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Rezensionen von begine:

Starke Familiengeschichte

Falls ich da war, habe ich nichts gesehen von Michela Marzano



Die Autorin Michela Marzano versteht es mit klugen Worten den Leser zu begeistern. Falls ich das war, habe ich nichts gesehen
In ihrem Roman,Falls ich das war, habe ich nichts gesehen, befasst sie sich mit der Vergangenheit ihres Großvaters.
In ihrer Familie, waren die Väter sehr dominierend.

Das war zu der Zeit eigentlich überall so, aber hier sind sie sehr krass.
Die Autorin beschreibt ehrlich und direkt ihre Gedanken und Sorgen.Das sie sich ärgert, das sie viele Dokumente und Briefe nicht eher fand, kann ich verstehen. Da kann man Pech haben und man findet nichts mehr.
Das ihr Gr0ßvater Faschist war ist klar, aber sie sieht dann auch die Ungerechtigkeit, nach dem Krieg. Viele Personen haben es verstanden, wieder in der Politik Fuß zu fassen, andere werden diskriminiert.
Dann sind da noch die persönlichen Schwierigkeiten der Autoren.
Sie schreibt angenehm und das gefiel mir.

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Vatersuche

Paradise Garden von Elena Fischer



Elena Fischer hat mit ihrem Roman
„Paradise Garden“
eine interessante Geschichte gewebt.
Sie spielt mit Gefühle und Stimmungen und Orten.
Das Buch hat mich sofort gefesselt.
Es geht um Beziehungen zwischen Mutter und Tochter.
Die 14 jährige Bilie und ihre Mutter Marka wohnen in einem Hochhaus, in denen nur arme Leute wohnen.

Trotzdem vermisst Bilie nichts.
Als dann ihre Großmutter aus Ungarn anreist kommt es zu streit und Marika verunglückt.
Jetzt will Bilie ihren Vater suchen, sie hat nur ein Foto von sich und ihrer Mutter und dem Arm des vermeintlichen Vaters und weiß ungefähr wo sie hinmusst.

Sie schnappt sich den alten Nissan und fährt los. Gut das ist vielleicht etwas unrealistisch, aber es macht Spaß ihre Reise mit zu erleben.
Die Autorin schreibt das besonders einfühlsam und witzig. So wie sie den Teenager schildert, ist einfach toll.

Es ist eine unterhaltsame Lektüre.
Gerade habe ich gesehen, das der Titel beim diesjährigen Buchpreis nominiert ist. Ich drücke die Daumen.

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Britische Art

Bournville von Jonathan Coe



Der Schriftsteller Jonathan Coe zeigt uns in seinem Familienepos „Bournsville“ die Geschichte der Mary Lamb. Sie ist Kind, Mutter, Großmutter und schließlich Urgroßmutter.
Es gibt viele schöne Dialoge und es kommen viele Personen zu Wort.
Der Autor geht wie in seinen anderen Romane auf die sozialen Fragen und den Zustand der britischen Nation ein.

Man erfährt wie die Brieten das Kriegssender feiern. Dann geht es über die Krönung der Elizabeth dis zur Hochzeit von Charles und Diana. Es ist ja witzig, wie das Volk, bei diesen Ereignissen mitfeiern. Da darf keine Rede der Regierenden verpasst werden.
Der Brexit kommt zu Wort und dann kommt die Pandemie.
Sie macht auch vor dieser Familie kein Halt. Die Einsamkeit der Mary ist erschreckend, aber das habe wir ja alle mitgemacht.
Jonathan Coe lässt auch die vielen verschiedenen Ansichten der Familie genau miterleben.
Das alles sind viele verschiedene Eindrücke.
So kennt man alle Ansichten und wir lernen das echt britische Leben kennen..
Das alles wird zu einer wunderbaren Lesezeit.

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Nach einem Krieg

Der Geruch von Ruß und Rosen von Julya Rabinowich



Die Autorin Julya Rabinowichführt uns in ihrem Roman Der Geruch von Ruß und Rosen, i die Zeit, nach einem Krieg.
Sie schreibt in einfache und starke Sprache über die Erlebnissen und Empfindungen von Emigranten, mit denen sie sich unterhalten haben.

Der Icherzählerin und ihren Personen kann der Leser richtig Nahe sein.

Madina ist ein junges Mädchen
das zur Schule geht und gut intrigiert ist.
In der Familie muss sie oft für die Mutter und Großmutter wichtiges übersetzen. Bis es ihr mal Zuviel wird, sie muss ja auch für ihr Abi lernen.

Der Roman ist fassettenreich, spannend und sensibel.
Es ist ein Jugendbuch, das auch für Ältere Spannend ist.

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Der unbekannte Vater

Vaters Stimme von Tanja Schwarz



Die Schrittstellerin Tanja Schwarz beschreibt in ihrem Roman Vaters Stimme, verzwickte Sternenkonstellationen.
Sie versteht es gut, knallharte Fakten mit Klare berührende Sprache zu erzählen.
Nina kannte ihren Vater lange nicht. Sie ist geschieden und weil sie beruflich viel unterwegs ist lässt sie ihren Sohn Lenny bei ihrem Exmann.

Er ist aber auch viel bei ihr. Lenny möchte seinen Opa kennen lernen, also fährt sie mit ihn los.
Da erfährt sie, das sie einen Bruder hatte, was man da hört, kann sie zufrieden sein, das sie mit der Mutter aufwuchs. Die Mutter ist zu einem Pflegefall geworden und sie besucht sie regelmäßig. Da ist mit feinsinniger Sprache erzählt.
Nina macht sich viele Gedanken, ob ihr Leben anders gewesen wäre, wenn sie eher von dem Bruder gewusst hätte.

Die Autorin konnte mich mit diesem lebendigen Roman begeistern.

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Abschied

Valentinstag von Richard Ford



Richard Ford ist ein bekannter Schriftsteller aus Amerika. Sein Roman Valentinstag ist wieder ein berührender Roman.
Es geht wieder um Frank Bascombe.
Dieses Mal ist es ein noch ernstes Thema. Er ist 74 Jahre alt und sein 47jähriger Sohn Paul ist todkrank. Frank begleitet ihn 10 Monate lang.

Das kostet ihm viel Kraft, körperlich und emotional.
Wenn der in der Klinik zur Therapie ist, lässt Frank seine Gedanken spazieren gehen.

Die schwere Zeit lässt der Autor detailliert und authentisch Mit seiner brillante und großartiger Sprache
Zieht er den Leser in seinen Bann.
Das Buch ist ein gelungenes Werk.

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Märchenhaft

Wenn du erzählst, erblüht die Wüste von Rafik Schami



Der Schriftsteller Rafik Schami begeistert mich wieder mit seinem Roman, Wenn du erzählst, erblüht die Wüste.

Er schreibt diese Geschichte auf unnachamliche poetische Weise. Man wird in die Welt der Er führt uns ins 19. Jahrhundert nach Syrien.
Man föhlt sich in die Welt von Scheherazade versetzt.

Rafik Schami hat die vielen vorgtragenen Geschichten brillant in den Roman verbunden.
Es ist ein tolles Buch.

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Gloria und Moni

Die Jungfrau von Monika Helfer



Mit ihren Romanen über ihre Familie hat sich Monika Helfer in mein Herz geschrieben.
In ihrem Roman „Die Jungfrau“ geht es um ihre Freundin Gloria. Das ist eine
kuriose komische Geschichte .
Die zeigt Monika Herlfer wieder mit ihrer liebevoll und sachlichen Art.

Die Autorin bekommt einen Brief, das ihre Jugendfreundin sie sehen möchte.

So erfahren wir von der Schulzeit der Beiden. Gloria und ihre Mutter führenm ein reiches Lebens- Sie haben so viel Geld, das sie es mit vollen Händen ausgeben können.
Moni war gerne bei Gloria zu Hause.
Gloria hat ziemlich abstrakte Ideen.
Sie war noch bei der ersten Hochzeit dabei. Ihre Männer mochten sie leiden.
Die Autorin lässt uns an ihrem Leben teilnehmen. So lernen wir auch ihre Kinder und Enkelkinder kennen.
Wenn ein Ruf von Gloria kommt, geht sie dem nach, genau wie in ihrer Jugend.
Ich bin von diesem Roman wieder total begeistert.
Es ist ein lesenswerter Roman.

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Bemerkenswertes Buch

Als die Welt entstand von Drago Jancar



Der slowenische Schriftsteller Drago Jancar ist ein anerkannter Literat der Kriegs- und Nachkriegszeit.
Meist ist Maribor der Schauplatz.
So auch in seinem neuesten Roman „Als die Welt entstand“
Der Roman zeigt persönliche Schicksale in geschichtliche Ereignisse eingeflochten.

Die Geschichte wird aus Sicht des Jungen Daniel erzählt.

Er wird teils kommunistisch und dann kirchlich erzogen.
Er ist ungeheuerlich Fantasievoll.
Es gibt noch viele Erinnerungen an den Krieg.
Niemand bleibt in Zeiten des Krieges unbeteiligt.Daniel hört bei den Erzählungen über Krieg und Frieden zu.
Dann ist da noch Lena, eine Nachbarin, die er beobachtet .
Seine Fantasie lässt ihn auch mit den Pharaonen spinnen.

Der Autor schreibt mit stilistische Brillianz und er schafft es mich gut zu unterhalten.

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1980er Jahre

Liebe und Revolution von Jörg Magenau



Der Autor und Literaturkritiker Jörg Magenau präsentiert den Roman,
Liebe und Revolution.

Es geht um Aufbrüche nach dem Studium in den 80er Jahren. Paul will was tun, es zieht ihn nach Nicaragua zur Entwicklungshilfe. Mit seiner Freundin läuft es gerade nicht so gut.
Die Handlung geht etwas durcheinander zwischen 19987 und 1989.

Das ging mir manchmal etwas schnell hin und her, da muss man sich konzentrieren.

Der Schreibstil ist flott und nimmt der Leser mit..
Das Buch liest sich gut.

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