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Rezensionen von J P:

Liest sich flüssig weg

Trugbild der Schatten von Helmut Aigner

Etaila lebt in einer Stadt im Norden des Festlandes, dem Koninent Aedon-Vohrn. Sie lebt ein einträgliches Leben, ohne große Herausforderungen.
Alles in ihren Leben ändert sich über nacht, während eines Überfalls auf Händler, den sie als Beschützerin begleitet, wird in ihre eien Urkraft geweckt- sie zaubert einen mächtigen Abwehrzauber.

Auf Aedon- Vohrn ist Zauberei nicht einfach nur verboten, sie ist egfährlich, sie tötet auf kurz oder lang den Anwender, Etaila muss fliehen, sämtliche Brücken ihrer Heimat abbrechen. Ihr Plan Unterschlupt bei einer Bande Menschen mit ähnlichen Schicksal zu finden gerät aus den Fugen; denn die silberne Garde jagt ohne Gande jeden der unter den
Verdacht steht ein Zauberer zu sein. Nur die Elfenfürsten und irhe wenigen Hofzauberer wissen mehr über diesen Fluch der Jahrtausende alt ist und für Etaila ist der Weg zu den Elfen der einzige Ausweg aus ihrer Missere. Wie im Titel erwähnt liesst sich das erste Buch aus der "Aedon-Vorhn" Serie flüssig weg. Ich vergebe ein "sehr gut".

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