Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Thomas:
eine amerikanische Lebensgeschichte
Stoner von John Williams
Zu Unrecht wurde dieses Buch in den 70er Jahren vergessen - und gottlob nun wiederentdeckt. Eindrucksvoll und sehr mitreißend erzählt uns John Williams die Lebensgeschichte und Schicksalsschläge des Literatur-Professors, die mir gerade wegen seiner Mittelmäßigkeit unter die Haut ging.
Ein unbedingtes Muss, dieses Buch gelesen zu haben.
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Rezensionen von Margit kraxner:
Ein ganzes halbes Jahr
Stoner von John Williams
Wunderbares Buch!!! Die Gefühle werden ordentlich durchgemischt.Spannend bis zum Schluss .Eines der schönsten Bücher die ich je gelesen habe... Absolut empfehlenswert!!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Margit kraxnerRezensionen von Edelkastanie:
Stoner von John Williams
Ein spannendes, berührendes Buch,welches ich schon des Öfteren verschenkt habe.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von EdelkastanieRezensionen von Renate Geissler:
Little Bollywood
Die Farben der Hoffnung von Sankaran Lavanya
Mir hat das Buch gut gefallen.
Nicht so sehr wegen der Handlung : arm - reich , Tradition - Moderne, Anstand - Gier ; sondern weil mir die Autorin das Leben in einer südindischen Stadt sehr plastisch vor Augen führen konnte.
Man meint,den Staub zu spüren, die Gewürze zu riechen und die exotischen Speisen zu schmecken !
Gute Unterhaltungslektüre !
PS: der Originaltitel "The Hope factory" ist wesentlich besser als der deutsche Titel.
Rezensionen von figit:
Sympathische Liebesgeschichte
Die Farben der Hoffnung von Sankaran Lavanya
Durch eine glückliche Fügung findet die junge Erzieherin Kathi eine Praktikumsstelle in einer unkonventionellen Einrichtung für psychisch beeinträchtigte Jugendliche und junge Erwachsene. Wie verschwindend klein der Unterschied zu ihrem eigenen Zustand ist, merkt sie bald: wer sind hier eigentlich die Betreuer, wer die Patienten? Zu Konrad fühlt sie sich vom ersten Moment angezogen, gleichzeitig aber führt die Beziehung Kathi an ihre eigenen Grenzen.
Sympathisch, interessant und keineswegs vorhersehbar erzählte Geschichte, in der man sich stellenweise unweigerlich selber wiederfindet.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:
Ein Roman, dem der Duft Indiens entströmt
Die Farben der Hoffnung von Sankaran Lavanya
Warmherzig, klar strukturiert und ein wenig seicht, beschreibt Lavanya Sankaran in ihrem Erstlingswerk das Zusammentreffen des modernen aufstrebenden Indien mit den alten religiösen und gesellschaftlichen Strukturen der ehemaligen Kolonie Englands. Die unterschiedlichen Welten werden anhand der Lebensgeschichten des Unternehmers Anand und dessen Hausmädchen Kamala beschrieben, eingerahmt vom politischen Zwang zwischen Demokratie und Korruption.
Das Buch empfiehlt sich besonders jenen, die dieses vielfältige und bunte Land schon bereist haben und mit dem grandionsen Aufreinanderprallen von bitterer Armut und strahlendem Prunk, von Unrat und Hässlichem mit unbeschreiblicher Schönheit schon konfrontiert wurden. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und empfehle es als Ferienlektüre gerne weiter.
Rezensionen von Eva Knezicek:
Bunte Welt Indiens
Die Farben der Hoffnung von Sankaran Lavanya
Dieses Buch lässt nachdenken - über die stete Verfügbarkeit vielfältiger Nahrungsmittel, Nahrung als selbstverständliche Notwendigkeit, wie auch über die Notwendigkeit ein Dach über dem Kopf zu haben. Es lässt grübeln, über die eigentümliche Verstrickung von Tradition, alter Religionen, alter Rituale und moderner Lebensphilosphie.
Es lässt ahnen, was Moral in Indien bedeutet, was in Europa unmerklich in den modernen Getriebenheiten der Zeit versickert. Es lässt ahnen, was es heisst im chaotischen, aber trotz alledem funktionierenden Verkehrsnetz Indiens zu leben. Es sind andere Strukturen, weder bessere noch schlechtere Strukturen. Es lässt ahnen, wie Korruption funktioniert, wie alte Familienstrukturen auffangen, aber auch den Einzelnen behindern. Essen- nicht nur Nahrungsaufnahme zur Stillung des Hungers, auch Ritual, Konfliktpunkt, religiöses Zeichen, Zeichen der Liebe und Fürsorge. Shanta, die Köchin, ist eine sehr launische Frau, sie ist Opfer von Gewalt, allerdings ebenso Täterin. Der Vater von Anand hat eine Sonderstellung inne, nicht nur aufgrund seiner rein vegetarischen Lebensweise. Dieses Buch ist ein Werk des Aufbruches, etwas bricht aus der traditionellen, religiösen Welt des alten Indiens auf, wohin dies führt, ist Sache der Nachkommen. Die einzelnen Figuren des Romanes sind wunderbar gezeichnet, ich begegnete ihnen im phantastischem Raum des Romanes, durfte mitfühlen, Erlebnisse ertragen, Freuden erleben. Es ist dies ein Werk von wundervoller Buntheit, wie der kleine Bildausschnitt am Cover. Einfach eintauchen und die immer wieder faszinierende Möglichkeit der Literatur das Andere zu erfahren, nachzuspüren, geniessen !
Rezensionen von dominic:
Leicht und amysant
Das Rosie-Projekt von Simsion Graeme C.
Ih war froh, dieses Buch gekauft zu haben. Super Urlaubsektüre. Dieses Buch ist keine schwere Kost, aber auch nicht zu seicht. Toll geschrieben, oft gelacht. Freue mich schon auf ein neues Buch von dem Schriftsteller.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von dominicRezensionen von angelika.k@synscout.com:
tigermilch
Tigermilch von Stefanie de Velasco
Immer auf der Suche nach Literatur für 15-Jährige machte mich der Hinweis auf eine Vergleichbarkeit mit "Tschick" neugierig.Bücher für dieses Alter sind schwer zu finden - und diesmal sollte es um zwei Mädchen gehen.
Mit viel Sprachwitz erzählt Stefanie de Velasco die Erlebnisse zweier Mädchen in Berlin.
Einen Sommer lang machen sie die Stadt unsicher, trinken Tigermilch, schlagen sich die Nächte um die Ohren und tun alles, was Gott und die Welt verboten hat. Bis sie Augenzeuginnen eines Mordes werden...
Ein tolles Buch: witzig, spannend, hintergründig - und keineswegs anbiedernd!
Rezensionen von Maruschka:
Spannung in der Gondelbahn
Kabine 14 von Müller Mortimer M.
"Kabine 14" ist sehr spannend - mit unerwarteten Wendungen. Man kann das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde es nur schade, dass der Schluss so absurd gestaltet ist. Das Ende schadet diesem "Kitzbühel-Thriller", der umso spannender ist, je mehr man vom Kitzbühler Schigebiet kennt und weiß.






