Kunden em pfehlungen
Rezensionen von EvaLiest:
Interaktiv und abwechslungsreich
Mein Schiebe-Mitmachbuch - Wilde Tiere von Bernd Penners
Wilde Tiere. Mein Schiebe-Mitmachbuch von Bernd Penners und mit Illustrationen von Federica Iossa ist ein niedliches Kinderbuch für die Allerkleinsten. Auf sehr farbenfrohen Seiten lernen sie verschiedenste Tiere kennen, die in ganz unterschiedlichen Lebensräumen vorkommen: es gibt eine Unterwasserszene, eine Szene im Dschungel, die Steppe, Bären beim Fischfang und Robben im Eiswasser.
Die Schiebeelemente müssen dabei auch auf unterschiedliche Art bewegt werden, was mir gut gefallen hat.
Die Reime auf den Seiten passen zu den Tieren und den Aktionen, die die Kinder beim Schieben mitgestalten.
Insgesamt ein wirklich niedliches Buch, mit tollen Zeichnungen, das ich gerne mit meinem Neffen zusammen gelesen habe. Wie lange er allerdings Interesse daran hat, kann ich nicht sagen, aber ich denke, dass es wirklich eher für die allerersten Lesemomente interessant ist.
Niedliche Geschichte mit Schwäche bei den Reimen
Ab ins Bett, Winnifrett! von Britta Sabbag
Ab ins Bett, Winnifrett! von Britta Sabbag, illustriert von Anka Schwelgin, ist ein süßes Gutenachbuch für kleine Kinder.
Winnifrett das Frettchen möchte nicht ins Bett gehen und probiert - wie Menschenkinder das auch gerne tun - alle möglichen Tricks aus, um noch ein bisschen wach bleiben zu können.
Dabei ist das Buch wertschätzend und verurteilt die Strategien nicht, zeigt aber auch, dass es für die Eltern nicht so einfach ist. Mit Leitfragen und kleinen Suchaktionen werden die Kinder animiert, mitzumachen.
Die Illustrationen sind wunderschön und liebevoll gestaltet.
Eine Schwäche sind für mich jedoch die Reime. Gerade bei einem Vorlesebuch finde ich es wichtig, dass man es flüssig lesen kann - und hier stolpert man doch das eine oder andere Mal über sehr holprige Sätze und Rhythmen. Sehr schade, denn der Rest des Buches ist wirklich gelungen!
Interaktives Sachbuch für Kinder
Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke - Einsatzkräfte von Carola von Kessel
"Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke: Einsatzkräfte" von Carola von Kessel, mit Illustrationen von Sebastian Coenen ist ein tolles, interaktives Sachbuch für Kinder.
Mit den gewohnten Klappen sind die Bücher von Wieso Weshalb Warum schon immer ein Highlight. Nun kommt auch noch eine Taschenlampe dazu, mit der man unter schwarzen Folien nach Hinweisen suchen kann.
Das macht Spaß und motiviert zusätzlich.
Die Informationen sind umfangreich und kindgerecht aufbereitet. Während wir zwar zu Polizei und Feuerwehr schon einige Bücher gelesen haben, fand ich es toll, dass hier auch z.B. die Seenotrettung thematisiert wird oder auch wie man jemanden aus einer Höhle rettet. Hier habe selbst ich noch das ein oder andere hinzulernen können.
Die Taschenlampe könnte natürlich stabiler sein, aber immerhin wird eine Anleitung mitgeliefert, wie man sich eine neue basteln kann. Ich finde es auch ein bisschen schwierig, eine gute Altersangabe für das Buch zu geben. Während die Texte und Informationen sicher auch für Grundschulkinder gut funktionieren, hat mein Sohn die Informationen hinter den dunklen Seiten mittlerweile so abgespeichert, dass er gar nicht suchen muss und der Witz ein bisschen verloren geht. Dennoch ein tolles Buch und eine Empfehlung von mir!
Kindgerechtes Sachwissen
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 76 - Bohrer, Lampe, Spülmaschine von Andrea Erne
Das Buch Wieso? Weshalb? Warum? - Bohrer, Lampe, Spülmaschine von Andrea Erne und mit Illustrationen von Joachim Krause vermittelt auf kindgerechte Weise Sachwissen rund um das Thema Technik. Dabei werden Situationen und Gegenstände in den Fokus gerückt, die aus dem Alltagsleben der Kleinen entstammen, sodass hier an vorhandenes Wissen angeknüpft wird.
Durch die Klappen ist das Buch wunderbar interaktiv und die Kinder können selbstwirksam dabei sein. Eine kleine Schwäche ist für mich, dass teilweise Gründe nicht erklärt werden. Natürlich kann ich das als erwachsene Person beim Vorlesen hinzufügen, schade finde ich es trotzdem. Also zum Beispiel: warum ist es wichtig, dass nur Erwachsene die Spültabs in die Spülmaschine geben (vielleicht hatte mein Kind auch nur eine besonders ausgeprägte Warum-Phase, bzw. braucht mein Kind besonders triftige Gründe, etwas nicht zu tun - dennoch: "weil das sehr gefährliche Inhaltsstoffe hat" wird hier wesentlich eher akzeptiert als "weil das nur Erwachsene dürfen").
Alles in allem aber ein tolles Buch, das ich empfehlen kann!
Toll gereimt, mit wichtiger Botschaft!
Die Maus hat einen neuen Freund von Marc-Uwe Kling
Die Maus hat einen neuen Freund von Marc Uwe Kling, mit Illustrationen von Astrid Henn, ist ein tolles Kinderbuch, das mit Sprachwitz und wunderschönen Illustrationen punktet, und dabei auch noch wichtige Botschaften vermittelt.
Die Maus freundet sich mit einem Dinosaurier an, und trotz ganz vieler Gemeinsamkeiten sind sie nun doch leider auch sehr unterschiedlich.
Das führt zu verschiedenen Situationen, in denen die Kinder lernen, dass es 1. ganz normal ist, unterschiedlich zu sein und sich trotzdem zu mögen, 2. manchmal Situationen gibt, in denen man nicht das kriegt, was man gerne hätte, und es 3. ganz oft Möglichkeiten gibt, Kompromisse zu schließen oder kreative Lösungen zu finden.
Das Buch habe ich für den Sohn einer Freundin gekauft, daher habe ich es selber leider nicht laut vorgelesen sondern nur einmal für mich angesehen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es auch Erwachsenen viel Freude beim Vorlesen bereitet.
Gelungenes Debüt!
Unter Grund von Annegret Liepold
Auf Unter Grund von Annegret Liepold bin ich wegen des mega Covers aufmerksam geworden. Aber ich kann euch versichern: da steckt auch ein richtig gutes Buch dahinter.
Wir begleiten Franka auf zwei Zeitebenen: als Jugendliche im Jahr 2006 und als Referendarin zur Zeit der NSU-Prozesse etwa 12 Jahre später.
Wir erfahren, dass sie als Teenager immer tiefer in die rechte Szene abgleitet und vor allem erfahren wir auch, wieso und wie das passiert. Ich will gar nicht zu viel vorwegnehmen, aber der Roman führt vor Augen, dass es gar nicht immer unbedingt die Fremdenfeindlichkeit ist, die Menschen in rechtsradikale Gruppierungen treibt. Selbstverständlich entschuldigt dies in keinster Weise die verübten Straf- und Gewalttaten, aber es macht deutlich, wie schnell der Weg gehen kann: von dem Mädchen, das sich für den Naturschutz engagiert zu dem Mädchen, das antisemitische Straftaten begeht, sind es gerade mal ein paar Monate (und einige Schnäpse und Enttäuschungen).
Die Aufarbeitung der eigenen und familiären Vergangenheit und die Konfrontation mit unbequemen Wahrheiten ist auch Thema des Buches. Hier gelingt es der Autorin gut, die Notwendigkeit einer ehrlichen Auseinandersetzung damit aufzuzeigen, ohne dabei jedoch anklagend zu sein. Generell gefällt mir der Ton des Buches sehr gut, denn es wird zwar nichts beschönigt, aber eben auch nicht eindimensional dargestellt. Und so erschreckend es auch zunächst sein mag: irgendwie kann man Frankas Entwicklung nachvollziehen. Die unaufdringliche, aber trotzdem überzeugende Sprache unterstützt hier die Fokussierung auf den Inhalt, und hilft gleichzeitig dabei, dass sich das Buch wunderbar zügig lesen lässt. Ich habe lediglich zwei klitzekleine Kritikpunkte an diesem insgesamt wirklich gelungenen Buch: manchmal fand ich die Zeitsprünge etwas verwirrend und habe ein paar Sätze gebraucht, mich zu orientieren; und ich fand es ein bisschen schade, dass wir über die Zeit zwischen den beiden Zeitebenen nichts erfahren.
Dennoch ist es ein tolles Debut, das hochaktuell ist und zum Nachdenken anregt – auch auf ganz persönlicher Ebene. Ich habe zum Beispiel einiges mit der Protagonistin gemeinsam: ich bin in unmittelbarer Nähe zu ihr aufgewachsen (zumindest bis zu meinem Umzug in ein oberfränkisches Dorf mit mehr Kühen als Einwohner:innen), in den Nullerjahren erwachsen geworden, und habe Lehramt studiert. Hier hören die Parallelen zum Glück auf. Und jetzt überlege ich, ob das vielleicht wirklich einfach Glück war. Natürlich möchte ich von mir behaupten, dass ich unter gar keinen Umständen in die rechte Szene abgedriftet wäre. Aber das Buch zeigt eindrücklich, wie subtil dieser Prozess vonstattengehen kann und dass einige Jugendliche etwas ganz anderes suchen als rechtes Gedankengut: Verständnis, Freundschaft, Zugehörigkeitsgefühl. Und vielleicht ist es auch einfach unsere Aufgabe als Gesellschaft, dafür zu sorgen, dass sie danach nicht am rechten Rand suchen müssen.
Tolle Abenteuergeschichte
Hilda Hasenherz. Das Abenteuer auf der Adlerinsel von Tobias Goldfarb
Hilda Hasenherz – Das Abenteuer auf der Adlerinsel von Tobias Goldfarb mit Illustrationen von Verena Körting ist ein lustiges und liebevoll gestaltetes Kinderbuch zum Vorlesen.
Wir begleiten Hilda und Lämpchen mitsamt ihren Freunden auf einem großen Abenteuer: die Hasen haben erfahren, dass die Mama von Lämpchen auf der Adlerinsel festgehalten wird und nun müssen sie sie natürlich befreien.
Dabei begegnen sie vielen verschiedenen Tieren, die ihnen mal helfen, mal die Reise erschweren. Diese unterscheiden sich tatsächlich in vielen Details und sind auch nicht stereotyp konzipiert. Beim Vorlesen ist es manchmal gar nicht so einfach, denn teilweise nutzen sie sehr eigene Sprache (vor allem zum Beispiel die Zottelhasen) und ich bin immer mal wieder mit den Stimmen der Charaktere durcheinander geraten (es wurde mir verziehen ???? ).
Einige der Charaktere kommen wohl schon im ersten Band vor. Wir haben diesen nicht gelesen, konnten dem Inhalt aber wunderbar folgen. Lediglich bei ganz wenigen Dingen habe ich mich gefragt, ob sie vielleicht im ersten Buch erklärt wurden (zum Beispiel, warum Eicho immer „Guppa!“ ruft).
Ich fand das Buch wirklich niedlich und eine schöne Abenteuergeschichte ohne Genderklischees. Mein Sohn wollte immer weiter lesen und das ist auch der einzige Kritikpunkt: die abendliche Vorlesezeit wurde immer länger und länger…
Tolles Mut- und Mitmachbuch
Mach mit, Mausi Maus! von Simone Sommerland
Mach mit, Mausi Maus! von Simone Sommerland ist ein süßes Mut- und Mitmachbuch für Kinder. Es geht um Mausi Maus, der gerne beim Waldkonzert mitmachen möchte. Zur Vorfreude mischt sich allerdings auch großes Lampenfieber und am Ende ist er kurz davor, zu kneifen. Mit Hilfe seiner Freunde überwindet er dann aber die Angst und erlebt ein wunderbares Konzert.
Schön finde ich, dass hier die Freunde nicht kommen, um ihn zu überreden, sondern einfach wie selbstverständlich davon ausgehen, dass sie alle gemeinsam das Konzert geben. Auch die interaktiven Elemente (die Kinder können beim Vorlesen die Übungen der kleinen Maus mitmachen) sind toll und die wunderschönen Illustrationen runden das Ganze ab.
Lediglich an ein zwei Stellen sind meiner Meinung nach kleine Brüche in der Geschichte, bzw. werden dort Zwischengedanken übersprungen. Aber hier kann man ja zur Not als erwachsene Person beim Vorlesen kreativ werden, falls man das Gefühl hat, das sei nötig.
Insgesamt ein wirklich niedliches Kinderbuch, das Lust auf gemeinsames Musizieren macht.
Spannend und atmosphärisch
Halbe Leben von Susanne Gregor
Halbe Leben von Susanne Gregor ist wieder so ein Buch, das zunächst unscheinbar daherkommt und dann aber mit jeder Seite an Intensität zulegt. Der Titel hat mich sofort an ein Zitat von Mareice Kaiser erinnert, die in ihrem Buch Das Unwohlsein der modernen Mutter schreibt, sie „möchte nicht überall nur halb sein, sondern ganz“.
Und um den Zwiespalt zwischen Familie und beruflichen Verpflichtungen soll es auch hier gehen – wenn auch mit einem etwas anderen Fokus.
In einer Art Rahmenhandlung beginnt es mit einem Sturz, dessen Hintergründe erst am Ende der Geschichte aufgeklärt werden. War es ein Unfall? Absicht? War Paulina beteiligt oder ist Klara ganz alleine gefallen? Was ist direkt davor geschehen? Und wie ist das Verhältnis der beiden Frauen? Die Antworten gibt es erst, nachdem wir die beiden Frauen und ihre jeweiligen Familien ein paar Monate begleitet haben und genügend Chancen hatten, Vermutungen anzustellen und uns über unsere Sympathien klar zu werden.
Paulina zieht bei Klaras Familie als Pflegerin für deren Mutter ein, die nach einem Schlaganfall nicht mehr ohne Hilfe zurechtkommt. Im 14-tägigen Wechsel mit Radek kümmert sie sich um alle Belange der älteren Dame und übernimmt dabei schleichend und stillschweigend immer mehr Pflichten im Haushalt. Die Familie ist begeistert und freut sich über den Glücksgriff, während Paulina hin und her gerissen ist. Ihr Leben teilt sich auf in zwei Hälften, die sich alle zwei Wochen abwechseln: sie ist Mutter zweier Söhne in der slowakischen Heimat oder Pflegerin in Österreich. Beide Situationen beeinflussen sich auf gewisse Weise, doch sie verweben sich nicht zu einem Ganzen, sondern stehen hauptsächlich in Konkurrenz zueinander.
Die Meisterleistung des Buches liegt für mich vor allem in der Atmosphäre. Susanne Gregor schafft es, die Beklemmung und den Druck, der auf Paulina lastet, stetig ansteigen zu lassen, und dies beim Lesen spürbar zu machen. Man fühlt sich ein wenig wie der Frosch im Kochtopf, der erst merkt, dass es zu heiß wird, wenn es zu spät ist. Und wenn es mir beim Lesen schon so geht, wie muss sich dann erst Paulina gefühlt haben, deren Gutmütigkeit und finanzielle Lage von der Familie so schonungslos ausgenutzt wird? Klara und Jakob stellen immer mehr und immer übergriffigere Ansprüche an die Pflegerin, die aufgrund ihrer prekären Verhältnisse kaum eine Chance hat, sich dagegen zu wehren. So geht Machtmissbrauch in gutbürgerlich.
Die Themen Mutterschaft, Klassismus und Ausbeutung werden hier kombiniert zu einer Symphonie, die sich crescendoartig immer weiterschraubt und die Lesenden in ihren Bann zieht. Am Ende bleibt die Ernüchterung, dass zwei halbe Leben eben kein ganzes ergeben. Und eine ganz wunderbare Leseerfahrung. Von mir gibt’s eine klare Empfehlung!
Was für eine Überraschung
Achtzehnter Stock von Sara Gmuer
Der Roman Achtzehnter Stock von Sara Gmuer ist ein richtig gutes Buch, obwohl es mir nicht gefallen hat. Wie das sein kann?
Die Autorin schafft es, die Protagonistin in all ihren Graustufen zu porträtieren und bei der Lektüre habe ich eine negative Emotion nach der anderen durchlaufen: Wut, Angst, Trauer, Anspannung, Verzweiflung, … Noch schlimmer war, dass ich oft eine krasse Ambiguität aushalten musste, denn ich konnte die Beweggründe von Wanda verstehen, habe ihr Verhalten aber doch insgeheim verurteilt.
Dadurch war mir zum einen die Protagonistin unsympathisch, zum anderen musste ich mich aber auch sehr mit meinen eigenen Vorurteilen und internalisierten Klassismus auseinandersetzen. Und ganz ehrlich – wer macht das schon gern?
Für mich ist es aber genau das, was gute Bücher ausmacht: das Unbequeme, das den Finger in Wunden legt, von denen wir gar nicht wussten, dass wir sie haben. Die Konfrontation mit eigenen Stereotypen, Vorurteilen und Glaubenssätzen. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Privilegien, die dahinter stehen.
Das kann dieses Buch ganz hervorragend. Ebenso wie das Pacing. Durch die kurzen Sätze und den eher schroffen Stil liest es sich wie eine wilde Achterbahnfahrt und bevor man es realisiert, ist man am Ende der Geschichte angekommen. Es gibt keine langweiligen Passagen oder auch nur Momente der Ruhe, alles passiert zack, zack, zack, wie die Schicksalsschläge (und auch das Glück) in Wandas Leben. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen, und falls ihr mal ein paar Stunden am Stück habt: macht das!
Auch wenn ein paar der anderen Figuren wenig Tiefe haben und doch sehr stereotyp dargestellt sind (was auch Absicht sein mag, denn der Plattenbau bringt eben in den Augen der meisten keine Individuen hervor), wirkt die Geschichte nachhaltig und ich denke immer wieder darüber nach und habe Redebedarf
Wenn ihr das Buch also schon gelesen habt: ich freue mich auf den Austausch mit euch. Und wenn nicht: dann holt das nach, vor allem, wenn ihr keine glattgebügelte Literatur braucht und durchaus auch rotzige Stimmen genießen könnt.











