Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Adrian, 11 Jahre aus Mötz

Miles & Niles - Schlimmer geht immer von Jory John; Mac Barnett

Es war sehr witzig. Es hat mir sehr gut gefallen. Miles und Niles sind Freunde, die sehr gern anderen Leuten Streiche spielen.
Und sich am liebsten ihren Schuldirektor als Ziel ihrer Streiche aussuchen. Das macht dieses Buch sehr lustig und unterhaltsam.
Es war sogar so witzig, dass ich mich kaum losreißen konnte.

Ihre lustigen Streiche waren so perfekt durchdacht, dass sie nie ertappt wurden.
-----------------------------------------------------------

Patrick, 11 Jahre aus Axams:
Das sehr lustig geschriebene Buch handelt von zwei Jungen, die viele Streiche planen, um ihren gemeinen Direktor und seinen noch viel gemeineren Sohn zu ärgern. Bei einem ihrer spaßigen Streiche wurde der Direktor jedoch gefeuert, weil alle dachten, es sei seine Schuld gewesen. Nachdem der neue Direktor gekommen war, wurde schon nach dem ersten Streich klar, dass man Blödsinn lieber lassen sollte. Das war ein sehr großes Problem. Nun brauchten sie einen neuen Plan, um diesen immer schlecht gelaunten Direktor wieder durch den anderen zu ersetzen. Dafür brauchen sie eine sehr gute Idee. Ob sie das schaffen?

Ich fand das Buch sehr gut und interessant, aber man braucht viel Humor für alle Witze.

-----------------------------------------------------------

Johannes, 10 Jahre aus Volders:

In dem Buch geht es um zwei Jungen mit dem Namen Miles und Niles, die ständig Streiche spielen. Sie spielen so viele Streiche, dass sogar der Schulleiter Barry Barkin die Schule verlassen muss. Allerdings kam es dann noch schlimmer. Der Nachfolger ist der Vater des alten Schulleiters und der ist noch gefährlicher als sein Vorgänger. So beschliessen Miles und Niles, dass sie etwas unternehmen müssen, um Barry Barkin zurückzubekommen. So entwickeln sie einen Plan für einen neuen Streich. Davon handelt das Buch.

Von fünf Sternen würde ich dem Buch ca. dreieinhalb Sterne geben. Insgesamt war das Buch teilweise recht lustig und unterhaltsam, an manchen Stellen jedoch auch wieder langweilig.

Ich würde es aber trotzdem zum Lesen empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Rita, 12 Jahre aus Innsbruck,

Schweigen ist Goldfisch von Pitcher Annabel

Mir hat das Buch extrem gut gefallen!

Bei Tess läuft gerade nicht alles wie nach Plan. Als sie erfährt, dass ihr Vater nicht ihr Vater ist, schweigt sie. Zu allem Überfluss verliert sie ihre beste und einzige Freundin. Doch dann merkt sie, dass Schweigen vielleicht doch keine Lösung ist.

Das Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen.

Ich konnte mich voll gut in Tess hineinversetzen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Valentina, 8 Jahre aus Bludenz,

Die Bommelbande – Kamele küsst man nicht von Clas Catharina

Paula ist die Cousine von Lotte. Lotte lebt mit ihrer Schwester Leni in der Stadt. Dann kommt der erste Ferientag und Lotte kann Paula in der Villa Bommel besuchen. Paula lädt Lotte zum Essen ein und es ist ein riesiger Spaß. Lotte entdeckt in der Nähe der Villa Bommel Kamele auf einer Wiese und ein fremdes Mädchen namens Nora.

Das Babykamel Pitt verschwindet spurlos und Jacky Pups wird verdächtigt, es entführt zu haben. Die Suche nach Pitt beginnt?. Onkel Lutz findet zu guter Letzt Pitt und wirft Jacky Pups aus dem Reitclub.

Mir hat das Buch gefallen. Mir ist es etwas schwer gefallen, das Buch richtig zu beschreiben. Ich hatte Spaß beim Lesen des Buches und ab und zu war es lustig geschrieben!

-----------------------------------------------------------

Lorena, 8 Jahre aus Steinach:

Es war sehr spannend zu lesen.

Die Bommelbande besteht aus Nora, Hannes und Lotte, die 3 Kinder, die sich bei Paula, der Cousine von Lotte, kennenlernen.

Paula wohnt in der Villa Bommel, da treffen sich die 3 immer und schmieden ihre Pläne.
Lotte hat eine kleine Schwester Leni, die zwar nervt, aber am Ende doch sehr nützlich ist und ihnen hilft, den geheimen Raum zu finden.

Gemeinsam erleben die 3 viele Abenteuer, stellen Fallen für den nervigen Ben, retten das Kamelbaby Pitt usw.

Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Sebastian, 10 Jahre aus Buch,

Wie man seine Lehrer in den Wahnsinn treibt von Johnson Pete

In diesem Buch geht es um Theo, der meint, dass er der einzig ?Blöde? der Familie ist. Die Schule mag er auch nicht besonders gerne, denn dort sind alles strenge und langweilige Lehrer. Dann hatten Theo und George (sein bester Freund) eine tolle Idee, um den Schulalltag zu verschönern, nämlich das ?Zocker Syndikat?.

Dort wetteten sie mit ein paar anderen Klassenkameraden, wie oft sich zum Beispiel ein Lehrer die Nase putzt. Doch dann findet seine Schwester ein Blatt des Syndikats und will ihn verpetzen. Zum Schluss werden sie es schaffen, aber den Rest verrate ich euch nicht!

Von dieser Serie habe ich schon mehrere Bücher gelesen und sie waren alle cool.
Mir gefiel dieses Buch sehr gut.

-----------------------------------------------------------
Florian, 10 Jahre aus Aurach:

Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und handelt von einem Klassenclown namens Theo. Der mit seinem besten Freund George eine Organisation namens "Die Zocker" gründet, bei der sie Wetten abschließen, wie oft ein Lehrer spezielle Angewohnheiten macht (zum Beispiel sich an der Nase kratzen, "also" zu sagen, mit dem Kopf zu zucken, sich wie eine Affe unter den Armen zu kratzen oder ins Taschentuch zu schnäuzen). Aber es gibt viele bessere Bücher.

Dass Buch war im Großen und Ganzen sehr unterhaltsam, aber es hatte auch so einige Macken. Eines dieser Probleme war, dass sich wahrscheinlich sehr wenige Menschen mit der Hauptfigur identifizieren können oder sie nicht einmal mögen, da dieser Junge ein total frecher Klassenclown ist (Vielleicht ist das ja auch nur bei mir so .) Nach einiger Zeit besserte sich zum Glück das Verhalten des Jungen, und man konnte sogar Mitleid mit ihm haben, da die Geschichte dort sehr traurig (und übertrieben dramatisch) wurde.

Ansonsten würde ich das Buch an alle weiter empfehlen, die nicht so sind wie ich.

-----------------------------------------------------------

Luis, 11 Jahre aus Aldrans:

Theo und seinem Freund Georg ist die Schule zu langweilig, viel zu langweilig. Also schließen sie Wetten während der Stunden ab: Wie oft wird der Französischlehrer „nun“ sagen? Wie oft kratzt sich Mr. „Wackelbauch“ unter dem Arm? Ihre Idee ist so genial, dass sie gleich ein ganzes Zocker–Syndikat gründen.

Doch bald bekommt Theo einen Haufen Probleme. Nicht genug, dass seine Schwester von den Zockern erfährt und sie verpetzen will, nein, noch dazu stiehlt jemand die 180 Dollar Preisgeld der Superwette! Wie soll Theo jetzt bloß aus diesem Schlamassel wieder herauskommen?

Das Buch ist kreativ und lustig, für mich war es nur etwas zu kurz.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Laura, 10 Jahre aus Innsbruck,

Zoës Welt - Das war ich nicht, das war schon so von Bogade Maria

Das Buch handelt von Zoe, die sich nichts sehnlicher als ein Haustier wünscht. Leider ging in der Vergangenheit so allerhand schief. Ihr Fisch starb in ihrem Bett, da sie keine Ahnung hatte, daß Fische außerhalb von Wasser nicht atmen können. Als Zoe auf den Hamster ihrer besten Freundin aufpassen darf, bahnt sich ein Unglück an.

Weil Zoe sich anscheinend so gut um den Hamster kümmerte, bekamen sie und ihre Schwester zwei Hasen,doch die zwei Fellkugeln verunglückten.

Ein Besuch auf dem Bauernhof scheint Zoes Leben noch einmal eine Wende zu geben. Ob ihr großer Wunsch, ein Haustier zu haben, in Erfüllung geht, bleibt spannend.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es ein paar traurige Momente gab. Ich kann das Buch weiter empfehlen,denn es ist sehr spannend.
-----------------------------------------------------------

Rita, 11 Jahre aus Innsbruck:
Zoë will umbedingt ein Haustier haben. Da kommt es ihr gerade recht, dass ihre beste Freundin Ella wegfährt und Zoë auf ihren Hamster aufpassen soll! Sie hatte zwar schon mal ein Haustier - einen Goldfisch -, aber das war eindeutig ein Fehlstart. Seitdem probiert sie ihre Eltern irgendwie zu überreden. Gott sei Dank hat sie eine kleine Schwester, der niemand ihre Wünsche abschlagen kann. Dachte Zoë!!!!!!!!

Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Ich hab auch noch nie so über Haustiere nachgedacht, wie in der Zeit, in der ich das Buch gelesen habe. Ich finde, dass das Buch sehr gut geschrieben ist. Manchmal war es gut, manchmal störend, dass das Buch so kurzgefasst war. Insgesamt war es cool, das Buch zu lesen!

-----------------------------------------------------------

Morena, 10 Jahre aus Aldrans:

Das Buch handelt von einem Mädchen namens Zoë. Sie wollte schon immer ein Haustier, aber ihre Eltern erlauben es nicht. Wo sie klein war, hatte sie einen Goldfisch namens Peterchen mit ins Bett genommen, denn sie dachte, ihm wäre zu kalt im Wasser.

Solche Missgeschicke passieren ihr zwar öfters, trotzdem ist dieses Buch nicht traurig.
Zum Schluss kommt sie doch noch zu einem Haustier, das überlebt. Zumindest bis zum Ende des Buches ...

Mir gefällt dieses Buch, weil es witzig und spannend ist. Zoë passieren einfach unglaubliche Dinge. Es ist sehr zu empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Marie, 11 Jahre aus Sistrans,

Saint Lupin´s Academy 1: Zutritt nur für echte Abenteurer! von White Wade Albert

Das Buch ist sehr spannend. Allerdings schwierig zum Reinkommen und Lesen. Ich finde es ist geeignet für Jungen und Mädchen von Ende elf bis dreizehn.

Es geht in dem Buch um Anne, die ein 13jähriges Mädchen ist, das in einem furchtbaren Waisenhaus lebt. Aber dann wird Anne in einer Abenteuerakademie aufgenommen und muss in kurzer Zeit eine Mission erfüllen.

Begleitet wird sie auf ihrer Reise von ihren Freunden Penelope und Hiro.

Werden die Freunde es schaffen, ihre Mission zu erfüllen? Das müsst ihr selbst rausfinden!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,

Der Asteroid ist noch das kleinste Problem von Kennedy Katie

In diesem Buch geht es um den russischen Wunderknaben Yuri, der mit 17 seinen Doktor in Physik in der Tasche hat. Jetzt soll er mit vielen anderen Wissenschaftlern ins JPL, um einen Asteroiden zu stoppen. Doch dann lernt er Luna kennen, und das lenkt ihn von seinem eigentlichen Thema ab…

Mir hat die Geschichte gut gefallen, weil es eine Mischung aus Liebesgeschichte, Comedy, und Arbeitsproblemen ist.

Viel Spaß beim Lesen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Jana, 9 Jahre aus Aurach,

Beatrice die Furchtlose von Sylvander Matthieu

Das Buch beinhaltet zwei Geschichten. Der erste Eindruck nach ein paar Seiten war nicht so überragend. Die erste Geschichte habe ich leider nicht so ganz verstanden. Die zweite fand ich relativ spannend. Die Hauptperson im Buch hat mir sehr gut gefallen (gut beschrieben).

Das Buch ist genau passend.

Nicht zu dick und nicht zu dünn. Die Bilder gefallen mir gut. Eine Fortsetzungsgeschichte würde ich wahrscheinlich schon gerne lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,

Der Junge auf dem Berg von Boyne John

In diesem Buch geht es um den Buben Pierrot, der Waise wird und von seiner Tante in den Berghof von Hitler gebracht wird. Hitler kümmert sich höchstpersönlich um den Knaben, als dessen Tante wegen Verrat sterben muss. Wenn ihr die Geschichte von Pierrot äh Peter genauer wissen wollt und Pierrot äh Peter verstehen wollt, lest selbst.

Der Autor John Boyne lebt in Irland. Er ist Autor von 16 Büchern, darunter auch „Der Junge im gestreiften Pyjama“. Dieses Buch wurde über sechs Millionen mal verkauft. Es wurde auch verfilmt.

Ich habe das Buch gut gefunden, weil es auch mal die andere Seite von Hitler zeigt.

Trotzdem vergisst man beim Lesen nie die grausame Seite von Hitler, da einige Szenen wirklich grausam sind. Wegen dieser wilden Szenen würde ich dieses Buch ab 12 Jahren jedem empfehlen - egal ob erwachsen oder Kind.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser

Jakob, 8 Jahre aus Weiz,

Ein Hund für Jakob von Frohde Liv

Eines Tages stirbt Jakobs Hund Buster. Er ist sehr traurig. Plötzlich taucht immer wieder ein fremder Hund auf. Am Anfang will Jakob nicht, dass er Busters Stelle einnimmt. Aber dann ändert er seine Meinung und füttert den Hund, wenn er kommt. Dann tauchen die Besitzer auf und nehmen den Hund wieder mit.

Das Mädchen, dem der Hund gehört, behandelt den Hund nicht gut, aber nimmt den Hund trotzdem mit.

Dann geschieht etwas, womit niemand gerechnet hatte: Der Hund läuft die paar Kilometer zu Jakob zurück nach Hause. Das hätte niemand einem Hund zugetraut.

Das Buch hat mir gut gefallen. Nur am Anfang hat es mir nicht gefallen, weil Jakob den Hund immer weggejagt hat. Und ich fand das Mädchen, die Hundebesitzerin, sehr gemein.
-----------------------------------------------------------

Fabian, 8 Jahre aus Wattens:

Das Buch hat mir sehr gefallen.

Als Buster, der Hund von Lukas, gestorben ist, war er sehr traurig und wollte nie mehr einen
Hund haben. Jakob ist mit seinen Eltern auf Urlaub gefahren zum Ferienhaus und vor dem Haus stand plötzlich ein Hund und jaulte. Jakob ging raus und hat den Hund in den Wald verfolgt. MIt seiner Freundin Jolie hat er im Wald eine Hütte gebaut. Da hat der Hund Jakob das Essen weggeschnappt. Jakob hat den Hund getreten und hatte gemerkt, dass es kein Geist war. Jakob dachte, der Hund sei ein Geisterhund. Aber der Hund kam jeden Tag. Jakob hat ihm dann immer was zum Essen hingelegt, und Jakob übernachtete in der Hütte, damir er den Hund sah.

So wurden sie beste Freunde, und Jakob nannte den Hund Ronny. Da sich niemand meldete, den der Hund gehörte, durfte Jakob den Hund mit nach Hause nehmen.

Eines Tages kamen die Besitzer von dem Hund und nahmen ihn mit. Seine Freundin Jolie erzählte Jakob, dass der Hund nur mehr an der Leine vor dem Haus sei und sich niemand darum kümmert. Irgendwann verschwand der Hund, und nach einigen Wochen kam er ganz abgemagert zu Jakob nach Hause. Jakob war sehr glücklich, dass der Hund wieder da war. Und er durfte ihn behalten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tyrolia-Testleser