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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von lesemaus:

schönes kinderbuch

SUPERBIKES Das große Vorlesebuch von Hanna Sörensen

Für die Entwicklung der Kinder ist es ungemein wichtig, sie bereits von klein an an Bücher heranzuführen. Eltern und Großeltern sind hier in der Pflicht, die Kinder nicht nur vor ein elektronisches Gerät absetzen, sondern sich mit den Kindern beschäftigen. Etwas vorlesen, ein Buch anschauen. Ich komme aus einem Beruf, in dem ich täglich miterlebe, wie sich Kinder entwickeln, die auch mal ein Buch in der Hand haben dürfen.

Es ist enorm wichtig für die spätere Konzentration, Aufnahme von Informationen etc.
Das Buch ist sehr kindgerecht und auf die Bedürfnisse der jungen Leser*innen abgestimmt. Tolle Illustrationen und Informationen, genau richtig. Ich kann nur appellieren diese Art Medien auch für Kinder zugänglich zu machen. Eltern und Großeltern sollten den Kindern eher mal ein Buch und gemeinsame Zeit damit schenken. Mit diesem Buch gelingt es auf jeden Fall.

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überzeugend

Brombeerblaue Tage von Simone Veenstra

„Brombeerblaue Tage“ von Simone Veenstra ist ein schöner Roman, der mich überzeugen konnte. Allein in das Cover war ich schockverliebt.
Es ist kein einfacher Wohlfühlroman, der Roman hat auch Tiefe. Eine sehr schöne emotionale und teils humorvolle Story, die sich sehr schön hat lesen lassen.

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Die Autorin setzt die Charaktere sehr gut in Szene und beschreibt die Emotionen sehr gut.
Elisas Leben ist streng strukturiert. Sie ist Landschaftsarchitektin hetzt von Termin zu Termin. Immer auf der Welle, immer unter Strom. Sie willigt nur widerstrebend ein, als ihr Vater zu einer Untersuchung ins Krankenhaus muss, für einige Tage sein Gutshaus auf Rügen zu hüten.
Bei der Ankunft ist Elisa entsetzt, das Haus runtergekommen und der Garten von Brombeerranken überwuchert, WLAN und fließend Wasser Fehlanzeige. Elisa beginnt im Garten zu arbeiten und entdeckt ihre Liebe zu den Pflanzen wieder. Während der Gartenarbeit stößt sie Geheimnisse aus der Vergangenheit, die auch sie uns ihr Leben betreffen…

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tolles mitmachbuch

HELENE FISCHER: Das große Vorlesebuch für die ganze Familie mit Geschichten und Liedern von Helene Fischer

Für die Entwicklung der Kinder ist es ungemein wichtig, sie bereits von klein an an Bücher heranzuführen. Eltern und Großeltern sind hier in der Pflicht, die Kinder nicht nur vor ein elektronisches Gerät absetzen, sondern sich mit den Kindern beschäftigen. Etwas vorlesen, ein Buch anschauen. Ich komme aus einem Beruf, in dem ich täglich miterlebe, wie sich Kinder entwickeln, die auch mal ein Buch in der Hand haben dürfen.

Es ist enorm wichtig für die spätere Konzentration, Aufnahme von Informationen etc.
Das Buch ist sehr kindgerecht und auf die Bedürfnisse der jungen Leser*innen abgestimmt. Tolle Illustrationen und Informationen, genau richtig. Ich kann nur appellieren diese Art Medien auch für Kinder zugänglich zu machen. Eltern und Großeltern sollten den Kindern eher mal ein Buch und gemeinsame Zeit damit schenken. Mit diesem Buch gelingt es auf jeden Fall. Frau Fisher ist auch als Autorin unschlagbar. Tolles Mitmachbuch, kann ich nur empfehlen.

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geschichtsträchtig

Unter dem Strand von Turid Müller

Unter dem Strand von Turid Müller ist ein Ostsee-Kriminalroman über Geheimnisse in der Lübecker Bucht.

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich ein eBook lesen. Leider ist für mich die Spannung und der Lesespaß bei einem eBook etwas getrübt. Ich bin immer noch ein Fan vom klassischem Buch.

Neben einem Krimi erhalten wir hier viele historische Fakten um die vor über 80 Jahren gesunkene Cap Arcona in der Lübecker Bucht.

Die Jounalisten Cay erhält den Auftrag über die Cap Arcona zu berichten. Alsbald findet sie vor Ort eine Leiche. War es Mord? Aber anstatt die Polizei zu informieren, ermittelt sie auf eigene Faust und begibt sich damit in Schwierigkeiten...

Die Verbindung zur Historie mochte ich im Roman sehr. Aber es hat mir insgesamt etwas an Spannung gefehlt und am Ende waren für mich noch einige Fragen offen bzw. für mich war die Geschichte nicht zu Ende erzählt.

Ich wurde dennoch gut erhalten und vergebe 4 Sterne.

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ein solides Backbuch

Sunny Baking Time von Theresa Haubs

Sunny Baking Time von Theresa Haubs ist ein wunderschönes Backbuch, insbesondere für Frühjahr und Sommer sind die Rezepte bestens geeignet. Natürlich kann man aus der Fülle der Rezeptauswahl diese Kuchen, Gebäcke und Desserts auch zu anderen Jahreszeiten backen, aber die Auswahl an frischem Obst lädt gerade zu dieser Jahreszeit zum Backen ein.

Wer liebt es nicht, die eigene Ernte zu verarbeiten und danach gemütlich im Garten oder auf der Terrasse zu sitzen und zu genießen.
Auf den ersten Seiten werden Backneulinge in die Welt des Backens eingeführt und können sich hier Tipps und Tricks anlesen. Ja, ich spreche von Backneulingen, denn versierte Hobbybäckerinnen und -bäcker finden im Buch leider nichts neues. Denn die Rezepte sind keine Neuheiten, sondern Klassiker neu interpretiert. Dennoch finde ich das Buch sehr gelungen und die appetitlichen Fotos machen Spaß, den ein oder anderen Kuchen nachzubacken.
Die Rezepte und Anleitungen sind sehr übersichtlich, hält man sich an die genauen Mengenangaben und Schritt für Schritt Anleitungen kann eigentlich nichts schiefgehen.
Allein schon das Cover soll wohl eine jüngere Zielgruppe ansprechen. Ich habe mir vom Buch etwas mehr erhofft, denn der größte Teil der Rezepte war mir bereits bekannt, aber alles in allem ein solides Backbuch.

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tolles Finale

Lisa Heynrichs: Der Abgrund vor uns von Anke Schläger

Lisa Heynrichs ermittelt in „Der Abgrund vor uns“ nun bereits zum dritten Mal.
Als vorübergehende Chefin der neunten Berliner Mordkommission ist sie in einen Fall involviert, bei denen die Tatorte eine gemeinsame nationalsozialistische Vergangenheit haben. Jedoch scheint ihre Kollegin Jule in den Fall verstrickt zu sein, denn es finden sich Mikrochips in den Kleidungsstücken der Toten.

Das brisante daran: an der Entwicklung dieser Chips ist ihr Verlobter beteilig.
Die Ermittlungen laufen und die Schlinge um Jule scheint sich immer mehr zu verengen…

Die Autorin Anke Schläger bleibt sich zum Glück treu, den bekannten angenehm flüssigen und sehr mitreißenden Schreibstil behält sie bei. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, fliegt man nur so durch das Buch. Wie in den vorangegangenen Fällen ist auch dieser wieder von aktueller Brisanz gekrönt. Die Autorin schafft es hervorragend Historie, Fiktion und aktuelle Themen (IT, Programmierung, Anschläge) miteinander zu verknüpfen. Ich als Leser finde alles sehr plausibel und authentisch.
Lisa Heynrichs ist mir sehr ans Herz gewachsen, ist sie doch eine sympathische taffe junge Frau, die kein Risiko zur Aufklärung der Fälle scheut. Sollte es wirklich ihr letzter Fall sein? Das macht mich ganz traurig. Führt sie mich doch immer in ihren Ermittlungen an interessante Orte mit Vergangenheit in Berlin und ich begleite sie und ihr Team gern.
Natürlich ist der dritte Teil unabhängig von den beiden vorherigen Fällen lesbar, aber es macht es schon einfacher, wenn man sie kennt.

Eine klare Leseempfehlung von mir, ein spannender, gut recherchierter Krimi mit viel Atmosphäre.

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etwas too much

Einsames Watt von Nina Ohlandt; Jan F. Wielpütz

In Einsames Watt muss Hauptkommissar John Benthien auf der nordfriesische Insel Amrum einen kniffligen Fall aufklären. Im Watt wurde eine Leiche entdeckt. Unfall oder Mord? Benthien sieht schnell einen Zusammenhang zu seinem ersten Fall, der nicht aufgeklärt werden konnte…
Die Ermittlungen laufen und es geschehen wirklich sehr viele Ereignisse.

Aber leider für mich etwas zu viele. Ich muss beim Lesen immer wieder kurz überlegen, wie denn nun alles zusammenhängt.
Der Schreibstil und klar und flüssig, aber dennoch ist es mir einfach ein zu großes Geflecht an Konflikten, auch aus der Vergangenheit. Mag es auch daran liegen, dass ich nicht alle Bücher dieser Reihe gelesen habe. Insgesamt sind es mir jedenfalls zu viele Schauplätze und Charaktere. Weniger wäre hier mehr gewesen, zumindest für mich.
Das Cover macht auf jeden Fall Lust im Buch zu stöbern, das Segelboot stimmt mich schon mal gut auf das Setting ein. Insgesamt aber ein guter Krimi, der mir 4 Sterne wert ist.

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nicht meins

Verbrenn das Negativ von Josh Winning

Leider wird dies meine erste nicht ganz positive Rezension.
Die Leseprobe fand ich durchaus ansprechend, aber das Buch konnte mich am Ende nicht so wirklich überzeugen.

Im Buch „Verbrenn das Negativ“ greift Josh Winning typische Horrorfilm-Elemente auf und vereint sie zu einem Thriller mit Film-Feeling.

Diese Idee fand ich gut und es spricht mich im Prinzip auch an.
Zitat Klapptext: Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt...

Der Thriller war gut zu lesen, aber er zog sich auch. Teils Wiederholungen, vieles erscheint mir unlogisch und das nahm mir die Spannung. Hat mich leider nicht abgeholt. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, hat meine Erwartungen nicht erfüllt.

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toller Auftaktroman

Sturmtage von Sibel Daniel

Johanna wächst behütet auf einem Gut in Mecklenburg auf. Sie besucht 1932 ihren Bruder in Berlin, der dort für die SPD arbeitet. Unter seinen Freunden ist der Norweger Sven und die Frau Ruth. Auf Grund der politischen Situation in Deutschland entscheidet sich Johanna mit ihrem Bruder zu Sven nach Norwegen zu gehen.

Hier finden Sven und Johanna zueinander. Aber alles entwickelt sich anders als erwartet…

Ich durfte hier einen fulminanten ersten Teil einer Trilogie lesen. Ich finde die Historie wurde sehr gut wiedergegeben. Gute Recherchen und sehr authentisch.
Der Stil klar und flüssig, angenehmes Lesen. Spannend geschrieben und die Wendungen machen es für mich noch spannender. Auf den Fortgang der Geschichte bin ich sehr gespannt.

Mir hat der Auftaktroman sehr gut gefallen. Eine klare Leseempfehlung für historisch Interessierte der deutschen Geschichte.

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schöner Roman fürs Herz

Marzipan und Winterküsse von Frieda Lamberti

Frieda Lamberti entführte mich im wundervollen Winter-Wohlfühl-Roman in die Hansestadt Lübeck.
Das Cover kommt so schön winterlich daher, sofort komme ich in die winterliche Stimmung.

Im Roman „Marzipan und Winterküsse“ lerne ich zum einen Linda kennen, die sich sofort in mein Herz gekocht hat.

Sie arbeitet nämlich als Köchin. Mit viel Fantasie und Liebe zaubert sie tolle Gerichte. Beim Lesen bekam ich schon mal Hunger, der Ablauf in der Küche ist so bildhaft.

Dann ist da noch Cora, ihre Nachbarin. Als alleinerziehende Mutti und Geschäftsfrau hat auch sie viele Hürden zu meistern.
Beides sind sehr taffe Frauen und liebenswert. Sie meistern ihren Alltag, jede auf ihre Art.
Aber welche Hürden es sind und warum… und ob am Ende sogar die Liebe siegt, möchte ich hier nicht vorwegnehmen. Das darf der Leser gern selbst herausfinden…

Frieda Lamberti beschreibt die Stadt Lübeck mit so viel Herz und Charme, dass ich mich inmitten der verschneiten Stadt stehen sehe. Wie immer steckt in ihren wundervollen Büchern viel Herzblut und Liebe zum Detail. Dieser Roman ist genauso warmherzig wie „Apfelzeit auf dem Deich“. Ich mag den Schreibstil sehr gern. Klar und flüssig geschrieben und ich als Leser habe immer den Drang Seite um Seite weiterzulesen. Der Roman ist daher sehr kurzweilig und ich kann mich gut in die Stimmung einfühlen. Die Charaktere sind mir sehr sympathisch und der Roman authentisch. Nicht kitschig oder überzogen. Und gerade in der Winter- und Weihnachtszeit sehnen wir uns einmal mehr nach Harmonie. Ein Blick in die News des Tages reißt uns sofort aus den Träumen.
Und ab und an braucht man auch mal ein Buch für die Seele.

Mir hat der Roman sehr gefallen und gebe eine klare Leseempfehlung um etwas Licht, Liebe und Herz in die dunkle Jahresszeit zu holen.

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