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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Hexenaugen:

Sehr unterhaltsame Story

Die Story ist spannen, und ich war schnell mitten in der Geschichte die mich, dank des angenehmen, lockeren Schreibstils, von der ersten Zeile an mitgezogen, mit fiebern und mitleiden lassen hat.
Ich mag den Schreibstil der Autorin unglaublich gern. Er ist flüssig und sie schreibt fesselnd, bildhaft aber auch sehr klar und einfühlsam.

Ich liebe gute Liebesromane und dieser gehört definitiv dazu, der Schreibstil der Autorin trifft genau meinen Geschmack. Außerdem konnte ich mich sehr gut in die Hauptfigur hinein versetzen und Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen.
Das Cover hat mir gut gefallen. Es passt einfach perfekt zum Inhalt.

Fazit:

Es war eine spannende und bewegende Geschichte, in der ich die Emotionen spüren und miterleben konnte, eine Geschichte, die mich begeistert hat, die ich mit Vergnügen gelesen habe und die ich sehr gern weiterempfehle.

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Gefährliche Gier

Todsünde von Deon Meyer

Inhalt:

Gefährliche Gier.

Bennie Griessel und sein Partner Vaughn Cupido sind in Schwierigkeiten. Aus disziplinarischen Gründen werden sie auf einen Posten ins vermeintlich ruhige Städtchen Stellenbosch abgeschoben. Doch kaum angekommen halten sie zwei Fälle in Atem. Ein Student, der sich bei ihren Nachforschungen als genialer Hacker erweist, verschwindet spurlos.

Wenig später wird ein zweiter Vermisstenfall gemeldet. Der skrupellose Geschäftsmann Jasper Boonstra, der viele Menschen um ihr Geld betrogen hat, ist ebenfalls verschwunden. Und dann wird auch noch ein hochrangiger Polizist in Kapstadt erschossen – und Bennie ahnt, dass die Fälle irgendwie zusammenhängen.

Hochspannend und mit einem unverwechselbaren Ton – Deon Meyer schreibt raffinierte Thriller mit herausragenden Charakteren

Meinung:

Jedes Jahr kann ich die neue Veröffentlichung von Deon Meyer kaum erwarten, aber egal wie hoch meine Erwartungen sind, ich werde nie enttäuscht.
Manchmal sucht man nach etwas Vertrautem, etwas, von dem Sie wissen, dass es Ihnen gefallen wird.
Und dann kommt der neue Deon Meyer raus und man weiß einfach, dass es Spaß machen wird den neuen Thriller zu lesen
Südafrika mit all seinen Problemen - insbesondere der ewigen Korruption - ist perfekt beschrieben.
Deon Meyer schreibt wieder einen Weltklasse-Thriller.
Ein stürmischer Auftakt, Spannung und Schwung
All dies durchsetzt mit viel Gesellschaftskritik und einer Prise Humor.

Fazit:

Ein spannender Thriller mit humorvollen Aspekten, den ich mit Vergnügen gelesen habe und den ich sehr gerne weiterempfehle.

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Spannende Zeitreise

Als Deutschland erstmals einig wurde von Bruno Preisendörfer

Klappentext:

Als sich Wilhelm I. – von Bismarck dazu gedrängt – 1871 zum Kaiser krönen ließ, war ›sein‹ Berlin noch »die einzige europäische Großstadt, in welcher wir tagtäglich an den Ufern stinkender Rinnsteine wandeln« – Kanalisation gab es nicht. Als 1890 Bismarck ging, waren 144 Kilometer an Kanälen gebaut und 584 Kilometer an Rohrleitungen verlegt.

Was das für die Nasen der Bewohner und die Bewegungsfreiheit des Verkehrs bedeutete, kann man in Bruno Preisendörfers Buch nachlesen.

Meinung:

Seit meiner Kindheit träume ich von Zeitreisen, einfach mal so vorbeischauen in einem anderen Jahrhundert, wie die Leute damals gelebt haben.
Preisendörfer hat wieder ein tolles Buch geschrieben und es mit einer gut verständlichen Beschreibung der Lebensumstände in dem Jahrhundert möglich gemacht uns in einer anderen Zeit umzuschauen.
Der Alltag in dieser Zeit ist uns doch nicht wirklich geläufig und wenn wir davon lesen, entlockt uns das oft ein Kopfschütteln allerdings war die Beschreibung hochinteressant.
So führte Otto von Bismarck die fortschrittlichsten Sozialgesetze der damaligen Welt ein und galt unter anderem als „politisches Genie“.
Man wird immer wieder auf dieses Buch zurückgreifen, um nachzulesen, wie es früher so gewesen ist.

Fazit:

Nach diesem Buch lernt man, die zivilisatorischen Fortschritte unserer Zeit nochmal zu schätzen
Das Buch hat mir gut gefallen, ich kann den Autor nur bewundern und das Buch empfehlen.

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Tolle Geschichte fürs Herz

Rockstars haben auch Gefühle von Kylie Scott

Inhalt:

Die Menschen, die wirklich zählen, erkennt man manchmal erst, wenn man sie von sich gestoßen hat

Adam Dillon, der neue Shootin-Star des Rock `n' Roll, ist fest entschlossen, seiner Ex-Freundin Jill zu beweisen, dass sie den größten Fehler ihres Lebens gemacht hat, als sie ihm dem Laufpass gab.

Zugegeben, er war vermutlich nicht der beste Partner, den man sich vorstellen kann, aber phantastische Songs schreiben und sich an die Spitze der Charts vorzuarbeiten ist schließlich kein Spaziergang im Park. Doch Adam merkt schon bald, dass Erfolg nicht alles ist und er vielleicht derjendige ist, der den größten Fehler seines Lebens begangen hat ...

Meinung:

Schade, dass es nur eine Kurzgeschichte ist, denn ich hätte gerne mehr von Jill und Adam, den beiden, sympathischen Protagonisten, gelesen. Die Story war, mit viel Liebe und Leidenschaft, etwas fürs Herz.
Neben den beiden Protagonisten gibt es hier noch andere Charaktere, die sich ebenso gut in die Novelle einfügen. Mir gefielen sie sehr gut und auch das Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren ist gelungen.
Die Novelle kann gut ohne die einzelnen richtigen Bände gelesen werden, es macht aber mehr Lesefreude, wenn man diese kennt.

Der Schreibstil der Autorin ist herrlich locker und flüssig. Ich war auf Anhieb wieder in der Geschichte gefangen wobei, die die Autorin aber immer gut die Spannung in der Geschichte halten konnte, sodass diese Novelle dann auch richtig flott gelesen werden konnte.

Gut beschriebene Charaktere und eine Handlung die emotional und gefühlvoll war ließen mich das Buch in kurzer Zeit lesen.

Fazit:

Rockstars haben auch Gefühle von Kylie Scott ist eine gut gelungene Novelle, die in der „Rockstars-Reihe“ der Autorin angesiedelt ist und mich so auch gut mitnehmen konnte.
Eine tolle Mischung aus Spannung und Gefühlen sowie der runde Schreibstil machte das Buch zu etwas Besonderem und ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

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Interessantes Buch

Worte einer neuen Zeit von Marion Henneberg

Inhalt:

Bremen 1890: Die Hansestadt ist ein riesiger Umschlagplatz. Nicht nur für Waren aus der ganzen Welt, auch Menschen strömen in die Stadt, um an Bord einem der vielen Dampfer in eine bessere Zukunft in Übersee zu fahren. Lene Drews arbeitet nach dem tragischen Tod ihres Mannes wieder als Lehrerin an einer höheren Mädchenschule.

Als sie zufällig den gutaussehenden Zeitungsreporter Georg Berndes kennenlernt, sind beide auf Anhieb voneinander fasziniert und er bietet ihr an, für die Bremer Nachrichten kleine Artikel zu Frauenthemen zu schreiben. Doch was Lene wirklich beschäftigt, sind die schweren Lebensbedingungen der Auswanderer, die in der Stadt oft monatelang festsitzen, und der Frauen von Bremen. Überall wird sie mit Ungerechtigkeiten konfrontiert. Und in ihren Gedanken mit Georg Berndes, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht, seit sie für ihn schreibt. Doch Georg ist verlobt und Lenes Gefühle scheinen zum Scheitern verurteilt …

Meinung:


Das Buch ist sehr gut geschrieben und interessant.
Es lässt einen, ohne Zuckerguss, in das vorige Jahrhundert schauen wobei die Reise in eine andere Zeit sehr anschaulich, in ihren unterschiedlichen Fassetten, dargestellt wurde.
Da die Menschen alle Brücken hinter sich abbrachen, war eine Rückkehr somit unmöglich und in den Auswanderungshallen von Bremen waren die Lebensbedingungen nicht so schön da die Menschen, bis sie auf ein Schiff konnten, dicht gedrängt leben mussten.
Veröffentlichungen einer Frau waren zu dieser Zeit nicht gern gesehen deswegen bezweifele ich, das Lena etwas unter ihrem Namen für eine Zeitung schreiben konnte.
Die Protagonisten sind beide gleichermaßen stark, entscheidungsfreudig und fürsorglich.
Die Autorin versteht es, den Leser vom Anfang bis zum Schluss zu fesseln wobei das Buch leicht zu lesen, spannend und unterhaltsam war und Lust auf mehr machte.


Fazit:

Bis auf meine Bedenken zur Arbeit von Frauen habe ich das Buch mit Vergnügen gelesen und
empfehle es sehr gern weiter.

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Interessantes Buch

Schliemann und das Gold von Troja von Frank Vorpahl

Zum Inhalt:

Heute wie zu Lebzeiten umstritten: Schliemann und seine Funde in Troja.
Kaufmannsgehilfe, Goldsucher, Schiffsbrüchiger, Kriegsgewinner, Raubgräber und »Entdecker von Troja« auf den Spuren Homers – Heinrich Schliemanns unglaubliches Leben und sein schwieriges Erbe.
Bis heute ist er ein Faszinosum und bis heute ist sein Erbe hochumstritten.

Ob Heinrich Schliemann wirklich Troja fand oder ob die Ruinen, in denen er mit brachialen Methoden nach Schätzen grub, etwas ganz anderes waren – bis heute streitet man darüber. Seine wichtigsten Funde, der »Schatz des Priamos« und der »Schatz des Agamemnon« sind erstaunlich.
Aber mit Priamos oder Agamemnon haben sie nichts zu tun. Bis heute sorgt sein Gold aus Troja für Streit bis hin zu staatspolitischen Verwicklungen – denn zuerst schaffte Schliemann die goldenen Preziosen illegal außer Landes – dann verschwanden sie am Ende des Zweiten Weltkriegs aus Berlin.
Erst 1994 machte eine russische Museumsdirektorin bekannt, dass sowjetische Soldaten sie nach Moskau mitgenommen hatten.
Selbst bei Archäologen ist Schliemann so umstritten wie verhasst, und auch wenn die Hälfte von ihnen ohne jugendliche Schliemann-Lektüre etwas ganz anderes geworden wäre – dass er die Funde ganzer Kulturperioden als Schutt entsorgte, bleibt ein Sakrileg.
Schliemanns ganzes Leben liest sich wie eine sagenhafte Tellerwäschergeschichte: Aus dem Krämergehilfen in Fürstenberg an der Havel wurde im kalifornischen Goldrausch der Gründer einer Bank, in Russland wurde Schliemann mit Schießpulver-Spekulationen während des Krimkriegs zum Millionär – dann zog er als Reiseautor und Schatzgräber auf den Spuren Homers durch die Welt. Fest steht: Kaum ein Deutscher hat die Fantasie der Menschen so beflügelt wie Heinrich Schliemann. Weshalb von ihm zu lesen spannend wie ein Krimi ist.

Meinung:

Schon als Kind hat mich die Geschichte um Heinrich Schliemann gefesselt und auch
ohne Troja wäre das Leben des Heinrich Schliemann jede Biografie wert.
Durch die Entdeckung Trojas aber hat er unsterblichen Ruhm erlangt.
Mit dem Buch gewinnt man einen sehr interessanten Einblick in sein Leben und Schaffen.
Schliemann war ein Vorbild in Sachen Ausdauer, Anstrengungs- und Risikobereitschaft.
Der Bericht über seine Entdeckungen in Griechenland und der Türkei ist lesenswert, auch wenn die Archäologen heute anderer Meinung sind, wie er es war.
„Der Schatz des Priamos“ soll wohl mehr als tausend Jahre älter sein als Troja.
Heinrich Schliemann starb im Jahr 1890.
Es bleibt ihm nicht erspart, im letzten Jahr seines Lebens erkennen zu müssen, dass es nicht den "Schatz des Priamos" gefunden hatte.

Doch obwohl Schliemann sich bei der Einordnung seiner Funde irrte, ist er bis heute einer der berühmtesten und umstrittensten Archäologen der Welt.
Er sollte nicht in Vergessenheit geraten.

Fazit:

Das Buch liest sich wie ein Krimi es ist interessant und spannend und es ist ganz gewiss zu empfehlen.

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Spannender Serienauftakt

Das Auktionshaus von Amelia Martin

Klappentext:

Ein berühmtes Auktionshaus in den Zwanzigerjahren
London, 1910. Die Begegnung mit Lady Sudbury verändert Sarah Rosewells Leben für immer. Das Mädchen aus dem Armenviertel wird von ihrer Wohltäterin zu einer Expertin der schönen Dinge ausgebildet, sie begleitet sie zu Kunstauktionen und bei Besuchen auf prächtigen Landsitzen.

Im Auktionshaus Varnham’s macht Sarah sich bald einen Namen als »Schatzjägerin«: Sie findet für ihre Kunden die begehrtesten Stücke. Doch als sie sich verliebt, holt ihre Herkunft sie ein. Der Fotograf Philip darf sie nicht heiraten. Da bekommt Sarah einen Brief, der ihr Leben zu zerstören droht. Denn sie hat ein Geheimnis

Meinung:

Sarah Rosewell, wurde von Lady Sudbury für immer verändert.
Das Mädchen aus dem Armenviertel begleitet ihre Wohltäterin zu Kunstauktionen und bei Besuchen auf prächtige Landsitze und Sarah erhältschließlich eine Anstellung im Auktionshaus Varnhams
In der Zeit des 1. Weltkrieges macht die Protagonistin eine große Entwicklung durch, die nicht spurlos an ihr übergeht.
Die einzelnen Figuren sind sehr gut beschreiben und ich konnte mich mit deren Denken und Handeln identifizieren.
Der Schreibstil ist angenehm, wirkt auf mich authentisch für die damalige Zeit, und nimmt mich als Leserin gut mit.

Fazit:

Ein unterhaltsamer Roman, der zu fesseln versteht.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und empfehle dieses Buch gern weiter.

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gut lesbarer, fesselnder Roman

Sweet Goodbye von Camilla Läckberg

Klappentext:

Max, Liv, Anton und Martina führen ein beneidenswertes Leben: Die Teenager wohnen im nobelsten Viertel Stockholms und können sich dank des Reichtums ihrer Eltern alles leisten, was sie sich wünschen. Am Silvesterabend feiern sie gemeinsam im puren Luxus. Austern und Kaviar werden aufgetischt, der Champagner fließt in Strömen.

Doch als Liv ihre Freunde zu einem vermeintlich harmlosen Spiel auffordert, gerät die heile Welt schnell ins Wanken. Düstere Geheimnisse werden zutage gefördert und setzen alle Regeln außer Kraft


Meinung:

Es ist Silvester, und vier Achtzehnjährige, die seit ihrer Kindheit eng befreundet und daran gewöhnt sind, alles zu besitzen, was sie wollen, , treffen sich in der luxuriösen Villa eines von ihnen, um den Jahreswechsel zu feiern.
Das Monopoly-Spiel, das begonnen wurde, , entwickelt sich zu etwas völlig anderem, als ein junger Mann vorschlägt, die Regeln zu ändern, um das Spiel interessanter zu machen, und "Wahrheit oder Pflicht" zu spielen.
Alle drei stimmen sofort zu, ohne sich die Entwicklung und den Ausgang des Abends auch nur vorstellen zu können.
Je mehr Zeit vergeht und je intensiver das Spiel wird, desto mehr kommt ans Licht, was die vier Freunde seit vielen Jahren verheimlicht haben. Eltern, die ihre Kinder missbrauchen und die Narben sowohl auf dem Körper als auch auf der Seele hinterlassen.
Und mittendrin offenbaren sich die wahren Charaktere der Kinder, ihre beschädigten Persönlichkeiten, die sie durch das jahrelange Leben in einem instabilen und unsicheren familiären Umfeld erlitten haben.

Fazit:

Die Autorin scheibt hervorragend. Mit schnellem Tempo und perfekte Länge wird das Buch, für einie Stunden, zur perfekten Unterhaltung.

Ein großartiger Roman für den ich gerne eine Leseempfehlung abgebe.

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Sizilianischer Sommer

Sommerherzen auf Sizilien von Liv Thomas

Inhalt:

Unter der sizilianischen Sonne

Isabell braucht Abstand von ihrem bisherigen Leben: Ein schwerer Schicksalsschlag hat ihr vor vier Jahren den Boden unter den Füßen weggerissen. Dafür macht sie allein Niklas verantwortlich. Als sie ihn jetzt unerwartet trifft, reißen die alten Wunden wieder auf.

Gemeinsam mit ihrer liebenswerten, um keinen Spruch verlegenen Nachbarin Gitti und einem Koffer voller Eierlikör reist sie nach Sizilien und lässt sich von der Schönheit der Insel verzaubern. Hier schafft Isabell es endlich, mit der Vergangenheit abzuschließen und sich dem Leben zu öffnen. Mittsiebzigerin Gitti setzt währenddessen alles daran, ihre junge Freundin wieder glücklich zu sehen. Und plötzlich steht Niklas in Italien vor der Tür ...

Der neue wunderbar atmosphärische und romantische Sommerroman von Liv Thomas entführt einen an die Küste Siziliens und in die kulinarische Welt Italiens.

Meinung:

Die Story ist spannen, und ich war schnell mitten drin in der Geschichte. Die Beschreibung der Landschaft Siziliens war plastisch und ich meinte die Landschaft, den blauen Himmel und das türkisfarbene Wasser vor mir zu sehen sowie den Duft der Zitrusfrüchte zu riechen und ihren Geschmack zu kosten. Man meint die italienische Lebensfreude zu spüren.

Die Protagonistin war mir von Beginn an sehr sympathisch und ich konnte die Geschichte super mit ihr gemeinsam erleben
Die Geschichte hat mich dank des angenehmen, lockeren Schreibstils von der ersten Zeile an mitgezogen, mit fiebern, mitleiden und zwischendurch mit lachen lassen.
Ich mag den Schreibstil der Autorin unglaublich gern. Sie schreibt fesselnd und bildhaft. Aber auch sehr klar und einfühlsam.
Einige Passagen hätte man etwas kürzer fassen können, da es sich teilweise etwas zog, aber das hat die Autorin mit viel Gefühl wieder wett gemacht

Fazit:

Eine spannende und bewegende Geschichte mit italienischem Flair, man kann die Emotionen in dieser Geschichte förmlich spüren und erleben. Eine Geschichte, die mich begeistert hat, die ich mit Vergnügen gelesen habe und die ich sehr gerne weiterempfehle.

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Spannendes Buch

Julius oder die Schönheit des Spiels von Tom Saller

Inhalt:

Wimbledon, 1937. Das legendäre Daviscup-Match zwischen Deutschland und den USA. Nicht nur die Sportwelt hält den Atem an, als Julius von Berg den Ball vor tausenden von Zuschauern in den blauen Himmel wirft. Aufgewachsen auf einer Burg über dem Rhein, hat er sein Tennistalent tz allem nicht im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre zur Reife gebracht; ein internationaler Star, auf dem alle Blicke ruhen.

Gebannt verfolgt Julie, seine Ehefrau, das Geschehen auf dem Rasen - ebenso wie die NS-Größen in der Nachbarloge, denn es steht so viel mehr auf dem Spiel als der greifbare Sieg. Selbstbestimmung oder Mitläufertum? Ruhm oder Schande? Unten, auf dem Centre Court, trifft Julius eine folgenschwere Entscheidung ...

Julius oder die Schönheit des Spiels erzählt davon, was Menschen ausmacht, und erinnert – bei allem Eintauchen in eine andere Zeit – leise daran, dass Begriffe wie Anstand und Haltung zeitlos sind.

Meinung:

Spiel, Satz und Sieg.
Zu Beginn Buches wird Kindheit und Jugend des Tennisspielers beleuchtet, letztlich ist wohl Gottfried von Cramm gemeint..
Höhepunkt ist die detaillierte Aufarbeitung des Davis-Cup-Einzels gegen D. Budge 1937, das aus zwei unterschiedlichen Perspektiven beschrieben wurde.
Hauptsächlich soll der Leser wohl über Sport im 3. Reich sowie über den Stellenwert der Homosexualität unter Hitler nachdenken.
Die Seiten, die von der Zeit unter den Nazis berichtet sind, erschütternd und entsetzlich.
Ich habe mich nochmals schlau gemacht, wie das Leben des Gottfried von Cramm denn nun wirklich ausgesehen hat und wie er sich auch in der NS-Zeit selbst treu blieb und sich trotz allem nicht verbiegen ließ.
Das Cover wirkt nostalgisch und zur damaligen Zeit passend.

Fazit:

Das Buch habe ich mit großem Interesse gelesen, es kommt dem Leben von Gottfried von Cramm schon sehr nahe, das Buch hat mir gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

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