Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Ein neuer Stern in der Kaerntner Literaturszene
Hinter der Zeit von Miriam H. Auer
Ein ganz aussergewoehnlicher Debuetroman! Voll von sprachlichen Stilmitteln und ueberbordend vor Lust am Formulieren ist dieses Buch eine genial- schraege Lektuere fuer alle, die mehr als nur eine Geschichte moegen! Man wird noch viel von dieser jungen Preistraegerin hoeren, da bin ich mir sicher!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN KlagenfurtRezensionen von Biest:
Guter Ansatz, leider schlecht umgesetzt
Wer weiß, was morgen mit uns ist von Brashares Ann
Zum Inhalt:
Die 12jährige Prenna begibt sich auf eine gewagte Reise.
Nun ist sie 17 und lebt mit ihrer Mutter bereits seit fünf Jahren in New York. Aber sie leben dort in einer Gemeinschaft, in der es strenge Regeln gibt. Möglichst keinen Kontakt zu anderen Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig und keine Verabredungen mit Jungs.
Woher sie kommt darf sie niemandem verraten. Ein Virus hat Millionen Todesopfer gefordert. Prenna und wenigen anderen Menschen ist es gelungen diesen Ort zu verlassen und in unsere Gegenwart zu entkommen.
Doch eines Tages lernt sie Ethan kennen und verliebt sich in ihn. Gemeinsam wollen sie die Welt ein kleines Stückchen besser machen, doch immer wieder stellt sich ihnen ein mächtiger Gegner in den Weg.
Meine Meinung:
Bei ?Wer weiß, was morgen mit uns ist? handelt es sich um einen Jugendroman der Autorin Ann Brashares.
?Reizvolle Liebesgeschichte und Thriller in einem, ist dieses Buch auch eine Mahnung an uns, dass wir die Zukunft bekommen, die wir heute durch unser Handeln auslösen.?
Cassandra Clare in ?The New York Times?
Am Anfang war wirklich Spannung und Potential vorhanden, ich war richtig neugierig auf das Buch. Mit jeder weiteren Seite verflog aber auch leider meine Euphorie, es wurde immer langatmiger und wenn dann mal kurz wieder Spannung aufgebaut wurde, wurde sie in den nächsten Sätzen mit einem Schlag wieder zunichte gemacht. Von einem Thriller hab ich da nicht so viel gemerkt, denn da gehört für mich ein Spannungsbogen mit dazu, der sich langsam aber stetig aufbaut und am Ende die Bombe platzen lässt. Hier war auch das Ende leider keine Bombe, sondern einfach zu abrupt und lahm. Da haben mir einige Antworten gefehlt, auf die ich seit den ersten paar Seiten gewartet habe, leider vergeblich.
Positiv war der flüssige Schreibstil, das Buch ließ sich recht flott lesen.
Das Thema Umwelt passt auch sehr gut in einen Jugendroman, aber das hätte man sicher auch schöner rüberbringen können. Ein wenig mehr ausgeschmückt, mit einigen Details, die hin und wieder zum Nachdenken anregen.
Leider war vieles vorhersehbar. Prenna war mir ein bisschen zu naiv. Da sie ja noch relativ jung ist, sind manche Handlungen schon irgendwie nachvollziehbar, aber trotzdem ziemlich dämlich. Weiß nicht ob die Jugend das so toll findet, wenn man sie so hinstellt.
Andere Charaktere, die vielleicht wichtig gewesen wären, haben nur eine kleine Rolle am Rande gespielt oder sind zum größten Teil bis kurz vor Ende völlig abgetaucht. Andere tauchten am Ende auf, es wurde ihr Tod bedauert, dabei wurden sie vorher nicht wirklich erwähnt.
Die Übersetzung war teilweise auch ziemlich unterirdisch.
Fazit:
Hätte mehr Potenzial gehabt, fand es ein wenig enttäuschend. Die Grundidee war eigentlich recht gut, wurde aber nur schwach umgesetzt. Leider kann ich hier nur 2,5 Sterne vergeben.
Rezensionen von Line88:
Guter Zeitreiseroman mit nicht voll ausgeschöpftem Potenzial
Wer weiß, was morgen mit uns ist von Brashares Ann
?Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Eine Pandemie hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tun sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten.
Deshalb gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. Sich mit einem Jungen aus der Schule zu verabreden, ist selbstverständlich ausgeschlossen. Prenna hält sich daran. Bis zu dem Tag, an dem ihr Ethan Jarves begegnet und sie sich Hals über Kopf verliebt ...? (lovelybooks)
Insgesamt handelt es sich um einen schönen Zeitreiseroman, welcher sich sehr flüssig liest. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet. Die Charaktere Prenna und Ethan sind sehr symphatisch, wenngleich auch Ethan teilweise zu perfekt, Prenna hingegen zu naiv dargestellt wird. Gut finde ich auch, dass das immer bedeutsamer werdende Thema Ökonomie, eine entscheidende Rolle im Buches spielt. Die unterschiedlichen Szenarien über die Zukunft in Abhängigkeit vom Umgang mit der Umwelt haben mir gut gefallen und werden die Jugendlichen (und Erwachsenen) hoffentlich zum Nachdenken anregen.
Schade finde ich hingegen, dass die Geschichte zum Ende hin immer schlechter wird und das riesige Potenzial der Geschichte leider nicht ausgeschöpft wurde. Die Spannung hätte an vielen Stellen besser aufgebaut werden können und die Handlung hätte nicht so ?glatt? verlaufen dürfen. Vieles ging schlicht zu einfach und ohne Hindernisse. Zudem wäre ein Happy End wünschenswert gewesen. Ein zweites Buch würde evtl. die vielen noch offenen Fragen klären.
Rezensionen von Arachnophobia:
Potenzial verschenkt
Wer weiß, was morgen mit uns ist von Brashares Ann
?Wer weiß, was morgen mit uns ist? von Ann Brashares ist ein Jugendbuch mit Zeitreisethematik vor einem dystopischen Hintergrund. Ich mag eigentlich alle drei Dinge, und hier sind alle in einem Buch versammelt? Das kann doch echt gut werden! Leider wurde ich eines Besseren belehrt?
Doch um mit etwas Positivem zu beginnen: Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut.
Ich mag diesen schlichten, grafischen Stil. Die Schrift und Silhouetten heben sich zudem glänzend vom Hintergrund ab. Hübsch, hübsch, auch wenn man auf den ersten Blick eher eine ?normale? Liebesgeschichte vermuten würde.
Obwohl das Buch im Jahr 2014 spielt, ist die Protagonistin, Prenna, eine Zeitreisende aus der Zukunft, die vor einem verheerenden Virus in unsere Zeit geflohen ist. Sie und ihre Gemeinschaft weiterer Zeitreisender leben aufgrund strenger Regeln weitgehend isoliert und vermeiden übermäßigen Kontakt zu anderen Menschen. Doch leider verliebt sie sich in ihren Mitschüler Ethan? Von der grundlegenden Idee fand ich die Story sehr interessant: die Flucht vor der Zukunft und immer die Hoffnung im Blick, die drohende Katastrophe vielleicht verhindern zu können. Leider habe ich das Gefühl, als hätte die Autorin ihre eigene Geschichte nicht recht durchdacht. Die Handlung wirkt einfach nicht stimmig. Wenn überhaupt einmal Spannung aufkommt, wird diese fast im nächsten Augenblick wieder zunichte gemacht, indem einfach die simpelste Lösung aufgetischt wird. Scheinbar ausweglose Situationen? Kein Problem! Sollte es überhaupt so weit kommen, wird das innerhalb weniger Sätze geklärt. Ethan beispielsweise hat sich offenbar Einiges von James Bond abgeschaut ? sehr glaubwürdig für einen High School-Schüler.
Mit den Protagonisten, Prenna und Ethan, bin ich über das ganze Buch hinweg leider nicht warm geworden. Sie blieben mir einfach zu blass, zu nichtssagend. Vor allem Prenna ist entweder naiv, völlig doof (Etwas Wichtiges/Verstörendes erlebt? Puh, erst mal entgegen aller Vernunft nach Hause zum Duschen!) oder weist einen leichten Mangel an Empathie auf. Die restlichen Charaktere, auch Prennas Mutter, spielen weitestgehend nur mickrige Nebenrollen.
Die Handlung ist also spannungsarm und unlogisch, die Protagonisten gleichsam unspektakulär? Perfekt, dann kann ja der Schreibstil ein ähnlicher Reinfall sein. Ganz ehrlich: ich habe schon lange kein so primitiv geschriebenes Buch mehr gelesen. Gut, ohne mit der Originalausgabe vergleichen zu können, kann man natürlich nicht mit Bestimmtheit sagen, welche Stilblüten vielleicht auch auf dem Mist der Übersetzerin gewachsen sind ? dass die 17-jährige Prenna ?Pipi machen? muss, gehört eventuell dazu. Oder dass sie laut ihrer eigenen Aussage eine ?illegale Außerirdische? ist. Ich gehe davon aus, dass im Original ?alien? stand, und das ist immer noch eher ein Ausländer, vielleicht auch im Sinne von Einwanderer in dem Zusammenhang, aber ganz sicher niemand aus dem Weltall.
Dann gibt es jedoch noch eine ganze Menge aus relativ kurzen Sätzen bestehende Dialoge und Beschreibungen, die eben auch bereits im Original recht flach sein können. Einfach wunderschön:
?Plötzlich werde ich von einem blassen Gesicht überrascht, das von oben hereinschaut. Das Gesicht kommt näher heran. Es ist das blassrosa Gesicht von Ethan.? (S. 137)
Ausdrucksnote: 6.
Ja, ich weiß, dass es sich um ein Jugendbuch handelt und ich schon eine Weile aus der Zielgruppe herausgewachsen bin, aber ich habe eindeutig als Kinderbücher herausgegebene Bücher gelesen, die ausgefeilter und ansprechender formuliert waren. Man mag es kaum glauben, aber Jugendliche sind nicht so beschränkt, etwas anspruchsvollere Sätze nicht zu verstehen?
Einen Vorteil hat der Stil allerdings: Wenn man nicht zu viel Zeit mit Kopfschütteln verbringt, lässt sich das Buch doch recht flott durchlesen und artet noch nicht zur Qual aus. Daher noch ein halbes Troststernchen mehr. Ein weiterer positiver Aspekt war auch die Betonung darauf, dass die Menschheit nachhaltig mit den gegebenen Ressourcen und unserer Umwelt umgehen sollte, wenngleich die Erwähnung häufig einem sehr kräftigen Holzhammer glich und daher doch recht platt wirkte. Vermisst habe ich außerdem eine Erklärung, wie die Zeitreise überhaupt funktioniert, dazu wird nämlich leider gar nichts erwähnt ? dies ist für mich aber kein wertungsrelevanter Kritikpunkt.
Insgesamt muss ich sagen, dass die Autorin es einfach geschafft hat, sämtliches in der Story vorhandenes Potenzial gekonnt in den Sand zu setzen. Sehr schade. Daher nur ganz knapp aufgerundete 2 Sterne.
Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Es besteht tatsaechlich Hoffnung!
Hoffnung Mensch Eine bessere Welt ist möglich von Schmidt-Salomon Michael
Ein Buch, das die Freude an der Menschheit, an ihren Errungenschaften und Leistungen widerspiegelt. In Zeiten des kollektiven Pessimismus und Schwarzmalerei ein erfrischender, kluger Blick auf unsere Geschichte und Zukunft.
Absolut lesenswert!
Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Fuer junge Leseprofis
Verflixt, verhext, verzaubert! von Motschiunig Ulrike
Eine herrlich humorvolle Geschichte fuer Leser ab 9 Jahren! Wie ist das, wenn man als Kind ploetzlich zu den nervigen Eltern wird und wie geht es den Eltern, wenn sie ploetzlich wieder mit dem Schulkram konfrontiert sind? Eine wirklich tolle Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Karoline Ferlitsch Buchhandlung HEYN KlagenfurtRezensionen von Andrea Kasper:
Ein wunderbares Buch, nicht nur zum verschenken
Verflixt, verhext, verzaubert! von Motschiunig Ulrike
A
nneliese Hager hat mit viel Liebe und Herz Affirmationen, Gedanken und Zitate zusammen getragen. Wunderschöne Bilder vervollständigen dieses Buch ! Man nimmt es immer wieder gerne zur Hand und liest darin, und hat Freude damit. Und natürlich ist es ein wunderschönes Geschenk für meine Lieben !
Rezensionen von re.maier-henze@web.de:
ist mit dem Tod alles vorbei?
Die Tränen haben nicht das letzte Wort von Josef Dirnbeck
Jeder Mensch erlebt während seines Lebens den Verlust einer geliebten Person. Der oder die Hinterbliebenen sehen im eigenen Fortleben kaum noch Sinn, der Tod lähmt jede Aktivität.
Für Verwandte, Freunde und Bekannte stellt sich nun die Frage, ob der Trauernde Hilfe sucht oder solche nicht wünscht.
Eine Ablehnung, verbunden mit dem Wunsch, sich im Schmerz zu verkriechen (87), birgt die Gefahr einer Depression. Daher zeigt der Autor einige Wege auf, ihr zu entgehen. Er erinnert zunächst an das alttestamentliche Buch des Weisen Kohelet, für den alles "unter der Sonne" seine Zeit hat; eine Zeit zum Sterben, zum Trauern und auch zum Weiterleben ( 3,1-5). Der Weise verweist also auf die Heilkraft der Zeit (67).
Eine weitere Möglichkeit, der Trauer zu entfliehen, besteht in der Vorstellung: wie würde wohl der Verstorbene reagieren, sähe er meine Untröstlichkeit? Wäre diese in seinem Sinne? Aus Liebe zu ihm könnte versucht werden, zum Leben wieder Ja zu sagen (88).
Weiter überlegt der Autor, ob es gläubigen Menschen leichter fällt, den Tod eines lieben Menschen zu verkraften? Der Schmerz trifft alle gleichermaßen (32f), vermutlich auch die Frage, weshalb Gott das zuließ (9). Doch für den Gläubigen könnte das Lesen in der Hl. Schrift hilfreich sein: Jesus tröstet eine weinende Witwe, deren einziger Sohn starb (Lk 7,11-13).
Im Laufe seiner Darstellungen erzählt der Autor folgende Begebenheit: ein Arbeiter hat Gelegenheit, mit Papst Pius XII. ins Gespräch zu kommen. Dieser erläuterte ihm die Gründe des Glaubens an die unsterbliche Seele im Menschen (103).
Und wegen dieses christlichen Glaubens verlieren die Worte des Weisen Kohelet ihre Bedeutung: ein Leben nach dem Tod kennt keine Zeit mehr, es gibt nur noch die währende Stunde.
Die eingangs gestellte Frage kann also verneint werden. Für einen tief im Glauben verwurzelten Menschen ist das Wissen um diese währende Stunde sicherlich ein Trost.
Rezensionen von SLovesBooks:
Mal was Neues
Wer weiß, was morgen mit uns ist von Brashares Ann
Zunächst hätte ich alleine auf Grund des Covers nicht geglaubt, was sich hinter diesem Buch alles verbirgt. Irgendwie wirkte es auf mich, wie ein Liebesroman für junge Erwachsene, aber nachdem ich die Inhaltsangabe und die Leseprobe zu diesem Buch gelesen hatte, erschloss sich für mich der wahre Stil, welcher sich in diesem Buch wiederfindet.
Es hat Elemente von Zeitreisen und verbindet somit die Liebe zwischen zwei Jungen Menschen mit eben diesen Elementen.
Das besondere bei diesem Roman ist allerdings, dass es sich nicht um eine Zeitreise in eine auch unserer derzeitig lebenden Menschheit fremde Zeit handelt, sondern um Zeitreisende aus der Zukunft in eben unsere Gegenwart.
Mir gefällt die Storyline wirklich gut. Sie ist stets spannend und hält Wendungen bereit. Allein die Idee ist mal etwas neues und bringt frischen Wind. Man hat nicht das Gefühl, dass man mal wieder einen Roman liest, welcher so oder so ähnlich schon tausendfach existiert.
Die Charaktere sind besonders gut gezeichnet. Ich mag ihre Ausarbeitung sehr und besonders die weibliche Protagonistin wirkt sympathisch. Ich kann mich gut in sie hineinversetzen. Auch die Entwicklung der Figuren ist realistisch und nachvollziehbar.
Der Schreibstil war das, was mir als Erstes positiv aufgefallen ist. Er ist hervorstechend und überaus gelungen. Der Leser wird durch diesen einbezogen und fühlt sich somit zugehörig. Er unterstützt den Erkenntnisprozess des Lesers. Außerdem ist er flüssig zu lesen.
Insgesamt kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es hat mir sehr gefallen und ist überaus lesenswert.
Rezensionen von Papilion:
Ein sehr gutes Buch über die Rettung der Welt...
Wer weiß, was morgen mit uns ist von Brashares Ann
...Prenna und Ethan versuchen mit allen Mitteln die Welt vor der Blutpest und ihren Mutationen zu retten, was leichter gesagt, als getan ist, da Prenna auf Schritt und Tritt von der Gemeinschaft kontrolliert und beobachtet wird.
Die Geschichte ist wirklich sehr spannend und der Schreibstil flüssig, sodass man ruck zuck mit dem Buch durch ist, wie ich festgestellt habe.
Es ist ein bisschen im Jugendstil geschrieben finde ich und leider gab es mehrere Rechtschreibfehler, was mir immer ein bisschen die Laune an einem Buch vermiest,sei es auch noch so gut. Deshalb gibts auch nur 4 Sterne.
Ansonsten hat mich dieses Buch wirklich mitgenommen, ich war echt begeistert und finde es garnicht so schade, dass es kein 100% Happy End gibt.Denn das hat man viel zu oft und das war mal etwas unerwartet :)






