Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin JANA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Aurach)
Unsichtbar von Eloy Moreno
Testleserin JANA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Aurach)
Das Buch war am Anfang und am Ende recht spannend und ich konnte nicht aufhören. Leider wurde es zwischendurch etwas langweilig, weil nicht wirklich was passierte. Trotzdem empfehle ich es zu lesen, weil es sehr tiefgründig ist.
Im Buch geht es um einen Jungen, der Superkräfte entwickelt hat.
Er kann sehr schnell laufen, lange die Luft anhalten und vor allem: er kann sich unsichtbar machen. Leider hatte er einen Unfall und seine Superkräfte sind verschwunden. Jetzt soll er seinen Eltern und einer Psychologin erklären, wie der Unfall passieren konnte, und so versucht, er ihnen von seinen Superkräften zu erzählen. Doch er wird nur für verrückt erklärt. Was es mit seinen Superkräften auf sich hat und warum er sie bekam, verrate ich nicht.
Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innbsruck (15 Jahre, Telfs)
Anatomy von Dana Schwartz
Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innbsruck (15 Jahre, Telfs)
Das Buch "anatomy" ist eine dramatische Geschichte über eine selbstbewusste junge Frau im 19. Jahrhundert, deren Träume, Ängste und Liebe.
Seit ihrer Kindheit arbeitet sie darauf hin, eine angesehene Ärztin ihrer Zeit zu werden, nur stehen ihr dabei viele Hindernisse im Weg.
Mir gefällt, dass das Buch nicht einer schematischen Liebesgeschichte entspricht und diese auch nicht im Vordergrund steht, somit nur als Untertitel fungiert. Die Perspektive des Erzählers zeigt nicht immer die Gefühle der Charaktere, insbesondere am Ende, wodurch sich Raum für die eigene Phantasie ergibt.
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Baumkirchen)
Die Polidoris und der Pakt mit der Finsternis (Bd. 1) von Anja Fislage
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Baumkirchen)
Petronella, Pellegrino und Roberta Polidoris müssen überstürzt zu ihren Großeltern ziehen, weil ihre Eltern bei einer Expedition auf offener See verschollen sind. Als ob das nicht schon genug wäre, benehmen sich ihre Großeltern komisch, im Haus spukt es und eine fiese Mitschülerin, Marie-Hedwig, in ihrer neuen Schule mobbt sie.
Immer mehr komische Dinge passieren: Petronella (Nelli) kann mit Tieren reden und dann mit Geistern, Pellegrino (Pelle) verschwindet und taucht mit dem bösen Vorbesitzer des Hauses wieder auf, der sich als Geist entpuppt und das Haus wieder an sich reißen will. Roberta merkt, dass ihr Freund ein Geist ist, und Nelli und Pelle sehen ein seltsames Leuchten rund um Marie-Hedwig…
Als Marie-Hedwig nach einem Duell mit Petronella plötzlich schwer krank wird, beschließt Nelli mit ihren Geschwistern und Großeltern dahinter zu kommen, was das für eine Krankheit ist und warum Marie-Hedwig leuchtet.
Am Ende ist doch nicht alles so wie es scheint und alles geht gut aus. Es war ein tolles Buch, in dem man viel über Zusammenhalt und Freundschaft lernt. Natürlich mit der richtigen Prise Magie und Abenteuer.
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Mieming)
Equilon von Sarah Raich
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Mieming)
JENNA
Jenna hat es geschafft! Endlich ist ihr Score hoch genug, um nach New Valley - ihre Traumstadt - zu kommen.
Und wäre das noch nicht genug, bekommt sie auch noch einen tollen Job.
Alles ist perfekt, aber das sollte sich bald ändern.
DORIAN
Dorian will nicht mehr leben, das steht für ihn fest.
Doch dann trifft er auf Hannah, die ihm nicht nur den Schlüssel zu "Eine Milliarde", sondern auch ihre Tochter anvertraut.
Dorian soll Maggie nach New Valley zu ihrem Vater bringen.
Doch je näher die beiden dem Ziel kommen, desto schwieriger wird es.
Gewisse Abschnitte in dem Buch fand ich etwas seltsam.
Wie z.B. dass sie hin und wieder aus dem Nichts heraus Englisch geredet haben.
Anfangs habe ich es als etwas langweilig empfunden, aber mit der Zeit ist es immer spannender geworden.
In dem Buch kommen viele Schimpfwörter vor.
Ich würde das Buch Leuten empfehlen, die vor allem gerne Fantasy lesen.
Testleserin JANA, Tyrolia Filiale Innsbruck (15 Jahre, Aurach)
Meiner Meinung nach hat es etwas zu lange gedauert, bis die Geschichte richtig angefangen hat, aber es ist sehr gut geschrieben und am Ende konnte ich es nicht mehr weglegen. Es war sehr spannend, da es aus zwei Perspektiven erzählt wurde. Man konnte sich gut in die Personen hineinversetzen.
Im Buch geht es um eine Welt, die von den „Mega Good“ regiert wird. Sie haben eine Welt aufgebaut, wo alles perfekt ist. Alle Menschen tragen Brain Dots, um ihre Gefühle zu regeln, und sehr viele Aufgabe werden von Robotern erledigt, wie zum Beispiel servieren oder Wäsche waschen. Um jedoch in diese Welt zu kommen, muss man eine gewisse Anzahl an „Punkten“ erreichen. Diese bekommt man zum Beispiel durch gute Leistungen oder Noten.
Jenna lebt in einem Grenzland, also einem Land, wo sie alle dafür kämpfen, in die bessere Welt zu kommen. Durch ein besonderes Wissenschaftsprojekt schafft sie es, genügend Punkte zu sammeln. Als sie dann jedoch in der besseren Welt ist, merkt sie, dass dieses Leben auch nicht unbedingt perfekt ist.
Auch Dorian kommt aus einem Grenzland, jedoch hat er keine besonderen Projekte vorzuzeigen. Er dichtet gerne, das bringt jedoch keine Punkte. Dorian ist kurz davor sich das Leben zu nehme als die kleine Maggie ihn davon abhält und ihn zu ihrer Mutter bringt. Sie hat eine Lösung, wie er in die bessere Welt kommt. Dafür muss er ihr aber eine Gefallen tun. Wie es mit Jenna und Dorina weitergeht verrate ich nicht.
Testleser SIMON, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Innsbruck)
Der Erste, der am Ende stirbt von Adam Silvera
Testleser SIMON, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Innsbruck)
Orion ist ein schwuler, junger Erwachsener, der einen Herzfehler hat. Doch das hindert ihn nicht, nach New York zu ziehen. Kurz darauf ist die Premiere des „Todesbotens“. Das ist ein Dienst, der die Leute vor ihrem Tod warnen soll, damit sie einen letzten schönen Abschiedstag mit ihren Familien haben können.
Deshalb geht Orion am Abend in die Stadt den Anlass zu feiern, es wird nämlich überall viel los sein. Mitten am Time Square sieht er dann plötzlich einen Jungen. Er verliebt sich sofort in ihn. Er fasst sogar seinen ganzen Mut zusammen und spricht ihn an. Sie beschließen dann, den Abend miteinander zu verbringen, aber niemand zeigt seine Gefühle für den anderen. Doch dann als der Todesbote offiziell seinen Dienst startet, ist gleich Valentino der erste, der angerufen wird. Nachdem der Schock jedoch überwunden ist, folgt direkt der nächste, ein Amoklauf. Valentino wird nur knapp verfehlt. Nach diesem Schrecken genießen sie dann noch den restlichen Abend in New York. Sie gestehen sich schließlich beide die Liebe. Orion erzählt ihm auch, dass er ein Herzproblem hat, weshalb Valentino sich dazu entschließt, ihm seines zu geben. Kurz bevor die Operation stattfinden soll und sie am Weg zum Krankenhaus sind, hören sie Schreie eines kleines Kindes. Valentino läuft sofort los, um dem Kind zu helfen. Doch leider wird er von dem Täter die Treppe runtergeschubst und verliert sein Bewusstsein. Die Operation kann jedoch immer noch stattfinden und verläuft erfolgreich.
Mir hat das Buch nicht gefallen, da es eher ein Liebesroman ist. Dieses Genre gefällt mir gar nicht. Ich würde es aber ab 14 Jahren empfehlen.
Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Innsbruck)
Harper Green - Be Brave. Be Angry. Be the Storm. von Carola Lowitz; Susanna Mewe
Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Innsbruck)
Harper entdeckt, dass sie eine Gabe besitzt.
Sie kann Gedanken lesen, allerdings bekommt sie dabei schreckliche Kopfschmerzen.
Bei einem Begräbnis lernt Harper Lukas kennen, der auch eine Gabe besitzt und so Menschen heilen kann.
Er warnt sie davor, jemandem von ihrer Gabe zu erzählen. Er selbst ist aus dem Labor entkommen, wo sie mit ihm schreckliche Versuche durchgeführt haben.
Harper und Lukas suchen nach Antworten und bringen dabei einen mächtigen Gegner gegen sich auf.
Caleb, Harpers bester Freund, ist außerdem auf der Insel gefangen und Harper möchte ihn unbedingt retten. Doch Lukas hat andere Pläne. Er startet einen Rachefeldzug und nutzt die dunkle Seite seiner Gabe. Schließt sich Harper Lukas an? Oder hält sie mit der dunklen Seite ihrer eigenen Gabe Lukas und ihre Verfolger auf?
Die Geschichte ist mitreißend, fesselnd und eindrücklich geschrieben.
Erst am Ende setzen sich alle Informationen zu einem Bild zusammen und es wird noch einmal spannend.
Ich habe Harpers Entscheidungen und Handlungen gut nachvollziehen können und mit ihr mitgefiebert.
Alles in allem hat mir das Buch sehr gefallen. Ich finde, es können sowohl Mädchen als auch Jungs dieses Buch lesen.
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Innsbruck)
Die Schule der mittelguten Zauberer - Wirbel um den Neuen von Rieke Patwardhan
Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Innsbruck)
Niko ist 11 Jahre alt und ist total „mittelmäßig“. Er hat mittelbraune Haare, ist mittelgroß und er ist ein mittelguter Schüler. Doch er hat ein großes Problem. Eines Tages beim Fußballspielen passiert es: Plötzlich findet Niko sich in rosarotem Nebel wieder.
Durch den Nebel kann er zwar seine unmittelbare Umgebung nicht mehr sehen, dafür jedoch andere Dinge oder Personen. Seine Mutter fragt ihn, was denn los sei und er erzählt ihr alles. Natürlich geht sie mit ihm sofort zu einer Optikerin, die sich irgendwie als verrückt darstellt und dauernd irgendwas von „Sehern“ faselt. Niko findet trotzdem etwas Besonderes an ihr und kommt am nächsten Tag mit seinem Freund Jack wieder, um noch mehr über diese Seher zu erfahren.
Ihm wird so vieles erklärt und als er dann nach Hause kommt, erwartet ihn noch eine Überraschung: Er wird auf eine Schule für Zauberer geschickt! Das verwirrt und ängstigt ihn zugleich. Er wollte ja eigentlich nicht weg! Doch dann kommt alles anders… Was genau passiert, erfährst du in dem Buch…
Ich finde, dass dieses Buch genau das Gegenteil von „mittelmäßig“ ist, es ist nämlich sehr toll geschrieben, so dass man nicht aufhören kann es zu lesen. Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen.
Testleser SAMUEL, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Rankweil)
Loki - Wie man als schlechter Gott ein guter Mensch wird (oder auch nicht) von Louie Stowell
Testleser SAMUEL, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Rankweil)
Loki, ein schlechter Gott der nur Unsinn im Kopf hat, muss einen Monat lang als Sterblicher auf dem Planeten Erde verbringen, weil er einer Göttin ihre goldenen Haare abgeschnitten hat. Er fand, ihr stände eine Glatze gut. Auf der Erde bei den Menschen gibt er sein Bestes, allerdings versteht er viele Dinge nicht, wie zum Beispiel Feedback geben.
Dadurch schlittert er von einem Missgeschick ins nächste und damit schwinden seine Chancen in den Himmel zurückzukehren immer mehr. Zu allem Überfluss muss Loki alias Liam ein sehr nerviges Tagebuch schreiben, welches sich selbst berichtigt und seinen Senf zu allem hinzufügt.
Mir hat das Buch super gefallen, denn es ist einfach irre lustig. Trotzdem bringt einen das Buch auch zum Nachdenken wie komisch bzw. unnütz eigentlich manche Dinge sind, die wir tun. Dieses Buch ist eine Mischung aus Roman und Comic ähnlich wie „Gregs Tagebuch“, nur lustiger. Die Bilder beziehungsweise Comics sind zudem sehr cool gezeichnet. Ich freue mich auf alle Fälle bereits auf einen Fortsetzungsband!!
Testleser OSKAR, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Gideon Green - Das Leben ist nicht schwarz-weiß von Katie Henry
Testleser OSKAR, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es wirklich unterhaltsam und sehr oft spannend war. Die Geschichte war schön erzählt und auch der Titel war passend. Das Cover des Buches war cool gestaltet. Für Detektiv-Fans genau das Richtige.
Es geht um einen Jungen namens Gideon, der früher gerne mit seiner Freundin Lily Detektiv spielte. Sowohl die Freundschaft als auch sein Hobby fanden irgendwann ein Ende. Einige Jahre später steht Lily plötzlich wieder vor Gideons Tür. Sie brauchte seine Hilfe, da sie für einen Artikel in der Schülerzeitung einer Sache auf den Grund gehen will. Doch als die beiden bei ihren Recherchen plötzlich eine Leiche entdecken, merken sie, dass sie es mit echten Gangstern zu tun haben. Trotzdem hören die beiden nicht auf zu ermitteln.
Wenn ihr wissen wollt, ob sie den kniffligen Fall lösen können, müsst ihr das Buch lesen.
Testleser OSKAR, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Cyborg - Der letzte Gegner von Chris Bradford
Testleser OSKAR, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Scott, ein Junge, der wegen eines Killervirus auf der Strasse landet, bekommt endlich die Chance auf einen Platz in einem Waisenheim. Dort gibt es Essen, einen Platz zum Schlafen und viele andere Sachen, die sich Kinder wie er nur erträumen können.
Dafür soll sich Scott im Video-Kampfspiel "Virtual Combat" gegen andere Kids beweisen. Nach einiger Zeit bemerkt er, dass das Computerspiel real ist und dass Kinder wegen dem Spiel sogar sterben. Bald schon steht sogar Scotts eigenes Leben auf dem Spiel.
Um mehr zu erfahren könnt ihr das Buch "Cyborg" selber lesen.
Es hat mir große Freude bereitet dieses Buch zu lesen. Es war so spannend, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass manche Situationen deteilreicher beschrieben worden wären (z.B. die Situation im Waisenheim). Insgesamt kann ich das Buch nur weiterempfehlen, vor allem an Computerspiel-Fans.











