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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Düsteres Märchen-Retelling

Gilded - Die Versuchung des Goldes (Gilded 1) von Marissa Meyer

An sich mochte ich diese märchenhafte Erzählung richtig gern, sie ist bodenständig, aber düster angehaucht, orientiert sich an bekannten Sagen und Märchen und hat mit ihrem Folklore-Vibe eine wunderbar unheimliche Grundstimmung.

Stellenweise sind die Schilderungen ziemlich grausig und unheimlich, was ich richtig gekonnt fand.

Orientiert in Sachen Brutalität an dem, was man vielleicht auch aus Original-Märchen kennt.

Besonders im mittleren Part hatte die Geschichte für meinen Geschmack ein paar Längen. Nach der ersten Begegnung mit dem Erlkönig und dem ersten Vollmond in seinem Schloss ist es ein bisschen redundant und ich hätte mir hier etwas mehr Tempo gewünscht.

Mir war nicht so ganz klar, dass es einen zweiten Buch gibt, was erklärt, wieso es so viel Staffage gibt. Die Lovestory, wenn man sie denn so nennen will, ist eher mau und zum Ende dieses Bandes wirds nochmal ein bisschen wild. Zumindest bekommt man aber auch ein paar Antworten.

Ich fands ganz gut, hätte es mir glaube ich aber kompakter und temporeicher gewünscht. Liest sich trotzdem sehr locker und man braucht keine Vorkenntnisse in Sachen Märchen.

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Schöne Storyentwicklung

Code Kill - Ein tödliches Spiel von Hendrik Klein

Weiß auch nicht, was Bücher und Geschichten über tödliche Spiele so an sich haben, dass ich da nie dran vorbeikomme. Hatte aber auf jeden Fall richtig Lust auf diese Geschichte und unterm Strich wurden meine Erwartungen voll erfüllt.
Der Einstieg war für mich ein bisschen holprig, weil er einerseits total random war und gleichzeitig viele Eindrücke direkt auf den Leser einprasseln.

Die Personen werden quasi gar nicht richtig in die Handlung eingeführt, wodurch es mir schwerfiel einen Bezug zu ihnen herzustellen. Da sich die Todesfälle dann auch recht schnell häufen, baut man aber auch sonst keine Beziehung zu den Figuren auf. Finde ich an sich nicht schlimm, aber dadurch wurde für mich die Dramaturgie der Todesfälle vor allem zu Anfang auch ein bisschen abgeschwächt.

Max selbst ist ein eher unzuverlässiger Protagonist. Durch seine Kopfschmerzen und Blackouts ist er eher selten Herr der Lage oder auch nur seiner eigenen Sinne. Man merkt relativ schnell, dass mit ihm irgendwas nicht stimmt, was mich ihm gegenüber zusätzlich misstrauisch gestimmt hat. Die Haupthandlung wird von Erinnerungen unterbrochen, die die Vergangenheit der Figuren beleuchten und alle etwas mit Schuld zu tun haben. Zudem gibt es eine Art externer Einwürfe, die ich anfangs seltsam fand, die dann aber recht schnell eine ungefähre Richtung für die Handlung vorgeben vorgeben.

Zwischendurch hat es die Story dann doch kurz geschafft mich zu täuschen und ich hatte so einen echten WFT-Moment, aber die Auflösung war ungefähr, wie von mir erwartet und einfach richtig gut. Und das Ende? Chefs Kiss! Also generell der Aufbau der Storyline war schon stark und auch die Grundstimmung innerhalb der Geschichte hat mir gut gefallen. Man fiebert schon auch auf die Auflösung hin.
Für mich ein sehr gelungenes Buch.

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Wow wow wow

To Tempt a God von Anna Benning

Ich lese ja inzwischen auch recht viel Fantasy, wobei ich so mythische Göttergeschichten immer noch besonders gern mag. Diese Geschichte ist eine tolle Mischung aus Urban Fantasy (auch wenn es dafür lediglich einen einzigen Hinweis gibt), Romantasy und Götter-Saga. Fands richtig geil.

Die menschliche Welt mit den Eben ist ja mal mega heftig konstruiert.

Hatte so nen dystopischen Touch, hab ich sehr gefühlt. Und in all dem Elend: Aurora. Diebin, liebende Schwester, verwaiste Tochter, schwacher Mensch, als Sklavin der Götter erwählt. Wenn das nicht mal schon an sich Wow-Faktor besitzt, dann weiß Ichs auch nicht. Ganz ehrlich, Aurora ist einfach cool. Sie ist willensstark, mutig, selbstlos. Die perfekte Protagonistin für diese Geschichte.

Und alles rund um die Götter und ihre grausame Welt war super stark geplottet. Ich hing so gebannt an den Seiten. Selten so gehyped von Fantasy gewesen. Es ist spannend, mitreißend, emotional ergreifend und voller Überraschungen.
Und auch unter den Göttern gab es ein paar absolut hinreißende Figuren. Klar Golden steht sehr um Fokus und seine beschützerische, selbstgeißelnde Art hatte natürlich total was, aber auch ein paar der anderen waren ziemlich cool und ich hoffe in den Folgebänden noch mehr von ihnen zu lesen.

Es gab ein paar richtig krasse Überraschungen, wo ich regelrecht sprachlos war, dass ich das nicht habe kommen sehen. Die Handlung funktioniert einfach richtig gut und die aufgeladene Atmosphäre aus Gefahr und Geheimnissen macht regelrecht süchtig. Bitte mehr davon.

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Coole Heist- Geschichte

Heiress Takes All von Emily Wibberley; Austin Siegemund-Broka

High Society trifft Oceans 11: eigentlich eine richtig coole Idee und den elitären, abgehoben Vibe mochte ich tatsächlich auch richtig gern. Das hat einfach gepasst. Hatte jetzt eigentlich keine konkreten Erwartungen an das Buch und war dann doch positiv überrascht, wie sehr mich das abgeholt hat.

Bin zwar alterstechnisch vermutlich nicht unbedingt die Zielgruppe, aber ganz ehrlich: ich war hooked. Könnte mir das ganze einfach auch mega genial verfilmt vorstellen.

Es gibt einiges an Geheimnissen, die im Verlauf der Geschichte gelüftet werden und auch innerhalb der Gruppendynamik gibt es immer wieder Momente der Schwäche, des Misstrauens und Schwankens. Aber generell war die Teamkonstellation, der Zusammenhalt und die Freundschaft die sich daraus bildet wirklich toll zu verfolgen. Und gerade weil es so viele Kipppunkte gibt, will man unbedingt weiterlesen.

Die Geschichte rund um den Plan enthält einiges an Twists und Komplikationen, sodass es eigentlich durchweg spannend und interessant ist. Und ganz ehrlich Olivias Familie bzw. Ihr Vater tut mir einfach null leid. Diese ganze Hochzeits-Farce war einfach nur ein Witz. Hab da sehr mit Olivia mitgefühlt und finds ja eigentlich immer mega genial wenn man als Leser auf Seite der Underdogs steht.

Das Ende war nochmal etwas unerwartet und überraschend. Könnte also sein, dass es einen zweiten Band gibt. Fände ich cool, denn ich hab dieses Buch echt einfach weggesuchtet. Liest sich super leicht, ist unterhaltsam mit einer Prise Nervenkitzel und Badass Give no Shit Vibes. Sehr cool

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Ansorges abstruse Familiengeheimnisse

Auris. Puls der Angst von Vincent Kliesch

Die Auris-Reihe begleitet mich nun schon sehr lange und der vorherigen Band für mich vermutlich der beste der gesamten Reihe; aber dieser hier war in meinen Augen einfach drüber. Vielleicht liegt es daran, dass Jula und Hegel mittlerweile so ziemlich alles erlebt haben, aber das hier war einfach irgendwie abstrus und unglaubwürdig.

Um Julas Familie ranken sich seit Band 1 ja bereits viele Geheimnisse, unter denen vor allem immer Jula zu leiden hat. Aber dieses Buch setzt dem ganzen die Krone auf: Terrorismus, eine unerwartete Offenbarung von Verwandtschaftsverhältnissen und Team Hegel/Ansorge, das der Polizei gefühlt 10 Schritte voraus ist.

Die Geschichte ist temporeich, keine Frage. Und irgendwie auch Nervenaufreibend. Phonetik spielt in diesem Buch eigentlich keine Rolle mehr, stattdessen gibt es schnelle Szenenwechsel, Waffen, Gifte, Racheakte. Ja, kann man machen, aber irgendwie war das von allem für mich zu viel und dadurch wird eigentlich nichts so richtig vertieft.

Dann wirds am Ende noch ganz schön dramatisch und irgendwie schräg, bevor auch schon wieder alles vorbei ist. Polizei darf am Ende auch mal kurz mitspielen. Liest sich ein bisschen wie ein wilder Fiebertraum. Hat mich dieses Mal nicht so abgeholt.

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Was wirklich zählt

Atmosphere von Taylor Jenkins Reid

Bücher von Taylor Jenkins Reid punkte für mich vor allem immer mit den starken Frauenfiguren und dem tollen Vibe, der den Geschichten innewohnt. Dieses Buch kam für mich durch die wissenschaftliche Komponente tatsächlich fast schon überraschend, weil sonst eher die soziale Stellung der Protagonistin stärker im Fokus liegt, aber ich mochte diesen wissenschaftlichen Ansatz.

Denn wen faszinieren die Sterne nicht?

Verglichen mit den anderen Werken der Autorin fehlt dieser Geschichte in meinen Augen die glamouröse Leichtigkeit, die man von ihren Büchern kennt. Dafür gewinnt man hier aber mehr Tiefe, mehr Ernsthaftigkeit, mehr Einblick in ein System, das Frauen lange diskriminierte. Das Buch ist meinen Augen nicht nur Unterhaltungslektüre, es betreibt fast schon Aufklärungsarbeit darüber, wie schwer es war nicht nur als Frau, sondern als homosexuelle Frau, in einer Männerdomäne Fuß zu fassen.

Joan ist einfach so eine starke und beeindruckende Persönlichkeit. Sie weiß was sie will und sie ist bereit alles für ihren Traum zu geben. Und gleichzeitig ist sie ein perfekte Beispiel dafür, dass Träume sich ändern können und dürfen. Diese Botschaft hat mir fast mit am besten gefallen.

Die Erzählweise ist vllt anfangs ungewohnt- während einer laufenden Weltraummission wird Joans und Vanessas Geschichte rekapituliert. Vor allem die Szenen an Bord des Space Shuttles fand ich super spannend und auch nervenaufreibend. Ich mochte die vielem Gegensätze innerhalb der Erzählung, die Stärke und Weichheit wie Joan und Vanessa verkörpern.

Das Buch liest sich unglaublich packend und richtig flüssig. Joan ist eine eher ungewöhnliche Heldin, aber dafür umso faszinierender. Mochte ich sehr.

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unerwartet, aber ziemlich cool

Blood of Hercules von Jasmine Mas

Göttergeschichten, Mythologie und tödliche Spiele sind so eine Kombination, die eigentlich nie langweilig wird und nie enttäuscht. Und dieses B ich war tatsächlich überraschend anders. Anders, als alle anderen Bücher, die ich in dieser Richtung gelesen habe und vor allem anders als von mir erwartet.

Hat mich im positiven Sinne total überrascht.

Eine Protagonistin mit einer dezenten Todessehnsucht, brutaler Macht und gestochen scharfem Intellekt? Lieben wir! Und dann noch ihre bitterböse Gewitztheit?! Ich glaube ich bin verliebt.

Alexis ist einfach nur ein absoluter Knaller und meine neue heimliche Heldin. Wenn ich groß bin, will ich sein wie sie. Spaß beiseite, wow ist die tough. Und ihre amourösen Obsessionen mit dem toten Mathematiker Carl Gauß sind einfach zum brüllen komisch. Wie sie spielerisch auf dem schmalen grad zwischen Genialität und Wahnsinn tänzelt macht einfach Spaß.

Auch die anderen Figuren sind durchaus vielschichtig und interessant angelegt, auch wenn man nicht so recht weiß, wem von ihnen man trauen kann, da sie alle sehr eigennützige Interessen zu vertreten scheinen. Am Ende gibts ein paar echt wilde, spektakuläre Enthüllungen, die total neugierig auf Band 2 machen.

Ganz ehrlich, selten ein Buch derartig genossen und dermaßen viel gelacht. Absolut genial.

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Bin absolut mindblown

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich von Antonia Wesseling

Also wow, tough topic. Ich hatte ja vorher absolut keine Idee, welch absolut erschütterndes, ernstes Thema dieses Buch anschneidet. Hatte vom Klappentext her tatsächlich eine ganz andere Richtung erwartet. Wer zart besaitet ist, sollte hier unbedingt die Triggerwarnung lesen. Bin ganz ehrlich, hat mich richtig fertig gemacht.

Trotzdem super wichtig, dass grade in „Frauenlektüre“ auf sowas aufmerksam gemacht wird, finde ich richtig stark.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus Lolas Sicht erzählt, daneben gibt es ein paar Kapitel aus Elias Sicht, die für mein Empfinden ein bisschen die Spannung rausnehmen, was das Ende und die Auflösung angeht und dazu sind auch noch Tagebucheinträge von Vivi eingestreut. Der Leser erhält also eine ziemlich gute Rundumsicht.

Die Tagebucheinträge lesen sich wie ein Schlag in die Magengrube. Trotzdem waren sie so ein bisschen mein Highlight und geben der Geschichte einen besonders abgründigen Twist. Hier wird richtig Spannung abgebaut. Ich war total in dem düsteren Sog der Geschichte gefangen, für mich war das ein absoluter Pageturner.

Und dann das Ende- extrem. Ich habs tatsächlich ein bisschen kommen sehen, es war trotzdem aber ein absoluter Mindf*ck. Bin geschockt und begeistert zugleich. Darf man das gut finden? War auf jeden Fall richtig

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Wilde Story

Holmes & Moriarty von Gareth Rubin

Sherlock Homes Romane gehen ja ehrlich gesagt für mich immer. Bin einfach großer Fan des deduktiven Genies und seines drolligen Sidekicks. Dass hier nun ein Bündnis mit Moriarty angedeutet wird, machte das ganze für mich nur noch interessanter und auch der Fall selbst war äußerst ansprechend skurril.

Bei Adaptionen aus fremder Feder muss man sich einfach bewusst sein, dass diese nie den selben Charme wie das Original haben, wobei der Vize hier an vielen Stellen gut eingefangen wurde.

So weit, so gut eigentlich. Die Erzählweise ist etwas unglücklich, die Perspektive wechselt nämlich stetig zwischen den zwei Parteien, erzählt aus der Sicht der beiden Sidekicks. Und das ohne Kennzeichnung (zumindest in meiner Ebook-Version). Gerade am Anfang fand ich das super anstrengend da passend umzuswitchen und habe einige Passagen zweimal lesen müssen, um wieder im richtigen Geschehen anzukommen. Ich finde schon, dass man in den Flow reinfindet, da die Erzählung einem Muster folgt, aber das hätte man besser mal gekennzeichnet.

Nachdem die eigentlich verfeindete Parteien aufeinander treffen kommt ein bisschen Pfiff in die Geschichte rein. Die Todesfälle sind sowohl spektakulär als auch skurril, also absolut passend zum neuen Bündnis Holmes/Moriarty, das sich hervorragend ergänzt. Trotzdem plätschert die Geschichte eher gemütlich dahin, lässt eine ruhige Beschaulichkeit nicht missen.

Die Auflösung ist fast schon hanebüchen. Kann man machen, war aber doch für mich ein bisschen drüber. War halt aber trotz allem durchaus unterhaltsam, auch wenn es nicht an das Original heranreicht.

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Das Leben steht in den Sternen

Stars von Katja Kullmann

Ich fand ja, dass hier bereits der Klappentext super neugierig macht und der vor allem auch die Kennzeichnung als Hochstapler-Geschichte hat mich wahnsinnig ansprechen, weil ich solche Storys einfach liebe. Ich bin zwar selbst der Astrologie eher nicht zugetan, empfinde dem Thema gegenüber aber durchaus eine Art voyeuristischer Neugierde und die wurde hier halt einfach total bedient.

Ich fand dieses Buch absolut grandios und den Witz dahinter unendlich köstlich.

Die Geschichte fängt denkbar skurril an und führt die Protagonistin im wahrsten Sinne mit einem Knall ein- und einem Ziegelstein. Dieser irrwitzige Start hat bei mir direkt das Eis gebrochen und ich habe gebannt an den Seiten gehangen. Protagonistin Carla ist ziemlich speziell, ein bisschen auf Abwege geraten, eigentlich zu talentiert und gebildet für ihre nichtssagenden Existenz und den unspektakulären Teilzeitjob. Interessant wird sie durch ihre Nebentätigkeit als Hobbyastrologin, bzw. später karriereorientierte Astrophilisophin. Da beginnt es so richtig spannend zu werden.

Für mich war dies hier keine klassische Hochstapler-Geschichte. Macht aber nichts, weil das nicht im mindesten den Unterhaltungswert schmälert, der für mich in der trockenen, aber opportunistischen Art der Protagonistin und den irrwitzigen Begegnungen mit ihren Kunden begründet liegt. Die Erzählung ist absolut einnehmend, wunderbar pointiert erzählt mit einem sehr charmanten Humor. Das hat total meinen Geschmack getroffen.

Was mir auch gefallen hat: die Story wird nicht unnötig aufgebläht. Es wird zwar ein bisschen Hintergrund gegeben, aber die Geschichte schweift nicht ab, zieht sogar eher Tempo an, als es hintenraus zu verlieren und hat damit ordentlich Pfiff.

Ich habe mich durchweg bestens unterhalten gefühlt und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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