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Rezensionen von Janine2610:

Eine Besessenheit, die blind macht.

Das italienische Mädchen Roman von Riley Lucinda

Liebe ist wohl eines der schönsten menschlichen Gefühle überhaupt und führt in den meisten Fällen zu positiven Handlungen und wundervollen Momenten. - Eine Liebe dieser Art ist selbstlos und alles annehmend und ruft im Normalfall auch jede Menge Verständnis und Akzeptanz hervor.
Auf der anderen Seite gibt es allerdings noch die egoistische, ausschließlich auf sich selbst bedachte Liebe, die auf Dauer nicht guttut - weder dem Umfeld noch einem selbst.

Bei Rosanna Menici, der Protagonistin im vorliegenden Buch, hatte genau so eine Liebe die Folge, dass diese junge begabte Frau mit der Zeit blind geworden ist für alles und jeden um sich herum. Und auf diese Weise hatten einige Menschen, die ihr sehr wichtig sind, das Nachsehen und letztlich hat sie damit nicht nur viele Leute vor den Kopf gestoßen, sondern auch noch zugelassen, dass jemand in ihrer Familie einen ernsthaften Schaden davonträgt.

~ »Liebe. Eine Liebe, so mächtig, dass sie mich für alles andere blind gemacht hat.« ~
(S. 539)

Wenn man bedenkt, dass wir Rosanna schon als junges liebes Mädchen im Alter von elf Jahren kennenlernen, sie bis ins Erwachsenenalter lesend begleiten und sie immer nur als sehr warmherzig und gutmütig erleben, wirkt ihre Entwicklung mit steigender Seitenzahl, je mehr sie sich in diese zerstörerische Liebe fallen lässt, ziemlich tragisch auf den Leser. Es mag sein, dass gewisse Menschen einem nicht guttun, das jedoch auch zu erkennen, fällt nicht immer leicht.
Rosanna liebt Roberto und er sie scheinbar auch - derweil hat der gute eine bewegende (Frauen-)Vergangenheit, die jede vernünftige Person eigentlich hellhörig machen sollte, hinter sich. Aufgrund von Robertos Leichtlebigkeit und Vorliebe für die körperlichen Genüsse, hätte Rosanna ahnen müssen, dass sie eventuell verletzt werden könnte. Ihr Umfeld hat sie genau davor ja auch gewarnt, aber in ihrer Blindheit wollte sie davon nichts wissen ...
Ich habe zwischen den Zeilen gelesen, dass Rosanna ebenso eine sehr unsichere Seite hat, sie erschien mir teilweise zu wenig von sich selbst überzeugt, hatte kaum Selbstbewusstsein. Dass sie sich mit einem solchen Wesen noch eher zu stark an einen Menschen hängt, den sie liebt, ist nur zu verständlich. Kurzfristig wirkt es sogar so, als wäre sie regelrecht besessen von Roberto. Doch der war leider sehr ungesund für sie und hat fast nur ihre schlechten Seiten zum Vorschein gebracht ...

~ Heute ist mir klar, dass man jemanden aus ganzem Herzen lieben kann, der nicht gut für einen ist. ~
(S. 445)

Rosannas Weg der Erkenntnis hat vergleichsweise lange gedauert. So lange, dass bereits etwas Schlimmes passieren musste, um ihr die Augen zu öffnen. Aber ist es nicht meist so? - Lernt man nicht erst, wenn man den Fehler gemacht hat und es schon (fast) zu spät ist?
Glücklicherweise ist es nicht in jedem Fall kurz vor knapp, aber vielleicht, wenn man sich das vor Augen führt, sollte man im Leben wirklich wesentlich öfter auf die Meinungen und Ansichten Außenstehender wert legen.

Dieser Roman bietet nicht nur eine fesselnde Geschichte mit großem Unterhaltungswert, sondern auch, wenn man die Botschaft erkannt hat, die die Autorin damit rüberbringen wollte, jede Menge Stoff zum Nachdenken.

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Rezensionen von rewa:

Heitere Katzengeschichten

Ach du liebe Fischgräte von Sabine Strobl

Sie haben eine oder mehrere Katzen? Sie möchten wissen, was sich Vierbeiner über ihre Zweibeiner so denken? Prima, dann dürfen sie sich das Büchlein ( 90 Seiten ) von Sabine Strobl ,, Ach du liebe Fischgräte ! ´´ nicht entgehen lassen.
Heitere Geschichten aus dem Katzenalltag mit der Gattung Mensch, werden aus Katzensicht auf humorvolle und amüsante Weise erzählt.

Drei selbstbewusste Kater erzählen frech und witzig was man alles anstellen kann, um die Aufmerksamkeit seines Frauchens zu erlangen.
Dass man dabei seinen Zweibeiner richtig erziehen muss, ist natürlich klar. Den Lieblingssatz der Menschen ,, Am meisten mag ich an Katzen, dass sie einen eigenen Willen besitzen´´, merken diese spätestens dann, wenn die Katze unbedingt im Bett schlafen möchte, das Futter nicht nach ihrer Vorstellung schmeckt oder Streicheleinheiten wenn es sein muss auch mit sanfter Gewalt eingefordert wird.
Jedem Katzenbesitzer wird sicherlich die eine oder andere Szene bekannt vorkommen und er wird dabei schmunzeln müssen.
Da die drei Kater auch einen Blick in ihr Fotoalbum gewähren, werden die erzählten Geschichten noch lebhafter dargestellt.
Ein nettes Buch für Katzenliebhaber!

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Rezensionen von Xirxe:

Eine kleine Geschichte über ein menschliches Drama

Die Sprache der Vögel von Norbert Scheuer

2003 geht Paul als Sanitäter der Bundeswehr nach Afghanistan. Nicht aus Überzeugung, sondern um dem zu entfliehen, was er verschuldet hat: Einen Autounfall, bei dem sein Freund Jan so schwer verletzt wurde, dass er seitdem körperlich und geistig behindert ist. Im Feldlager hält er in eher kurzen Tagebucheinträgen fest, was ihn bewegt und wie er den Tag verbringt.

Neben seiner eigentlichen Arbeit ist es die Beobachtung von Vögeln, wie es auch schon ein Urahn von Paul mehr als 200 Jahre zuvor getan hat, der ebenfalls unter anderem in Afghanistan war. Paul versucht zu vergessen und konzentriert sich auf die kleinsten Details, die er notiert und in aquarellartigen Bildern festhält.
Durch die verschiedenen Ebenen, die von Pauls Freundin Theresa, seinem Vater, seiner früheren Lehrerin und seinem Urahn handeln, erfährt man nach und nach die Geschichte von Paul, die immer mehr von Verlust und Tod geprägt ist. Dennoch ist es kein deprimierendes Buch, eher melancholisch und stellenweise einfach schön, gerade wenn es um die detaillierten Vogelbeschreibungen geht. Obwohl auch Angriffe, Verletzte und Tote nicht ausgespart werden, wirkte Afghanistan weniger wie ein Kriegsschauplatz auf mich, sondern eher eine fast schon märchenhafte Oase. Nicht dass hier etwas verklärt wird, ganz im Gegenteil. Die Schrecken dieses Aufenthaltes sind deutlich vorstellbar und man kann gut nachvollziehen, wie Manche den Druck nicht mehr aushalten und durchdrehen. Trotzdem gelingt es Norbert Scheuer, diesem Land mit seiner großen Vogelvielfalt einen besonderen Reiz zu verleihen, den ich nicht so schnell vergessen werde.
Ein schönes Buch in ruhigen Worten, wozu auch die anmutigen Vogelzeichnungen beitragen. Auch der feste Umschlag sollte erwähnt werden, der ebenfalls mit diesen Zeichnungen geschmückt ist. Dennoch muss ich zwei Dinge bemängeln: Mich störten die vielen Ebenen, eine oder zwei weniger hätte ich nicht vermisst, im Gegenteil. Und müssen die Abschnitte immer auf einer neuen Seite beginnen? Man wäre mit gut 50 Seiten weniger ausgekommen, doch hätte man dafür vielleicht keine zwanzig Euro verlangen können.

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Rezensionen von StefanieFreigericht:

Soghaft, beeindruckend, fesselnd - "im Kampf gegen den Rest der Welt"

Die Geschichte eines neuen Namens - Jugendjahre (Neapolitanische Saga 2) von Elena Ferrante

("...im Kampf gegen den Rest der Welt?" S. 360) befinden sich die Mädchen Elena "Lenù" und Raffaella "Lila" auch im zweiten Band der auf vier Bände angelegten Saga nach "Meine geniale Freundin". Um es kurz zu sagen -? der Hype des "#FerranteFever" trägt.

Ich habe den ersten Band gerne gelesen, erst mit diesem zweiten jedoch bin ich dem Fieber erlegen. Wie das, warum die unterschiedliche Wertung? Nun, aus verschiedenen Gründen.

Ich hatte den ersten Band noch mit dem ähnlich für Deutschland zur gleichen Zeit angelegten "Das verborgene Wort" von Ulla Hahn verglichen, da es in beiden um Mädchen aus der Arbeiterklasse geht, die mit ihrem Interesse für Bildung sowohl unter den Beschränkungen gegenüber ihrer Herkunft als auch gegenüber ihrem Geschlecht zu kämpfen haben; Beschränkungen, die sowohl in den Köpfen ihres Herkunftsmilieus herrschen, als auch bei denen, für die Bildung selbstverständlich ist, sowie rein in der schieren Möglichkeit des Zugangs: wo Bildung kostspielig ist, wo Bücher, Brillen, Schulgeld, selbst ein einziger Koffer für den Umzug an die Universität weit über den üblichen Ausgaben liegen, wo Umgangsformen schlicht andere sind, blieb sie vielen verwehrt.

Was ist neu, was kann der zweite Band mehr? Vieles. Elena Ferrante gelingt es darzustellen, inwieweit selbst Geld, Ehrgeiz und Intelligenz allein nicht einen sozialen Aufstieg ermöglichen können. Wer von Hause aus keine Theaterbesuche kennt, nicht über weiterführende Ausbildungsmöglichkeiten informiert ist, für wen das Wort "Fakultät" ein so großes Fremdwort ist, dass eine Entscheidung über ein Studium schon allein an der Entscheidung für eine Ausrichtung scheitert, der wird unweigerlich scheitern. Es lässt tief blicken, als Elena einen Vortrag besucht - so ungewohnt für sie ist das, dass ihr die Situation wie eine Unterrichtsstunde für Erwachsene erscheint. Ungeachtet ihres eigenen Fleißes wird dargestellt, wie eine Weiterführung letztlich nur dank verschiedener Gönner gelingen kann.

Auch zum Wettkampf zwischen Elena und Lila, der mir im ersten Band meist seltsam erschien, gibt es hier auch die andere Seite der Medaille zu sehen - während "Meine geniale Freundin" nur mit den seltsamen Minderwertigkeitskomplexen von Lenù aufwartete, kann man im zweiten Band auch die Sicht von Lila erfahren, darf begreifen, wo ihre Motivation liegt, so Lila zu ihren Aktivitäten: "Vor allem war es eine Möglichkeit..., dir zu beweisen, dass ich etwas gut konnte, auch wenn ich nicht mehr zur Schule ging." S. 186 Die Darstellung der Freundinnen wirkt ausgewogener. War mir zuletzt Elena mit ihrem Neid fast unsympathisch, überwiegt jetzt die Wirkung, dass sie von der Autorin nur völlig distanzlos geschildert wird, ohne das Bedürfnis, gefallen zu wollen, sondern als realistische Person.

"Die Geschichte eines neuen Namens" beschreibt zudem ernüchternd das für die Zeit gängige Rollenverständnis eindringlich: "Wir waren mit der Vorstellung aufgewachsen, dass kein Fremder uns anrühren durfte, dass aber unser Vater, unser Verlobter, unser Ehemann uns ohrfeigen durfte, wann immer er wollte, aus Liebe, um uns zu erziehen und uns zu bessern." S. 64 Prügel, Vergewaltigung, die Unterwerfung unter den Willen des Ehemannes erscheinen als völlig normal - wer sich "anständig" benimmt, habe ja nichts zu befürchten. Die Mädchen, besonders Elena, sind ganz eindeutig Kinder ihrer Zeit, so dass sogar Elena genau diese Art von Ehe bei ihrer Freundin Lila beneidet: "Sie [Lila] wollte mich tatsächlich auf die Rolle von einer, die ständig über Büchern hockt, festlegen, während sie dagegen Geld hatte, schöne Kleider, eine Wohnung, einen Fernseher, ein Auto, sich alles nahm, sich alles leistete". S. 119

Elena begreift den Unterschied zwischen ihr und Lila: "Ich blieb zurück, wartend. Sie dagegen nahm sich die Dinge, wollte sie wirklich haben?" S. 379 - erst gegen Ende des Buches wird hier für beide junge Frauen eine Entwicklung deutlich. Gespannt warte ich auf den nächsten Band der Saga, vor allem dank der von Ferrrante ausgelegten Spuren zu zukünftigen Entwicklungen, Lila wolle das "auslöschen", was ihr an ihr nicht gefällt, an dem Ich, in das andere sie hinein nötigten.

Und, ernsthaft ? was kann ein Leser mehr wollen als Neuigkeiten über eine Figur wie Lila, von der geschrieben wird, sie "?versenkte sich bis tief in die Nacht in Romane, Zeitschriften und Zeitungen. Diese Sucht hatte sie erneut gepackt, als interessiere das wahre Leben sie nicht mehr." S. 450

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Christoph, 12 Jahre aus Flaurling,

Die Geschichte eines neuen Namens - Jugendjahre (Neapolitanische Saga 2) von Elena Ferrante

Jake reist schon sein ganzes Leben von Heim zu Heim. Eines Tages kam er in ein Internat für hoffnungslose Fälle. Aber Mount Caravan ist anders als alle anderen Internate. Hier lernt man sich in die Nimmerzeit (Zukunft) zu versetzten. Gemeinsam mit seinen Freunden Finley und Ava versucht Jake das Skriptum Futurum zu retten, erlebt unglaubliche Abenteuer und versucht die Zukunft ins Gleichgewicht zu bringen.

Mir hat das Buch nur teils gefallen, es ist eher kompliziert geschrieben und an manchen Stellen fehlte die Spannung.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Emma, 10 Jahre aus Aldrans,

Die Geschichte eines neuen Namens - Jugendjahre (Neapolitanische Saga 2) von Elena Ferrante

Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Sophie ist jedes Jahr, die zweite Hälfte ihrer Sommerferien, bei Oma und Opa. Doch dieses Jahr ist etwas anders. Denn im Haus nebenan ist jemand eingezogen. Frau van Norden, ein berühmter Fernsehstar, und ihre Tochter Holly.
Mit Holly hält man es nicht länger als fünf Minuten aus, findet Sofie, weil sie so zickig ist.

Doch dann freunden sie sich doch an und Sofie darf sogar bei einem Film mitspielen. Nur leider ist am Tag der ersten Probe auch das Heuballenfest im Dorf, zu dem Sofie und ihre Großeltern jedes Jahr hingehen. Eigentlich würde Sofie es nicht schlimm finden, wenn sie sich nicht am Heuballenfest beim Kürbiswettbewerb als Bauernjunge verkleiden müsste. Noch dazu möchte Holly unbedingt mit dabei sein.

Das Buch beschreibt gut Freundschaft und wie man richtige Entscheidungen treffen muss.

Am Anfang wollte ich das Buch gar nicht lesen, weil es so komisch aussah. Das Buchcover hat mir überhaupt nicht gefallen. Aber es war sehr unterhaltsam zu lesen.

Greta, 10 Jahre aus Innsbruck:
Das Buch war sehr nett. Vor allem hat mir gefallen, dass Mädchen, die ganz unterschiedlich aufwachsen ("normales" Leben und Schauspielerei) richtige Freundinnen werden können. Die eine bekommt viel Materielles (tolle Kleider, grosse Geburtstagsfeier) und die andere dafür viel Liebe von ihren Eltern und Großeltern. In die Welt der Schauspielerei einzutauchen war richtig toll. Ich konnte mir gut vorstellen, wie es ist, berühmt zu sein oder eine berühmte Mutter zu haben.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Elias, 9 Jahre,

Ratten-Burger von David Walliams

Zoes Vater ist arbeitslos geworden und ihre Mutter gestorben. Jetzt hat Zoe eine Stiefmutter, die ihren Hamsten getötet hat, weil sie keine Tiere in ihrer Wohnung leiden kann. Zoe will aber unbedingt ein Haustier. Da findet sie in ihrem Zimmer eine kleine Ratte, die sie Archibald nennt. Archibald nimmt sie nun überall mit, auch in die Schule, weil ihre Stiefmutter Ratten überhaupt nicht mag.

Bert, der die Burgerbude in der Schule betreibt, ist eigentlich blind und fährt trotzdem Auto. Zoe fährt dann eines Tages mit und erfährt, was in seinen Burgern ist ?

Tja, den Rest müsst ihr schon selber lesen!

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es eine volle spannende, lustige, aber auch traurige Geschichte ist, weil Zoe ja ihre Mutter und ihren Hamster verloren hat.

Luis, 10 Jahre aus Aldrans:
Zoe ist verzweifelt: ihre Mutter ist tot, ihr Vater arbeitslos, gerade ist ihr Hamster gestorben und ihre Stiefmutter stopft sich ständig mit Krabbenchips voll und ist so rund wie eine Bowlingkugel. Als sie dann die Ratte Archibald findet, hat sie ihn sofort ins Herz geschlossen, sie will ihm sogar Kunststücke beibringen. Doch dem Traum stellt sich Bert, der Burgerbudenbesitzer, in den Weg?

Es ist ein sehr spannendes Buch, aber es ist eher nicht für Tierfreunde ... und man liest es besser nicht vor dem Essen?

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Florian, 10 Jahre aus Aurach,

Carlos, ein Kater für alle Fälle, Band 01 von Gray Jennifer

Mir hat das Buch gefallen, aber die Handlung hat manchmal zu schnell gewechselt. Aber zum Schluss hat mir das Buch doch gefallen, weil es alle Handlungen zusammen ganz gut gemacht haben. Die Sätze sind fein zum Lesen. Die Bilder und der Einband haben mir auch gefallen. Die Schrift ist schön groß, das ist angenehm zu lesen.

Das Buch enthält viele Dialoge - also Gespräche zwischen den Darstellern. Das machte die Geschichte lebendig.

Da ich Katzen sehr mag, habe ich das Buch mit Freude gelesen.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Ingo, 11 Jahre aus Hall,

Spotz - Alles unter KonTrolle von Harrell Rob

Spotz geht in die Scherwutzer Schule. Dort hat man es nicht gerade leicht als Troll, denn die Trolle stehen auf der "Scherwutzer Rangordnung" ganz unten. Spotz' bester Freund, soweit man als Troll von Freunden reden kann, ist Kevin. Prinz Roquefort ist sein Erzfeind. Als Spotz einmal total ausrastet und dem Prinz eine runterhaut, fordert ihn Roquefort zu einem Zweikampf heraus.

Wie der wohl ausgeht?

Das Buch ist lustig, mir hat es gut gefallen. Doch ich bevorzuge spannende Romane.

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Rezensionen von CanYouSeeMe:

Phase Null

Phase Null - Die Auserwählten von Dashner James

Bei diesem Buch handelt es sich um das Prequel zur Maze-Runner Trilogie und ich würde empfehlen ?Phase Null? erst zu lesen, wenn man die Trilogie schon kennt. An sich benötigt man kein Vorwissen und vieles ist selbsterklärend, allerdings finde ich, dass schon einiges erst richtig Sinn macht, wenn man die Hintergründe und Ausgänge bereits kennt.

Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, die Sprache passt relativ gut zur Szenerie und den Charakteren ? ganz ähnlich wie in der Maze-Runner Trilogie.
Die Charaktere sind solide dargestellt, ich konnte mir von allein ein ausreichendes Bild machen (was nicht sonderlich schwer war, da ich die Trilogie bereits gelesen habe). Aber auch wenn man die Charaktere noch nicht kennt, bekommt man ausreichend Informationen und Beschreibungen zu den Personen, um sich ein tiefgehendes Bild der Personen zu machen.
Geschildert ist alles aus der Perspektive von Thomas, so dass man sich als Leser gut in ihn und seine Emotionen hineinversetzen kann. Alle restlichen Charaktere blieben für mich in dieser Hinsicht durchgängig undurchsichtig.
Die Handlung war für mein Empfinden langwieriger als nötig und daher stellenweise sehr fad und schwer zu lesen. Der Spannungsbogen war für mich zeitweise nicht mehr spürbar und es war, als würde der Autor krampfhaft versuchen, eine gewisse Seitenzahl zu füllen.
An Hintergrundinformationen zu ANGST und dem Labyrinth-Experiment mangelt es an diesem Buch nicht wirklich, jedoch ist die Verpackung nicht so sehr nach meinem Geschmack.
?Phase Null? hat eigentlich viel Potential, das m. E. nicht ausgeschöpft wurde, und so wohl eher nur für Liebhaber der Maze-Runner Trilogie eine wirklich interessante und spannende Lektüre ist.

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