Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Fabian, 8 Jahre aus Wattens,
Otto und der kleine Herr Knorff von Andrea Schomburg
Das Buch hat mir sehr gefallen.
Knorfien war eine Insel. Hier war es sehr dreckig. Sie aßen gerne KNORFSOPPE. Nach dem Essen sangen sie das KNORFLIED. Knobelius Knorf hatte es immer sauber im Gegensatz zu den anderen. Eines Tages sprang Knobelius in die DUNKELSCHLUCHT und wurde in die Welt der Menschen gezogen.
Er landete in Ottos Schultasche. Als Knobelius das ZImmer von Otto sah, musste er an Knorfien denken, das ist es ja gleich dreckig. Er räumte Ottos Zimmer auf, im Haus von Otto war es immer dreckig.
Das Haus gehörte Tante Agathe und die meldetet sich telfonisch an, daß sie in zwei Stunden kam und schaute, ob das Haus sauber war.
Otto und Knobelius hatten es sehr eilig und sie schafften es aufzuräumen.!!!!. Nur wenn es sauber ist, durften sie im Haus bleiben. Tante Agahte war sehr zufrieden. Sie wollte noch die Rumpelkammer anschauen, da war Otto schockiert, die hatten sie vergessen. Otto suchte nach Ausreden aber die Tante hatte den Schlüssel mit. Die Tante sperrte die Rumpelkammer auf und war erstaunt, wie sauber es dort war. Da sah sie eine schöne Puppe, die so echt aussah und die sie an ihre Puppe erinnerte. Sie packte Knobelius und steckte ihn in ihre Handtasche. Die Tante musste noch auf das Klo und da hat Otto noch schnell Knobelius gerettet.
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Oskar, 8 Jahre aus Aldrans:
Die Knorffe sind eigentlich sehr unordentliche Zwerge - nur der Herr Knorff ist der einzig ordentliche Zwerg. Das schlimmste Schimpfwort der Knorffe ist „Mensch“, weil für sie die Menschen immer so ordentlich sind. Wenn sich Knorffe in eine bestimmte Schlucht werfen, kommen sie zu den Menschen und müssen dann für mindestens 3 Monate bei ihnen bleiben.
Herr Knorff stürzt sich in diese Schlucht und landet dann jedoch bei voll unordentlichen Menschen, dem Otto und seiner Familie. Sie leben im Haus ihrer Großmutter, die diese Unordnung aber gar nicht ausstehen kann. Wenn sie nicht ordentlicher sind, sagt diese, schmeißt sie sie raus. Darum hilft Herr Knorff beim Aufräumen. Und so werden der kleine Herr Knorff und Otto die besten Freunde.
Mir hat das Buch gefallen, weil Herr Knorff eine so gute Fantasiegestalt ist und es bei der Gesichte um Freundschaft geht. Der Text ist lustig geschrieben, und auch die Zeichnungen finde ich ganz toll.
Maja, 7 Jahre aus Aldrans:
Finn und Frieda halten den Herbst auf von Martin Klein; Kerstin Meyer
Finn und Frida sind Geschwister. Sie mögen den Sommer sehr gerne. Im Sommer planschen sie am liebsten im Wasser. Finn und Frida probieren den Herbst aufzuhalten. Sie wollen den Herbst nicht beachten, und wenn er sich zeigt, dann machen sie ihn rückgängig. Sie ziehen sich den Badeanzug an, obwohl es Herbst ist, sie planschen und toben.
Dann haben sie noch einige lustige Ideen, damit der Sommer bei ihnen bleibt.
Das Buch was lustig und verrückt, die vielen bunten Bilder auch!
Rita, 12 Jahre aus Innsbruck,
Zwei wie Zucker und Zimt. Zurück in die süße Zukunft von Marta Martin; Stefanie Gerstenberger
Charlotte schläft an einem ganz normalem Abend ein, doch als sie aufwacht, merkt sie bald, dass etwas nicht stimmt. Sie ist in der Zeit zurückgereist, das heißt, dass sie im gleichen Haus wie normal aufwacht, bloß ist ihre Mutter nicht 50, sondern 15! Sie muss auf jeden Fall heraus bekommen, wie sie wieder zurück kommt.
Doch nach einer Weile stellt sie sich die Frage, ob sie überhaupt zurück will. In der Vergangenheit ist alles viel einfacher und komplett unbeschwert. Als erstes will sie aber einfach nur Spaß haben. Das ist im Moment das wichtigste.
Das Buch hat mir gut gefallen, obwohl ich zugeben muss, dass ich schon relativ viele Bücher gelesen habe, wo jemand in der Zeit gereist ist. Das Buch ist gut geschrieben. Am Anfang fand ich es ein bisschen langweilig, aber das ändert sich dann mit der Zeit. Viel Spaß beim Lesen!
Lorena, 8 Jahre aus Steinach,
Die Chaos-Klasse - Schule geklaut! (Die Chaos-Klasse, Bd. 1) von Usch Luhn
Zuerst möchte ich noch sagen, dass Usch Luhn meine absolute Lieblingsautorin ist, denn ihre Bücher hab ich schon fast alle gelesen.
In der Chaos Klasse schreibt sie über die zwei Freundinnen Zorn und Elli, von denen leider die Schule geschlossen werden soll. Zorn und Elli finden das überhaupt nicht toll, aber ihre Eltern schon, da es in der neuen Schule viel mehr Angebote gibt.
So versuchen sie zuerst die Schließung zu verhindern, aber leider klappt das nicht.
In der neuen Klasse ist auch noch ein Junge der Klassensprecher, Leon, mit dem die Mädchen anfangs gar nicht klarkommen......
Doch zum Schluss werden sie alle Freunde und alles wird gut.
Es war ein sehr nettes Buch und leicht zu lesen.
Erik, 13 Jahre aus Bludenz,
Friedrich der Große Detektiv von Philip Kerr
Friedrich ist eine kleiner Junge, der in der Zeit des Nationalsozialismus aufwächst. Sein Bruder ist Nationalsozialist. Friedrich selbst hält aber nicht sehr viel vom Nationalsozialismus, er spielt lieber Detektiv und liest Bücher. Doch als sein Lieblingsexemplar verbrannt wird, denkt er viel nach.
Als dann ein Mord passiert, erkennt Friedrich die bedrohliche Lage und hört auf, Detektiv zu spielen.
Ich fand das Buch relativ gut. Es war ein bisschen kindisch geschrieben, aber für 11-12-Jährige wahrscheinlich ein super Buch.
Alina, 10 Jahre aus Salzburg,
Lilo auf Löwenstein von Andeck Mara
Lilo liebt Abenteuer, kann sie aber wegen dem Vermieter der Familie nicht erleben. Also ziehen sie um. Es ist ein Schloss. Dort erlebt sie ein Abenteuer und findet einen neuen Freund. So findet das Schicksal seinen Lauf.
Etwas schlimm ist der Anfang, wo Lilo vom Baum fällt und eine Gehirnerschütterung kriegt.
Und ich fand die Stelle, wo Lilos Bruder in den Bach vom Schloss gesprungen ist, am lustigsten.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist witzig und spannend.
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Valentina, 9 Jahre aus Bludenz:
Lilo liebt Abenteuer! Als sie mit ihren Eltern und ihrem Bruder in ein richtiges Schloss einzieht, kann sie ihr Glück kaum glauben.
Dort wird es doch wohl auch Schätze geben!?
Eine Woche später trifft Lilo ihre Nachbarn, und sie freundet sich mit Angelina Valentina an. Lilo geht alleine auf den Dachboden, um sich umzusehen, da sie sehr neugierig ist. Sie öffnet eine Tür und entdeckt ein kleines Siebenschläfer-Baby. Sie geht mit dem Siebenschläfer-Baby zu Angelina und anschließend zum Tierarzt. Die Tierärztin untersucht das Baby und beide Mädchen müssen das Baby fortan füttern und pflegen. Den Rest erfährst Du, wenn Du das Buch selbst liest!
Das Buch hat mir sehr gefallen. Es war lustig und spannend!
Maja, 7 Jahre aus Aldrans:
Prinzessin Aliki und das Regenbogen-Wunder von Kaup Ulrike
Pompöschen ist eine Fee aus dem Regenbogenland. Als Prinzessin Aliki und der Pirat Janino gerade beim Früstick sitzen, fällt Pompöschen in ihre Torte. Pompöschen erzählt ihnen vom Problem im Regenbogenland: Die Blumen sind verschwunden und ohne den Blütenstaub können die Blumenfeen den Regenbogen nicht mehr färben.
Im Regenbogenland ist alles traurig und grau. Vor lauter Langeweile streiten die Blumenfeen nur mehr miteinander. Und obendrein haben sie jetzt einen bösen, grantigen König, der sich freut, wenn die Feen miteinander streiten.
Aliki und Janino kommen mit Pompöschen ins Regenbogenland, um ihr zu helfen. Aliki hat eine Idee, wie sie wieder einen bunten Regenbogen bekommen. Pompöschen trommelt alle Feen zusammen, um den Regenbogen wieder in die richtigen Farben zu kriegen. Als Despino, der König, der immer Streit haben will, den Regenbogen sieht, ist er ziemlich grantig.
Das Buch war cool und verrückt!
Jana, 9 Jahre aus Aurach,
Gefährliche Kaninchen (2). Lakritze zum Frühstück von John Kirsten
Das Buch war sehr cool!
Am Anfang war es etwas schwierig zu lesen, weil der Text schwer zu verstehen war - zumindest für mich. Doch dann wurde es spannend.
Es geht um zwei Kinder (ein Junge und ein Mädchen namens Max und Leonie), die befreundet sind. Die Mutter des Jungen will mit ihm nach Dänemark fahren, um Flechten zu sammeln.
Sie ist eine Forscherin. Max fragt seine Mutter und Leonies Mutter, ob seine Freundin Leonie mitfahren darf. Die Mütter willigen ein.
In Dänemark überrascht sie ein nie enden wollender Dauerregen. Max' Mutter rutscht beim Flechtensammeln in eine Felsspalte. Ein netter Nachbar namens Peer rettet sie aus der Felsspalte und bringt sie zu den Kindern zurück. Max und Leonie vermuten, dass der Mann ein Troll ist, weil er groß und stark ist und am Körper viele Haare hat. Der Nachbar hat ungewöhnliche Angewohnheiten, z. B. geht er bei Regen nackt im See baden. Peer benimmt sich irgendwie seltsam. Die Kinder nehmen sich vor ihm in Acht.
Zum Schluss rettet Peer Leonie und Max vor einer Flut im Bootshaus, und sie erfahren fast alle Geheimnisse von Peer.
Phylis, 8 Jahre aus Rietz,
Die Villa der Zaubertiere, Band 03 von George Kallie
Das ganz normale Mädchen Feli arbeitet in ihren Ferien in einem ganz besonderen Tierheim. Nämlich in einem für magische Zaubertiere. Sie findet eine Kette, die sie sich umhängt, ohne zu wissen, dass auch diese magisch ist.
Plötzlich werden alle Tiere krank. Sie werden normal. Der unsichtbare fliegende Hund wird sichtbar, die Mini-Pferde werden groß, der Phönix wird zur Asche usw.
Zum Glück bemerkt Feli nach einiger Zeit, dass die Kette Schuld ist und kann die Tiere retten.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es ist angenehm zu lesen, weil die Schrift groß ist und fast keine schweren Wörter dabei sind. Ich würde es allen Kindern empfehlen, die Fabelwesen gern haben.
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Julie, 8 Jahre aus Bruck:
Feli ist eine Praktikantin in der Villa der Zaubertiere. Eines Tages kommt noch ein Praktikant, der heißt Oliver. Oliver steht Feli die ganze Zeit im Weg und hilft ihr nicht. Eines Tages kommt ein Ritter mit einen Phönix, dem Phönix Phoebe. Phoebe ist sehr aufgeregt, weil sie kurz vor ihren Aschetag ist, der für sie besonders wichtig ist. Als Feli unabsichtlich mit einem magischen Amulett die Tiere krank macht, geht es in der Villa rund.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil Pferde vorkommen und es cool geschrieben ist.
David, 10 Jahre aus Aldrans,
Oskar und das Mandelherz von Lundberg Hahn Kerstin
In diesem Buch geht es um einen Jungen, der gerne einen Hund hätte. Leider sind seine Eltern aber dagegen.
So kauft sich Oskar eine Hundeleine und geht mit dieser jeden Tag spazieren. Plötzlich benimmt sich seine Freundin auch noch sehr komisch. Oskar vermutet, dass zwischen ihr und seinem besten Freund etwas läuft.
Eines Tages bringt Bie ihm einen Goldfisch vorbei. Oskar ist mit dem Fisch aber nicht glücklich und bringt ihn zurück. Er befürchtet, dass der Fisch sich einsam fühlt.
Am Ende der Geschichte sind Bie und er wieder beste Freunde, und zu guter Letzt übernimmt Oskars Großmutter einen Hund von einem Jungen, der auf Tierhaare allergisch ist. Das Problem dabei ist, dass der Hund denselben Namen hat wie Oskar. Die Familie beschließt, ihn Tosca zu nennen, und obwohl der Hund vorerst bei der Großmutter wohnen soll, darf sich Oskar gemeinsam mit ihr um den Hund kümmern.
Dieses Buch hat mir nicht ganz so gut gefallen, denn ich fand es Oskar gegenüber nicht fair, wie sich Bie benimmt.











