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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Tobias, 14 Jahre aus Birgitz,

Dear Martin von Nic Stone

In diesem Buch geht es um Justyce McAllister, der Schulbester, Studienplatzerwerber in Yale ist und eine außergewöhnlich schöne Freundin hat. Das alles interessiert den Polizisten nicht, der ihn ohne Grund verhaftet. Wobei einen Grund gibt es: Justyce ist schwarz, und er lebt in den USA im Jahr 2017.

Mir hat das Buch zwar nicht wirklich gefallen, aber ich finde es absolut lesenswert. Es ist kein Buch, in dem lustige Stellen vorkommen, denn es ist die blanke Wahrheit. Ich glaube, das ist es, was es so speziell macht. Ich würde es an Leser weiterempfehlen, die keine spannende Action-Story brauchen.

Mir ist das Buch auf alle Fälle sehr zu Herzen gegangen, auch wenn es zum Lesen nicht so spannend war.

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Lea-Sophie, 10 Jahre aus Wörgl,

Der Klang der Freiheit von Lewis Gill

In diesem Buch geht es um den jungen Rami. Er lebt im Moment auf einem Schlauchboot, mit vielen anderen Leuten. Rami und die anderen Leute auf dem Boot sind Flüchtlinge. Sie sind aus ihrer Heimat geflohen, da es dort im Moment Krieg gibt. Rami hat noch ein einziges, wertvolles Stück, seine Geige.

Die Leute im Schlauchboot wollen, dass Rami eine seiner Geschichten erzählt.

Dazu spielt er eine hübsche Melodie mit seiner Geige, die voll und ganz in seinem Besitz steht. Er erzählt eine spannende Geschichte.

Das Buch an sich fand ich eigentlich ganz okay. Mir hat es an einigen Stellen sehr gut gefallen, an anderen dafür wieder nicht so.

Dass es darum geht, dass in diesem Land Krieg herrscht, gefällt mir nicht, weil es mich traurig macht…Aber es ist leider die Wahrheit.

Spannend war es immer. Sei es: das tote Pferd, die Geschichte, die Rami erzählt oder das Wettrennen.

Ich persönlich würde es für Kinder, die nicht so viel lesen, weiterempfehlen. Natürlich müssen sie sich auch für Pferde, Flüchtlinge und so weiter interessieren.

Danke, dass ich dieses Buch lesen durfte!

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Leonie, 10 Jahre aus Schwaz:

Als ich das Buch ausgepackt habe, hatte ich den WOW Effekt. Das Cover hat mir total gut gefallen. Als mir meine Mama dann erzählt hat, dass es im Buch um das Thema Flüchtlinge geht, war ich etwas enttäuscht.
Aber zu unrecht. Das Buch ist super geschrieben, und ich habe es in einer Woche ausgelesen. Es war übrigens mein erstes Buch zum Thema Flüchtlinge.

Im Buch geht es um Rami, einen kleinen Jungen. Er musste von seiner Heimat flüchten, und so landete er auf einem kleinen Boot. Auf diesem wurden ihm Sachen von anderen Leuten angeboten, aber er nahm nichts an. Als er gefragt wurde, wieso er nichts nehme, sagte er, dass er nichts als Gegenleistung habe. Alles, was er bei sich hatte, war ein kleines Täschchen mit einer Gegie. Da sagte eine Frau zu ihm „Du kannst ja als Gegenleistung etwas auf deiner Geige vorspielen.“

Daraufhin spielte der Junge eine Geschichte vor, die seine Geige immer bei sich trägt. Er erzählte seine erste und traurigste Geschichte. Die handelte von Suke, seinen zwei Geschwistern und seinen Eltern. Suke war der jüngste Bruder, und die Geschichte handelte von einem Wildpferd, das er gerettet hatte.

Besonders gefallen hat mir, dass der junge Rami es schafft, mit seiner Geige die Menschen etwas abzulenken und dabei eine tolle Geschichte erzählt.

Die Geschichte, die Rami erzählt hat, handelt davon, dass man mit viel Ausdauer und Glauben vieles erreichen kann, auch Dinge, die unmöglich erscheinen.

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Matilda, 8 Jahre aus Innsbruck,

Ponyclub Löwenzahn (1). Wirbel um das Reitturnier von Hoßfeld Dagmar

Klara, Timm und Rike sind die Mitglieder des Ponyclubs Löwenzahn. Timm ritt im Urlaub auf Solero und hatte Sehnsucht nach dem spanischen Halbpony. Doch dann kommt eine Überraschung nach Wiesenhain, ein neues Pony. Die Mitglieder des Ponyclubs sind schon ganz aufgeregt. Das neue Pony, das auf dem Hof ankommen sollte, wurde vom Hofherrn Kurt gekauft, da sich niemand richtig darum kümmerte.

Doch als der Tiertransporter geöffnet wurde, waren die Kinder sehr überrascht, denn es kam kein Pony heraus, sondern ein rabenschwarzer Hengst. Der Hengst sah etwas verwahrlost aus, und die Kinder merkten, dass mit dem Hengst Wanja etwas nicht stimmte. Klara wird ganz vernarrt in Wanja und gewinnt langsam Vertrauen zu dem Hengst.

Mir hat gut gefallen, dass es eine sehr nette und spannende Geschichte war, vor allem als es um den Reitwettbewerb ging. Am besten hat mir gefallen, dass das Mädchen, das sich in den Hengst Wanja vernarrt hat, erkannt hat, dass der Hengst am rechten Auge blind ist.

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Alma, 10 Jahre aus St. Barholomä:

Ponyhof Wiesenhain bekommt Zuwachs. Mit polterndem Hufgetrappel schießt ein rabenschwarzes Pony aus dem Pferdehänger und bleibt zitternd unter empörtem Wiehern auf dem Hof stehen. Das Tier lässt sich nicht am Führstrick führen, und einen Sattel tragen will es schon gar nicht. Obwohl er ganz verwildert aussieht, findet Klara diesen Wirbelwind sofort entzückend. Sie beschließt sich ganz toll um dieses verängstigte Pferd zu kümmern. Ihre Freunde Timm, Momo und Rike versprechen, ihr dabei zu helfen.

Ob es dem elfjährigen Mädchen Klara gelingt, aus dem „Panje-Pferdchen aus Kaukasus“ ein Reitpferd zu machen?

Im Vordergrund steht eine sehr nett erzählte Geschichte über ein Pony, dass bisher zu wenig Fürsorge bekommen hat. Auf dem Reiterhof Wiesenhain erkennt die einfühlsame Klara das Problem dieses schlauen und flinken Ponys.

Dieses Buch hat in etwa 150 Seiten und ist gut und zügig zu lesen. In den Kapiteln gibt es immer wieder Zeichnungen zu den Geschehnissen der Geschichte.

Ich bin jetzt 10 Jahre alt und in den letzten Jahre ein echter Pferdeprofi geworden. Neue Informationen über diese tollen Tiere konnte ich in dieser Geschichte nicht finden. Wenn du sle lesen möchtest, brauchst du dafür kein spezielles Pferdewissen. Deshalb empfehle ich dieses Buch allen Pferdegeschichtenanfängern.

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Johanna, 14 Jahre aus Breitenbach,

Time School - Auf ewig mein von Eva Völler

Der zweite Teil der Reihe TIME SCHOOL Reihe handelt von den Zeitreisenden Anna, Sebastiano und ihren zwei Schülern der Zeitreiseakademie Fatima und Ole. Zudem gibt es noch Barnaby, einen kleinen Dämon und Walter, einen weiteren Zeitreiseschüler, der jedoch im Gegensatz zu Band 1 nur am Rande auftritt.

Schon am Anfang des Buches überschlagen sich die Ereignisse, denn ein Unbekannter hat die Zeitmaschine gestohlen und im Jahr 1873 deponiert! Moretti, eine weitere Figur, die es auf Annas ungeborenes Kind abgesehen hat, droht Sebastiano umzubringen und besagte Zeitmaschine zu behalten, sollten es die 4 Zeitreisenden nicht schaffen, in 80 Tagen einmal um die ganze Welt zu reisen.

Angelehnt ist diese Idee an den gleichnamigen Roman von Jules Verne, den ich weder gelesen noch als Film gesehen habe. Diesen Gedanken fand ich einerseits interessant, andererseits auch etwas unoriginell, da er im Buch leider nicht gut genug ausgebaut und dargestellt wurde, und ich mir auch mehr Hintergunddetails gewünscht hätte.

Anna steht nun also vor der großen Aufgabe, die Portale, die der Unbekannte im Jahre 1873 geöffnet hat, zu schließen und so unschuldige Menschen vor einem Übertritt in die Vergangenheit oder Zukunft zu bewahren, in 80 Tagen um die Welt zu reisen und Sebastiano zu retten, was sich als eine nahezu unmögliche Aufgabe herausstellt….

Zwischen Fatima und Ole knistern mal wieder die Funken, was das Buch etwas vielschichtiger machte, aber gegen Ende hin ging mir dieses ewige Hin und Her schon ziemlich auf die Nerven, da beide von ihnen zu stolz waren, um den ersten Schritt zu machen und ihre wirklichen Gefühle füreinander zuzugeben.

Was ich aber an Fatima wirklich sehr gerne mochte, ist die Tatsache, dass sie sehr unabhängig ist und sich auch zu verteidigen weiß, ob nun mit Waffen oder mit Worten.

Leider konnte mich vor allem die Hauptperson Anna in dieser Hinsicht nicht ganz von sich überzeugen, da sie insgesamt zu gutgläubig und vertrauensselig wirkte, und meiner Meinung nach auch zu sehr von Sebastiano abhängig war, der immer nur dazu da war, sie zu beschützen. Auch in einigen Debattierduellen mit Ole scheitert sie kläglich, wobei ihr dann wieder Sebastiano zu Hilfe kommen muss.

Weiters konnte mich auch dieses so genannte „Spiel“ nicht richtig überzeugen, da es schon zu oft verwendet und mit Sebastianos angekündigtem Tod auch etwas klischeehaft wurde. Zudem wurde die Idee mit Sebastianos Tod nicht genügend ausgebaut, ich jedenfalls hatte nie das Gefühl, um sein Leben bangen zu müssen.

Was noch dazu kommt, ist die Tatsache, dass mir die Figuren zu einseitig beschrieben waren und ihnen dadurch die Tiefe und Transparenz fehlte. Anna ist immer nur das gutgläubige Schaf mit dem großen Herzen, Sebastiano der schillernde Held, der sie immer rettet, Fatima ist kämpferisch und zankt sich ständig mit Ole, der sich seinerseits aufbrausend und leidenschaftlich verteidigt und anscheinend nur mit Waffen richtig umgehen kann.

Erst gegen Ende wurde das Buch wieder interessanter, und auch die Hintergrunddetails wurden mehr, auch wenn das meine Meinung zu diesem Buch dann auch nicht mehr groß beeinflussen konnte.

Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, waren die Rätsel, die Moretti ihnen mitgegeben hatte, um die Portale zu finden und zu schließen, da sie sehr gut durchdacht waren und auch zum Miträtseln angeregt haben.

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Ingo, 12 Jahre aus Hall,

Timeless - Retter der verlorenen Zeit von Baltazar Armand

Die Welt ist komplett anders als früher. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig. Es gibt viele Anhänger dieser Entwicklung, vor allem die Kinder, aber ebenso mächtige Gegner.

Die Hauptperson dieser Geschichte ist der Teenager Diego Ribera. Dessen Vater ist ein Genie und wird deshalb entführt.

Die Entführer wollen von ihm den Zündungscode für eine Maschine, die die Welt wieder in ihre ursprüngliche Form zurückversetzt. Nun muss Diego probieren, seinen Vater zu finden und zu befreien...

Das Buch hat mir nicht so sehr gefallen, da es sehr kompliziert zu verstehen ist. Aber die Idee dieses Autor ist eigenlich gut. Außerdem mag ich solche Fantasygeschichten nicht gerne. Ich würde das Buch ab einem Alter von ungefähr 12 Jahren empfehlen.

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Lea, 10 Jahre aus Wattens

Gangster School von Wiseman Kate

In diese Schule dürfen nur Kinder gehen, deren Eltern Verbrecher sind. Ein Junge (Charlie) und ein Mädchen (Milly) jedoch wollen den Beruf Gangster nicht ergreifen.

Als ein Bösewicht namens Pekunia Badpenny in die Schule eindringt, können nur Charlie und Milly sie aufhalten. Ein Hund half ihnen die Spur aufzunehmen und die beiden haben der Direktorin Bescheid gegeben.

Die Direktorin lobte und bedankte sich bei den Kindern.

Das Buch hat mir gut gefallen und ich würde es weiter empfehlen.

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Melanie, 11 Jahre aus Hopfgarten:

Ich finde dieses Buch sehr spannend. Auch wenn der Buchtitel (Gangster School) brutal klingt, ist das Buch sehr humorvoll und gar nicht so wild geschrieben.

Ich hatte viel Spaß am Lesen, und da ich zuerst etwas schockiert über den Titel war, las ich zuerst auf der Rückseite des Buches. Wie sich dann herausstellte, lag ich falsch. Das Buch ist weder wild noch brutal, eher lustig und spannend. Auch wenn manchmal etwas wildere Wörter vorkommen.

Im Buch Gangster School geht es um zwei Freunde, die eigentlich keine Gangster werden wollen, aber mehr oder weniger welche werden müssen. Später, als ihre Schule in Gefahr ist und nur die Zwei sie retten können, bemerken die beiden, dass es auch jemand mit einem guten Herz weit bringen kann. Wenn auch nicht unbedingt als Gangster.

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Jana, 10 Jahre aus Aurach:

Am Anfang dachte ich, dass ich das Buch nicht lesen mag, weil so viele mir unbekannte Wörter vorkommen (z. B. Gangstergram).
Auch die Namen waren schwierig zu lesen.
Trotz der Schwierigkeiten war es wieder sehr spannend.

Es geht um ein Mädchen namens Milly und einen Jungen namens Charlie. Die beiden besuchen eine eigenartige Schule mit dem Namen Blaggards. Es ist eine Schule, auf der man lernt, ein richtiger Gangster zu werden.
Doch Milly und Charlie wollen eigentlich gar keine Gangster sein.

Wie schafft man es, den anderen zu beweisen, ein fieser Gangster zu werden, obwohl man es gar nicht möchte? Sie vertrauen sich einander an und bewahren die Schule gemeinsam vor der Zerstörung!

Es war so spannend, weil die Kinder einen gefährlichen, besonders schwierigen Fall lösen mussten. Ich konnte mir alles gut vorstellen, deshalb fand ich das Buch noch toller.

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Philip, 7 Jahre aus Innsbruck,

Gorillas kochen gut von Michaela Holzinger

Der Bub aus der Klasse 4B wird „Gorilla“ genannt, weil er gemein ist. Sein richtiger Name ist Ivan. Er macht unfeine Dinge, zB steckt er andere Kinder in die Mülltonne oder verprügelt sie.

Der Gorilla zieht mit seinen Geschwistern und Eltern in eine Wohnung im selben Gebäude von Lottis Oma.

Gorilla und Lotti mögen sich nicht.

Lotti geht in die 3B und besucht jeden Mittwoch ihre Oma, um mit ihr zu kochen. Da die Familie von Gorilla keinen Herd besitzt, schlägt Lottis Oma vor, dass Gorilla bei ihr kochen darf und die ganze Familie bei ihr essen kann, obwohl Lotti damit keine so grosse Freude hatte.

Da Oma und Lotti und auch Gorilla so gerne kochen, meldet Lottis Freundin sie für einen Kochwettbewerb an - und siehe da: Sie gewinnen den 2.Platz !!!! Der Preis sind € 1.500.-!!!

Das Geld wurde aufgeteilt - Gorilla kaufte damit einen Herd - Oma bekam ihren Geschirrspüller und das übrige Geld bekam Lotti.

Das Buch hat mir gut gefallen, ich fand das Kochduell sehr toll!!!

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Karolin, 14 Jahre aus Innsbruck,

Das Herz der Quelle. Sternensturm von Falk Alana

Endlich findet die Verbindungszeremonie statt, auf welche Liliana schon so lange gewartet hat. Sie soll mit ihrer Quelle verbunden werden und in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch ausgerechnet Chris soll ihre Quelle werden, der die Gemeinschaft hasst und seine Energie für Liliana sperrt.

Dazwischen kommt nach jedem Kapitel die Geschichte von Adara, die verzweifelt etwas sucht.

Das Buch ist von Anfang an sehr spannend, und ich musste weiterlesen, obwohl es sehr verwirrend war. Man weiß sehr lange nicht, wer Adana ist und was sie will, doch sobald sich das auflöst, weiß man, wie gut das Buch strukturiert ist. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, weil es nicht nur eine Liebesgeschichte ist.

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Sarah, 12 Jahre aus Kufstein,

Eintagsküken von Obrecht Bettina

Franziska - auch genannt Fran - hat noch keine Ahnung, was sie mal werden möchte. Ihre beiden Schwestern führen bereits ein sehr erfolgreiches Leben. Aber so etwas will sie doch gar nicht. Um ihre Gedanken zu sortieren, schreibt sie Rap-Texte und wird entdeckt.

Jetzt nimmt ihr Leben eine Wendung, aber eine gute? Schule schwänzen oder hingehen, was Ben wohl für sie empfindet, was Stummel so treibt? Alle möglichen Gedanken gehen ihr durch den Kopf.

Und sie wird immer verwirrter. Also flieht sie zu ihrem Großvater, aber ist das eine gute Idee? Und was würde Alexander Supertramp, ihr Vorbild, bloß tun?

Mir hat das Buch gut gefallen. Was mich gestört hat, waren die Wechsel, was passiert ist und was jetzt gerade ist. Es ist eine Geschichte ausgeschmückt mit eigenen Rap-Texten der Autorin. Auch wenn sie eine ziemlich dramatische Wendung nimmt, steckt dahinter eine tolle Geschichte über die Zukunft und viele Probleme.

Ich hoffe euch gefällt das Buch. Viel Spaß beim Lesen!

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Tobias, 14 Jahre aus Birgitz,

Mein Sommer auf dem Mond von Adriana Popescu

In diesem Buch geht es um vier Jugendliche, die ins Heim geschickt werden, um dort professionelle Hilfe von Therapeuten zu bekommen. Tim, der coole Sportler, Fritzi, die freche Sprücheklopferin, Bastian, der lässige Underdog und Sarah, die niedliche Träumerin helfen sich, jedoch ohne es zu merken, aber gegenseitig…

Ein nettes Buch, dass einem so manche Tipps fürs Leben bietet, aber kein gewöhnlicher Roman.

Es geht nicht wirklich um eine Geschichte, sondern eher um die Schicksale der vier Jugendlichen und wie sie damit fertigwerden. Ich würde es weiterempfehlen!

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