Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Erik, 12 Jahre aus Bludenz,
Wunder – Julian, Christopher und Charlotte erzählen von R.J. Palacio
Es ist Jahresanfang in der Precher Pep (Schule). Julian, Charlotte und Christopher sollen sich um einen neuen Jungen kümmern, der August heißt. Da dieser Junge schlimme Operationen im Gesicht hatte, sieht er schlimm aus, und deshalb ist er leicht ein Angriffsziel für Julian. Julian bekommt wieder Alpträume und macht August dafür verantwortlich.
Am Ende muss Julian die Schule verlassen, sieht jedoch ein, dass er schrecklich zu August war?
Das Buch war nicht gerade spannend geschrieben, aber was ich dem Autor zu Gute halten muss, ist, dass dieses Buch in verschiedene Perspektiven erzählt wird, was heutzutage nicht mehr so oft vor kommt.
Anna, 7 Jahre aus Axams,
Zappel! von Kai Aline Hula
Zappel ist ein unruhiger Drache und ist ständig in Bewegung. In der Schule läuft er im Gang umher und trommelt am Boden, zuhause turnt er auf der Treppe und am Sofa - er kann einfach nicht ruhig sein. Die Drachenmama war schon bei der Lehrerin und bittet Zappel in der Schule ruhiger zu sein. Aber für Zappel ist das soooo schwer.
Es gibt viel Ärger und Streit.
Am Wochenende geht er mit dem Drachenpapa klettern. Er erzählt ihm, dass es ihm als kleinem Drachenjunge gleich ergangen ist. Ob ihm Papa helfen kann? Das musst du selber herausfinden.
Das ist eine spannende Geschichte. Ich habe das Buch in weniger als 2 Stunden ausgelesen. Ich kann es nur empfehlen. Und der Drachenjunge erinnert mich an einen meiner Mitschüler.
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Yanick, 8 Jahre aus Wattens,
In diesem Buch geht es um einen Drachen namens Zappel, er ist ein Drachenkind .In der Schule läuft er den Gang bis zum Klo, er spitzt seine Stifte nicht, schreibt die Zahlen verkehrt. Er malt zu seiner Hausübung immer etwas dazu. Seine Mutter kocht immer Buchstabensuppe. Die Klasse sitzt manchmal im Sitzkreis, Zappel trommelt da immer. Eigentlich darf er das nicht.
Eines Tages schreibt er einen Brief für seine Lehrerin. Der Brief lautet so:" Liebe Lehrerin, ich will nicht, dass du heiser bist. Entschulige, dass ich so ein schlimmes Drachenkind bin. Dein Zappel." Dann fällt ihm ein, dass sie das gar nicht verdient hat und wirft den Brief weg.
Nach der Schule kam Zappel heim, seine Frau Lehrerin hat im seine Hausübung ausradiert, er musste alles neu machen. Er wollte seiner Mutter nichts davon sagen.
Am nächsten Morgen läutete es an der Tür. Zappel stürmte zu der Tür und machte auf. Dann sah er seine Lehrerin, sie entschuldigte sich bei ihm. Sie sagte, dass sie den Brief gelesen hätte.
Ich würde es weiter empfehlen für 6-Jährige. Ich habe es an einem Abend fertig gelesen, obwohl es mir nicht so besonders gut gefallen hat.
Yanick, 8 Jahre aus Wattens,
Flätscher – Krawall im Kanal von Antje Szillat
Flätscher ist ein Stinktier, aber kein gewöhnliches: Er ist ein Detektiv.
Theo ist sein Assistent, ein ganz normaler Junge.
Flätscher trainierte gerade, als Theo zu ihm kam, er störte Flätscher bei seinen Übungen. Theo sagte aufgeregt, er solle mitkommen in den Keller des Hauses 7a. Dort probte Chloe, ein Stinktiermädchen, die die Sekretärin von Flätscher ist, mit ihrer Band.
Nach der Probe verschwand Chloe. Als sie neben dem Kanal spazieren ging, fiel sie in ein Loch in den Kanal. Dort wurde sie von einem gemeinen Tierfänger mit einem Kescher gefangen und in einen Käfig gesperrt. Flätscher suchte natürlich gleich nach Chloe, er hatte den gemeinen Kater Rrrasbo in Verdacht. Während sie am Kanal Chloe suchen gingen, fand Flätscher einen offenen Kanaldeckel. Eine der 3 Mäuse, die auf die Suche mitgekommen sind, rutschte aus und stieß Flätscher versehentlich in den Kanal. Ihm passierte das Gleiche, was Chloe passiert war. Er kam auch in einen Käfig. Dort wartete schon Chloe , Rrrasbo und dessen Anhänger.
Chloe freute sich, dass Flätscher endlich da war, weil sie hoffte, dass er einen Plan hätte, sie zu befreien. Aber leider hatte er noch keinen, er musste lange überlegen. Dann fiel ihm etwas ein. Seinen Gürtel hatte er immer bei sich, mit diesem konnte er die Kisten zum Umfallen bringen. Nur Rrrasbos Käfig und von einem seiner Anhänger, ging auf.
Er befreite gleich alle seine anderen Anhänger. Flätscher aber und Chloe blieben eingesperrt. Doch Flätscher sagte, dass Rrrasbo ihre Käfige aufmachen sollte, aber das machte dieser natürlich nicht. Flätscher drohte, ihm den Schrecken seines Lebens einzujagen, und sprühte ihn mit seinem Hinterteil ein, dann lag Rrrasbo ohnmächtig am Boden. Er drohte seinen Anhänger mit dem Gleichen, wenn sie nicht die Käfige aufmachen würden. Nach der Befreiung hörte Flätscher Theos Stimme vor der Türe. Der Tierfänger probierte Theo zu verjagen, doch Theo nahm Flätscher "Stunkkanone" und spritze den Tierfänger an. Dann machte er alle Käfige auf.
Als der Tierfänger gerade wieder zu sich kam, gab Flätscher den Auftrag zu einem schaurigen, lauten Konzert, um ihn zu vertreiben.
Mir hat das Buch gut gefallen, ich würde es weitempfehlen, für 7-8 jährige Kinder
Florian, 10 Jahre aus Aurach,
Flätscher – Krawall im Kanal von Antje Szillat
Der Buchumschlag gefällt mir gut. Mir gefällt der Steckbrief in der Buchklappe. Auch die Rückseite ist ganz anders gestaltet, das macht Lust, das Buch zu lesen.
Die Schrift ist angenehm groß zum Lesen. Witzig finde ich, dass bei den Kapiteln immer ein Männchen dazu gedruckt ist. Leider werden manche Dinge öfters erzählt, das hat mir nicht so gut gefallen, weil ich alles noch wusste.
Im Buch kommen immer wieder Anspielungen auf Orte oder Dinge vor, die ich schon mal gehört habe. Das gefällt mir. Wie Todd...lantis.
Das Buch war spannend zu lesen und auch witzig. Die Toddlidianer sind eine witzige Idee.
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Luis, 11 Jahre aus Aldrans:
Todd hat nicht gerade das ordentlichste Zimmer. Es ist sogar so unordentlich und schmutzig,dass er eines Tages auf einem seiner Socken ein Blinken entdeckt. Er fragt sich, ob die Socke sich etwa vor lauter Muffigkeit selbst enzündet (was gar nicht so unmöglich wäre). Also geht er zu Lucy, der nervigen, aber klugen Privatschülerin seiner Mutter. Sie entdecken Erstaunliches: Aus purer Widerlichkeit hatte Todd ein Volk aus Mini-Menschen erschaffen! Und bald bringen die ?Toddilianer? Todds` ganzes Leben durcheinander.
Ein gutes Buch, mir hat es gut gefallen und ich habe (dank Lucy) auch etwas dazugelernt.
Anna, 7 Jahre aus Axams,
Flätscher – Krawall im Kanal von Antje Szillat
2 tolle Pferdegeschichten werden in diesem Buch erzählt:
Paul findet Pferde und Ponys super. Nur zu gerne möchte er mit Sina voltigieren und reiten lernen. Was er nicht wußte ist, dass er der einzige Junge in dieser Gruppe sein wird. So wohl fühlt er sich nicht. Die anderen Mädchen bis auf Sina lachen ständig über ihn, aber Paul macht es großen Spaß.
Er ist ja wegen des Reitens dabei. Und dann lernt Paul das blonde Pony Moritz kennen. Jahrelang haben die Kinder auf ihm reiten gelernt, aber jetzt ist das Pony alt und soll verkauft werden. Paul findet das gar nicht gut und hat eine Idee.
Im zweiten Teil des Buchs fahren Sina und Paul auf Reiterferien. Da gibt es das Pony Robby, das so ähnlich ist wie Paul - klein und etwas pummelig. Anfangs muss die richtige Pferdepflege und Bodenarbeit erlernt werden.
Beim ersten gemeinsamen Ausritt läuft dann alles aber nicht so glatt.
Das Buch war angenehm zu lesen, weil es eine große Schrift hat.
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Maja, 7 Jahre aus Aldrans:
Paul und Sina sind gute Freunde. Paul und Sina gehen heute zum ersten Mal Voltigieren. Paul ist der einzige Bub beim Reiten. Am Anfang sind die Mädchen noch ein bisschen nervig! Aber dann verstehen sie sich besser. Nach dem Voltigieren entdeckt Paul auf der Weide Moritz, das Pony. Moritz ist schon ziemlich alt und soll verkauft werden. Paul will mit Sina zusammen Geld sammeln, damit Moritz bleiben kann.
Das Buch hat mir schon gefallen, aber nicht ganz so gut. Ich mag Ponygeschichten nicht mehr so gerne
Morena, 10 Jahre aus Aldrans,
Flätscher – Krawall im Kanal von Antje Szillat
In der Geschichte geht es um ein Mädchen namens Majken, das sich tausende Sorgen macht. Zum Beispiel sorgt sie sich um die Gesundheit anderer. Sie sorgt sich um ihre Mutter beim Autofahren wegen eines möglichen Unfalls. Sie hat ständig Angst vor Allem und Jedem.
Ihre Mutter holt einen Pflegehund aus dem Tierheim.
Sein Name ist Schlamper. Nun steht tägliches Gassigehen auf dem Programm. Zuerst hasst sie Schlamper, aber mit der Zeit beginnt sie ihn zu mögen, denn im Sorgenvertreiben ist er ganz große Klasse.
Durch Schlamper macht sich Majken nicht mehr ständig Sorgen. Sie gewöhnen sich so sehr aneinander, dass Majken ihn am Schluss behalten will.
Mir hat das Buch gefallen, aber ich würde es nicht nochmal lesen. Der Anfang war langweilig. Bis zum Ende hin wurde es immer spannender, und das Ende war am spannendsten. Das war warscheinlich auch der Plan von Cilla Jackert.
Fabian, 7 Jahre aus Wattens,
Flätscher – Krawall im Kanal von Antje Szillat
Das Buch war sehr lustig!
Lukas kann die Tiere verstehen, in dem er einen Schalter hinter dem Ohr umlegt. Der Kater Milicent täuscht immer schwere Krankheiten vor und hofft, dass er mehr Thunfisch zu fressen bekommt, was ihm nicht immer gelingt. Lukas lernt Marie in der Tierarztpraxis seiner Mutter kennen.
Marie war mit ihrer Dogge Horst da.
Eines Tages kam Frau Lipinsky mit einer verwahrlosten Katze in die Praxis, die sie in ihrem Garten gefunden hat. Da Lukas ja die Tiere verstehen kann, unterhielt er sich mit der Katze und die erzählte Lukas, dass ihre Kartzenbabys noch da draussen sind. Also gingen Lukas und Marie auf die Suche und haben die Kätzchen in Frau Lipinksis Garten in einem Busch gefunden und auch in die Tierrztpraxis gebracht. Milicent verliebte sich in die Katze und nannte sie Vulkania.
Zusammen mit Milicent, Marie und Horst gingen sie erneut in den Garten von Frau Lipinsky, und Horst konnte sehr viel Angst riechen, und sie hörten auch Katzengejammer - bis Frau Lipinski, die sehr tierlieb war - hinter ihnen stand und wissen wollte, was sie da suchen. Die Kinder erzählten alles und dann gingen sie mit Frau Lispinski zu den Beutlers läuten und fragten nach, ob sie da im Keller Katzen verteckt haben. Die belächelten die Kinder nur. Ohne Beweise kann man nichts machen.
Also machten sich die Kinder einen Plan, wie sie in das Haus bzw. in den Keller der Beutles kamen. Leider funktionierte das nicht so, und Herr Beutler haute mit den Katzen ab. Die Kinder verfolgten Herrn Beutler mit ihren Tieren und eine aufregende Suche begann.
Jan, 12 Jahre aus Innsbruck,
Bodyguard - Die Geisel von Chris Bradford
In diesem Buch geht es um einen Jungen mit dem Namen Conner, der am Anfang des Buches englischer Box Champion wird. Colonel Black (ein Freund von Connors Vater) will ihn deswegen als Bodyguard einstellen, wo er Menschen in seinem Alter beschützen muss. Nun beginnt ein spannendes und tolles Abenteuer.
An diesem Buch gefällt mir, das es gut geschrieben und auch wirklich spannend zu lesen ist.
An dem Buch gefällt mir jedoch nicht, das es manchmal zu sehr ins Detail geht, besonders wenn es um die Namen der Waffen geht, das war mir irgendwie zu viel.
Sara, 12 Jahre aus Innsbruck,
Mord ist nichts für junge Damen von Robin Stevens
Das Buch an sich war interessant, aber es ist nichts für junge Damen wie mich ;) Der Anfang und der Schluss waren spannend, aber der Mittelteil hätte aufregender gestaltet werden können. Im großen und ganzen: gutes Buch mit 3/5 Sterne.
Es ging darum, wie Hazel Wong (Schriftstellerin der Detektei Wells&Wong) und Daisy Wells (Vorstehende), den Mordfall ?Miss Belle? lösen.
Sie gehen beide in England in einem Internat zur Schule. Als Hazel am Abend noch einmal in die Turnhalle gehen wollte, fand sie Miss Belles Leiche am Boden. Genau dort, wo man auch Verity Abrahams Leiche fand. Zusammen machen sich die zwei jungen Damen auf in ein spannendes Abenteuer.
Oscar, 8 Jahre aus Igls,
Mord ist nichts für junge Damen von Robin Stevens
Es gibt in dem Buch zwei Banden: die "Milchpiraten", das ist die Jungsbande, und die Medels-Bande! Sie wohnen auf den benachbarten Inseln Ping und Pong. Die Medels versuchen den Jungs bei einer Grillparty eins auszuwischen, denn sie haben heimlich von peinlichen Sachen Fotos gemacht und wollen nun die Milchpiraten damit erpressen.
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In diesem Buch geht es um Feindschaft zwischen Mädchen und Buben, die aber im Laufe der Zeit zur Freundschaft wird. Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, manchmal war es ein bisschen langweilig...






