediglich bei den Charakteren ist noch Luft nach oben, da diese mich nicht 100%ig überzeugen konnten.

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