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Rezensionen von pandas_bücherblog:

Kurzer Mitmachspaß mit Drehfaktor

Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster von Anna Milbourne

Das Cover ist auf den ersten Blick ein echter Hingucker. Das große blaue Monster schaut freundlich und neugierig aus und das Drehrad lädt sofort zum Anfassen ein. Genau das macht auch den Reiz des Buches aus. Kinder wollen direkt drehen, ausprobieren und sehen, was passiert. Die Verarbeitung ist stabil, die Pappseiten halten einiges aus und das Rad lässt sich gut bedienen, auch von kleinen Händen.

Der Schreibstil ist sehr knapp gehalten. Pro Seite gibt es nur wenige Worte, die klar sagen, was zu tun ist. Das passt gut zum Alter der Zielgruppe, lässt aber kaum Raum für Abwechslung. Es gibt keine wirkliche Geschichte, sondern eine wiederkehrende Aufforderung, das Monster zu füttern. Das ist am Anfang lustig, nutzt sich aber recht schnell ab.
Die Illustrationen sind bunt und übersichtlich, ohne zu überladen zu wirken. Das Monster bleibt auf allen Seiten gleich, was für manche Kinder beruhigend ist, für andere aber schnell langweilig werden kann. Die Reaktionen des Monsters auf das Futter sind stellenweise witzig, richten sich vom Humor her aber eher an Erwachsene als an sehr kleine Kinder.

Fazit:
Insgesamt ist "Füttere dein Monster" ein solides Mitmachbuch für kurze Beschäftigung zwischendurch. Der Spaß entsteht vor allem durch das Drehrad, weniger durch Inhalt oder Text. Für längeres Vorlesen oder häufiges Wiederentdecken fehlt etwas Tiefe.
3/5 Sterne

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Rezensionen von pandas_bücherblog:

Magischer Reihenauftakt mit Charme und kleinen Schwächen

Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel von Skye McKenna

"Der goldene Schlüssel" ist ein atmosphärischer Auftakt, der vor allem durch seine märchenhafte Stimmung und die liebevolle Gestaltung überzeugt. Schon das Cover fällt sofort ins Auge und vermittelt genau das Gefühl, das einen auch im Inneren des Buches erwartet. Magie, Geheimnisse und ein Hauch von Abenteuer.

Auch die Illustrationen und die aufwendig gestalteten Kapitelanfänge tragen viel zur besonderen Wirkung des Buches bei und machen es zu einem echten Schmuckstück im Regal.
Der Schreibstil von Skye McKenna ist flüssig, bildhaft und gut verständlich. Die magische Welt wird anschaulich beschrieben, ohne dabei zu überfordern.

Im Mittelpunkt steht Cassandra, ein Mädchen, das früh lernen musste, auf sich selbst zu achten. Ihre Sehnsucht nach ihrer verschwundenen Mutter und ihr Wunsch nach Zugehörigkeit ziehen sich spürbar durch die gesamte Geschichte. Cassandra ist mutig, neugierig und gutgläubig, manchmal auch impulsiv, was sie immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Nicht jede Entscheidung wirkt durchdacht, doch genau das passt zu ihrem Alter und macht sie als Figur glaubwürdig und nahbar.
Besonders jüngere Leserinnen und Leser finden hier einen leichten Zugang, gleichzeitig bietet die Geschichte genug Atmosphäre, um auch Erwachsene mitzunehmen. An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe und Spannung gewünscht, da manche Konflikte recht schnell aufgelöst werden und der rote Faden zwischendurch etwas verloren geht.

Fazit:
Trotz dieser kleinen Schwächen ist die Story ein stimmiger und warm erzählter Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Wer magische Welten, Hexen, Freundschaft und Geheimnisse liebt, wird hier gut unterhalten.
4/5 Sterne

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Rezensionen von Gilasbuecherstube :

Begeistert, frustriert und am Ende wieder in den Bann gezogen

Vows and Ruins von Helen Scheuerer

Begeistert, frustriert und am Ende wieder völlig in seinen Bann gezogen.

Ich habe mich unglaublich auf die Fortsetzung gefreut. Nach dem atemberaubenden Ende des ersten Bandes war meine Erwartung hoch – und der Einstieg hat mich auch sofort wieder gepackt.

Althea steht nun mitten in ihrer Ausbildung zur Schwertmeisterin, und dass ausgerechnet Wilder Hawthorne ihr Mentor ist, macht alles nur intensiver.

Zwischen den beiden knistert es unaufhörlich, während sich im Hintergrund eine Dunkelheit zusammenbraut, die alles zu verschlingen droht.

Was mich besonders berührt hat, ist Theas Entwicklung. Ihr Wille, stärker zu werden, ihre Unsicherheit, ihre neu erwachende Magie – all das fühlt sich sehr echt an. Sie kämpft nicht nur gegen äußere Feinde, sondern auch gegen sich selbst.
Die Freundschaft mit Kipp und Cal war für mich ein echtes Highlight. Diese kleinen, stillen Momente von Zusammenhalt, Loyalität und Vertrauen haben mich sehr berührt. Diese „Found Family“ ist einfach der emotionale Anker der Geschichte

Und doch… so sehr ich diese Geschichte liebe, so sehr hat sie mich zwischendurch auch frustriert.
Ich wusste, dass es Spice geben würde – und ich habe mich darauf eingelassen. Im ersten Band war es noch sehr ausgewogen und an den Stellen passend.
Hier jedoch hatte ich irgendwann das Gefühl, dass Thea und Wilder an nichts anderes mehr denken können. Die Leidenschaft drängte sich so stark in den Vordergrund, dass die eigentliche Geschichte darunter litt. Statt Antworten zu bekommen oder tiefer in die Bedrohung der Schattenwelt einzutauchen, verlor sich der Plot für mich immer wieder in expliziten Szenen. Es tat fast weh, das zu sagen, aber irgendwann habe ich sie überblättert – aus dem Wunsch heraus, endlich wieder voranzukommen.

Und dann kam das Finale.
Plötzlich war alles wieder da: Tempo, Gefahr, Magie, Spannung. Die letzten Seiten habe ich regelrecht verschlungen – und das Ende… dieses Ende hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. ????
Der Cliffhanger ist grausam, unfair und absolut effektiv. Mein Herz war schwer, mein Kopf voller Fragen, und trotz aller Kritik wusste ich in diesem Moment: Ich brauche Band drei. Sofort.
Ich klammere mich an die Hoffnung, dass sich der Spice-Anteil im nächsten Teil deutlich zurücknimmt und der Fokus wieder stärker auf der Geschichte liegt, die so wahnsinnig viel Potenzial hat.
Fazit
Vows and Ruins hat mich emotional mitgenommen, mich begeistert, frustriert und am Ende wieder völlig in seinen Bann gezogen.
Die Welt ist faszinierend, die Charaktere stark und die Geschichte im Kern grandios – doch man braucht eine hohe Toleranz für Romance, um nicht den roten Faden zu verlieren. Wer epische Fantasy liebt, muss hier stellenweise durchatmen, wird aber am Ende mit einer Geschichte belohnt, die einen nicht mehr loslässt.

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Rezensionen von Gilasbuecherstube :

Band 1 hat mich komplett in den Bann gezogen

Blood and Steel von Helen Scheuerer

Wow! Band 1 dieser mitreißenden Romantasy-Reihe hat mich komplett in ihren Bann gezogen.
Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Im Mittelpunkt steht Althea Zoltaire. Sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Doch statt sich ihrem Schicksal zu ergeben, verfolgt sie kompromisslos ihren größten Traum: Sie will Kriegerin werden.

In einer Welt, in der Frauen im Kampf nicht erwünscht sind, muss sie sich alles hart erarbeiten. Das Training in der Elitegilde ist brutal, die Prüfungen gefährlich und die Anfeindungen oft unfair – doch Althea gibt niemals auf.
Genau das macht sie zu einer so starken und bewundernswerten Protagonistin.
Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung zwischen Althea und dem Schwertmeister Wilder Hawthorne.
Er ist verschlossen, mürrisch und trägt viele innere Konflikte mit sich herum. Anfangs stehen sich die beiden eher feindlich gegenüber, doch die Spannung zwischen ihnen ist von Anfang an spürbar.
Die Romance entwickelt sich langsam und intensiv, mit genau der richtigen Mischung aus Gefühl, Konflikt und Spice – nicht zu viel, sondern genau passend zur Geschichte.
Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie bringen Wärme, Humor und ein starkes Gefühl von Zusammenhalt in die Handlung und zeigen, dass Althea nicht allein kämpfen muss.
Das Thema Freundschaft und Loyalität spielt eine große Rolle und verleiht der Geschichte viel Herz.

Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und sehr bildhaft. Besonders die Kampfszenen und emotionalen Momente sind eindrucksvoll beschrieben. Gegen Ende zieht die Spannung stark an, es kommen neue Geheimnisse ans Licht und das Ende lässt einen unbedingt weiterlesen wollen. Ich bin froh, dass Band 2 hier schon auf mich wartet und ich gleich wieder in die Story eintauchen darf.

Fazit:
Blood and Steel ist eine spannende, emotionale und actionreiche Romantasy mit einer starken Heldin, einer knisternden Slow-Burn-Romanze und einer düsteren Fantasy-Welt. Ein großartiger Reihenauftakt, der neugierig auf die nächsten Bände macht. Absolute Leseempfehlung für alle Romantasy-Fans ❤️‍????????️
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezensionen von Claudia R.:

spannungsgeladen

Der Schatten in mir - Band 1 von E.M. Carter

Klappentext / Inhalt:

+++ Aufwendig gestaltete Ausgabe mit Farbschnitt +++
Ein unsterblicher Pakt – ein Leben, das nicht mehr ihr gehört.
„Ich gebe dir einen Rat. Weiche Herzen brechen an der Kälte des Winters, erfrorene bestehen.“ Jeder Tag könnte ihr letzter in dieser Welt sein.
Als Caywen gezwungen wird, einen magischen Deal einzugehen, um ihre Mutter zu retten, ahnt sie nicht, dass sie weitaus mehr verlieren wird als ihr Leben.

Sie wird auf die andere Seite verschleppt. Phaeron – ein Land voller Magie, dunkel und erfüllt von Schrecken. Ebenso wie die Lords, die diese Magie in sich tragen. Audwin Dorchadas, der Lord der Wünsche und Albträume, ist einer von ihnen, und ausgerechnet dieser Mann zeigt Interesse an Caywens Leben.
„Licht und Dunkelheit, zwei Gegensätze, die nicht existieren können, ohne einander zu vernichten.

Cover:

Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und wundervoll umgesetzt. Die Symbolik von Sonne und Mond im Wechselspiel sind hier erkennbar, sowie einige weitere Symboliken. Goldene Verzierungen und Elemente runden es sehr schön ab und verborgt eine faszinierende und geheimnisvolle Atmosphäre in sich. Optisch und farblich finde ich es toll und klasse umgesetzt.

Meinung:

Eine faszinierende und geheimnisvolle Geschichte, voller düsterer Geheimnisse, einer grauhaften Prophezeiung und einer spannungsgeladenen und herzzerreißenden Liebesgeschichte. Was will man mehr. Die Charaktere sind facettenreich und die Geschichte machte einen atemlos und bewegt zugleich.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm, wortgewandt und flüssig lesbar. Die Geschichte wird bildlich und gut vorstellbar erzählt. Das Magiesytem und die Welt ist gut durchdacht und komplex aufgebaut. Man findet sich aber dennoch gut und schnell in alles hinein.

Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Anfänge sind sehr schön gestaltet und toll herausgearbeitet. Die Symbolik am Beginn der Kapitel passt sehr gut und fügt sich toll ein. Gestaltung und Gliederung haben mir hier sehr gut gefallen und sind passend zur Geschichte gewählt.

Die Atmosphäre und auch die Emotionen kommen hier sehr gut und nah spürbar herüber. Die Geschichte ist spannend und wendungsreich umgesetzt. ich wurde hier sehr gut unterhalten und bin begeistert von diesem wundervollen Debüt. Auch die Neugier auf die weiteren Bände wurde hier auf jeden Fall geweckt.

Eine wundervolle Highfantasy Geschichte, die begeistert und bewegt. Tolle Lesemomente werden hier geschaffen. Die Charaktere sind klasse umgesetzt. Die Erzählweise ist lebendig und spannend. Der Geschichte kann man gut folgen und die Neugier und das Interesse auf mehr wurde geweckt.

Toll ist auch der wundervolle Farbschnitt und rundet es zusätzlich sehr gut ab.

Fazit:

Eine faszinierende und geheimnisvolle Geschichte, voller düsterer Geheimnisse, einer grauhaften Prophezeiung und einer spannungsgeladenen und herzzerreißenden Liebesgeschichte.

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Rezensionen von buch4ever:

Drei tage im schnee

Drei Tage im Schnee von Ina Bhatter

Worum es geht?
Die Geschichte dreht sich um Hannah, eine Frau Mitte 30, die in Berlin ein extrem durchgetaktetes und stressiges Leben führt. Sie funktioniert nur noch, fühlt sich aber innerlich leer und ausgebrannt. Um dem Hamsterrad zu entkommen, mietet sie sich für ein Wochenende allein ein kleines Holzhaus an einem verschneiten See.

Dort begegnet sie der kleinen Sophie, einem Mädchen im roten Schneeanzug. Durch die unbeschwerten Spiele im Schnee, wie Iglubauen oder Schneeengel machen, und die ehrlichen Fragen des Kindes beginnt Hannah, ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Sie erinnert sich an ihre Träume aus der Kindheit und merkt, wie sehr sie den Kontakt zu sich selbst verloren hat.

Meine Meinung
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, schlicht und dennoch leicht poetisch.
Es ist kein Ratgeber mit erhobenen Zeigefinger und statt trockener Theorie zur Resilienz gibt es eine berührende Geschichte. Der Leser oder die Leserin lernt gemeinsam mit Hannah, ganz ohne Druck.
Es hat Alltagsnähe und die Fragen, die das Buch aufwirft, betreffen jeden von uns. Warum nehmen wir uns selbst die Leichtigkeit?
Es ist atmosphärisch, denn der Schnee und die Abgeschiedenheit bilden den perfekten Rahmen für diese innere Einkehr.
Das Cover gefällt mir sehr gut, strahlt es doch diese Ruhe aus, die dieses Buch transportiert.

Fazit
Dieses Buch ist perfekt für kalte Wintertage. Es fordert die Leser auf, mal inne zu halten und über sich selbst nachzudenken. Mir hat es wunderbar gefallen. Deshalb gibts von mir eine absolute Leseempfehlung.

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Rezensionen von Claudia R.:

bienenstarkes Abenteuer

Vorlesebuch Bibbi von Meggie Berns

Klappentext / Inhalt:

Feodora + Gino: Vorlesegeschichten ab 2 Jahren mit Nährwert

In dieser liebevoll illustrierten Vorlesereihe entdecken Kinder gemeinsam mit Feodora und Gino, zwei kleinen Dinosauriern, eine bunte Welt voller Gefühle, Werte und Aha-Momente.

Jede Geschichte widmet sich einem wichtigen Thema aus dem Alltag von Kindern – verständlich, einfühlsam und mit einer großen Portion Herz erzählt.

In dieser Geschichte geht es um eine kleine Honigbiene, die eines Tages keine Lust mehr hat, Honig zu sammeln. Bibbi entscheidet sich, ihren Tag anders zu gestalten und sagt ganz bewusst Nein – sie gönnt sich eine Pause. Doch schon bald vermisst sie die anderen Bienen und fühlt sich allein und unglücklich. Zum Glück sind Feodora und Gino für sie da. Gemeinsam finden sie heraus, wie wichtig es ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und trotzdem Teil der Gemeinschaft zu bleiben.

Ob Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Selbstbestimmung, Mut oder das Anderssein – Feodora und Gino begleiten ihre kleinen Leser*innen durch Situationen, in denen Empathie, Achtsamkeit und Zusammenhalt gefragt sind.

Die Geschichten sind so gestaltet, dass Kinder mit Freude und Neugier eintauchen können und dabei spielerisch wertvolle soziale Kompetenzen entwickeln.

Kurze Texte, klare Botschaften und charmante Figuren machen diese Reihe zu einem idealen Begleiter für Kitas, Familien und Grundschulen.

Einfühlsam, wertvoll und kindgerecht –

Feodora + Gino laden ein, die Welt der Gefühle zu entdecken.

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich und detailreich umgesetzt. Zwei kleine Dinosaurier und ein Bienenstock sind darauf erkennbar, wobei eine kleinen Biene besonders grimmig dreinschaut. Optisch und farblich ist das Ganze sehr schön umgesetzt. Die Konturen sind deutlich erkennbar. Der Wiedererkennungswert zur Reihe ist auch vorhanden.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um einen Band aus der Feodora + Gino Reihe über zwei kleine Dinosaurier, die allerhand erleben. Die Bücher können ganz unabhängig voneinander gelesen werden, da jeder band ein anderes Abenteuer beinhaltet und auch immer ein anderes weiteres Tier im Vordergrund steht. Diesmal geht es um Biene Bibbi.

Zu viel sein hier jedoch nicht verraten. Mit inhaltlichen Details und Informationen halte ich mich an dieser Stelle zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Schnell kommt man in Geschichte und Geschehnisse hinein. Die Textlänge je Seite ist angenehm und gut lesbar. Auch die Schriftgröße ist gut gewählt.

Die Illustrationen sind wunderschön umgesetzt. Die bunten Bilder geben die Situationen und das Gelesene sehr gut wieder und veranschaulichen dies sehr gut.

Die Geschichte ist niedlich und liebevoll umgesetzt und vermittelt am Ende sogar eine wichtige Botschaft, die hier sehr gut transportiert wird. Ein tolles Kinderbuch mit einer liebevollen und niedlichen Geschichte.

Die Charaktere sind klasse umgesetzt und man findet sich auch gut in diese hinein. Feodora und Gino gewinnt man schnell lieb und schließt diese ins Herz. Die Umsetzung ist toll gemacht und die Geschichte ist für die Altersstufe sehr schön und kindgerecht umgesetzt.

Fazit:

Niedliches und liebevolles Kinderbuch in welchem eine tolle Botschaft am Ende versteckt ist. Auch die Umsetzung ist hier sehr liebevoll und kindgerecht erfolgt.

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Rezensionen von Leserin:

Die Chemie stimmt

A Crush on the Boss von Ava Cooper

Im zweiten Band der Reihe dreht es sich um Miles, den besten Freund von Elias, der als CEO bei BioVaris arbeitet.

Seine Selbstzweifel sind so stark, dass er sich oft selbst im Weg steht. Er hat nicht wirklich Erfahrung mit Frauen und es fühlte sich manchmal an als wüsste er nicht, wem er trauen kann.

Mit Layla kommt ein sehr intensiver, direkter Charakter dazu, der so richtig Schwung rein gebracht hat. Ohne sie wäre Miles echt verloren gewesen.

Der lockere Schreibstil mit der richtigen Portion Humor und ein bisschen spice, sorgt dafür, dass man direkt eintaucht und die Zeit wie im Flug vergeht beim Lesen. Diese tolle Geschichte hat alles, was es braucht, um schöne Lesestunden zu genießen.
Einen großen Beitrag daran haben aber auch die Charaktere, die alle auf ihre Art besonders sind.
Die Arbeit im Labor nimmt viel Raum ein.

Eine sehr unterhaltsame Geschichte, bei der Layla das Geschehen im wahrsten Sinne des Wortes rockt.

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Rezensionen von Ameland:

Humor und Spannung garantiert

Der Tod wischt mit von Andreas Suchanek

In diesem zweiten Teil der Reihe mit Tilly Blich fürchtet Tilly um ihre Firma Plitz und Blank, denn der Steuerprüfer ist im Haus und sie befürchtet, eine heftige Nachzahlung leisten zu müssen. Da kommt ihr der neue Auftrag an der örtlichen Schule gerade recht. Doch wie soll es anders sein, Tilly stößt mit ihrem Wischmopp auf eine Leiche.

Ich kannte Tilly und ihr Team bereits aus dem ersten Band und habe mich schon auf das sympathische Trio gefreut. Tilly, Gerdy und Leon können es natürlich nicht lassen und versuchen, den Fall auf eigene Faust zu lösen. Natürlich gefällt das dem Kriminalhauptkommissar Stubs überhaupt nicht und zwischen ihm und dem Team Wischmopp kommt es zu einem Wettlauf.

Andreas Suchanek bedient in dieser Reihe viele Klischees und scheut auch vor total überzogenen Darstellungen nicht zurück, aber genau das ist wie das Salz in der Suppe und sorgt für Lacher von meiner Seite. Ich finde es herrlich wie z. B. der Steuerberater immer mehr in den täglichen Ablauf in der Firma eingebunden wird und sehr professionell den Telefondienst übernimmt. Darunter leidet aber keinesfalls die Spannung und ich konnte auch lange miträtseln. Seine Charaktere schildert der Autor so lebendig, dass ich ein ziemlich genaues Bild von ihnen habe. Mein absoluter Liebling ist aber der verfressene Bassetwelpe Muffin, der immer wieder für Trubel sorgt.

Mich hat auch Der Tod wischt mit sehr gut unterhalten und ich hätte gerne mehr davon.

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Rezensionen von Lila:

unterhaltsam

The Woman in Suite 11 von Ruth Ware

Da mir schon der der Thriller „The Woman in Cabin 10“ sehr gut gefallen hat, habe ich mich umso mehr auf die Fortsetzung von Los Geschichte „The Woman in Suite 11“ gefreut.

Wir begleiten Lo, die nach ihrer kinder- und coronabedingten Pause wieder ins Berufsleben einsteigen will. Sie bekommt die Chance nach Genf zur Eröffnung eines Luxushotels zu fliegen und möchte dort idealerweise mit dem sehr zurückhaltenden Inhaber der Leimanngroup ein Interview führen.

Doch ob es so weit kommt, wer weiß.

Ruth Wares Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Nahbare, aber dennoch nicht alltägliche Schauplätze, so wie das Luxushotel bieten eine gute Möglichkeit in eine spannende Geschichte abzutauchen.

Über den Inhalt will ich gar nicht zu viel verraten, mir hat es gut gefallen, ich habe mich in jedem Fall unterhalten gefühlt und fand es auch super, dass Charaktere des ersten Bandes auch hier auftauchten.

Wer Thriller und Krimis mag, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.
On Top finde ich auch das Cover sehr gelungen.

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