Kunden em pfehlungen
Rezensionen von TheClash:
Genial!!
Nach der Leseprobe habe ich sehnsüchtig darauf gewartet, endlich das ganze Buch lesen zu können. Dies habe ich nun getan und es hat meine Erwartungen sogar noch bei weitem übertroffen! Hätte nicht gedacht, dass das möglich ist. Ich bin restlos begeistert!
Direkt zu Anfang taucht man als Leser ein in eine eher märchenhafte Einleitung, aus der sich bald eine spannende Fantasy/Science Fiction Erzählung entwickelt.
Allein schon diese Entwicklung ist genial und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Die Handlung selber ist erfrischend anders, ich bin ein großer Fantasy Fan und habe schon sehr viele Bücher aus diesem Genre gelesen? aber bisher noch keins, das mich so fasziniert hat wie dieses! Man findet eine hoch technisierte Stadt, mächtige Tempel mit ihren Hohepriestern, wilde Kreaturen? Technik, von der wir nur zu träumen wagen, steht der wilden und rauen Natur gegenüber. Diese Technik ist sogar dringend notwendig, um in der Wildnis zu überleben.
In dieser hoch technisierten Stadt namens Moh lebt der Student Per, der ein normaler junger Mann zu sein scheint, bis er anfängt von Visionen geplagt zu werden und glaubt, verrückt zu sein. In seiner Kommilitonin Tany findet er jemanden, der ihn ernst nimmt und sich mit ihm zusammen auf die Suche nach den Gründen für seine Visionen macht. Ziemlich schnell wird klar, dass Per keineswegs verrückt ist und dass ihm eine lange, gefährliche Mission bevorsteht, denn er ist jemand von dem mehr abhängt, als er oder irgendjemand jemals hätte ahnen können. Tany und Mattes (der Student, der nicht studiert) begleiten ihn auf eine Reise durch weit mehr als nur ein einziges Leben oder eine einzelne Dimension um das Böse zu besiegen. Eine Reise, die extrem gefährlich und wahnsinnig spannend ist!
Dieses Buch ist tatsächlich frei von den gängigen fantastischen Wesen, dennoch ist es voller Magie und Fantasie, so gibt es zB. die Nebel als Hüter der Dimensionen. Die Charaktere des Buches sind allesamt sehr interessant und verdienen die Bezeichnung Charaktere wirklich, denn jeder einzelne von ihnen ist irgendwie besonders und wirklich liebevoll gestaltet. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass auch wenn Per die Hauptfigur in der Erzählung ist, die zahlreichen anderen Figuren nicht zu kurz kommen. Tany, Mattes? Professor Brak, Der Hohepriester Kazoon, ein kleiner Tiger namens Nabur.. ;) sie alle sind ein Teil des Ganzen und tauchen nicht einfach ?nur mal so? auf. Die Schauplätze sind ebenfalls durchweg toll!
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und bin wirklich begeistert. Es liest sich super gut, man kann sich diese Welt, die so bekannt erscheint aber doch irgendwie GANZ anders ist, zu jedem Zeitpunkt klar vorstellen, alles ist sehr lebendig beschrieben und es macht einfach richtig Spaß sich in ihren Bann ziehen zu lassen!
Jedem, der Fantasy und/oder Science Fiction mag und mal was Neues ausprobieren möchte, lege ich ?Das vergessene Wissen von Moh? auf jeden Fall sehr ans Herz. Eine durch und durch tolle Geschichte und ich bin SEHR gespannt auf die Fortsetzung!
Rezensionen von Prinzesserl:
Einfach bezaubernd
Selten habe ich so eine sanfte und verwandlungsreiche Sprechstimme gehört...
Ein Lichtblick für Kinder mit viel Weishheiten.
Meine Kinder lieben die Geschichten und singen eifrig bei den Liedern mit.
Toll gemacht Herr Reisberger!
Rezensionen von AltmannSusi:
Am besten schaut man auf
http://rail-sim.de/forum/board37-allgemeines/board54-add-on-userbewertungen/9416-schwarzwaldbahn-höllentalbahn-dreiseenbahn-bewertung
Rezensionen von piepsl@web.de:
Irgendwann holt die Vergangenheit dich ein...
Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa
Zum Inhalt:
Heutiges Island im Winter. Es ist kalt, die meiste Zeit des Tages dunkel und Odinn hat nicht nur das Wetter satt, sondern auch seinen Job. Als Angestellter einer staatlichen Behörde hat er nach dem Tod seiner Kollegin deren Projekt übertragen bekommen: er soll feststellen, ob es im Erziehungsheim Krokur damals Vorfälle gegeben hat, die eine Entschädigung ehemaliger Bewohner rechtfertigten.
Doch damit nicht genug, denn sein Leben wurde vor kurzem komplett auf den Kopf gestellt. Seine Exfrau Lara ist tödlich verunglückt und nun ist er allein verantwortlich für Run, seine 11jährige Tochter. Doch so recht können und wollen die beiden nicht miteinander warm werden...
Krokur, 1974. Aldis als junge Angestellte im Erziehungsheim verbringt ihre Tage mit Arbeit, um sich dann mit dem Ersparten ein neues Leben aufzubauen. Unter der Aufsicht der Heimleiter Lilga und Veigar schuftet sie tagein tagaus, die untergebrachten Jungs sind nicht die passende Gesellschaft für sie und dennoch kommt es eines Tages, oder besser gesagt eines Nachts zu... Mehr wird nicht verraten!
?Das Ende? ist der Anfang von Yrsa Sigurdardottirs Buch, doch ist es das wirklich? Odinn deckt während seiner Arbeit am Projekt viele Dinge auf, hat dabei aber immer ein eigenartiges Gefühl. Als er Stimmen hört und seltsame Geräusche wahrnimmt, nimmt eine geheimnisvolle Geschichte ihren Lauf. Parallel dazu werden auch in der Vergangenheit grausame Ereignisse geschildert. Die zwei Handlungsstränge finden immer mehr zueinander, wie wird alles am Ende ausgehen?
Meine Meinung:
Bisher kannte ich die Autorin Yrsa Sigurdardottir nicht, durfte aber im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks ihr neuestes Buch ?Seelen im Eis? lesen. Ohne spezielle Erwartungen bin ich an das Buch und das Lesen rangegangen. Mit dem Buch erhielt ich ein Lesezeichen, auf dem die Vorwarnung abgedruckt war ? Nichts für schwache Nerven?. Als Island-Thriller betitelt hoffte ich auf Spannung und jeder Menge aufregender Ereignisse.
Das Buch beginnt mit dem Ende, und der Leser erfährt, dass die Protagonisten wahrscheinlich sterben werden, doch noch wird alles offen gelassen. Danach werden abwechselnd zwei Handlungsstränge erzählt, zum einen die derzeitige Geschichte um Odinn, seine Tochter Run und die Arbeit am Projekt Krokur. Zum anderen wird der Leser in die Vergangenheit versetzt, in das Jahr 1974. Aus der Sicht von Aldis wird dem Leser das Leben auf dem Hof aufgezeigt, mit all seinen Unannehmlichkeiten und mysteriösen Geschehnissen.
Ich möchte nur ungern mehr vom Inhalt preisgeben, denn in der Leserunde habe ich sehr oft festgestellt, wie unterschiedlich das Buch wahrgenommen wurde. Ich persönlich fand den Schreibstil der Autorin sehr angenehm und flüssig. Die Darstellungen waren bildhaft genug, um mich in die jeweiligen Szenen zu versetzen. Der Spannungsbogen wurde stetig weiter ausgearbeitet, teilweise etwas lang, aber dennoch nicht langweilig. Besonders ab der zweiten Hälfte hat alles an Fahrt aufgenommen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Da mir jedoch das Thrillerhafte am Buch total fehlt, vergebe ich ?nur? vier Sterne.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:
Fortsetzung der TV-Arztserien in Buchform?
Wahn. von Kessler Christof
Das Gehirn als Mysterium in Kurzgeschichten verpackt ist sehr interessant, aber auch sehr erschreckend. In zwölf Fallgeschichten beschreibt Kessler im angenehmen Plauderton die Auswirkungen verschiedener Hirnerkrankungen. Wie ironisch und unvorhersehbar das Schicksal zuschlägt, drückt Kessler vor allem durch die Wahl seiner Charaktere aus.
Eine Frau, die sich keine Gesichter merken kann ? nicht einmal das ihres Mannes; ein Automechaniker, der glaubt, einen Kampf gegen die Mafia zu führen; ein Mann, der auf einmal anfängt Frauen zu begrapschen usw. Leider wechseln sich Passagen, die sachlich fundiert beschrieben werden, mit romanhaften Fragmenten ab, die innerhalb der beschriebenen Themen wie Fremdkörper wirken. Hinzukommen Kapitel, die abrupt enden, vor denen man ratlos zurückbleibt. Aber trotzdem bleibt für mich als Resümee, dass neurologische Erkrankungen vor niemanden halt machen.
Rezensionen von Helu:
Mit Stecher auf seine Heimat blicken
Reinhold Stecher Bildkalender 2013. von Maler: Stecher Reinhold
Zwei Aspekte, die Reinhold Stecher vermutlich wesentlich geprägt haben, sind in diesem Kalender vereint: Seine Verbundenheit mit dem Land Tirol und seiner Landeshauptstadt Innsbruck sowie sein tiefer Glaube. Diese zwei Seiten kommen auf jeder Monatsseite zum Ausdruck, indem die Aquarelle ? allesamt von Stecher ? vorwiegend Szenen und Ansichten Tirols zeigen, und dazu meditative Texte ? drei davon von Stecher selbst ? abgedruckt sind.
Die weiteren Texte stammen aus verschiedenen Federn, von Rainer Maria Rilke und Dorothe Sölle bis hin zur Wegbegleiterin Stechers Ingeborg Ladurner.
Unter den Aquarellen sticht das zum Dezember mit dem Titel ?Höttinger Bild? heraus: Es zeigt passend zum Monat der Weihnacht eine sehr idyllische Winterlandschaft mit einer kleinen Kapelle im Mittelpunkt. Der Hinweis, dass es sich dabei um Stechers letztes Aquarell handelt, verleiht dem Kalenderblatt besondere Bedeutung.
Dank dieses Kalenders gibt es die schöne Möglichkeit, ein Jahr nach dem Tod des Bischofs mit ihm durch das Jahr 2014 zu gehen und seinen Blick auf Innsbruck und Tirol ein Stück weit zu teilen.
Rezensionen von Leserin71:
Klappentext verspricht zuviel Spannung
Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa
Mit einem sogenannten Cliffhänger beginnt das Buch. Spannend und gruselig geht es auch weiter. Nur leider werden die gruseligen Ereignisse, wenn sich z. B. ein Stuhl im Büro von selbst bewegt oder Stimmen aus dem Müllschacht zu hören sind, nicht aufgelöst und haben somit mit der Lösung der Geschichte nichts zu tun.
Schade!
Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gut unterhalten und auch Island und seine Einwohner gut beschrieben.
Rezensionen von avatara379:
Spannendes Krimi!!
Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa
Mit grosser Vorfreude habe ich das Buch von Daniela Clouding in den Händen gehalten.... Spannung über 166 Seiten hinweg! Die Hauptfigur ist mir inzwischen fast wie eine gute alte Bekannte vorgekommen und mir in ihre Schwächen, Eigentun und Macken so richtig ans Leserherz gewachsten.
Ein Buch welches mit hochgenuss gelesen werden kann.
Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam, eine seltene Kombination bei Krimis . Ich kann dieses Buch jedem Krimi-Fan empfehlen, ebenso wie andere die eigentlich Krimis nicht mögen. Eine "Clouding" zu lesen ist mehr als nur ein Krimi...
Das Ende ist jedenfalls Überraschend und die spannung darauf ist das Buch schon alleine Wert.
Rezensionen von danzlmoidl:
Gruselig ist etwas anderes...
Seelen im Eis von Sigurdardóttir Yrsa
Meine Meinung:
Tja... Was soll man dazu sagen. Man hat ja schon viel über die Autorin und ihre tollen Bücher gehört. Umsomehr habe ich mich gefreut dieses Buch lesen zu dürfen und war sehr gespannt darauf. Der Schreibstil der Autorin hat mir eigentlich gut gefallen. Schon das erste Kapitel, welches als "Das Ende" tituliert wurde, zeigt schon, wie das Buch enden wird, oder etwas doch nicht? Die Spannung war von diesem Kapitel an da.
Man wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht und vor allem, wie es zu dem in diesem Kapitel beschriebenen Vorfall kommt. Doch je mehr man gelesen hat, desto mehr wurde man enttäuscht. Das Buch handelt sowohl von der Vergangenheit, als auch der Gegenwart. Hier muss man klar sagen, dass einem die Personen, die in der Vergangenheit beschrieben wurden, mehr ans Herz gewachsen ist. Man konnte mit ihnen mitfiebern. Ganz anders die Hauptpersonen der Gegenwart. Hier war für mich zu viel Distanz gegeben. Ich konnte keinen wirklichen Bezug darstellen.
Die Story hatte Höhen und Tiefen. Die Spannung wurde mal mehr mal weniger aufgebaut und brach leider schnell wieder in sich zusammen, was vor allem durch Langatmigkeit verursacht wurde. Die Handlung in der Gegenwart war mir einfach zu langweilig, wodurch der Lesefluss etwas unterbrochen wurde.
Sehr schade fand ich, dass zum Schluss des Buches einfach noch zu viele Fragen offen sind, die nicht beantwortet wurden. Das Ende kam meiner Meinung nach zu schnell und man konnte die Themen nicht wirklich abschließen.
Die Meinungen, welche angepriesen werden, z.B. "Nervenzerreißende Spannung - noch besser als 'Geisterfjord'" kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, da das Buch nicht so gruselig war, wie ich es eigentlich erwartet hätte. Klar waren die ein oder anderen Abschnitte dabei, die einem mit Gänsehaut versorgten... Ich könnte aber jetzt nicht sagen, dass ich Angst hatte, das Buch allein zu lesen, oder Alpträume zu bekommen...
Fazit:
Gutes Buch für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger.
Rezensionen von HEYN-Leserunde Astrid Pranzl:
Fortbildung? Literatur?
Wahn. von Kessler Christof
Dieses Werk ist zu oberflächlich für eine Fortbildung und zu schlecht geschrieben, um als Literatur durchzugehen. Die Titelgeschichte ist ja noch ganz amüsant, die restlichen Stories laufen alle nach dem gleichen Schema ab. Teilweise langatmige Beschreibungen von Patienten und deren Geschichten,von Symptomen, die Dank des Spezialisten für Hirnerkrankungen doch immer richtig zugeordnet werden können.
Eine eitle Selbstdarstellung des Neurologen, ganz besonders schlimm in der letzten Geschichte "Alkohol". Ich wüsste nicht, wem ich dieses Buch empfehlen sollte...




