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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin ILKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Elf Schritte bis zum Happy End von Elise Bryant

Testleserin ILKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Seit Tessa gelernt hat zu schreiben, liebt sie es Liebesgeschichten zu verfassen. Und diese teilt sie anschließend mit ihrer besten Freundin Caroline.
Doch nun kommt Tessa an eine neue Schule, in der sie sogar während des Unterrichts schreiben darf.

Zuerst ist sie überglücklich, doch nach einer Weile fällt ihr einfach nichts mehr ein. Doch zum Glück hat sie ja Caroline. Gemeinsam finden die beiden sicher eine Lösung...
Ich fand das Buch am Anfang leider ziemlich langweilig, aber mit der Zeit ist es viel spannender geworden.

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Testleserin MINA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Meine schrecklich beste Freundin und andere Katastrophen (Meine schrecklich beste Freundin 1) von Catherine Wilkins

Testleserin MINA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Jessica und Natalie waren beste Freundinnen, bis Amelia in ihre Klasse gekommen ist. Amelia und Natalie fangen an, Jessica auszuschließen und gründen sogar eine Bande gegen sie. Zum Glück lässt sich Jessica das nicht gefallen und gründet selbst eine Bande.

..
Wie es weiter geht, muss man dann selbst lesen!

Ich habe das Buch super gefunden, weil es um Freundschaft geht und wie man auch in Krisen wieder zueinander finden kann!




Testleserin EMMA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Jessica hat eine beste Freundin, der sie alles erzählen kann und mit der alles Spaß macht: Natalie. Oder besser gesagt hatte. Denn seit Amelia in ihre Klasse gekommen ist , scheint es so, als ob Natalie Jessica vergessen hat und stattdessen nur noch mit Amelia befreundet sein will. Jessica fühlt sich ausgeschlossen, vor allem, weil Amelia und Natalie jetzt auch noch die Bande CAC (steht für Coole Abgefahrene Chicks) gründen und sie nicht dazu gehört. Also beschließt Jessica auch eine Bande zu gründen. Nämlich ACE (steht für Außergewöhnlich Clevere Einfälle).
Die Banden führen einen Wettstreit wer die bessere ist. Dann freundet sich Jessica auch noch mit Josh an. Auf einmal will Natalie wieder mit
Jessica befreundet sein. Ob das nur wegen Josh und seinen Freunden ist, muss Jessica nun raus finden.

Das Buch war toll. Es ist perfekt als schnelle Lektüre für die Sommerferien.

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Testleser MORITZ, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Innsbruck)

Der Junge, der die Welt verschwinden ließ von Ben Miller

Testleser MORITZ, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Innsbruck)

Das Buch erregt viele Gefühle: Traurigkeit, Mitleid, Angst, aber auch Mut und Entschlossenheit. Es handelt von einem Jungen namens Harrison, der alles richtig machen möchte, aber öfter heftige Wutanfälle hat. Eines Tages wird er zu einer Geburtstagsfeier eingeladen, bei dem jedes Kind einen Ballon bekommt.

Sein Ballon ist in Wirklichkeit ein schwarzes Loch. Das merkt er, als ein Hund darin verschwindet. Zuerst findet er es toll, weil er alles hineinwerfen kann, das ihn wütend macht. Doch dann werden auch seine Eltern hineingezogen und er fragt sich, ob er sie wieder herausbekommt und jemals wiedersieht.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil viele Einfälle lustig sind, besonders als er das Wasser im Schwimmbad verschwinden lässt. An manchen Stellen war es mir aber zu traurig, vor allem als die Eltern verschwinden und er sich ganz allein fühlt.



Testleserin AMELIE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Inzing)

Die Geschichte handelt von Harrison, der eigentlich ein lieber und anständiger Junge ist. Wenn ihn jedoch etwas ärgert, bekommt er furchtbare Wutanfälle. Auf einer Geburtstagsparty bekommt er einen schwarzen Luftballon geschenkt, der in Wirklichkeit ein schwarzes Loch ist. Schnell findet der Junge heraus, dass er mithilfe des schwarzen Loches allerhand verschwinden lassen kann, was er hasst. Dummerweise verschwinden dann auch völlig ungeplant seine Eltern in das schwarze Loch. Harrison fragt sich, ob er sie wieder herausbekommt und jemals wiedersieht. Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, da ich es sehr traurig fand, als die Eltern verschwinden und er sich ganz alleine fühlt.

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Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)

Mein letzter Livestream - und alle schauen zu von Erin Jade Lange

Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)

Das Buch „Mein letzter Livestream“ beschreibt den Weg eines Jungen, der an krankhaftem Übergewicht leidet und jede Hoffnung bereits aufgegeben hatte,
bis er sich entschied sich umzubringen und dadurch an Beliebtheit gewann.
Es ist nicht sehr anspruchsvoll, der Handlung des Buches zu folgen, und ist sowohl für Mädchen, als auch für Jungs geeignet.

Ich finde, die Autorin hätte der Geschichte etwas mehr Tiefe geben und den eigentlichen Höhepunkt etwas kreativer gestalten können, doch ansonsten ist es eine interessante Geschichte, die auch beschreibt mit welchen Problemen Teenager zu kämpfen haben, wodurch sich ein paar LeserInnen vielleicht bestätigt fühlen könnten.

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Testleserin LIV, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Stams)

Der Tag, an dem ich versehentlich die ganze Welt belog von Lisa Thompson

Testleserin LIV, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Stams)

Im Buch geht es um den Jungen Cole Miller. Coles Familie ist arm, sein Vater ist bei Cole und seiner kleinen Schwester zu Hause, seine Mama arbeitet im Museum. Das Geld der Familie reicht im Winter oft nicht mal zum Heizen. In der Schule wird Cole wegen seiner Armut verspottet.

Eines Tages kommt die berühmte Künstlerin Mareike Loft für ein Projekt in Coles Klasse und lässt die Kinder ein Bild malen. Coles Bild entsteht zufällig, doch die Künstlerin ist begeistert davon. Und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf: Cole wird kurzzeitig berühmt und als großer Nachwuchskünstler gefeiert. Das stresst ihn, weitere Bilder werden von ihm erwartet. Das ist für Cole ein großes Problem: Was soll er nur malen? Er hat keine besondere Idee für ein neues Bild. Er steht unter Druck und er trifft eine Entscheidung, die aber seinen Ruhm und seine neu gewonnene Anerkennung in der Klasse gefährdet. Coles neues Bild birgt ein Geheimnis, das nur Cole und sein Freund Mason kennen. Die Kunstwelt ist begeistert, das Gemälde wird um sehr viel Geld bei einer Auktion versteigert. Irgendwann kommt alles ans Licht und Cole wird noch mehr verspottet und verachtet als zuvor.

Wenigstens hat Cole noch seinen Freund Mason und die Klassenkollegin Isla an seiner Seite. Denn sie sind einem anderen Geheimnis auf der Spur: In einem alten Ölgemälde sei ein Hinweis auf einen Schatz, der in Coles Heimatort versteckt sei. Die drei Freunde lösen ein kniffliges Rätsel nach dem anderen. Sie finden den Schatz — allerdings ist er nicht das, was sie erwartet haben… Wer wissen möchte, was es für ein Schatz war und welche Folgen sein Auffinden hat, dem empfehle ich, das Buch selber zu lesen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil ich selber sehr gerne male und es mir am Herzen liegt, Menschen nicht nach reich oder arm zu beurteilen. Ich lege keinen Wert darauf, ob meine Freunde und Freundinnen arm oder reich sind. Ich fand es sehr ungerecht und gemein, wie Coles Mitschüler und Mitschülerinnen mit Cole umgegangen sind. Und ich war auf Coles Seite beim Lesen und habe mit ihm mitgefiebert: Wird sein Geheimnis um sein zweites gemaltes Bild herauskommen? Was passiert dann? Schafft er es mit Mason und Isla, ein Rätsel zu lösen, das vorher noch nicht einmal Erwachsene lösen konnten?

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Testleserin MAGDALENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Baumkirchen)

Hüterin der Schmetterlinge – Das Versteck des Kleopatra-Falters von Rahlff Ruth

Testleserin MAGDALENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Baumkirchen)

Stella liebt Schmetterlinge über alles und besonders die gelben Kleopatra-Falter liegen ihr am Herzen. Sie sind auch wichtig für ihre Familie, denn sie geben das sogenannte Puder ab.
Stellas Familie stellt mit diesem Puder die Kleopatra-Creme her.

Doch eines Tages, als Stellas Klasse sich die Kleopatra-Falter ansehen will, sind die hübschen Schmetterlinge nicht mehr da. Die ganze Klasse sucht überall: Im Haus der Schmetterlinge, am Lavendelfeld , im Garten. Doch nirgend wo können sie sie finden.
Dann verschwindet auch noch Stellas bester Freund Viktor. Wird Stella ihren Freund finden?

Mehr möchte ich hier nicht verraten – nur so viel: Nur wenn Stella und Viktor zusammenhalten, können sie die Schmetterlinge befreien.
Ich fand das Buch sehr spannend und empfehle es allen, die abenteuerliche Fantasiegeschichten mögen.

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Testleserin MAGDALENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Baumkirchen)

Detektei für magisches Unwesen - Drei Helden für ein Honigbrot von Lotte Schweizer

Testleserin MAGDALENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Baumkirchen)

In ganz Kiesbach verschwindet Honig. Jannik vermutet, dass sein neuer Nachbar Herr Grauenmeier dahintersteckt, und versucht gemeinsam mit seinen Freundinnen Pola und Lulu den Fall aufzuklären.
Zugleich ist der magische Detektiv Peggory Jones damit beschäftigt herauszufinden, warum in der magischen Welt Fabelwesen verschwinden.

Als Peggory Jones und seine schlaue Gehilfin, die Leseratte Marianne, hinter dem Flurschrank in Janniks Haus ihr Lager aufschlagen, lernen Jannik, Lulu und Pola die Welt der magischen Fabelwesen kennen.
Mit vereinten Kräften können die Fünf herausfinden, dass Herr Grauenmeier in beide Fälle verwickelt ist, und beide Fälle lösen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich empfehle es weiter.

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Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Birdie und ich von J. M. M. Nuanez

Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Jack und ihr kleiner Bruder Birdie leben bei Onkel Patrick, denn ihre Mutter ist vor nicht allzu langer Zeit gestorben. Onkel Patrick redet nicht viel, nur das Nötigste. Bei Onkel Carl hatten sie sich wohlgefühlt, doch davon konnte man in ihrem neuen Leben nicht viel merken.

Birdie kleidet sich auch nicht so, wie andere Jungs, er mag gerne Pink und Lila und wird deswegen in der neuen Schule gehänselt.
Daraufhin beschließt Onkel Patrick, dass Birdie sich einfach besser anpassen muss. Jack duldet das aber nicht und so schmieden Birdie und
sie Pläne zum fliehen.
Mir hat das Buch gut gefallen.

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Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Tokyo ever after - Prinzessin auf Probe von Emiko Jean

Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Innsbruck)

Izumi Tanaka genannt Izzy wohnt in Amerika. Sie weiß nicht, wer ihr Vater ist, denn ihre Mutter will nie etwas über ihn erzählen.
Eines Tages findet sie einen alten Brief von ihrem Vater an ihre Mutter. Daraufhin sucht sie seinen Namen im Internet und wird fündig: Er ist der zukünftige Kaiser von Japan.

Über Umwege erfährt ihr Vater, dass er eine Tochter hat. Izzys Vater lädt sie daraufhin zu sich in den Palast ein.
Izzy muss sich in dem Palast erstmal zurechtfinden und alle Benimmregeln erlernen. Dazu kommt auch noch, dass sie nicht mal Japanisch kann.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, denn sie war sehr spannend und man erfährt auch Sachen über Japan.

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Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Telfs)

Stay Sweet von Siobhan Vivian

Testleserin DIANA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Wörgl)

Amelia van Hagen ist eigentlich ein normales Mädchen, jedoch hat sie einen besonderen Ferienjob. Sie ist eines der wenigen Mädchen, die in Molly Meades Eisladen arbeiten darf. Als allerdings die Besitzerin des Eisladens stirbt, gerät alles in ein Chaos.

Trotzallem versucht Amelia die Eisdiele zu retten, aber ob sie es schafft und nebenbei noch genügend Zeit für ihre Freundinnen hat? Es wird auf jeden Fall ein aufregender und spannender Sommer...
Das Buch hat mir recht gut gefallen, da es darin besonders viel um Eis geht. Leider finde ich, dass die Hauptfigur im Buch, Amelia, einfach zu perfekt ist und dadurch recht langweilig wirkt. Ich kann dieses Buch trotz allem aber empfehlen.



Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Telfs)

In dem Buch "Stay Sweet" geht es um die Rettung einer Eisdiele, die bereits seit dem 2. Weltkrieg ihren Bestand mit einer außergewöhnlichen Eiscremesorte bestreitet, bis ihre Besitzerin verstarb.
Es ist ein ruhiger, nicht schwer zu lesenden Roman, der aus der Erzählersicht geschrieben wurde. Man bekommt nicht viele Eindrücke von den Gefühlen oder Gedanken der Charaktere zu lesen, was ich sehr schade finde. Die Geschichte, die das Buch der Leserin oder dem Leser vermittelt, hat viel Potential, jedoch schaffte es die Autorin Siobhan Vivian nicht, mich mit ihrer Erzählung dieser schönen Geschichte zu erreichen.

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