Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Baumkirchen)
Eckstein: Die Kunst des Schiffbruchs von Pascale Quiviger
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Baumkirchen)
Prinz TIBALD ist seit eineinhalb Jahren mit seiner Mannschaft und dem Schiff Isabelle auf Reise. Durch den plötzlichen Tod seines Vaters muss er innerhalb von wenigen Tagen zurück zu seiner Heimatinsel Eckstein, um den Thorn zu besteigen, denn sonst wird sein tyrannischer Halbbruder König.
Auf der Rückreise sammelt er EMA, eine entlaufene Sklavin, die sich als Mann ausgibt und Schiffsjunge wird, und LYSANDER, einen dürren Jungen, dessen Großvater gerade verstorben war, ein. Unterwegs müssen sie ein paarmal an Land, um die Vorräte aufzufüllen und TIBALD muss mehrere Feste anderer Könige besuchen. Einmal nimmt er EMA mit und sie verlieben sich während des Tanzens. TIBALD heiratet EMA auf offener See, ohne ihr zu sagen, dass Eckstein ein dunkles Geheimnis birgt. Die Zeit wird knapp und um rechtzeitig anzukommen, muss die Isabelle eine Abkürzung durch die Catastrophenbucht nehmen. Dort kommt ein Sturm auf und ein Ungeheuer versucht das gesamte Schiff zu zerstören. Die Mannschaft schafft es gerade noch wieder hinaus und muss den Umweg um die gesamte Insel herum nehmen. Als sie ankommen, wurde TIBALDS Bruder JESKO bereits gekrönt. Doch der Ältestenrat stimmt neu ab und schließlich wird TIBALD gekrönt. Nun muss er durch sein Reich reisen, doch er ahnt nicht, was für Gefahren auf ihn warten. Und EMA muss eine schwierige Entscheidung treffen, um ihr neues Königreich zu schützen.
Ein tolles Buch, am Ende wurde es sehr spannend und weil es auch sonst viele Schwierigkeiten und Turbulenzen gab, wurde es nie langweilig.
Ich kann es weiter empfehlen für alle die Fantasy und Abenteuergeschichten mögen.
Testleserin ILKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)
Feuerwanzen lügen nicht von Höfler Stefanie
Testleserin ILKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)
Mischa und Nits (die Abkürzung für Nityananda) sind vor Jahren beste Freunde geworden. Seit sie sich im Sandkasten kennengelernt haben, verbringen sie jede freie Minute miteinander. Nits bewundert den ehrlichen, klugen und neugierigen Mischa für seine Interesse und sein Wissen über Tiere sehr.
Doch dann findet er heraus, dass sein bester Freund doch nicht so ehrlich ist wie er immer dachte. Er stößt auf ein Geheimnis nach dem anderen, von denen nicht einmal Mischas Schwester Amy etwas ahnt. Auf einmal fallen ihm unwichtige Datails auf, die er vorher nie beachtet hat, wie zum Beispiel, dass er nie bei ihm zu Hause war. Als Mischa ihn schließlich zum ersten Mal zu sich nach Hause mitnimmt, findet er etwas erschreckendes heraus…
Ich fand das Buch interessant und gut geschrieben, obwohl es nicht so viele Seiten hat. Ich kann es an die Personen sehr weiterempfehlen, die gerne weniger lesen.
Testleserin MAGDALENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Hidden Lies. Mein Geheimnis kann dich töten von Charlotte Richter
Testleserin MAGDALENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Es ist das Jahr 2037. Morbus Shade, ein Virus, hat nach ein paar Monaten nur noch knapp 700 Millionen Menschen auf der Erde übriggelassen. Wer einmal von einem Infizierten gebissen worden ist, mutiert selbst innerhalb von drei Tagen zu einer Bestie.
Wenn man getriggert wird und in den Modus kommt, hat man nur noch ein Ziel: töten.
Kara ist ebenfalls infiziert. Durch ein Medikament, dass ihr alle sieben Tage gespritzt werden muss, schläft das Virus in ihr. Dank ihrer Mutter, die eine angesehene Ärztin ist, darf sie nach einiger Zeit in einem Krankenhaus wieder nach draußen. Unter einer Bedingung: Niemand darf erfahren, dass sie infiziert ist. Denn schon seit längerer Zeit gibt es Menschen, die radikal und brutal gegen die Infizierten vorgehen. Als Kara dann im Port, ein "Dorf", in dem Überlebende der Stadt Zuflucht gefunden haben, Adrian kennenlernt, ist sie hin und hergerissen. Sie möchte ihm gerne ihr Geheimnis erzählen. Doch er hat seine gesamte Familie durch Morbus Shade verloren und hasst alle Infizierten. Als dann auch noch eine zweite Welle droht, muss sich Kara entscheiden.
Das Buch war total spannend und es war richtig fließend. Es war sehr emotional und hat sich viel mit den Gefühlen der Personen auseinander gesetzt. Ich fand es auch sehr faszinierend, dass sich irgendwann die Nicht-Infizierten teilweise noch grausamer verhalten haben, als die Infizierten. Einfach dieser Zwiespalt in der Gesellschaft hat mich auch ein wenig an die derzeitige Situation erinnert.
Testleser SIMON, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Innsbruck)
16 Jahre nach Corona bricht eine neue, viel größere Bedrohung aus, Morbus Shade. Insgesamt hat er schon 7,3 Milliarden Menschen getötet. Der Virus wird bei einem Biss oder Ähnlichem von einem schon Infizierten übertragen. Wenn man daran erkrankt ist, wird man bei manchen Situationen in den Modus versetzt. Dann will der Infizierte nur noch töten und zerstören. So geht es auch Kara. Sie wurde angesteckt und befindet sich nun auf der Isolierstation. Dort bekommt sie jede Woche eine Spritze, die den Modus abhalten soll. Doch dieser Tag ist anders. Völlig unvorbereitet erzählt ihr ein Pfleger dass sie heute von ihrer Mutter abgeholt wird. Total überrascht ist auch schon ihre Mutter hier und nimmt sie mit nach Hause ins Port. Ein schwer geschützter Ort gegen Infizierte. Sie muss zwar immer noch jede Woche eine Spritze nehmen, aber ihr gefällt es recht gut mit ihrer Familie, bis das Lager der einzigen Medizin in der Umgebung zerstört wird. Sie kann jetzt jeden Moment in den Modus gelangen und ihre gesamte Familie töten.
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, aber wenn man gerne Sciencefiction, die sehr nahe an der Realität liegt und nicht zu spannend ist, liest, kann ich es empfehlen.
Testleserin EMILIA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Inzing)
RABBIT BOY. Die seltsame Verwandlung des Robert Kümmelmann von Franziska Biermann
Testleserin EMILIA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Inzing)
In dem Buch geht es um einen Jungen namens Robert. Der Bub liebt alles an Süßkram, besonders bevorzugt er die „supersüßen Drops“, die er immer großzügig in sein riesiges Süßigkeiten-Mäulchen wirft.
Sehr gerne mag Robert auch schulfrei haben, fernsehen und faulenzen, was seiner Mutter natürlich gar nicht gefällt.
Ina Kümmelmann arbeitet bei einer Zeitschrift und hat daher auch immer gute Tipps für ihre Familie, z.B. in Sachen gesunder Ernährung oder die neuesten Kleidungsstücke, die gerade in Mode sind.
Als Ina Kümmelmann ihren Sohn eines Abends zwingt, eine riesengroße Portion Karottensalat hinunterzuwürgen (was eigentlich die Strafe dafür war, dass er eine Maxi-Packung von den supersüßen Drops gegessen hatte), verwandelt sich Robert plötzlich in ein menschengroßes, schwarzes Kaninchen.
Als Rabbit Boy wird er von Tag zu Tag ein heldenhafter Superstar auf dem Schulhof. Doch da tauchen auf einmal drei ängstliche Kaninchen auf. Flipp, Flapp und Flopp (so nennt sie Robert, da er sich die echten Namen der Kaninchen nicht merken kann) bitten Robert um Hilfe, weil über ihrem Bau mit über 1000 Kaninchen eine neue Turnhalle entstehen soll.
Zusammen mit seinen beiden Freunden Henriette und Gino macht sich der Rabbit Boy auf den Weg, um den Bewohnern unter der Erde zu helfen. Doch als sie auf ein Geheimnis des Direktors und des Hausmeister stoßen, steht die ganze Schule Kopf. Und als auch der Biologie-Lehrer, der großes Interesse an den Kaninchen zeigt, sich in die Sache einmischt, geht es erst richtig turbulent zu.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es witzig und spannend zum Lesen war und sehr viele nette Illustrationen beinhaltet. Aber was mich an diesem Buch ein bisschen gestört hat, war, dass zu viele Rufzeichen verwendet wurden, z.B. „Robert nickte!“.
Ich gebe deshalb 4 von 5 Sternen.
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Innsbruck)
Das Geheimnis der Schokomagie (Schokomagie 1) von Mareike Allnoch
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Innsbruck)
Mila sitzt im Französisch Unterricht, als etwas passiert: Fenja öffnet heimlich eine Tafel Schokolade und Mila sieht plötzlich komische Bilder vor ihrem inneren Auge. Sie erinnert sich, dass ihre Oma ihr früher mal erzählt hat, dass es ein Mädchen gab, das immer, wenn sie Schokolade roch, in die Zukunft sehen kann.
Mila ist erschrocken und weiß nicht und fragt sich, woher sie diese Gabe hat und was ihr diese Gabe bringen soll.
Es passieren aber noch mehr aufregende Dinge: bei einem Schüleraustausch nach Frankreich ist ihre Gastfamilie ausgerechnet die des Präsidenten! Sie erlebt in Paris viele spannende Abenteuer, außerdem bekommt sie viele haarsträubende Dinge über ihre Fähigkeit heraus. Als jedoch der Präsident plötzlich umkippt und Mila die Schuld in die Schuhe geschoben wird, stehen ihr zum Glück Louis, der Sohn der Präsidenten, und ihre allerbeste Freundin Liz zur Seite. Sie schaffen es sogar fast einen Bösewicht zu stellen…
Wird alles gut ausgehen? Und was ist eigentlich zwischen Louis und Mila?
Das Buch ist wunderbar spannend geschrieben und es hat mich sehr gefreut es lesen zu dürfen. Die kleinen Bilder über jedem Kapitel haben mir auch sehr gut gefallen. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.
Testleserin JANA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Aurach)
Nothing more to tell von Karen M. McManus
Testleserin JANA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Aurach)
Das Buch hat mich leider nicht von Anfang an begeistert. Am Anfang wusste man oft schon, was als nächstes passierten würde. Als ich mich jedoch dann hineingelesen hatte, hat es mit immer besser gefallen. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus Roman und Krimi.
Im Buch geht es um ein Mädchen namens Brynn, die nach vier Jahren wieder an ihre alte Schule zurückkehrt und dort unbedingt den vier Jahre zurückligen Mord an einem ihrer Lehrer abklären will. Dabei heftet sie sich an die Fersen Tripps, mit dem sie einmal befreundet war. Auf ihrer Suche sagen ihr alle immer wieder, sie solle aufhören, da Brynn sonst etwas herausfinde könnte, das sie nicht wissen will.
Ob sie den Fall lösen kann und welche Rolle Tripp dabei spielt müsst ihr selber herausfinden.
Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
Das Buch "Nothing more to tell" behandelt die Ermittlungeines vor Jahren geschehenen Mordfalles aus der Perspektive einer aufstrebenden Journalistin. Doch wie so oft ist zu viel Neugierde nicht gut. Und so deckt sie immer neue mögliche Verbindungen auf, neue Verdächtige und findet neue Theorien, welche sie auch in Gefahr bringen könnten.
Das Buch ist nicht zu anspruchsvoll zu lesen, man muss bloß mit dem Kopf bei der Sache bleiben, um sich Begebenheiten zu merken, welche nach und nach zu Tage befördert werden.
Rückblickend fand ich die Geschichte nicht so spannend, wie sie sich während des Lesens angefühlt hat und auch die Idee des Buches ist nichts
sehr Originelles.
Trotzdem ist es eine unterhaltende Lektüre mit einer interessanten
Geschichte, welche hinter einem unscheinbaren Mord steckt.
Testleserin EMMA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)
Nothing more to tell von Karen M. McManus
Testleserin EMMA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)
Eines Tages lernt Joel Merle kennen, eine Influencerin, die einen Nachhaltigkeits-Blog betreibt.
Sie schickt ihn zu Steff und Stina, die ohne Geld in einer Jurte auskommen wollen. Er soll eine Reportage für ihren Blog schreiben. Sie schlagen vor Joel zum Mülltauchen mitzunehmen.
Das bedeutet, in den Containern hinter verschiedenen Supermärkten nach etwas noch Essbarem zu suchen.
Joel willigt ein und lernt bald, dass die meisten das Mülltauchen nicht nur als Hobby betreiben. Bald lernt er ein Mädchen kennen: Kira.
Er will Kira und den anderen Mülltauchern helfen, aber Merle will immer mehr Geschichten für ihren Blog. Als sie fast erwischt werden, muss er sich für eine Seite entscheiden.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr lehrreich und man versteht danach einige wichtige Themen besser. Ich würde es ab 11 Jahren empfehlen.
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)
Komische Vögel - 2.500 Meilen Familie, Chaos und jede Menge Chicken Nuggets von Sally J. Pla
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)
Das Buch „Komische Vögel“ von Sally J. Pla handelt von Charlie, einem etwas schrägen Jugendlichen. Sein Vater wird in einem weit entfernten Krankenhaus behandelt und Charlie, seine drei Geschwister und die „Babysitterin“ reisen ihm quer durchs ganze Land nach.
Im Buch wird diese Reise beschrieben. Charlie und sein Vater haben einmal eine Liste angefertigt, auf der sie alle Vögel aufgeschrieben haben, die sie unbedingt einmal sehen wollen. Nun versucht Charlie auf dieser Reise all diese Tiere zu sichten, weil er hofft, dass es seinem Vater helfen wird, gesund zu werden. Die Geschwister, ihre Begleiterin und ein dreibeiniger Hund erleben auch sonst noch einige kleine Abenteuer.
Da ich ein großer Fantasy-Fan bin, hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen. Es war für mich eher langweilig und es fehlten die richtigen Abenteuer. Mich haben auch Charlies Ticks eher genervt als zum Lachen gebracht. Ich kann mir aber vorstellen, dass Vogel-Fans von der Geschichte begeistert sein werden. Wer eher ernste Geschichten mag, ist hier bestimmt auch richtig
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Mieming)
Dinge, die so nicht bleiben können von Michael Gerard Bauer
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Mieming)
Beim Tag der Offenen Tür der Universitäten lernt Sebastian Frida kennen.
Frida ist nicht nur lustig und frech, sondern auch sehr erfinderisch. Das bekommt Sebastian kurz darauf zu spüren. Denn während sie den Tag miteinander verbringen, erzählt Frida mehrere Sachen, die einfach nicht stimmen können.
Als Sebastian sie darauf anspricht, reagiert sie erstaunlich gut. Sebastian denkt es wäre alles okay, bis er auf Fridas dunkelstes Geheimnis stößt...
Ich fand das Buch interessant.
Leider kann ich nicht wirklich sagen, dass es mir gut gefallen hat, da ich es sehr komisch und kompliziert fand. Manche Formulierungen waren für mich nicht gut zu verstehen. Außerdem wusste ich oft nicht, was Lüge und was Wahrheit war.
Allerdings fand ich die Charaktere sehr spannend.
Ich glaube, dass es für Leute, die gerne so was ähnliches wie Komödien lesen, ganz lustig sein könnte.
Testleser SIMON, Tyrolia-Buchhandlung (12 Jahre, Innsbruck)
Firekeeper's Daughter von Angeline Boulley
Testleser SIMON, Tyrolia-Buchhandlung (12 Jahre, Innsbruck)
Als erstes möchte ich dieses Buch eher Mädchen ab ca. 14 Jahren empfehlen. Mir persönlich hat es nicht so gut gefallen. Es ist teilweise ziemlich schwer zu verstehen da ein paar Wörter aus de Indianischen Sprache vorkommen. In diesem Buch geht es um ein ca.
18 Jähriges Mädchen, das in die Drogenaufklärung des FBI‘s verwickelt wird, da einige Todesfälle im Zusammenhang mit Drogen passieren. Gegen Ende spitzten sich die Ereignisse immer mehr zu. Das Ende möchte ich aber nicht verraten. Das Buch sonst gibt aber gute Einblicke in das Leben der Indigenen Bevölkerung des heutigen Nordamerikas.
Testleserin MARA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Telfs)
Daunis Fontaine ist 18 Jahre alt und Tochter des ehemaligen Eishockey Spielers Levi Firekeeper. Endlich geht ihr Traum in Erfüllung: Sie wird in der Highschool angenommen. Ihr Leben läuft richtig gut, doch plötzlich wendet sich alles zum Schlechten. Sie kann die Schule nicht besuchen, weil sie sich um ihre Mutter kümmern muss. Doch das ist bei weitem noch nicht alles. Daunis wird Zeugin eines grausamen Mordes. Das Opfer war ausgerechnet eine der wichtigsten Personen in ihrem Leben. Nun soll sie allerdings undercover zum FBI gehen, um dort bei den Ermittlungen zu helfen. Sie beschließt, das auch wirklich zu machen, auch wenn das nicht ihr Plan für die Zukunft war. Während sie ermittel,t findet sie überraschenderweise etwas heraus, von dem sie keine Ahnung hatte.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Es ist definitiv lesenswert.










