Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ela_Ela:
Mal was anderes aber megagut : )
Klar ist es Liebe von Hall Sandy
Inhalt: Zwei Verliebte, 14 Erzähler ? eine außergewöhnliche romantische Komödie zum Mitverlieben und Mitleiden Lea und Gabe wären das perfekte Paar. Das erkennen alle um sie herum: der beste Freund, die Mitbewohnerin, ja sogar der Busfahrer und die Starbucks-Bedienung. Sie haben denselben College-Kurs belegt, sie bestellen das gleiche Essen, die mögen dieselben Filme.
Aber obwohl die Luft zwischen ihnen knistert und alle Vorzeichen stimmen, scheinen sie den richtigen Augenblick immer zu verpassen. Werden Lea und Gabe es schaffen, trotzdem zueinanderzufinden?
Natürlich hab ich das Buch wieder nur gelesen weil mir das Cover sofort zugesagt hat, doch ich finde die Idee gut das mehrere Personen das Buch erzählen nur nicht die Personen um die das Buch handelt. So kann man die Meinung der Freunde von Gabe und Lea hören, außerdem erzählen auch eine Bank und ein Eichhörnchen. Was ich persönlich absolut witzig fand.
Dieses Buch sagt aus, das oft die anderen besser sehen wenn sich zwei zueinander hingezogen fühlen aber es selber nicht merken. Auch wenn man alles Mögliche versucht um die beiden darauf aufmerksam zu machen, sehen sie es oft trotzdem nicht.
Fazit: Ein Buch das mal anders geschrieben ist als die normalen Jugendbücher. Liebe Sandy Hall dir ist mit diesem Buch etwas geglückt das es noch nicht gibt und somit von anderen abhebt. Man muss sich zwar erst daran gewöhnen das soviele Meinungen vorkommen aber man kommt schnell rein. : D Mein besonders Highlight für Jugendliche. :)
Rezensionen von tolvea:
Der hungrige Kasimir
Der hungrige Kasimir von Ursula Schutting
ein ausgesprochen liebes, sehr fröhlich gestaltetes, pädagogisch wertvolles Kinderbuch!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von tolveaRezensionen von Carmen Pranger Buchhandlung Tyrolia :
Buchhändlerinnen Tipp
28 Tage lang von David Safier
In dem Roman "28 Tage lang" von David Safier geht es um die sechszehnjährige Mira, die mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester Hannah im Warschauer Ghetto lebt. Um sich über Wasser zu halten, bringt Mira sich jeden Tag aufs neue in Lebensgefahr, indem sie Lebensmittel ins Ghetto schmuggelt.
Sie wird erwischt und umgebracht. Als die SS beschließt, die Bewohner des Ghettos zu ermorden, schließt sich Mira dem Widerstand an. 28 Tage. Länger als jeder andere Widerstand, können die Bewohner den Nazis trotzen. 28 Tage, in denen Mira ganz unterschiedliche Erfahrungen machen muss.
Ein wirklich tolles Buch von David Safier, der sich ja sonst immer eher von der humorvolleren Seite zeigt.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Petra Hesse:
Kulturkritik, einmal amüsant!
Der Fisch in der Streichholzschachtel von Martin Amanshauser
Die eigene Zivilisation mit fremden Augen sehen - wer täte das nicht mitunter gerne? In der erzählenden Literatur ermöglicht meist eine Reise den (ver)fremden(den) Blick, und auch in diesem Roman steht eine Reise am Anfang. Die Kreuzfahrt führt aber wider Erwarten nicht in fremde Länder, sondern in eine fremde Zeit: ins Jahr 1730.
Piraten aus dieser Vergangenheit sind nach schwerem Sturm mit dem modernen Kreuzfahrtschiff "Atlantis" konfrontiert, das ihnen als veritabler Turm zu Babel erscheint. Umgekehrt zeichnet sich vor den Augen der Passagiere des Jahres 2015 ein altertümlicher Schooner namens "Fín del Mundo" am Horizont ab.
Bevor sich das Schicksal beider Schiffe nach dem Motto 'Nomen est omen' erfüllt, treffen Passagiere und Piraten aufeinander. Sie erhalten Einblicke in die materielle, aber auch in die Vorstellungs- und Gefühlswelt der jeweils anderen, ohne die Zusammenhänge der beobachteten Einzelheiten zu kennen. So kommt es aus beiden Erzählperspektiven zu kuriosen Erklärungsversuchen, die komisch und kulturkritisch zugleich sind: Der Roman führt vor, wie Bilder von den 'Fremden' im eigenen Bewusstsein ernsthaft konstruiert werden; aus der jeweils anderen Perspektive geben sie Anlass zum Lachen. Amanshausers Konstruktion des Sujets lässt uns an beiden Perspektiven teilhaben und auf beiden Seiten lachen. Eine wirklich unterhaltsame Kulturkritik!
Rezensionen von Lilli33:
Märchen? Realität? - Beides!
Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik
Märchen? Realität? - Beides!
Inhalt:
Elsa ist sieben, fast acht, als ihre Oma stirbt. Zu dumm, dass Oma Elsas bester, um nicht zu sagen einziger Freund war. Denn Elsa ist anders, und wenn man anders ist, wird man schnell ausgegrenzt. Doch auch Oma war anders und so gaben die beiden ein prächtiges Team ab.
Oma erfand für Elsa eine Märchenwelt, in der Elsa sich gut fühlen konnte. Doch auch im Tod lässt Oma Elsa nicht allein. Sie schickt das Kind auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd im richtigen Leben.
Meine Meinung:
Nachdem der Debütroman des Autors (?Ein Mann namens Ove") so hoch gelobt worden war, hatte ich an den vorliegenden Roman hohe Erwartungen. Diese konnten leider nicht ganz erfüllt werden.
Das fängt an mit dem Schreibstil. Es wird aus Elsas kindlicher Perspektive erzählt (personaler Erzähler), was ich anfangs als sehr anstrengend empfand, später habe ich mich wohl daran gewöhnt und es fiel mir leichter. Auch wenn Elsa sehr intelligent und sprachgewandt ist, sind es doch in der Regel sehr einfache und kurze Sätze. Das Kindliche kommt einfach stark durch.
Das erste Fünftel des Buches war sehr erheiternd, denn hier erleben wir Oma in voller Aktion, und Oma ist schon klasse. Sie macht, was sie will und was sie für richtig hält, und kümmert sich keinen Deut um irgendwelche Regeln und Gesetze. Dies führt zu so mancher wirklich komischen Situation. Und Oma bestärkt auch Elsa immer wieder darin, so zu sein, wie sie eben ist.
?Es ist doch kein Verbrechen, ein ungewöhnliches Kind zu sein. Oma hat immer gesagt, nur Menschen, die ungewöhnlich sind, verändern die Welt!?, erklärt Elsa. (S. 265)
Die Episoden aus der Märchenwelt, die Oma Elsa immer erzählt, haben mich zu Beginn ziemlich verwirrt. Ich konnte sie nicht richtig einordnen und fand sie auch ziemlich trocken. Sie waren weder spannend noch lustig, sondern haben mich fast gelangweilt. Hier fiel es mir noch nicht schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
Etwa ab der Hälfte des Buches erkennt man dann aber die Bedeutung dieser Märchen und kann sie mit den Ereignissen in der gegenwärtigen Realität verknüpfen. Das Ganze ergibt einen Sinn und die Geschichte wird dadurch spannend und sehr interessant. Es gibt einigen Stoff zum Nachdenken, was ich wirklich gut fand.
Elsa erinnert sich, dass Oma immer gesagt hat, dass ?die besten Märchen nie ganz und gar echt und nie ganz und gar erfunden sind?. (S. 212)
Die Protagonisten Elsa und Oma lernt man sehr gut kennen. Besonders Oma ist eine vielschichtige Figur, die immer wieder zu überraschen weiß, und das auch noch nach ihrem Tod! Elsa dagegen kann manchmal auch ein bisschen nerven mit ihrer altklugen Art und den ständigen Wiederholungen. Es wird zum Beispiel in jedem Kapitel gefühlte zehn Mal erwähnt, dass sie fast acht ist oder dass jemand versucht, etwas zu tun, dies aber nicht supergut gelingt. Solche Formulierungen sind die ersten paar Mal noch witzig, aber irgendwann so abgewetzt, dass man nur noch aufstöhnt, wenn man sie schon wieder lesen muss.
Sehr schön fand ich, dass auch die Nebenfiguren im Lauf der Handlung mit viel Leben und Hintergrund gefüllt wurden. Man lernt so die unterschiedlichsten Charaktere kennen und verstehen. Vieles davon kann man sicher auch in die eigene Realität mitnehmen, was den Roman in gewisser Weise wertvoll macht.
Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn Klagenfurt:
Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik
Ein umwerfendes Cover, ein Thema mit dem ich zuerst nichts anfangen konnte, jedoch so spannend, das ich nicht zu lesen aufhören wollte.Ein ungewöhnliches Buch!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn KlagenfurtRezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn Klagenfurt:
H wie Habicht von Macdonald Helen
Ein umwerfendes Cover, ein Thema mit dem ich zuerst nichts anfangen konnte, jedoch so spannend, das ich nicht zu lesen aufhören wollte.Ein ungewöhnliches Buch!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Isabella Lehner Buchhandlung Heyn KlagenfurtRezensionen von Biest:
Realität einmal anders
Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid Roman von Backman Fredrik
?Nur Menschen, die anders sind, verändern die Welt, wer normal ist, bewegt kein Fünkchen.?
Zum Inhalt:
Oma ist 77, Ärztin, Chaotin und treibt die Nachbarn in den Wahnsinn. Elsa ist 7, liebt Wikipedia und Superhelden und hat nur einen einzigen Freund: nämlich Oma.
In Omas Märchen erlebt Elsa die aufregendsten Abenteuer.
Bis Oma sie eines Tages auf die größte Suche ihres Lebens schickt ? und zwar in der wirklichen Welt.
Zum Autor:
Fredrik Backman, 33, war Journalist und Gabelstaplerfahrer ? heute ist er Familienvater und einer der erfolgreichsten Autoren Schwedens. Sein Debüt ?Ein Mann namens Ove? eroberte auch in Deutschland die Beststellerliste. Mit seinem zweiten Roman ?Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid? zeigt Backman erneut seine schriftstellerische Vielfalt. In Schweden hat auch sein drittes Buch schon wieder Platz 1 erreicht. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern in Solna bei Stockholm. Er muss immer noch daran arbeiten, es zu sagen, wenn ihm etwas leidtut.
Meine Meinung:
Wie auch schon bei ?Ove?, bin ich super ins Buch hineingekommen und war sofort gefesselt von der Geschichte.
Die Idee, die Realität in Märchen zu verpacken ist zwar jetzt nicht wirklich neu, aber dennoch eine tolle Möglichkeit, es den Kindern näher zu bringen.
Der Anfang sorgte bereits für einige Lacher. Ab der Mitte, auch wenn ich die Idee echt klasse finde, wurde es mir teilweise zu märchenlastig. Dennoch drängt es einen immer weiterzulesen. Immer wieder werden kleine Stücke vom großen Geheimnis offenbart. Vom Ende war ich dann wieder echt überwältigt. Es hat für mich alles gepasst und hat mich so auch völlig zufrieden zurückgelassen.
Dank der vielen tollen Zitate und Weisheiten, werde ich sich noch öfter über das eine oder andere nachdenken.
Die kleine Elsa ist wirklich ein außergewöhnlicher und wissbegieriger Charakter. Mit ihren sieben, fast schon acht, Jahren ist sie ein sehr helles und aufgewecktes Kind. Sie fordert ihr gesamtes Umfeld, dabei werden auch einige Nerven überstrapaziert. Alles was sie dann mal nicht weiß oder versteht, wird auf Wikipedia nachgeschaut. Leider fühlt sie sich sehr oft missverstanden und einsam, denn sie hat nur eine Freundin und das ist Oma.
Oma ist mit ihren 77 Jahre echt der Oberknaller. Chaotin hoch zehn, aber die beste Oma der Welt. Für Elsa tut sie alles, auch wenn manche Sachen bzw. Aktionen sich nicht mehr ganz im Bereich der Legalität bewegen. Oma hat einfach ein riesengroßes Herz und war mir genau wie Elsa, vom ersten Moment an sympathisch.
Der Schreibstil war, wie ich es von Fredrik Backman gewohnt bin, wieder sehr flüssig und ließ sich super flott lesen. Das Cover ähnelt sehr dem von ?Ove?, dadurch hat es natürlich einen hohen Wiedererkennungswert.
Fazit:
Ein tolles Buch zum schmunzeln, sich aufregen, laut lachen, weinen und nachdenken. Wer Märchen mag, wird dieses Buch lieben.
Rezensionen von BookHook:
Blum Reloaded: Mehr Drama und Psychogramm als Thriller ? enttäuschend!
Totenhaus von Bernhard Aichner
Zum Inhalt:
Brünhilde Blum, genannt Blum, hatte ein schwere Kindheit und eine furchtbare Vergangenheit. Im Urlaub mit ihrer Familie wähnt sie sich weit weg von allen Problemen. Doch ein Foto in der Zeitung bringt ihre Welt plötzlich ins Wanken. Übereilt trifft sie eine Entscheidung, die sie später mehr als einmal bitterlich bereuen wird?
Meine Meinung:
?Totenhaus? ist die Fortsetzung von Barnard Aichners Thriller ?Totenfrau?, den ich auch gelesen habe und der mir damals wirklich gut gefallen hat (hierfür hatte ich 4 Sterne vergeben).
Diese beiden Bücher haben durchaus Gemeinsamkeiten, die sie verbinden: Allen voran natürlich die sehr verschrobene und polarisierende Protagonistin Blum. Wer Blum bereits aus ?Totenfrau? kennt, erlebt in ?Totenhaus? eine alte Bekannte, die sich in keiner Weise verändert hat. Warum Blum ist wie sie ist, das versteht man m.E. aber am Besten, wenn man zuvor auch ?Totenfrau? gelesen hat, da man sie in diesem Buch sehr intensiv kennenlernt und auch die Gründe für ihre teilweise sehr merkwürdigen Verhaltensweisen (zumindest in Ansätzen) nachvollziehen kann. Wem dieses ?Kennenlernen? fehlt, der könnte es sehr schwer mit Blum haben.
Auch in Bezug auf den außergewöhnlichen Schreibstil ist sich Autor Bernhard Aichner treu geblieben: Kurze Stakkato-Sätze. Manchmal auch nur ein Wort. Folgerichtig auch kurze Kapitel. Und immer wieder der Name ?Blum?, der schon fast Mantra-gleich immer und immer wieder genannt wird. Blum. Ich glaube, entweder sagt einem dieser Stil zu oder nicht. Wer sich unsicher ist, sollte vor dem Kauf lieber ein bis zwei Kapitel in der Buchhandlung oder auch online durch den ?Blick ins Buch? lesen. Schnell wird man dabei feststellen, ob einem dieser Schreibstil liegt oder nicht. Für mich ist er ein stilistisches Hilfsmittel, das sehr gut zu seiner Protagonistin Blum passt.
Es gibt aber auch deutliche Unterschiede zum ersten Band: Während ?Totenfrau? die Klassifikation ?Thriller? für meinen Geschmack zu Recht hatte (auch wenn es sicherlich kein 0815-Thriller ist), hat ?Totenhaus? recht wenig bis fast gar nichts von einem Thriller. Die Spannung blieb auf den rd. ersten 200 (von 416) Seiten sehr, sehr gering. Eigentlich war von Spannung kaum etwas zu spüren. In der zweiten Hälfte gab es Streckenweise thrillerartige Passagen, mehr aber auch nicht. Für mich ist diese Fortsetzung viel eher eine Mixtur aus Drama und Psychogramm. War die Story in ?Totenfrau? noch solide aufgebaut und folgte einem roten Faden, so wirkte die Storyline von ?Totenhaus? konzept- und richtungslos. Selbst die Auflösung am Schluss habe ich schon weit vor dem Ende erahnt. Schlimmer noch: Ich habe die ganze Zeit gedacht: ?So kann es doch nicht sein, das wäre zu einfach?. Leider war es genau so: zu einfach?
Am Ende war es nett zu lesen, wie es mit Blums Schicksal weitergeht. Aber auch nur, weil ich schon ?Totenfrau? gelesen hatte. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte ich ?Totenhaus? wohl nach der Hälfte zur Seite gelegt.
Ein dritter Teil steht zu erwarten. Nach der Enttäuschung des zweiten Bandes bin ich mir aber alles andere als sicher, dass ich diesen auch noch lesen werde. Vielleicht ergibt sich ja dann ein rundes Gesamtbild.
FAZIT:
Eine für mich enttäuschende und über weite Strecken spannungsarme Fortsetzung. Kein wirklicher Thriller, eher eine Mixtur aus Drama und Psychogramm.
Rezensionen von Lisa Kulle, Buchhandlung Heyn, Klagenfurt:
Atemberaubend!
Weltbilder von AirPano
Wahnsinnsbilder! Unbeschreiblich!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lisa Kulle, Buchhandlung Heyn, Klagenfurt








