Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Maximilian, 9 Jahre aus Rankweil:
Luzifer junior (Band 1) - Zu gut für die Hölle von Jochen Till
Luzifer junior ist der Sohn des Teufels. Irgendwann soll er mal den Job seines Vaters übernehmen. Der findet allerdings, dass der Junior viel zu nett ist. Deswegen soll er zu einem Praktikum auf die Erde. Dort soll er lernen, böse zu werden. Sein Onkel bringt ihn im Internat St. Fidibus unter. Dort ist alles für ihn neu.
So lernt er die Menschen und ihre Welt kennen – richtiges Essen, Duschen, körperliche Anstrengungen, Seitenstechen, Schmerzen und vieles mehr.
Dann trifft er noch auf Torben und seine Bande. Von ihnen will er lernen, wie es ist, böse zu sein. Doch irgendwie passt das alles nicht für ihn.
Das Buch finde ich total lustig und spannend. Insbesondere haben mir die Erlebnisse und Gespräche von Luzifer junior und seinem persönlichem Dämon Cornibus gefallen. … und dann gibt es noch ein Rätsel, das am Ende noch nicht gelöst ist. Ich habe mir gerade die beiden nächsten Bücher aus der Bibliothek besorgt.
Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck,
Schulcafé Pustekuchen 1, Die Mogelmuffins von Naumann Kati
Tilli und ihr kleiner Bruder Jacob teilen sich zusammen ein Zimmer, aber damit kommen die beiden gar nicht klar. Es gibt auch noch die Sache mit den Ameisen, die Jacob im gemeinsamen Zimmer hält. Das findet Tilli gar nicht cool, vor allem zu der Zeit, wo die Ameisen auch noch ausgebrochen sind und im ganzen Zimmer umherkrabbelten.
Dann gibt es da noch Oma Moma, die echt leckere Sachen backt. Zum Beispiel die Mogelmuffins, mit denen man mogeln konnte.
Am besten hat mir die Stelle im Buch gefallen, als Tillis Oma Moma die Mogelmuffins mit roten Traubensaft in das Klassenzimmer gebracht hat, in der Geografiestunde als der Test mit den vielen Flüssen begann. Mir hat die Stelle deshalb so gut gefallen, weil dann alle Kinder ein bisschen roten Traubensaft auf die Förmchen gaben, um die mit Zitronensaft geschriebene Geheimschrift lesen zu können. So hat die ganze 5b schummeln können.
Tilli fand, dass die Mogelmuffins das bisher beste Rezept von der Oma waren und dass sie dazu auch noch wirklich lecker schmeckten.
Das Buch hat mir von Anfang bis Ende sehr gut gefallen hat. Das Buch beinhaltet viele lustige Stellen und ich empfand es häufig als sehr spannend und geheimnisvoll.
So ein Rezept wäre natürlich für uns auch toll ;-)
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Marie und Rabea, 9 Jahre aus Innsbruck:
Marie:
Im bisher 1. Teil von Schulcafe Pustekuchen geht es um Tilli Hupf, die eigentlich Ottilie heißt und ihre Oma, Moma Tingel, die im Schulcafé Pustekuchen backt und kocht. Tillis allerbeste Freundin Annika gehört schon fast zur Familie und ist oft mit Tilli nach der Schule im Café.
Als Frau Habersack, Tillis und Annikas Klassenlehrerin, merkt, dass die Kinder bei der Klassenarbeit gemogelt haben, müssen die Mädchen gemeinsam mit Moma zum Direktor gehen. Frau Habersack möchte aus dem beliebten Schulcafé eine Wellnessoase für die LehrerInnen machen, und Moma soll das Café schließen! Jetzt braucht es einen Plan …
Das Buch ist gut zu lesen für Kinder von 8 Jahren. Es ist lustig und spannend – auch für Buben geeignet! Die Schrift ist mittelgroß, und es sind immer wieder lustige Bilder auf den Seiten.
Rabea:
Im Schulcafè Pustekuchen/die Mogelmuffins geht es um Tilli, die eigentlich Ottilie heißt, und Mona Tingel, die aber alle Moma nennen. Moma gehört das Schulcafé. Alle Schulkinder gehen dorthin, weil es dort lustig ist und leckere Sachen zum Essen gibt. Auch Tillis beste Freundin Annika ist oft dabei. Frau Habersack, Tillis und Annikas Klassenlehrerin, mag keine Kinder. Sie geht auch oft ins Pustekuchen, ihr wäre aber eine Wellnessoase für Lehrer stattdessen lieber.
Es war sehr aufregend, als es beim Geographietest plötzlich Muffins und Traubensaft gab. In den Förmchen waren Mogelzettel, die mit einem Trick lesbar wurden, und Frau Habersack hätte dies beinahe herausgefunden und ihre Wellnessoase bekommen!
Das Buch geht fein zum Lesen, die Schrift ist nicht zu klein, und es sind lustige Bilder drin. Für Kinder ab der 2. Klasse passt es gut!
Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck,
Amalia von Flatter, Band 01 von Anderson Laura Ellen
Amalias Eltern planen den alljährlichen Grusel-Ball. Amalia findet ihn langweilig, da nie Kinder eingeladen sind. Doch dann kam ein Brief, dass König Vladimir mit seinem Sohn Prinz Marillo kommt. Ganz aufgeregt trifft sich Amalia mit ihren Freunden Flora Zottelzeh und Todd Schnitzers am geheimen Treffpunkt unter dem Einhornbaum und erzählt, dass der König mit seinem Sohn zum Ball kommt.
In der Schule stellt sich heraus, dass Marillo nicht so nett ist, wie Amalia es sich vorgestellt hatte. Erstens hat Marillo Flora beleidigt und zweitens hat er Amalias Hauskürbis Kürbinian gestohlen. Amalia und ihre Freunde wollen ihn zurückholen.
Doch das ist leichter gesagt als getan, da ihr Plan nicht klappte, beschloss Amalia Marillo zu besuchen und so Kürbinian zurückzuholen. In dieser Nacht entdeckte Amalia eine Kammer, in der das geheime Tagebuch von König Vladimir lag. Als sie darin las, erfuhr sie ein Geheimnis, von dem bisher niemand wusste…
Mir hat das Buch gefallen, weil Amalia nicht aufgegeben hat, Ķürbinian zu retten und weil sich am Ende Prinz Marillo und Amalia wieder vertragen haben.
Lea, 10 Jahre aus Wattens
Nacht über Frost Hollow Hall von Carroll Emma
Es geht um ein 12jähriges Mädchen. Das Mädchen heißt Mathilda, aber alle nennen sie Tilly. Ihre jüngere Schwester heißt Eliza. Die Eltern sind arm und können die Wohnungsmiete nicht mehr bezahlen. Deshalb ist ihr Vater schon sechs Wochen geschäftlich weg, um Geld zu verdienen. Tilly muss eine Mutprobe bestehen.
Sie darf auf Frost Hollow Hall arbeiten, um etwas Geld zu verdienen. In diesem Haus spukt, es und Tilly gelingt es, den Spuk zu beenden.
Das Buch ist sehr spannend, und ich würde es für Kinder empfehlen, die Fantasybücher mögen.
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Marie, 11 Jahre aus Sistrans:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es spielt um 18oo rum.
In dem Buch geht es um Tilly, die zwölf Jahre alt ist. Zusammen mit Will Potter schleicht sie zum See von Frost Hollow Hall, um als Mutprobe auf dem See Schlittschuh zu laufen, wo zehn Jahre zuvor der Junge Kit, Sohn von Lady Barrington, der Inhaberin von Frost Hollow Hall, im See eingebrochen und ertrunken ist.
Tilly bricht beim Eislaufen ins kalte Wasser ein und ertrinkt fast - doch sie wird von einem Engel gerettet, der Kit ist. Er erzählt ihr, dass er nicht in Frieden ruhen kann. Darauf aus, den Grund dafür zu erfahren, bewirbt Tilly sich als Hausmädchen in Frost Hollow Hall und erfährt schon bald erschreckende Geheimnisse.
Ich finde das Buch ist sehr spannend, aber auch sehr traurig und ist nur für Leute geeignet, denen es nichts ausmacht zu weinen. Meiner Meinung nach sollte man schon mindestens 11 sein, um das Buch zu lesen.
Jana, 9 Jahre aus Aurach,
Aleca Zamm ist ein Wunder von Rue Ginger
Das Buch war recht spannend.
Es handelt von einem Mädchen namens Aleca Zamm, das die Zeit anhalten kann. Sie kann das aber erst seit ihrem zehnten Geburtstag.
An ihrem Geburtstag passiert ihr es zum ersten Mal aus Versehen. Sie erfährt, dass auch andere Familienmitglieder verschiedene Wunder tun können.
Sie nutzt ihre Gabe, um spezielle Dinge zu tun z. B. ausschlafen, einen Test vor dem Austeilen ansehen, vergessene Hausaufgaben nachschreiben. Eines Tages hält sie in der Schule wieder einmal die Zeit an und sieht, wie sich vor dem Fenster etwas bewegt…..
Am Ende steht, dass es eine Fortsetzung des Buches gibt. Diese würde ich auch sehr gerne lesen!!!!
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Jana Marie, 8 Jahre aus Steinach:
In diesem Buch geht es um Alecas 10. Geburtstag. Eigentlich ist Aleca ein ganz normales Mädchen, doch an ihrem Geburtstag kommt plötzlich alles anders!
Aleca erhält eine besondere Fähigkeit: Immer, wenn sie „Aleca Zamm“ sagt, hält die Zeit an, was äußerst unheimlich ist! Anfangs passiert es ihr versehentlich, als sie zu sich selbst sagt: „Aleca Zamm, reiß Dich zusammen!“ Sie weiß nicht, wie der Zauber funktioniert, aber das muss sie unbedingt herausfinden!
Als plötzlich ihre Tante wie aus dem Nichts erscheint, ist Alcxa sehr überrascht. Die Tante hat anscheinend von Alecas Fähigkeit erfahren. Oh je! Aleca hatte doch niemanden von der neuen Fähigkeit erzählt, denn es würde sie doch jeder für verrückt halten! Ob die Eltern schimpfen würden? Vorsichtshalber versteckte sie sich vor ihrer Tante. Noch wusste sie nicht, dass der Zeitanhalte-Zauber bei ihrer Tante nicht wirkte.
Ihre Tante aber kannte diese Fähigkeit und lernte Aleca, wie sie die Gabe beherrschen konnte, damit die Gabe nicht Aleca beherrschen konnte!
Wie Aleca ihre Fähigkeit zu ihrem Vorteil nutzte und wie das Buch weiter geht, müsst ihr selbst herausfinden!
Viel Spaß beim Zeitanhalten für alle ab 8 Jahren!
ICH muss jetzt kurz mal die Zeit anhalten, damit der Sonntag noch ganz lange dauert!
Leserattenstarke Grüße von Eurer Jana
Philip, 7 Jahre aus Innsbruck,
Verkühl dich täglich von Laibl Melanie
Die Kinder Pauli, Nelli, die Zwillinge Felix + Emil und Sophie haben einen Verein gegründet der „verkühl dich täglich“ heisst. Die Eltern der Kinder haben ganz viele Sachen gestrickt und auch manche Teile gekauft, wie eben Schal, Pullover, Strumphosen, Kappen, Stirnbänder und Stulpen und alle diese Sachen wollten sie loswerden, so haben sie alles ans Meer gebracht und daraus einen Riesenberg gebaut, der fast so gemütlich war wie ein Sofa.
Die „heisse Hilde“, so der Name der Frau, die hinter dem Verkaufsstand ihre Sachen verkauft, hat Pauli eine Thermosflasche geschenkt, damit er nicht krank wird!
Das Buch hat mir gut gefallen, weil es sehr spannend war!
Sarah, 10 Jahre aus Innsbruck:
Henrikes Dachgarten von Albert Wendt
Dieses Buch war cool!
Auf dem Haus in der „Krummen Gasse 7“ beginnt am Dach ein Mooshügel zu wachsen. Henrikes Freund Henne - der Dachdecker von Beruf ist - hat einen leichten Dachschaden, bezeichnet das als „Henrikes Dachgarten“, denn es wuchs nicht nur dieser eine Mooshügel.
Nach einiger Zeit wuchsen aus dem Hügelchen zwei Birken, und es kamen immer wieder neue Pflanzen hervor, und so bauten Henne und Henrike daraus einen Dachgarten.
Es gibt sogar eine alte Küche.
Im Hintergrund aber ist Frau Hux drauf und dran, alles kaputt zu machen, beinahe gelingt es ihr, aber wo soviel Kraft dahinter steckt, scheint sie machtlos zu sein, oder etwa doch nicht?
Das Buch war so toll unter anderem, weil Frau Hux in Reimen gesprochen hat, auch wollte sie immer alles sauber und gepflegt haben, so war ihr der Dachgarten ein Dorn im Auge und sie wollte ihn einfach nur weghaben.
Frau Hux hieß ursprünglich Frau Hex, aber es gab die Möglichkeit, im Rathaus einen Buchstaben auszutauschen, somit hieß sie ab da Frau Hux.
Auch Henne war ein lustiger Zeitgenosse, er hatte immer einen lockeren Spruch drauf…
Fabian, 8 Jahre aus Wattens,
Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler von Lena Hach
Das Buch hat mir sehr gut gefallen!
Die drei Freunde Tilda, Walter und Fredi wollten etwas erfinden. Walter hatte die Idee - er hat immer die Superideen oder die Kackideen.
Walter hatte die Idee, einen Limonadensprudler zu erfinden, da sie immer nur Wasser von den Eltern zu trinken bekommen. Die drei Freunde haben den alten Hühnerstall als Erfinderschuppen verwendet.
Der Limonadensprudler war eine Superidee.
Sie mussten sich aber in Acht nehmen vor den Brüdern der Dicke und der Dünne, die zwei beobachteten die Kinder ganz genau, was sie machen. Der erste Versuch von dem Limonadensprudler ging voll in die Hose, bei dem Versuch würde das Dach vom Hühnerstall in die Luft gehoben und der Dicke und der Dünne haben das gesehen und die Freunde gewarnt, wenn so was nochmal passiert, dann melden sie das der Polizei.
Nach mehreren Versuchen gelang der Limonadensprudler. Sie haben eine Sternform gefunden und haben den Sprudler als Stern getarnt, damit keiner weiss, was das ist.
Nach gelungenem Tests haben sie den Zitronensprudler auch als Himbeer- und Waltgeistsprudler entwickelt. Da hatten sie die beste Idee überhaupt, damit jedes Kind was davon hat. Sie gingen ins Schwimmbad und haben die Sprudler in das Becken reingeschmissen, und die Kinder liebten den Sprudler.
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Paul, 10 Jahre aus Schwaz:
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war nämlich lustig und spannend zugleich.
Es geht um Tilda, Walter und Fred. Walter hatte eine Superidee:“Wir könnten Erfinder werden“. Walter hatte eigentlich immer Kackideen, aber dieses mal nicht. Er sagte, wir könnten eine Limonade machen in einer Tablette.
Seine Erfindungen können aber manchmal auch obergefährlich werden. Bei den Versuchen ist nämlich zuerst das Dach vom Schuppen in die Luft geflogen, dann haben der Dünne und der Dicke von der Sache Wind gekriegt. Die drei stecken sozusagen bis zum Hals im gequirlten Mist.
Zum Schluss aber schafften sie doch noch ein Meisterwerk und zwar den: Limonaden-Sprudler!
Anna, 12 Jahre aus Gries,
Penelop und der funkenrote Zauber von Zinck Valija
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.
In dem Buch ging es um ein kleines Mädchen namens Penelop. Es wohnte zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Oma in einem Haus. Penelop hatte graue Haare, genauso wie ihre Oma. Daran hatte sie sich aber schon längst gewöhnt und auch daran, dass sie alles vorherhören konnte.
Auch an ihrem Geburtstag regnete es immer. Ob das wohl daran lag, dass ihr Vater weg war? Das einzige was sie von ihm hatte, war eine Katze und ein altes leeres Buch. Eines Tages beschloss Penelop, ihren Vater zu suchen und die ganzen Geheimnisse zu lüften.
Und ob sie ihren Vater findet und warum er weggegangen ist, könnt ihr selber herausfinden… Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!
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Lea, 10 Jahre aus Wattens:
Man kann sich in die Geschichte gut hineinversetzen. Für mich persönlich ist es unlogisch, dass ein Mädchen graue Haare hat (es wird im Buch aufgeklärt). Es war sehr spannend, sehr gut verständlich und ich wollte unbedingt erfahren, wie das Buch ausgeht. Ich hätte mir das Buch selber nicht ausgesucht, da mich das Cover nicht anspricht. Der Inhalt war einfach Spitze!
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Sarah, 10 Jahre aus Innsbruck:
Dieses Buch war der Hammer!
Ich wurde nervös, als Penelop in einem fremden Garten ging und ihren Vater rettete.
Penelop tat auch recht verbotene Dinge, wie zB in Schwarzpfuhl hat sie alle Briefkästen zugeklebt! Selbst die Haare hat sie sich braun gefärbt!
Die Leute, welche ihren Vater gefangen gehalten haben, haben Penelops Mutter Lügen gesendet! Und selbst Sand haben sie ihr in einem grauen Briefumschlag gesendet!
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Hannah, 12 Jahre aus Oberperfuss:
Penelop ist ein ganz normales Mädchen. Naja, ein fast normales Mädchen. Sie hat das graue Haar einer Oma und immer an ihrem Geburtstag regnet es. Doch seltsamer Weise wird Penelop von diesem Regen nicht nass. Sie kann Stunden im Freien verbringen und kein Tropfen ist auf ihr. Aber das war noch nicht alles, denn Penelop kann "vor hören." Das bedeutet, dass sie schon vorher weiß, wer wann was sagen wird. Das ist manchmal ein Vorteil, aber manchmal auch nicht.
Eines Tages wacht Penelop auf und ihre grauen Haare sind plötzlich feuerrot! Noch am selben Tag erfährt sie, dass ihr tot geglaubten Vater noch lebt. Sie macht sich heimlich auf den Weg, ihren Vater zu finden, aber da weiß sie noch nicht, dass es sehr viel schwerer wird, als sie dachte...
Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen, es ist sehr lustig und spannend. Ich empfehle es gerne weiter!
Tobias, 14 Jahre aus Birgitz,
Ein Ort wie dieser von Murail Marie-Aude
In diesem Buch geht es um die junge Frau Cecilie, die seit ihrer Kindheit davon träumt, Grundschullehrerin zu werden, und diesen Traum jetzt wahr macht. Doch aller Anfang ist schwer, und sie entspricht nicht nur den Ansprüchen der Eltern nicht, sie ist mit ihren Kindern auch überfordert. Doch die Grundschule steht kurz vor dem Zusammenbruch, und sie darf nicht nur an sich denken…
Wer die Baoulés sind, und wie Cecilie die Schule zu retten versucht… Lest selbst!
Mir hat das Buch sehr gefallen, genauso wie die anderen Bücher von der Autorin, weil man immer mindestens eine Rolle findet, mit der man sich selber identifizieren kann.
Außerdem ist das Buch spannend geschrieben und leicht zu verstehen; ich würde es an alle Leser über 12 Jahren empfehlen, da die Geschichte zwar nicht schwierig, die Moral aber trotzdem wichtig zu verstehen ist.











