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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Günter Breuer:

Praxiserprobt und schülerorientiert

Die Unterrichtsmaterialien "Einfühlsam statt gewaltsam" habe ich im Unterricht eingesetzt und bin damit auf große Begeisterung bei den SchülerInnen gestoßen. Ich hätte nicht vermutet, dass Kinder in einer vertrauensvollen Atmosphäre so frei und unvoreingenommen über ihre Gefühle und Bedürfnisse sprechen können und wollen.

Geholfen haben hierbei sicherlich die wertvollen Arbeitsblätter (Band 2), die ich den SchülerInnen als Kopien vorgelegt habe. Es gibt nur wenige Vorlagen, die ich im Unterricht nicht verwenden konnte, da die SchülerInnen mit ihnen überfordert gewesen wären. Insofern eignen sich die Arbeitshilfen auch für ältere Kinder und Jugendliche.

Alles in allem ein gelungenes neues Schulbuch für alle Lehrpersonen, die einen offenen, verständnisvollen und gewaltfreien Umgang der SchülerInnen miteinander erreichen wollen, und sich für das Konzept der ?Gewaltfreien Kommunikation? nach Marshall Rosenberg interessieren. Übrigens auch für alle Eltern mit schulpflichtigen Kindern geeignet.

Ich kann die Bücher, die bereits in der 2. Auflage vorliegen, nur uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Rezensionen von Günter Breuer:

Praxiserprobt und schülerorientiert

Die Unterrichtsmaterialien "Einfühlsam statt gewaltsam" habe ich im Unterricht eingesetzt und bin damit auf große Begeisterung bei den SchülerInnen gestoßen. Ich hätte nicht vermutet, dass Kinder in einer vertrauensvollen Atmosphäre so frei und unvoreingenommen über ihre Gefühle und Bedürfnisse sprechen können und wollen.

Geholfen haben hierbei sicherlich die wertvollen Arbeitsblätter (Band 2), die ich den SchülerInnen als Kopien vorgelegt habe. Es gibt nur wenige Vorlagen, die ich im Unterricht nicht verwenden konnte, da die SchülerInnen mit ihnen überfordert gewesen wären. Insofern eignen sich die Arbeitshilfen auch für ältere Kinder und Jugendliche.

Alles in allem ein gelungenes neues Schulbuch für alle Lehrpersonen, die einen offenen, verständnisvollen und gewaltfreien Umgang der SchülerInnen miteinander erreichen wollen, und sich für das Konzept der ?Gewaltfreien Kommunikation? nach Marshall Rosenberg interessieren. Übrigens auch für alle Eltern mit schulpflichtigen Kindern geeignet.

Ich kann die Bücher, die bereits in der 2. Auflage vorliegen, nur uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Rezensionen von Günter Breuer:

Praxiserprobt und schülerorientiert

Die Unterrichtsmaterialien "Einfühlsam statt gewaltsam" habe ich im Unterricht eingesetzt und bin damit auf große Begeisterung bei den SchülerInnen gestoßen. Ich hätte nicht vermutet, dass Kinder in einer vertrauensvollen Atmosphäre so frei und unvoreingenommen über ihre Gefühle und Bedürfnisse sprechen können und wollen.

Geholfen haben hierbei sicherlich die wertvollen Arbeitsblätter (Band 2), die ich den SchülerInnen als Kopien vorgelegt habe. Es gibt nur wenige Vorlagen, die ich im Unterricht nicht verwenden konnte, da die SchülerInnen mit ihnen überfordert gewesen wären. Insofern eignen sich die Arbeitshilfen auch für ältere Kinder und Jugendliche.

Alles in allem ein gelungenes neues Schulbuch für alle Lehrpersonen, die einen offenen, verständnisvollen und gewaltfreien Umgang der SchülerInnen miteinander erreichen wollen, und sich für das Konzept der ?Gewaltfreien Kommunikation? nach Marshall Rosenberg interessieren. Übrigens auch für alle Eltern mit schulpflichtigen Kindern geeignet.

Ich kann die Bücher, die bereits in der 2. Auflage vorliegen, nur uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Rezensionen von Moser Sabine:

Liebes- oder Entwicklungs- oder Kriminalroman - von allem ein bisschen - in Summe doch zu wenig!

Der Staubleser von Josef Brainin

So ganz im Klaren scheint sich der Autor vor der Niederschrift nicht gewesen zu sein, was es wird.

In manchmal umständliche Schilderungen findet man sich in der Wiener Gesellschaft wieder und folgt dem Hauptprotagonisten über viele Seiten ohne Richtung durch eine Phase seines Lebens; gewürzt mit einer nicht besonders raffinierten Krimikomponente.

Der Leser verstaubt unmerklich.

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Rezensionen von HEYN Leserunde Volker Moser:

'Alfred' - der Krimiheld im Liebesroman oder umgekehrt?

Der Staubleser von Josef Brainin

Das Thema und die Person mit Ihrem Hang zu alten Dingen und deren Seelen machten mich neugierig. Der Autor des Romans ergeht sich in nicht unwitzigen, oft geistreichen, gut zu lesenden Formulierungen. Man findet eine Fülle akribischer, detailreiche Beschreibungen diversester Situationen und kann die Szenerie förmlich riechen.

Im Laufe der Lektüre bemerkt der geneigte Leser, dass sich das Spannungsböglein vom Liebesroman zum Krimi verbiegen will. Nicht ganz mühelos hangelt man sich zwischen Klischees der sogenannten Wiener Gesellschaft von Seite zu Seite und bemerkt, dass zwar das Buch, nicht jedoch die Geschichte aus ist - der verwirrte Leser stellt das Buch zum Staubfangen ins Regal. Eigentlich ein bisschen Schade - denn mit Sprache umgehen kann der Autor in der Tat!

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Rezensionen von Lisa Pflanzl:

Kurzum: 'Der Staubleser' hat mir nicht gefallen.

Der Staubleser von Josef Brainin

Ohne Frage ist die Handlung interessant, doch an der Ausführung mangelt es gewaltig.
Bei Brainins Wortwahl drängt sich mir als Leser der Verdacht auf, dass der Autor krampfhaft versucht, sprachlich zu brillieren, was allerdings nicht so recht gelingen will und darauf hinausläuft, dass seine Sätze konstruiert und verschachtelt erscheinen.

Dadurch verliert man schnell den Faden in einer Geschichte, die, wie erwähnt, Potenzial gehabt hätte. Und die Lust daran, gemeinsam mit dem Protagonist im Staub zu lesen.
Schade!

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Rezensionen von Raziel:

Nette abwechslung

Der Staubleser von Josef Brainin

Eine kleine Gemeinde die sich an einen Prediger hängt der angeblich von Jesus dazu auserkoren wurde die Menschen von ihren Süden zu reinigen und zu heilen. Von einem Prediger der eine Vergangenheit hat die niemand kennt und wenn sie davon wissen würden ihn auch vielleicht gar nicht als Prediger hochleben lassen würden.

Es würde vielleicht alles nicht so schlimm sein, würde in einer Sonntagabendmesse nicht der kleine Stump (Christoper Hall) ums Leben kommen.
Nun bekommen wir das Buch von drei verschiedenen Personen erzählt. Jess Hall der kleine Bruder von Stump, Sheriff Clem Barefield und Adelaide Layle, einer älteren Dame die viel weiß aber auch viel für sich behält.
Alles sehr mysteriös aufgebaut aber leider nicht stabil genug. Erst wird viel wert auf diese ?Gemeinde? gelegt aber davon entfernt man sich dann doch recht fix und landet in einem Familiendrama.
Es gab aber auch Passagen die mich zum nachdenken angeregt haben und es dadurch nicht wirklich langweilig wurde und man trotzdem wissen wollte wie die ganze Sache nun endet.
Das Ende war leider etwas enttäuschen in der Hinsicht was nun wirklich mit Stump passiert ist. Das hätte noch ausgebaut werden können.
Cover gut gestaltet und passend. Schreibstil gut und flüssig zu lesen.
Alles in allem eine leichte Lektüre die man zwischendrin gut lesen konnte aber eben etwas die Höhepunkte fehlten.

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Rezensionen von Markus Renk:

Bruno mein Held

Der Staubleser von Josef Brainin

Die Bücher von Martin Walker sind nicht nur spannend und mit einem guten Plot versehen, sondern bringen einem die einzigartige Landschaft, aber auch die kulinarischen Genüsse der Region näher. Im neuesten Fall, mit dem charmanten Chefermittler Bruno, geht es um Schwarze Messen, aber auch um das "älteste Gewerbe der Welt".

Spannend wie immer und bis zum Schluss mit Überraschungen gespickt! Kann ich nur empfehlen!!!

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Rezensionen von Hirsch Barbara:

Schade, eine wirklich gute Idee wurde leider mit Mitteln umgesetzt, die dem Thema nicht gerecht werden konnten.

Der Staubleser von Josef Brainin

Angesiedelt in Wien beschreibt der Autor einen Berufsstand – den Antiquitätenhandel – mit dem teils zwielichtigen Hintergrund, der wohl auch in der Realität ähnlich mitschwingt. Artur, der Protagonist mit eigener jüdischer Vergangenheit, wird mit seiner Liebe zu seinem Beruf und seiner Berufung – in verblassenden Leben anderer Menschen deren Geschichten und Spuren zu lesen, sich darauf einzulassen und diese aufzulösen – beschrieben.

Leider wird er unklar und verwirrend dargestellt. Sein Zugang zu seinem Beruf, die Beschreibung seiner eigenen Geschichte und Lehre, passen nicht mit seinem Alter von 44 Jahren und seiner Lebensform zusammen. Es gibt zu viele Brüche und Unwahrscheinlichkeiten, die die Geschichte nur schwer in Fluss kommen lassen. Sie wirkt abgehackt und irgendwie zu lose aneinander gereiht und die sich entwickelnde Dynamik wirkt platt. In meinen Augen passt die Welt des Antiquitätenhandels, und wie sie der Autor durchaus stimmig und nachvollziehbar beschreibt, überhaupt nicht mit den abgehackten Sequenzen und Sprüngen überein. Die langjährige berufliche Tätigkeit des Autors im IT Bereich scheint sich zu sehr in den Aufbau und die Abhandlung des Inhaltes eingeschlichen zu haben. Für mich passt dieser Stil wenig mit dem interessanten und wichtigen Thema zusammen und nimmt dem Buch viel von seinem Reiz – schade!

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Rezensionen von Alexandra Clementschitsch:

Verstaubt sind nicht nur die Antiquitäten - verstaubt ist auch dieses Buch.

Der Staubleser von Josef Brainin

Ein Protagonist, viele Nebendarsteller, zu viele Nebendarsteller. Eine Handlung reiht sich an die nächste und doch kommt keine Spannung, kein Schwung in das Buch. Man leidet nicht mit, man fühlt nicht mit, es findet sich kein Weg durch den Staub.

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