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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von buchina:

Gute Zutaten, aber leider kein gutes Ergebnis

Um Mitternacht von Augusto Cruz



Die Idee hinter dem Roman hat mich fasziniert: ein verschollener Film aus der Stummfilmzeit soll durch einen Ex-FBI Beamten wiedergefunden werden. Um es ein bisschen mystischer zu machen, wird erzählt, dass alle die mit dem Film zu tun hatten, gestorben sind oder von einem anderen Unglück heimgesucht wurden.

Dazu kommt das es diesen Film wirklich gibt und er bis heute als verschollen gilt. Da hat man also schon einmal gute Zutaten für einen unterhaltsamen Roman: ein wahres Schicksal, ein vom Schicksal gebeutelter FBI-Beamte, ein bisschen Mystik und ein interessantes Objekt der Begierde. Nun fehlt nur noch eine gekonnte Umsetzung und die ist trotz dieser Zutaten nicht so gut gelungen.

Der Anfang des Roman bis ca. Seite 150 fand ich durchaus gelungen. Ich mochte den etwas sachlichen Schreibstil des Roman, den schnöden etwas undurchsichtigen Protagonisten und die vielen Hintergrundinformationen zu Film und FBI. Von mir aus hätte es in diesem sachlichen Stil weitergehen können, aber aus irgendwelchen Gründen verliert sich der Autor danach in einem Gemisch von Realität und Mystik. Genau wie sein Protagonist ist mir als Leser nicht mehr klar was echt ist, zu abstrus wird die Geschichte. Für mich einfach zu hanebüchend. Dadurch verlor ich den Bezug zu den Charakteren und der Geschichte. Am Ende waren sie mir fast egal und das fand ich schade. Das lag aber nicht nur and er abstrusen Geschichte sondern auch am Ermittler Scott McKenzie, der wenig menschlich wirkte. Nur wenig erfuhr der Leser über ihn und trotz der traurigen Details aus seinem Leben ist er mir nicht ans Herz gewachsen.

Dazu kommt noch der umständliche Schreibstil des Autors. Er liebt Schachtelsätze, nicht nur bei Beschreibungen, sondern auch bei Dialogen. Das macht die Gespräche und auch Charaktere noch realitätsferner. Was für mich persönlich sehr verwirrend war und sehr den Lesefluss gestört hat, war, dass die Dialoge nicht gekennzeichnet waren. So wusste ich oft nicht, wann ein Dialog beginnt, wann die andere Person etwas sagt und so weiter. Auch Absätze mag der Autor nicht, na immerhin schreibt er so sehr papiersparend.

Insgesamt ist der Roman von der Thematik sehr interessant. Ich habe einiges über alte Filme und deren Szene erfahren und über die Person J. Edgar Hoover, über die ich jetzt mehr erfahren möchte, aber der Roman hat mich leider nicht überzeugt.

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Rezensionen von buchina:

Historisch wissenschaftlicher Roman

Teufelsgrinsen von Annelie Wendeberg

Die BBC TV-Serie hat es geschafft mich wieder neugierig auf Sherlock Holmes zu machen, weshalb ich auch über diesen Roman gestolpert bin. Die Idee der Geschichte ist meinen Augen spektakulär. Anna Kronberg hat Medizin studiert und da das für eine Frau im 19 Jh. in Deutschland verboten und in England auch nur geduldet ist, entschloss sich Anna ihre Karriere als Mann zu betreiben.

Und sie ist erfolgreich, sie ist anerkannte Bakteriologe und hält Vorlesungen an der Universität. Sie wird auch bei Todesfällen hinzugezogen. Als sie bestätigen soll, dass eine Leiche an Cholera gestorben ist, trifft sie auf Sherlock Holmes, der ihre Verkleidung sofort erkennt, aber sie nicht entarnt. Sie ermitteln gemeinsam und der Schlagabtausch zwischen den beiden ist großartig.

Dazu fängt die Autorin gut die Stimmung der damaligen Zeit ein. Für mich interessant waren vor allem die Hintergründe und das damalige Wissen über Bakterien und die Krankheitsursachen. Da merkt man deutlich das Fachwissen der Autorin. Gleichzeitig ist es sehr spannend zu beobachten wie sie Anna als Mann schlägt und mit welchen Vorurteilen sie als Frau kämpfen muss. Trotz der starken Persönlichkeit geht die Protagonistin Anna nie unter im Roman, sondern bleibt die starke Hauptfigur. Dieser Roman ist eine großartige Mischung aus spannender Kriminalhandlung, historischen Roman mit wissenschaftlichem Hintergrund.

Dank vieler Dialoge, wobei auch der typische Charme von Sherlock Holmes immer wieder durchbricht und treffender Umgebungsbeschreibungen lieferte der Roman nicht ein deutlisches historisches Bild, sondern hat mich einfach auch gut unterhalten. Die nächsten Teile dieser Reihe stehen schon auf meiner Wunschliste.

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Rezensionen von Ela_Ela:

Colin & Jen ; D wieder ein tolles Traumpaar

Teufelsgrinsen von Annelie Wendeberg

Inhalt: Eine gefühlvolle Geschichte über die zweite Chance, Vergebung und Wiedergutmachung Ich liebe Colin wie wahnsinnig, aber es haben zu viele Dämonen von ihm Besitz ergriffen. Wenn er sich mir jetzt nicht öffnet, wird er niemals der Richtige sein und der Partner, den ich brauche. Ich habe ihm einen Monat Zeit gegeben, aber jetzt gehe ich.

Wenn es wirklich stimmt, wie sehr er mich liebt: Er weiß, wo er mich finden kann.

Diese Mal geht es um Jen, Fables beste Freundin und Colin, Fables & Jens Chef.

Jen und Colin haben schon eine gemeinsame Vergangenheit, Colin war der beste Freund von Jens verstorbenen Bruder Danny. Er hat im kurz vor seinem Fall im Irak versprochen auf seine jüngere Schwester acht zu geben und sich immer gut um sie zu kümmern. Das er sich dabei in sie verliebt war nicht geplant. Doch er denkt das Jen ihm keine gleichen Gefühle entgegenbringen kann. Doch Jen liebt Colin schon ihr Leben lang, zuerst wie einen Bruder und dann wie einen sehr guten Freund, doch jetzt kann sie ihre Anziehung nicht mehr unterdrücken und will abhauen, weil sie ebenfalls denkt das Colin sie nur als Schwester seines besten Freundes sieht. Doch können die beiden die Situation aufklären und zueinander finden?

Der dritte Teil ist genauso schnell zu lesen wie die anderen Bände. Genauso spannend. Nur herrscht in diesem Teil mehr erotischen Knistern als in den vorherigen Bänden, passend jedoch zu den beiden.

Fazit: Gratulation Monica Murphy diese Serie ist dir echt gelungen. Sie hat eine sehr hohe Suchtgefahr. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil mit Owen.

Serie:
1. Together Forever - Total verliebt
2. Together Forever - Zweiten Chancen
3. Together Forever - Verletzte Gefühle
4. Together Forever - Unendliche Liebe (erscheint erst im Dezember 2015)

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Rezensionen von TanyBee:

Bittersüße Teenie Geschichte mit liebenswerten Charakteren

Schau mir in die Augen, Audrey von Kinsella Sophie

Zu Beginn des Buches ?Schau mir in die Augen, Audrey? wird der Leser direkt in das Familienleben von Audrey geschmissen als wäre es kaltes Wasser. Denn Audreys Mutter will grade den PC ihres Bruders Frank aus dem Fenster werfen, da sie denkt , er sei computersüchtig. Wir lernen die Familie kennen aus der Sicht der 14jährigen Audrey und sie verrät uns auch etwas über sich selbst: sie hatte ein traumatisches Erlebnis in der Schule und ist seitdem beurlaubt und in ärztlicher Behandlung.

Es fällt ihr schwer mit anderen Leuten zu kommunizieren oder ihnen in die Augen zu schauen, deswegen trägt sie immer eine Sonnenbrille. Die einzige Person, der sie in die Augen schauen kann ist ihr kleiner Bruder Felix.

Auch wenn das Buch ein ernstes Hintergrundthema hat, gibt es viel zu lachen. Zwischen der Mutter und Frank bricht ein Kleinkrieg wegen des Computerspielens aus, und beide Parteien kämpfen mit unfairen Mitteln. Außerdem gibt es noch eine Prise Romantik, denn Audrey lernt Linus kennen, ein Freund von Frank. Er verursacht am Anfang neue Panikattacken bei ihr, doch das gibt sich schnell?

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht in Audreys Familie einzutauchen. Auch wenn sie streiten, gehen alle Familienmitglieder liebevoll miteinander um und ich mochte jeden einzelnen. Die Schilderung aus Audreys Sicht ist natürlich durch ihre Gefühle beeinflusst und das macht das ganze umso netter und witziger. Im Laufe des Buches fängt Audrey an, einen Film über ihre Familie zu drehen und diese Filmszenen waren meine Lieblingsstellen im Buch.

Dies war mein erstes Buch von Sophie Kinsella und man merkt ganz klar: die Frau kann schreiben und ihre Leser zum Lachen bringen! Ich werde sicher bald ein weiteres Buch von ihr lesen.

Über das Ende kann man sicherlich streiten, aber mir hat es nicht ausgemacht, da die Seiten vorher einfach ein großer Lesegenuss waren.

?Schau mir in die Augen, Audrey? ist ein Jugendbuch und für diese Zielgruppe auch sicherlich bestens geeignet. Aber auch für Erwachsene (besonders für Kinsella Fans) ist es ein netter Schmöker für zwischendurch. Man kann es dem Genre ?Feel-Good-Bücher? zuordnen. Ich habe viele schöne Stunden mit Audrey und ihrer Familie verbracht und kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Rezensionen von Miriam Dörflinger:

Etwas ganz Großes!

Euphoria von Lily King

L

ily King ist mit diesem Roman etwas ganz Großes gelungen: Basierend auf dem Leben der amerikanischen Ethnologin Margaret Mead erzählt sie die Geschichte von drei Forschern auf Neu-Guinea in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, die dort Kultur und Lebensweise der ansässigen Stämme erforschen. Vom Beginn an wurde ich in den Roman hinein gezogen und wollte nicht mehr auftauchen aus dieser wundervollen, beeindruckenden Geschichte!

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Rezensionen von Miriam Dörflinger:

Vea Kaiser rockt!

Makarionissi oder Die Insel der Seligen von Vea Kaiser

Vea Kaisers Erzählkunst ist wirklich bewundernswert! Die junge Österreicherin schreibt Komisch, spannend und so mitreißend, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Hoffentlich gibt es bald mehr von ihr!

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Vea Kaiser rockt!

Makarionissi oder Die Insel der Seligen Roman von Kaiser Vea

Vea Kaisers Erzählkunst ist wirklich bewundernswert! Die junge Österreicherin schreibt Komisch, spannend und so mitreißend, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Hoffentlich gibt es bald mehr von ihr!

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Rezensionen von Badeamsel:

Buch für schöne Lesestunden mit viel Gefühl

Holunderherzen; Bd.61287 von Janson Brigitte

Die Autorin:
Brigitte Janson heißt eigentlich Brigitte Kanitz und wurde 1957 in Lübeck geboren. Viele Jahre war Hamburg ihre Wahlheimat, wo sie als Journalistin arbeitete. Heute lebt sie zusammen mit ihren Töchtern in den italienischen Marken.

Das Buch:
Anne ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht.

Ihr Catering-Unternehmen läuft gut, nur mit der Liebe will es nicht klappen, da Anne sich immer wieder die falschen Partner aussucht. Nach dem Ende der letzten Beziehung ist Anne wieder mal am Boden zerstört und die Tränen fließen im Sturzbach-Format. Da taucht zufällig Tilly, ihre Tante, auf und Anne beschließt, eine Weile zur Tante in ihr Öko-Dorf zu flüchten.
Tilly Winkler ist eine 70-jährige Frau, die immer etwas anders war als der Rest. So ist es ihr z.B. nie gelungen, einen Mann fürs Leben zu finden. Unglücklich ist Tilly deswegen aber nicht, ihr genügt ihr Mops "Hugo" als Gesellschaft. Als der Landarzt Carsten Sörensen Tilly einen Besuch abstatten will, überfährt er fast Hugo, den Mops, der daraufhin sehr verstört ist. Und auf einmal taucht auch noch der Fischer Thies auf, der Tilly Geschenke macht...
Anne richtet sich in Tillys Öko-Dorf ein und eröffnet dort sogar ein eigenes Cafe, in dem sich alles um Holunder dreht. Sie schließt Freundschaft mit Kyra, der 17-jährigen Tochter des Landarztes Carsten, und auch Thies, der Fischer, ist ihr eine große Hilfe bei der Einrichtung des Cafes. Nur mit den Gefühlen für Carsten, den Landarzt, kommt Anne nicht so gut klar, denn Carsten hat seine Frau durch Krebs verloren und leidet noch sehr darunter. Tilly unterstützt Anne bei der Planung des Cafes und lebt weiterhin so wie sie möchte. Nur wird mit der Zeit offensichtlich, dass mit Tilly etwas nicht stimmt.

Anne und Tilly beschreibt Brigitte Janson sehr anschaulich, ich konnte sie direkt vor mir sehen. Tilly mit ihrer ganz eigenen Art hat mir jedoch besser gefallen als Anne. Ihre Schwierigkeiten mit Liebesdingen und die Träumereien vom "Ritter in goldener Rüstung" passen für meinen Geschmack nicht so recht zur Schilderung der erfolgreichen Geschäftsfrau.
Das Buch ist aber nicht nur eine Geschichte über Liebe und Freundschaft, sie verarbeitet auch ein so ernstes Thema wie Demenz/Alzheimer. Für mich persönlich eher ein Tiefschlag, da ich dieses Thema auch schon in meiner eigenen Verwandtschaft hatte und sehr daran zu knabbern hatte. Ich finde aber die Lösung, die Tilly sich ausgedacht hat, sehr gelungen für dieses Buch, so hat das Buch für mich doch ein versöhnliches Ende gefunden. Auch wenn die Realität in vielen Fällen anders ausschauen wird.

Für mich ist es ein Roman, der schöne Lesestunden mit viel Gefühl bringt und trotzdem nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt.
Ich vergebe dafür 4 von 5 Sternen.

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Rezensionen von Arachnophobia:

Etwas unausgewogen

Schau mir in die Augen, Audrey von Kinsella Sophie

Ich habe schon einige Bücher von Sophie Kinsella gelesen und war von den meisten auch sehr angetan, somit hatte ich auch große Erwartungen an ihr erstes Jugendbuch. "Schau mir in die Augen, Audrey" ließ mich aber letztendlich etwas unschlüssig zurück.

Sehr positiv fand ich, dass ich mich wirklich sofort in die Story und Audreys wirklich leicht bekloppte Familie hineingefunden habe.

Alle Familienmitglieder sind auf ihre Weise ziemlich speziell und vor allem in der gesamten Konstellation verdammt unterhaltsam. Vor allem die Konfrontationen zischen ihrer Mutter und ihrem Bruder Frank haben mir so einige Male die Lachtränen in die Augen getrieben. Großteils ist die Familie sehr sympathisch und etwas verrückt. Ein wenig Probleme hatte ich nur stellenweise mit der Mutter, die dann doch manchmal zu übertrieben dargestellt war, so dass sie nicht mehr glaubwürdig, sondern einfach zum Kopfschütteln war. Dies hat mir tatsächlich ein wenig die Leselust vermiest, weil ich das Gefühl hatte, eine schlechte Slapstickepisode vor mir zu haben.

Diese extremen Ausfälle mütterlicherseits waren aber dennoch eher die Ausnahme denn die Regel, sodass das Buch an sich gut lesbar war. Der Schreibstil passt sehr gut zu Audrey als Ich-Erzählerin, ist ihrem Alter angepasst und sicherlich auch gut für die Zielgruppe geeignet. Mich persönlich hat allerdings ihre pubertär-zickige Art manchmal genervt, wenn sie anfängt, etwas zu erklären und dann mit einem imaginären Abwinken und "Egal." einfach abbricht. Das waren Momente, in denen sie einige Sympathiepunkte einbüßte.

Insgesamt muss ich auch sagen, dass sich das Buch schon sehr anders las als die anderen Bücher der Autorin. Hätte nicht Sophie Kinsella draufgestanden, hätte ich nie vermutet, dass es von ihr war. Das ist jetzt aber nicht als Kritikpunkt gemeint, nur als Anmerkung... somit wäre das Buch vielleicht auch für diejenigen etwas, die mit ihr sonst nichts anfangen können, aber gerne mal lockere Jugendromane lesen.

Inhaltlich hat das Buch für mich allerdings ein paar kleinere Schwächen. Zum einen die bereits im Klappentext angedeutete Liebesgeschichte: Diese beginnt wirklich sehr süß und mit ein paar ganz tollen Ideen, entwickelt sich gut zu Audreys Charakter und Problemen passend... und auf den letzten Metern geht einfach alles zu schnell, alles zu perfekt, zu heile Welt - die Sonnenbrille wird rosarot. Und das auch bezüglich aller anderen Konflikte. Ich mag Happy Ends, aber nicht, wenn dieses auf die letzten Seiten gequetscht wird, damit das Buch endlich fertig wird. Dies hinterlässt immer so ein zutiefst unbefriedigendes Gefühl und ich möchte gerne mal dem Autoren/der Autorin das Buch auf den Schreibtisch klatschen mit der Bitte, da doch noch ein wenig dran zu arbeiten. Weiterhin fehlte mir auch eine wichtige Auflösung. Ohne ins Detail gehen zu wollen: Wenn irgendetwas gefühlt alle zehn Seiten höchst dramatisch angesprochen wird und letztendlich unter den Teppich gekehrt wird, komme ich mir etwas veralbert vor.

Alles in allem ist "Schau mir in die Augen, Audrey" ein wirklich kurzweiliges und unterhaltsames Buch. Aufgrund der vor allem inhaltlichen Mängel gebe ich insgesamt 3,5 Sterne und runde großzügig auf, weil es dennoch sehr unterhaltsam war.

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Rezensionen von Sandkru:

Das Abenteuer geht weiter

Die Seiten der Welt Nachtland von Meyer Kai

Inhaltsangabe zu ?Die Seiten der Welt - Nachtland? von Kai MeyerDie Reise ins Herz der Bücherwelt! Schon seit Wochen roch Furia nach Büchern: Sie war auf dem besten Weg, eine erstklassige Bibliomantin zu werden. Immer tiefer dringt Furia in die magische Welt der Bücher vor. Das Reich uralter Bibliotheken und phantastischer Geschichten wird von den tyrannischen Drei Häusern regiert.

Von einem geheimen Ort aus, dem Sanktuarium, herrschen sie über die Geschicke aller Bibliomanten und Exlibri. Doch Furia und ihre Gefährten leisten Widerstand. Um ihre Welt von den Unterdrückern zu befreien, begeben sie sich auf die gefährliche Suche durch die verborgenen Refugien nach dem Zentrum der Macht ? und stoßen auf das größte Geheimnis der Bibliomantik.



Nun habe ich auch den zweiten Teil lesen dürfen. Er fügt sich direkt an den ersten Teil an. Da ich den ersten Teil erst vor ein paar Tagen gelesen hatte, war ich direkt wieder drin.

Zwischendurch hat der Autor auch immer mal wieder Hinweise auf den ersten Band eingebaut. Aber alles in Maßen. Dennoch sollte man auf jeden Fall der Reihe nach lesen, um wirklich alles zu verstehen und nachvollziehen zu können. Ich fand es teilweise sehr actionreich, wirklich spannend und fesselnd allerdings nur an wenigen Stellen.

Fasziniert bin auch in diesem Band wieder von den Unterschiedlichsten Charakteren und Wesen welche Kai Mayer erschaffen hat. Ich ziehe meinen Hut vor so viel toller Phantasie. Das Reich der Biliomantik ist echt eine tolle Welt für sich. Gerne würde ich in friedlichen Zeiten gerne mal durch Libropolis wandern.

Fazit

Absolute Leseempfehlung . Auch wenn ich dieses Buch nur mit 4 Sternen auszeichne, da mir irgendwie das Fesselnde fehlt, kann ich es nur jedem ans Herz legen. Lasst Euch als Buchliebhaber in diese Welt entführen. Ihr werdet es nicht bereuen.

Ach ja, 2016 erscheint der dritte Teil

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