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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Renate Noeckler Buchhandlung Heyn:

Inspirierend!

Das kleine große Glück von Lucy Dillon

Ein wunderbar berührendes Wohlfühlbuch! Eine interessante Geschichte, locker leicht erzählt ? durchaus inspirierend auch für das eigene Leben! Lesenswert!

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Rezensionen von Ela_Ela:

Eine Geschichte von 2 Menschen die zusammengehören ; D

I want it that way von Ann Aguirre

Inhalt: Liebe? Dafür hat Nadia gerade überhaupt keinen Kopf. Die ehrgeizige Studentin verfolgt so zielbewusst ihren Weg, dass zwischen College und Job jeder Flirt auf der Strecke bleibt. Doch dann zieht sie mit ihrer WG um ? und trifft diesen wortkargen, aber unwiderstehlichen Typen aus dem Erdgeschoss.

Ty, der seinen kleinen Sohn allein großzieht, macht keinen Hehl daraus, dass auch ihm komplizierte Gefühle derzeit nicht in den Kram passen. Dennoch verbindet die beiden etwas, das so viel tiefer als eine normale Freundschaft geht. Und Nadia wird klar: Das Leben hat seine eigenen Pläne ?

Nadia ist gleich vom ersten Tag an als sie Ty kennenlernt verzaubert von ihm, auch wenn er immer müde und fertig wirkt. Doch sie findet bald heraus warum das so ist, er ist alleinerziehender Vater von einem 4-jährigen Sohn. Nebenbei geht er arbeiten und besucht Studienkurse. Durch Gespräche von ihren Balkonen aus, kommen sich die beiden näher, beschließen jedoch Freunde mit gewissen Extras zu werden, da es für beide anstrengend ist sich jetzt auch noch auf eine Beziehung zu konzentrieren. Doch schon bald merkt Nadia das sie viel mehr als Freundschaft für ihn empfindet, dasselbe gilt auch Ty, er empfindet ebenfalls mehr, aber es macht im Angst und so macht er Schluss. Für Nadia bricht die Welt zusammen? Kann sie ihn wieder zurückgewinnen?

Eine locker leichte Lektüre die man schnell durchgelesen hat, jedoch keine Geschichte die mich vom Hocker gerissen hat. Trotzdem werden ich die Nachfolger noch lesen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und zu lesen, außerdem sind oft witzige Stellen in dem Buch wo man einfach loslachen muss.

Am liebsten hatte ich Sam, Ty's Sohn, er ist einfach so süß und niedlich. Auch wenn er schon vier Jahre ist. Einfach die Antworten die er oft auf Fragen gibt oder die Fragen die er immer stellt. : D

Fazit: Eine toller Auftakt der 2B-Serie. Jedoch habe ich schon bessere Bücher gelesen aber es war doch unterhaltsam und total witzig und deshalb bekommt er trotzdem 4 Sterne.

Serie:
1. I want it that way
2. As Long as you love me (erscheint im März 2016)
3. The Shape of my heart (noch nicht auf Deutsch erschienen)

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Rezensionen von Lisa Kulle, Buchhandlung Heyn, Klagenfurt:

Imagine you were alone, at least you seem to be

A History of Loneliness von John Boyne

Father Odran Yates is dedicated to his job and his studies, he loves to help and lives for his work. But 40 years later he finds himself in a self-distructive Catholic Ireland. His trust in church is nearly gone and even for him it's hard to seperate what's wrong and right.
Sometimes a little bit protracted but altogether a thoughtful and wonderful story.

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Rezensionen von Lisa Kulle, Buchhandlung Heyn, Klagenfurt:

A successful continuation of its forerunner

Simsion G: The Rosie Effect von John Boyne

It's done! Don Tillman and Rosie are married. But now there is a new obstacle that's needed to be overcome. Rosie is pregnant and Don has just one intenion: becoming the best father in the world.
Chaotic, marvelous and endless funny!

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Rezensionen von Lunamonique:

Totenhaus

Totenhaus von Bernhard Aichner

?Totenhaus? ist Band 2 der Totenfrau-Trilogie von Autor Bernhard Aichner. Bestatterin Brünhilde Blum deckt durch Zufall ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit auf und gerät bei ihren Nachforschungen in Lebensgefahr.

Ein Urlaub in Griechenland mit den beiden Töchtern soll Blum endlich aus ihrer Trauer um Mark herausbringen.

In einer Zeitschrift stößt sie auf ein unglaubliches Foto. Sie kann nicht anders als der Sache nachzugehen, bricht ihren Urlaub ab und gibt ihre Kinder in Karls Obhut. Ihre Vermutungen bestätigen sich und ihr wird Hilfe angeboten. Kann sie dem Fremden trauen?

Die Geschichte startet mit einem schockierenden Blick in die Zukunft. Ein Mensch zwischen Leben und Tod. Wie ist es dazu gekommen? Drei Wochen zurück, Blum wird unsanft aus ihrer Fast-Idylle gerissen. Mit der Entdeckung des Fotos überschlagen sich die Ereignisse. Der Sprachstil des Autors mit den abgehackten Sätzen ist gewöhnungsbedürftig. Auch dass die Bestatterin immer mit Nachnamen genannt wird, sorgt für eine seltsame Distanz. Die Ausstellung im naturhistorischen Museum bleibt nicht das einzig Abstoßende in diesem Thriller. Nicht nur Blum hat ein düsteres Geheimnis. Die Seltsamkeiten häufen sich. Für Spannung sorgen ein Handlungsort und noch mehr Unheimliches. Hitchcock lässt grüßen. Leider bleibt der Leser auf einem merkwürdigen Abstand zum Geschehen. Die Szenerie hat etwas Alptraumhaftes, Unwirkliches. Oder ist alles nur Einbildung? Wem kann Blum vertrauen? Wer in ihrer engsten Umgebung ist gefährlich? Die Vergangenheit holt Blum gleich von zwei Seiten ein. Blum verliert die Kontrolle über sich. Gibt es ein Entrinnen? Die Frage wird zeitweise überstrapaziert. So manches Handeln ist nicht nachvollziehbar. Blum scheint das Misstrauen gegenüber Fremden von Anfang an völlig zu fehlen. Ihr fallen keine Ungereimtheiten auf. Das Gruselige kommt viel zu spät bei ihr an. Die Verbindung zum Anfang der Geschichte wird bald deutlich. Auch hier gibt es eine Überraschung. Für Spannung sorgt das Rätselraten von wem die Gefahr ausgeht. Bewahrheiten sich die Vermutungen? Ist die Geschichte vielleicht doch zu durchschaubar? Enttäuschend sind die Parallelen zu einem bekannten Hitchcock-Film. Auch wenn neue Ideen und Figuren einfließen, die Ausgangslage über lange Strecken des Buches ähnelt. Ein bisschen zu viel des Guten, der Gedanke kommt auf, wenn sich seltsame Schicksale aufdröseln. Blum fragt zu wenig nach. Was ist vor drei Jahren wirklich geschehen? Worin liegt das Motiv? Zum Ende häufen sich die Spekulationen. Überraschende Wendungen reißen immer wieder das Ruder rum. Die Auflösung ließ sich erahnen. Der Ausklang von Band 2 ist gelungen. Was soll noch im letzten Band der Trilogie geschehen? Die Frage beschäftigt. Scheinbares, Trügerisches wird wieder eine Rolle spielen.

Das Cover setzt auf den Titel und vermeidet aussagekräftige Details. So bleibt der Inhalt im Dunkeln. Das Schwarz auf Weiß ist sehr gut gewählt. ?Totenhaus? setzt auf Rätselraten und will schockieren. Die Art und Weise ähnelt nicht den Splatterfilmen. Es ist die Häufung des Wahnsinns, die das Entsetzen schürt. Nicht jedermanns Sache. Selbst Blum spaltet die Gemüter. Einerseits Rächerin, andererseits liebende Mutter. Auch wenn der Einstieg mit Band 2 mühelos gelingt, ist es sicherlich ratsam, vorher Band 1 ?Die Totenfrau? zu lesen. Wer sich mit unkontrolliertem, überraschendem Wahnsinn eher schwer tut und mehr auf Psychologie setzt, wählt einen anderen Thriller.

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Rezensionen von Carmen Pranger Buchhandlung Tyrolia :

BuchhändlerInnen Tipp

Totenhaus von Bernhard Aichner

I

m neuen Thriller "Totenhaus" von Bernhard Aichner steht wie schon ím ersten Teil der Serie die Bestatterin Blum im Mittelpunkt der Geschichte.

Bei einer Exhumierung auf einem Innsrbucker Friedhof wurden in einem Sarg zwei Köpfe gefunden. Wer ist die unbekannte Leiche? Und hat wirklich Blum die Leiche verschwinden lassen, wie die Polizei vermutet?

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Rezensionen von rewa:

Mord nach einem keltischen Ritual

Im Namen der Venus von Natalie Mesensky

Man nehme drei Zutaten: Archäologie- Mord- Wiener Schmäh. Was herauskommt ist ein spannender, witziger, lehrreicher und interessanter Krimi von Natalie Mesensky.
Anna Grass ist eine junge und fröhliche Archäologin. Nach einem sensationellen Ausgrabungsfund ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie erhält eine Einladung auf Schloss Schwend nahe ihrer Ausgrabungsstätte.

Der geheimnisvolle Schamane Tobias Braun, den sie nicht kennt, lädt sie zu einem Seminar der rituellen Körperhaltung ein und führt auch eine Seelenrückholung bei ihr durch. Ihre Freundinnen Barbara und Ines ,zwei trinkfeste Damen, sind alles andere als begeistert, dass Anna von Tobias so fasziniert ist und sich in ihn sogar verliebt. Was Anna noch nicht weiß ist, dass vor kurzem hier im Schloss ein Mord passiert ist, der nach einem keltischen Ritual durchgeführt wurde.
Inzwischen hat sich das Bundeskriminalamt Wien unter der Leitung von Major Paul Kandler eingeschaltet. Er ist immer mürrisch, zynisch und kommt so gar nicht mit seinem neuen Kollegen Dr.Bauer zurecht. Ein strebsamer Mann auf dem Weg nach oben ist so gar nicht der Geschmack von ihm. Dr. Bauer ist ganz das Gegenteil , er ist freundlich, charmant und auch nicht gerade begeistert mit Major Kandler zusammen zu arbeiten.
Doch als ein zweiter grausiger Mord passiert ist ihnen klar, dass man alle Animositäten beiseite lassen muss um diesen Täter, der offensichtlich für beide Morde verantwortlich ist, zu fassen.
Das zweite Mordopfer war Markus, der Freund von Barbara. Man hat nur seinen aufgespießten Kopf gefunden. Anna ist zu tiefst betroffen und als Paul Kandler sie bittet als Beraterin für ihn zu arbeiten, sagt sie zu. Es gelingt ihr ein Täterprofil zu erstellen. Was sie dabei herausfindet erschüttert alle. Der Täter fühlt sich als Krieger, der sich verraten fühlt. Und Anna gerät in seine Fänge. Kann sie noch rechtzeitig befreit werden?
Natalie Mesensky hat in diesem Roman ihre Erfahrungen mit Archäologie dazu genutzt, um einen spannenden und humorvollen Krimi zu schreiben. Manche Charaktere wirken vielleicht nicht immer sympathisch, runden aber das Gesamtbild gekonnt ab. Ein gelungener Debüt Roman mit kleinen Schwächen wie z.B. schnelle Szenenwechsel, die den Leser manchmal etwas irritieren. Dafür lernt man auf liebevolle Weise ein Stück der Wiener Mentalität kennen. Und Hobby Archäologen haben sicher auch Freude daran den Roman zu lesen.

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Rezensionen von Miriam Dörflinger:

Besser als "Fräulein Smillas Gespür für Schnee"!

Der Susan-Effekt von Peter Høeg

Manchmal hätte ich auch gerne den Susan-Effekt ... und vor allem mehr von solchen Geschichten: geistreich, witzig und so spannend! Einfach nur toll!

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Rezensionen von Caroline :

Pikantes Geburtstagsgeschenk

Der talentierte Liebhaber. Roman von Leocardia Sommer

Der 25. Geburtstag von Annika soll unvergesslich werden. Dafür sorgen ihre 3 besten Freudinnen. Sie buchen heimlich den Loverboy Felix übers Internet inklusive einem Zusatzpaket. Die zwei verbringen eine heiße Nacht miteinander und gehen für immer auseinander.
6 Jahre später treffen die zwei sich zufällig wieder.

Felix erinnert sich noch gut an Annika und zwischen ihnen fliegen die Funken. Aber das große Geheimnis, um die bezahlte Nacht hängt immner noch zwischen ihnen. Soll Felix davon erzählen oder seine Vergangenheit ruhen lassen?

Meine Meinung:
Ich kenne nun schon einige Romane von Leocardia Sommer und dieses Mal ist ihr eine Romanze mit Zuckerguß gelungen. Am Anfang wird die Geschichte aus der Sicht von Felix dem Loverboy erzählt. Da konnte der Leser schon feststellen, dass sein Job nicht immer ganz einfach ist, aber um sein Studium zu finanzieren, ist er des öfteren über seinen Schatten gesprungen. Bei seinem Auftrag Annika zu umgarnen, muss er sich nicht überwinden. Schon ihr Bild verzaubert ihn.
Annika ahnt nicht davon, dass Felix ein Callboy ist. Auch 6 Jahre danach hat sie keine Ahnung davon. Sie lässt sich von Felix Charme langsam einwickeln. Diese Seiten sind so bezaubernd zu lesen, auch wenn man erahnen kann, wohin das ganze führt. Mir wurde es nicht langweilig. Ihr war einfach neugierig, wie dieses spezielle Problem gelöst werden kann. Wer gerne was Romantisches mit ein paar Irrungen und Wirrungen lesen möchte, ist hier sehr gut versorgt.
Leocardia ist für mich eine der Entdeckungen des Jahres 2014 und ich freue mich echt, weitere Geschichten von ihr zu lesen.

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Rezensionen von 123sarah321:

die seiten der welt

Die Seiten der Welt Nachtland von Meyer Kai

"Die Seiten der Welt Nachtland" ist die Fortsetzung des Bestsellers "die Seiten der Welt". Im zweiten Band gehen die Abenteuer und die Geheimnisse rund um die Bibliomantik weiter. Furia macht Fortschritte als Bibliomantin. Außerdem lernen wie die Drei Häuser näher kennen und auch die gesamte Welt der Bibliomantik.

Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, da ich ja keinen spoilern will. ;)
Meine Meinung:
Ich verstehe den Hype um diese Bücher nicht ganz. Die Bücher werden viel gelobt. Es wird auch überall gesagt beziehungsweise geschrieben, "Wenn man Bücher liebt, dann muss man diese Buch lesen und auch lieben". Naja, ich liebe Bücher und auch das Genre Fantasy, aber das Buch war leider nicht mein Fall. Wie gesagt ich verstehe den Hype nicht. Die Bücher würde ich auch eher in den Bereich High Fantasy einordnen und nicht in den Bereich Fantasy/Jugendbücher.
Es gibt so viele Charaktere, so viele Handlungen, so viele Rätseln und so viele Kämpfe. Ich wusste nie wo geht die Reise hin, was ist das Ziel? Außerdem bringt Kai Meyer öfters seine Protagonisten einfach um. Was mich persönlich nicht stört, da ich es ja schon gewohnt bin von meiner Lieblingserie und Buchreihe "Game of Thrones", doch wenn in "Game of Thrones" ein Protagonist stirbt, bin ich meist wütend, schockiert und traurig und bei diesem Buch ist es eher so, "Ach, Gott sei Dank, einer weniger." Die Charaktere waren mir zu blass und mit Furia, der Hauptprotagonistin wurde ich auch nicht wirklich warm. Im ersten Teil stirbt ihr Vater (keine Sorge, das ist kein Spoiler, das passiert gleich auf den ersten Seiten^^) und sie ist nicht einmal annähernd traurig oder schockiert und im nächsten Moment wird ihr Bruder entführt und sie macht sich nicht wirklich Sorgen. Auch fand ich, dass das Alter nicht so ganz zu den Charakteren passte und zur Handlung.
Ich musste mich so anstrengen die beiden Bücher zu lesen. (Ich hab gleich beide hintereinander gelesen.) Die Handlung ist so komplex und verstrickt. Einerseits bewundere ich Kai Meyer für seine Fantasie und andererseits war es mir dann doch zu viel. Mein Vorstellungskraft ist ein wenig beschränkt. ^^ Ein sprechende Lesesessel und eine sprechende Leselampe, war das wirklich notwendig? Obwohl manchmal fand ich die auch ganz witzig, aber am Anfang konnte ich damit nichts anfangen.
Nun zum Positiven: Die Liebe zu den Büchern wird in diesen zwei Büchern wirklich sehr zelebriert, was mir unheimlich gut gefallen hat. Mein größtes Highlight beziehungsweise Lieblingscharakter ist und bleibt das Schnabelbuch. Es ist einfach so lustig und das Beste am ganzen Buch. Dann noch was Positives: die Bücher sehen ziemlich gut in meinem Bücherregal aus, aber deswegen würde ich mir die Bücher nicht kaufen.. ;)
Mein Fazit:
Band 2 ist ein bisschen besser als Band 1, aber auch viel komplexer. Man muss sich jedoch im 2 Band noch mehr konzentrieren um den Faden nicht zu verlieren. Manchmal musste ich ein Kapitel auch nochmal lesen um alles zu verstehen. Ich hatte halt leider meine Probleme mit den Charakteren und den Handlungen, doch trotzdem gibt es 3 Sterne, weil die Geschichte sehr durchdacht war und manche Ideen wirklich brillant waren.

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