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Rezensionen von wolkenbücherwelt / Mythynk:

Zwischen Trauer, Gefahr und einem Namen im Schatten

Pen Pal von J. T. Geissinger

Ich kann sagen: Der Titel hat mich beim Lesen komplett abgeholt. Ich habe gar nicht erst versucht, Theorien aufzustellen oder alles zu hinterfragen bzw. direkt zu zerdenken, sondern wollte mich hier bewusst einfach mal treiben lassen (ja… funktionierte am Anfang besser, danach musste ich einfach immer wieder gedanklichen Ideen hinterherjagen und „miträtseln“).

Was mir besonders gefallen hat: diese unterschwellige Spannung. Man spürt früh, dass etwas nicht stimmt, ohne genau benennen zu können, was es ist. Die Briefe, die Atmosphäre, die leisen Verschiebungen in der Handlung - all das baut immer wieder so eine gewisse Unruhe auf.. Die Auflösung sollte man unbedingt Spoiler-frei erleben, also bei Bewertungen und Co. darauf achten, dass man nicht zu viel über das Buch erfährt. :)

Optisch hat mich “Pen Pal“ in der Buchhandlung hingegen nicht wirklich angesprochen, weshalb ich dann zum eBook gewählt habe. Das Cover ist leider nicht mein Fall und der Farbschnitt sehr grell - aber wenn man neugierig ist und die Tropes (Touch Her And Die, Spicy-„Dark“ Romance, Mystery) mag, zählt ja eh der Inhalt.

Auf alle Fälle ist die Story deutlich düsterer, intensiver und unheimlicher, als ich zunächst erwartet hatte. Neben emotionalen Momenten (bereits auch schon der Anfang) nimmt auch die körperliche Anziehung viel Raum ein, was an manchen Stellen vielleicht für einige zu viel sein könnte (Spice-Szenen) - für mich passte es jedoch zur Story-Entwicklung und halt zu dieser Art von Buch.

Am Ende bleibt vor allem eines: das Gefühl, etwas gelesen zu haben, das dann doch anders ist. Kein klassischer “Liebesroman“, sondern eine Geschichte, die überrascht, verunsichert und nachhallt - auch über die letzte Seite hinaus. Für mich definitiv ein Buch, das man einfach erlebt, dass mich mit der Wendung und der Handlung positiv überrascht hat und das ich gerne gelesen habe.
Daher gerne 4-4,5 Sterne von mir.

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Ein Reich aus Blut und Schatten, doch ohne Glanz..

Nightblood Prince von Molly X. Chang

Ach, also zuerst einmal: es ist ein wirklich wunderschön gestaltetes Buch - Cover, Farben, Farbschnitt, Innenteil - alles sah auf den ersten, zweiten und dritten Blick einfach schön aus! In der Buchhandlung konnte ich es dann auch einfach nicht mehr aus der Hand geben. Denn auch der Klappentext klang einfach nach einer Geschichte, die so ganz meinem Geschmack entspricht… aber ja, leider konnte mich Nightblood Prince dann nicht so richtig mitnehmen, was ich wirklich schade finde.

Ich bin einfach nicht richtig reingekommen - vielleicht war es nicht der richtige Moment, aber mir hat einfach der Funke gefehlt. Ich musste mich dann doch leider durchquälen, weil ich hoffte, es holt mich noch ab. Schade :(

Der Schreibstil war angenehm-ok, aber emotional hat mich die Geschichte nicht so erreicht, wie ich es mir gewünscht hätte. In der Mitte zog sich die Handlung für mich etwas und zu den Figuren konnte ich bis zum Schluss einfach keine richtige Bindung aufbauen. Fei mochte ich zwar anfangs, weil sie stark und entschlossen wirkte, aber im Verlauf hat sie für mich ein Stück weit an Tiefe verloren. Auch das Dreiecksverhältnis konnte mich nicht wirklich packen - mir fehlte da einfach die Spannung und Anziehung, die so eine Dynamik für mich braucht - so was „Greifbares“ einfach.

An sich fand ich die Welt und die Grundidee interessant - man merkt doch schon, dass viel Potenzial in der Geschichte steckt - stecken könnte. Allerdings wurde dieses Potenzial meiner Meinung nach nicht richtig genutzt, denn insgesamt blieb für mich vieles zu blass, zu weit weg und ich konnte mich nicht richtig in die Handlung fallen lassen.

Nochmals schade - diese wunderschöne Ausstattung und die Idee sind wirklich toll, aber inhaltlich hat mich Nightblood Prince leider nicht überzeugt. Mir tut es wirklich leid, aber es gibt nur sehr sehr knappe und drei gutgemeinte Sterne von mir, weil die Verpackung zauberschön ist und die Idee nach mehr klang, aber der glänzende Funke einfach (bei mir) nicht übergesprungen ist oder eher nicht überspringen wollte.

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Dunkelheit in dir. Dunkelheit in mir.

The Witch Collector von Charissa Weaks

Ich bin wirklich begeistert von The Witch Collector! Hier war ich schon ab der ersten Seite total gefesselt – dieser Schreibstil hat einfach etwas Magisches - für mich einfach top! Atmosphärisch dicht, leicht poetisch durchscheinend und trotzdem gut zu lesen. Die Sätze sind nicht zu kurz und nicht zu lang.

Man spürt förmlich die Kälte, den Wald, die Magie in der Luft – es war genau diese Art von Fantasy, die mich ganz leise einsaugt und dann nicht mehr loslässt.

Obwohl ich eigentlich keine Cover mit Menschen darauf mag - hier hat es mich diesmal nicht gestört! Ich mag das Motiv, die Platzierung, die Farben und die Stimmung. Das Cover gibt den ersten Ton an und vermittelt genau die Atmosphäre, die ich auch im Buch gespürt habe. Alles wirkt stimmig umgesetzt und passt perfekt zur Geschichte.

Die Handlung selbst ist doch recht düster, aber doch auch voller Gefühl. Ich mochte die Mischung aus Märchen, Legenden und diesem Hauch von Gefahr.
Besonders schön fand ich, dass Raina als Protagonistin einfach doch normal ist - stark, mutig, verletzlich und gleichzeitig still auf eine besondere Art. Ihre Verbindung zum Witch Collector ist faszinierend, komplex und genau in diesem Spannungsfeld zwischen Feindschaft und Nähe entsteht etwas richtig Intensives.

Das Worldbuilding war richtig gut - man spürt, dass da noch so viel mehr hinter dieser Welt steckt (jedenfalls hoffe ich das sehr stark!).
Manche Passagen hätten für mich gern noch etwas ausführlicher sein dürfen, aber insgesamt hat alles ineinandergegriffen. Auch das Magiesystem fand ich spannend, besonders, weil es sich so passend in die Handlung eingefügt hat.

Ein paar ruhigere Stellen zwischendurch gab es, ja - aber selbst dann hatte die Geschichte etwas, das mich nicht losgelassen hat.
Und ja, ich mag gewisse Längen im Buch - wenn man durchatmen kann, wenn nicht alles aufregend ist, wenn alles mal Platz bekommt. Jedenfalls habe ich die Charaktere dadurch mehr ins Herz geschlossen und freue mich jetzt schon riesig auf Band zwei.

Von mir gibt es viereinhalb Sterne – mit starker Tendenz nach oben. ;D
Also, ja, doch:Ein wunderschöner, düsterer Fantasy-Auftakt voller Gefühl, Magie und Dunkelheit – mit einer ganz besonderen Atmosphäre, die mich völlig eingenommen hat.

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Zwischen Magie, Dämonen und Verwirrung

Heart of Night and Fire von Nisha J. Tuli

Ok, ich gebe zu: Nach der Ouranos-Reihe von Nisha J. Tuli waren meine Erwartungen an ihr neues Werk schon ziemlich hoch … – leider konnte es für mich jedoch nicht an die Begeisterung der anderen Reihe anschließen. Vielleicht auch (m)ein Fehler – da ihr anderes Werk einfach noch zu frisch in meinen Gedanken war.

Auch optisch konnte mich das Buch diesmal nicht abholen – weder Cover noch Farbschnitt haben mir gefallen. Die Farbgestaltung wirkte eher „beißend“ als harmonisch – nur das reine Motiv an sich finde ich ganz ok.

Dass die Geschichte in eine südasiatische Richtung geht, fand ich spannend, weil es mal etwas anderes ist. Aber … ja, mhh – dabei bleibt es auch. Ein großes Mhh.
Die Grundidee an sich fand ich interessant, und den Schreibstil mag ich immer noch: bildhaft, stimmungsvoll, detailreich – perfekt! Das hat das indisch inspirierte Setting nochmal schön hervorgehoben. Aber der Spannung hat es diesmal an vielen Stellen nicht gutgetan. Hier hatte ich schon in Band 1 meine Problemchen, die ich bei der Ouranos-Reihe erst in Band 3 hatte. (Also entweder geht es ab Band 2 so richtig los … oder – wovor ich mehr Bedenken habe – es bleibt so …). Kurz gesagt: Die Handlung kam nicht so recht in Fahrt.

Auch mit Zarya bin ich immer noch nicht wirklich warm geworden. Ihre naive, fast schon wirre Art wirkte in manchen Szenen etwas viel, sodass einiges einfach fast unglaubwürdig rüberkam. Deutlich spannender fand ich Yasen.
Und ja, Vikram … da fehlt mir doch auch wieder einiges – aber gut, es ist Band 1, da ist noch fast alles drin :‘) Wir haben ja noch den geheimnisvollen Unbekannten, den Fremden aus dem Wald – der hat die Spannung für mich wieder etwas hochgezogen.

Aber ja, da wären wir wieder beim Mhh: Es ist viel – und dann wieder nicht – und dann wieder viel. Viele Magiearten, Spezies, viele Begriffe, viele Beschreibungen, viel, viel … Das führte für mich stellenweise zu einer unnötig überladenen Handlung. Hier war ich echt dankbar für das Glossar – das hat mir zwei, drei Mal den Frust genommen. :‘)

Auch einige Entwicklungen konnte ich vorhersehen – und normalerweise mindert das meinen Lesespaß nicht. Aber nur, wenn das Buch nicht ohnehin schon schwächelt.

Ende vom Lied: Heart of Night and Fire war für mich ein eher schwacher Auftakt. Ein paar schöne Ansätze, bildhafte Momente, sprachlich wieder schön, wie man es von Nisha J. Tuli kennt – aber eine klarere Handlung und das gewisse Etwas haben mir gefehlt. Das Gefühl, sofort zu Band 2 greifen zu wollen, es herbeizusehnen, blieb komplett aus. Für mich kommt es an ihre erste Reihe vorerst nicht ran. Daher eher 3 von 5 Sternen.
Leider werde ich den zweiten Band vermutlich nicht direkt lesen, sondern erstmal nach hinten schieben, ein wenig Zeit vergehen lassen und es dann nochmal probieren – denn neugierig bin ich trotz all meiner Punkte.

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Magisch, Düster, … Blackwood

Immortal Consequences - Die Blackwood Academy Trials von I. V. Marie

„In Blackwood existierte nichts von alldem. Nicht wirklich.“

Optisch hat das Buch mich sofort begeistert: Hardcover, farbiger Buchschnitt und ein Cover, das direkt ins Auge fällt. Und dann unter dem Schutzumschlag! – darunter noch ein weiteres, ebenfalls wunderschönes Design! Eine rundum kreative und stimmungsvolle Ausgabe.

Bereits beim Lesen der Leseprobe fiel mir die zauberhafte Übersetzung auf, und dieser positive Eindruck setzte sich auch beim Weiterlesen fort. Der Schreibstil macht das Lesen angenehm und flüssig.

August mochte ich sofort :‘) und Wren hat mich mit ihren geheimnisvollen „Nachtschrecken“ direkt neugierig gemacht. Die Idee einer „Welt“ zwischen Leben und Tod ist richtig spannend und frisch – ein Thema, das ich bisher so noch nicht gelesen habe (aber kurz gesagt: ich habe bis jetzt kaum Dark-Academia-Settings gelesen).

Anfangs war es zwar ungewohnt, ohne lange Erklärungen direkt in die Geschichte geworfen zu werden, aber genau das hat mir später richtig gut gefallen – es fühlte sich nämlich anders an, dauerhaft, und man hatte kaum Zeit, seine eigenen Überlegungen mit einzuweben, weil man aufmerksam bleiben musste und halt einfach schon direkt dabei war.

Auch die Geschichte aus sechs Perspektiven – Wren, August, Irene, Masika, Emilio und Olivier – zu erleben, hat sich als Stärke dargestellt: Jede Figur, jeder Charakter, bringt eine eigene Geschichte, eigene Geheimnisse und Motivation mit, wodurch die Welt lebendig und facettenreich wirkt. Das verstärkte das pure Lesegefühl noch einmal enorm.

Die Prüfungen waren für mich ein Highlight – spannend und atmosphärisch geschildert. Manchmal hätte ich mir noch ein paar zusätzliche Details gewünscht, aber der Schreibstil trägt sich selbst und die stimmungsvolle Atmosphäre fördert bereits viel zur Spannung bei. Das Tempo bleibt durchgehend gut hoch, Längen entstehen kaum – ein paar mehr Details hätte ich mir trotzdem gewünscht, wären für mich lediglich ein extra-extra Pluspunkt gewesen. :D

Auch besonders gelungen fand ich die Dynamik zwischen den Charakteren. Mal gab es Spannungen, mal Annäherung, dann immer mal ein ständiges Hin und Her zwischen Freund und Feind oder Feind und Freund – aber, gut umgesetzt und authentisch. Auch die Wren-August-Entwicklung war für mich ein kleines Highlight, weil sie doch recht glaubwürdig beschrieben wurde.

Zwar konnte ich einige Entwicklungen voraussehen, aber das hat meinen Lesespaß keinesfalls gemindert. Etwas neu zu erfinden ist ohnehin schwer, doch der Schreibstil und der kreative Umgang mit Mystery, Rivalität, Fantasy-Elementen und das Dark-Academia-Flair machen die Umsetzung frisch und fesselnd. Manche Handlungsstränge könnten noch etwas ausgearbeiteter sein und an ein, zwei Stellen weniger verwirrend, aber das sind nur kleine Kritikpunkte – also:
für mich ist das ein atmosphärischer, düsterer und spannender Reihenauftakt mit einem tollen Setting, lebendigen und facettenreichen Figuren sowie einer gelungenen rundum-Mischung. Ich freue mich schon darauf, noch tiefer in Blackwood einzutauchen! – also²: ich freue mich sehr auf Band 2!

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Düstere Faszination zwischen Leben, Liebe und Tod

Phantasma - Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe von Kaylie Smith

Cover? Definitiv ein Pluspunkt! Die Farben, die Gestaltung – einfach ein Hingucker im Regal. Und genau da wird das Buch auch bleiben, denn es ist eins dieser Werke, die ich mit Freude mindestens noch ein zweites Mal lesen werde.

Der Einstieg fiel mir zwar ein wenig schwer, da der Schreibstil mich anfangs nicht sofort abgeholt hatte, aber das änderte sich dann doch schnell.

Auch das direkte Reingeworfenwerden in die Welt hat erstmal nach Orientierung verlangt – aber genau das empfand ich dann doch als angenehm anders – kein typischer Einstieg, wo alles in den „ersten drei kurzen Kapiteln“ passiert. :D

Zwar war für mich manches vorhersehbar und nicht immer so überraschend, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte – aber das hat meinem Lesespaß absolut keinen Abbruch getan! Wenn ich mir etwas gewünscht hätte, dann, dass es ein bisschen länger geht. Denn an manchen Stellen wirkte es fast etwas zu schnell ... bis einem dann wieder einfällt, dass Ophelia nur wenige Tage bleiben. Also ein klar gesetzter Rahmen, der zwar keine Längen zulässt, aber dadurch eben auch Grenzen setzt.

Die Prüfungen, durch die unsere Protagonistin Ophelia musste, fand ich spannend – allerdings hätte ich mir da auch ein klein wenig mehr Tiefe oder Ausschmückung gewünscht.

Besonders gut gelungen fand ich die Darstellung von Blackwell – ich musste ehrlich gesagt immer ein bisschen an Danny Phantom denken (aber nur im besten Sinne).
Und Blackwell hätte für meinen Geschmack ruhig noch mehr Szenen haben dürfen. ;)

Ophelias Schwester Genevieve war für mich etwas... anstrengend. Sie erinnerte mich ein wenig an die Schwester aus „Das wandelnde Schloss“. Vermutlich wurde sie jedoch bewusst so dargestellt, um den Kontrast zwischen den beiden deutlich zu machen. Unterschiedliche Lebensrealitäten, unterschiedliche Päckchen, die sie tragen.

Trotz meiner kleinen Kritikpunkte hat mich das Buch wirklich überrascht. Ich hatte am Anfang ein bisschen die Sorge, dass die Figuren bei der Seitenanzahl etwas zu blass bleiben würden – aber dem war nicht so. Ich fand die Charakterentwicklung gelungen, gerade weil sie trotz der Kürze funktioniert hat.
Ob ich den zweiten Band lesen werde? Ja! Schon allein, weil ich Stil, Thema und die Entwicklung der Figuren spannend finde – und gespannt bin, wie sich die Welt aus Genevieves Perspektive anfühlt.

Besonders hervorheben möchte ich noch(mal):

~ die tolle Darstellung von OCD
~ das düstere, leicht gothic-angehauchte Setting
~ das gut beschriebene Haus, das wirklich Atmosphäre schafft
~ die schlagfertigen Dialoge, die ich beim Lesen einfach gefeiert habe :D
~ die romantischen Szenen (erst dachte ich, es wird ein Slow Burn – was ich nicht schlecht gefunden hätte – aber es wurde intensiver und sehr angenehm zu lesen)

Das Buch war stimmungsvoll, schnell gelesen (an einem Tag beendet – ich konnte es wirklich nicht aus der Hand legen!) und hat mich einfach nicht mehr losgelassen.
Es bietet eine gelungene Mischung, die Handlung wird nie langweilig, bleibt lebendig und – was ich besonders wichtig finde – ist dabei gut nachvollziehbar. Der Schreibstil? Flüssig, einfach und trotzdem atmosphärisch. Auch das Nachwort der Autorin fand ich wirklich interessant.

Die Triggerwarnungen sollte man sich vorab anschauen – das Buch ist sicher nicht für alle geeignet. Wer sich auf das Buch einlässt, bekommt hier eine fesselnde Story mit vielen spannenden Elementen, die nicht zu lang ist und Lust auf mehr macht. Für mich: absolut lesenswert!

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