Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Mal was anderes als mein normales Beuteschema
Die Stadt ohne Wind 1 - Arkas Reise von Éléonore Devillepoix
Zum Buch:
Eine Stadt voller Magie und dunkler Geheimnisse.
Arka ist noch ein Kind und doch schon Kriegerin. Sie macht sich auf den Weg nach Hyperborea, einer Stadt um die sich einigen Mythen ranken. Dort sucht sie nach ihrem Vater, den sie noch nie sah.
Das besondere an der Stadt, es weht kein Wind.
Und dort will sie ihren Vater finden...
Meine Meinung:
Uih, was soll ich sagen, es war völlig anders als erwartet. Normalerweise lese ich wenig Fantasy, wenn überhaupt dann nur solche, die ein bisschen Magie, ein bisschen Fantasy enthält. Dieses Buch ist so magisch und Fantasievoll, ganz anders als mein normales Leseschema. Aber es ist gut, richtig gut geschrieben, wenn man sich darauf einlässt hat man unglaublich viel Lesefreude. Die Beschreibungen sind gut, Arka ist ein sympathisches Kind, voller Mut und Geheimnissen. Das Cover passt sehr gut zur Story und auch zum Genre. Die goldenen Akzente sind sehr schön.
Ich kann das Buch nur empfehlen, auch für LeserInnen die, wie ich, wenig Fantasie lesen.
Ein sommerlicher Wohlfühlroman
Die Stadt ohne Wind 1 - Arkas Reise von Éléonore Devillepoix
Zum Buch:
Sarah ist Buchhändlerin in Hamburg, ihr langjähriger Freund geht für ein halbes ajahr nach Kalifornien um dort als Regisseur zu arbeiten. Als Sarah ihre Arbeitsstelle verliert, beschließt sie, Tobias in Los Angeles zu besuchen. Noch am Hamburger Flughafen erfährt sie von Tobias Verrat an ihr und bucht ihren Flug kurzerhand nach Nizza um, um Trost bei ihrer besten Freundin in der Provence zu finden.
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Meine Meinung:
Obwohl Lavendel nicht gerade zu meinen Lieblingspflanzen gehört, hat mich das Cover sofort angezogen. Dazu noch die schöne Kurzbeschreibung und ich wollte es lesen.
Ich habe es keine Sekunde bereut. Fing die Geschichte noch ziemlich lahm an, hatte sie mich spätestens am Flughafen. Als Sarah dann in der Provence angekommen war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sehr romantisch und berührend wird die Geschichte von Sarah erzählt, Sarah wie sie sich von Tobias lossagt, wie sie in Margrit, der Mutter ihrer Freundin quasi eine zweite, sehr behutsame Mutter findet und dann natürlich Lucien und sein Weingut, welches Lust auf Urlaub machte.
Manchmal war die Geschichte ein wenig vorhersehbar, manchmal hat sie mich aber auch überraschen können. Alles in allem war es einen wunderschöne, romantische SommerLiebesgeschichte in einem zauberhaften Setting mit liebenswerten Charakteren. Alles was ein Wohlfühlroman braucht.
Es sollte eher Abrechnung mit Männern heißen
Nachrichten von Männern,3 Audio-CD von Anika Decker; Katja Berlin
Zum Hörbuch:
Katja Berlin und Anika Deckel haben Nachrichten aus Chats gesammelt und in einem Buch veröffentlicht. Nachrichten, die die Männerwelt nicht gut dastehen lassen, die Frauen aber auch nicht wirklich.
Meine Meinung:
Ich erwartete eine lustige, komische und amüsante Sammlung von Nachrichten.
Bekam neben einigen durchaus humorvollen Nachrichten, die vorgelesen vielleicht auch weniger Sinn ergeben als selbstgelesen, vor allem viel Bla Bla. Pseudowissenschaftliche Erklärungen warum eine Frau/ein Mann/Diverse (die immer extra betont wurden) genau so reagieren.
Ich erwartete einfach was ganz anderes.
Jeder kennt wahrscheinlich irgendwelche Bohnenprogramme von KomikerInnen, die auf dieses Thema abgestimmt sind. Hört euch das an, das ist hundertmal amüsanter.
Die Nachrichten sind ja ganz lustig, natürlich nicht alle, aber viele. Man erkennt sich vielleicht auch wieder, das man jemanden anschreibt, mit dem man schon ewig nicht mehr geschrieben hat. Im Singledasein kenne ich mich nicht aus, stelle es mir allerdings schon schwierig vor. Soweit war es auch ganz lustig, wären da nicht die ewigen Monologe gewesen, sie im Prinzip alle auf das gleiche hinauslaufen.
Am Ende fand ich es nur noch langweilig und öde.
Clea und Emil
Wenn jedes Wort nur Liebe ist von Lotte R. Wöss
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Rezension
Clea und Emil
Wenn jedes Wort nur Liebe ist -
Wenn jedes Wort nur Liebe ist
von Lotte R. Wöss
Bewertet mit 2 Sternen
Zum Buch:
Clea und Jonas feiern ihren fünften Hochzeitstag. Das heißt Clea feiert, Jonas verlässt sie.
Auf der Suche nach einem neuen Partner meldet ihre Freundin Clea bei Tinder an. Nach etlichen Reinfällen beschließt Clea ihr Handy im Fluss zu versenken und trifft dort auf Emil. Emil ist genau das was sich Clea wünscht, aber nach einer gemeinsamen Nacht wacht sie alleine auf ...
Meine Meinung:
Soweit die Kurzbeschreibung, die mich sehe angesprochen hat.
Das Cover fand ich ganz nett, aber irgendwie unpassend zur Geschichte.
Dann kommen wir zur Story, die mich leider erst ganz am Ende tatsächlich ein wenig erreichen konnte. Ich fand alles zu emotionslos geschrieben und dann kamen einige Fehler im zeitlichen Ablauf, die mir das ganze noch zusätzlich ein wenig verleidet haben.
Clea konnte mich als Protagonistin auch überhaupt nicht erreichen, Emil hingegen mochte ich sehr, außer das er sich immer wieder auf seine "Behinderung" reduzierte. Mit dem Thema seines Handicaps, auf welches ich jetzt aus Spoilergründen nicht näher eingehe, ist die Autorin ganz gut eingegangen.
Was mich aber wirklich richtig störte war das wandernde Bild. Clea sprach mit ihrer Freundin in ihrer Buchhandlung, auf einmal sah sie zu dem Bild, welches zuhause über dem Sofa hing, dann hing es auf einmal im Schlafzimmer und am Ende... aus Nüssen und Salzstangen wurden zwei Sätze später Früchte und noch ein paar Kleinigkeiten. Ich finde, sowas darf nicht passieren. Einmal wäre noch als Versehen zu betrachten, kann passieren, aber so gehäuft stört es mich und bremst die Lesefeeude.
Ach fehlten mit die Emotionen, ich fand es so abgehandelt. Es tut mir echt leid, ich weiß, oder kann es mir denken, das es schwierig ist ein Buch zu schreiben, aber Testlesern sollten solche Fehler auffallen. Leider konnte mich die Geschichte daher nicht erreichen.
Irgendetwas fehlte mir
Partem. Wie die Liebe so kalt von Stefanie Neeb
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Jael stiehlt Gefühle, das ist sein Auftrag, seine Bestimmung. Als er Xenia trifft, fällt es ihm auf einmal überhaupt nicht mehr leicht.
Xenia ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, allerdings hört sie Geräusche wenn sie jemanden berührt. Außer bei Jael.
Beide fühlen ihr Herz schneller schlagen und beide wissen, es ist nicht gut, für den anderen etwas zu empfinden...
Meine Meinung:
Ich fand das Cover und auch den Klappentext total ansprechend und wollte es unbedingt lesen. Ich mag normalerweise Jugendbücher sehr gerne, vor allem wenn sie fantasievoll geschrieben sind.
Aber hier fehlte mir das gewisse Etwas, ich kam ewig nicht in die Geschichte, fand es teilweise verwirrend und langatmig. Es dauerte lange, bis die Story richtig an Fahrt aufnahm.
Manchmal passt die Zeit nicht zum Buch. So ließ ich es erstmal pausieren um es dann doch endlich mal zu beenden.
Die Geschichte wird abwechselnd von verschiedenen Personen erzählt, Jael, Xenon, Felix und Chrystal. Wobei ich bei den letzten zwei lange brauchte, bis ich ihre "Bestimmung" verstand. Auch wurden oft Teile der Geschichte wiederholt, also zuerst aus der einen Sicht, dann aus der anderen, das fand ich unnötig und empfand es fast als Zeitschinderei. Bei Xenia merkte man auch das junge Alter, sie war die jüngsten von allen und oft dermaßen unsicher, das es schon nervig war. Überhaupt gab es unheimlich viele Nebenchataktere, denen teilweise zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Dadurch fiel es mir bis zum Ende schwer, wirklich in die Story einzutauchen. Eigentlich eine gute Idee, leider nicht so toll umgesetzt. Zu viele Fragen blieben zu lange offen, sollte Spannung steigern, aber mich langweilt es dann doch.
Mal schauen, ob ich sie Geschichte weiterverfolgen mag.
Es hinterließ bei mir widerspüchige Gefühle
Der Himmel ist hier weiter als anderswo von Valerie Pauling
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Felicitas war Orchestergeigerin bis ihr Mann plötzlich starb. Nun versucht sie ihre vier Kinder als Musikverein über Wasser zu halten.
Als sie ihre Wohnung in Hannover verliert, kauft sie von der Lebensversicherung einen alten Gasthof im Alten Land um dort nochmal ganz neu zu starten.
Für sich und ihre Kinder alles auf Neuanfang, wenn es denn so einfach wäre ...
Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, in dem die ganze Familie bei der Besichtigungstermin des Gasthofes mitgemacht Steg ins Wasser bricht. Dann folgt ein Rückblick was bisher geschah. Soweit hat es mich echt berührt. Überhaupt fand ich die ganze Geschichte sehr berührend und auch schön erzählt, ich wurde nur mit Fee (Felicitas) nicht warm. Natürlich trauert sie um ihren Mann, aber sie hat nunmal Kinder und die sind bei ihr definitiv immer an letzter Stelle gekommen, ich habe es oft nicht verstanden. Sie sendete so widersprüchliche Signale, es nervte mich mehr, als das es mich berührt. Aber dennoch konnte ich sehr mitfühlen, fühlte mich auch gut unterhalten, auch wenn einiges nicht zu meiner Zufriedenheit gelöst wurde, es wurde viel, was für die Story wichtig war, wie z.B. Jeskos Vergangenheit, einfach unter den Tisch fallen lassen.
Den Schreibstil fand ich ganz besonders, er konnte schon bewegen. Im großen und ganzen eine schöne, auch berührende Geschichte, wenn Fee nicht so unzuverlässig gewesen wäre.
Wenn alle zusammenhalten, kann man auch ein Feen-Internat beschützen
Bazilla - Feen-Internat in Gefahr von Schmidt Heike Eva
Bewertet mit 5 Sternen
Zum Buch:
Bazilla ist im Feen-Internat angekommen. Sie schläft zwar immer noch in ihrem Sarg, sie hasst Baden immer noch, aber sie hat Freunde gefunden. Allen voran Molly.
Nun ist das Internat in großer Gefahr, es kann von Menschen entdeckt werden, denn die Beschützer sind weg.
Kann Bazilla mir Hilfe ihrer Freunde und ihrer Familie die Katastrophe anwenden?
Meine Meinung:
Auch diesmal ist es ein ganz wunderbares, zauberhaftes Cover. Bazilla ist so eine z süße Fee, weil sie eben nicht auf rosa und Glitzer steht, sondern auf ihren Flederhamster, ihre Latzhose und ihre Blutproben Chucks.
Die Geschichte ist abenteuerlich, spannende und voller Freundschaft und Zusammenhalt. Ganz nach dem Motto, Gemeinsam sind wir stark.
Es geht ganz nebenbei um Naturschutz, das eben nicht ein alter Wald abgeholzt wird um irgendein hochmodernes Bürogebäude hinzubauen, aber auch um Zusammenhalt zwischen den von Morchelfels-Geschwistern und das sich "andere" auch helfen können, wie in dem Fall die Vampire den Feen und Alben.
Eine ganz wunderbare Geschichte mir kleine Zeichnungen, die es ein wenig auflockern, aber perfekt zum Gelesenen passen. Humorvoll, spannend und abenteuerlich begleiten wir Bazilla, ihre Familie und Freunde und das Internat bei einem großen Abenteuer. Kurze Kapitel sorgen für Lesegenuss, die Schrift ist groß genug für Grundschüler und der Schreibstil ist einfach zu lesen. Ein ganz besonderes Leseerlebnis für Groß und Klein. Zum Selberlesen oder auch noch zum Vorlesen bestens geeignet. Ein absolut empfehlenswerter Lesespaß.
Wir lieben Emil
Emil Einstein (Bd. 1) von Suza Kolb
Zum Buch:
Emil hat Geburtstag. Endlich sechs Jahre alt.
Auch an seinem Geburtstag tüfteln Emil in seinem Erfinderlabor an einer neuen Erfindung. Ein genialer Tier-Quassel-Automat entsteht. Mit Hilfe dieser Erfindung kann Emil mit Tieren reden, was nicht nur das zusammenleben mit Kater Leonardo erleichtert.
Meine Meinung:
Schon das Cover ist so zuckersüß, das mein Herz aufgeht. Ich mag Geschichte mit Kindern und Tieren.
Von der Autorin lasen wir schon ein paar Ponybücher, also war sie uns nicht unbekannt und ich mag ihren Schreibstil total gerne. Witzig, spannend und abenteuerlich wird auch in dieser Geschichte erzählt.
Emil ist ein ganz besonderes Kind, ein kleiner Schlaumeier, aber total liebenswert. Und er setzt sich sowohl für das Tierwohl als auch für die Natur ein. Mit seinem Bretterhaufen, der sich als geniale Seifenkiste entpuppt macht er die Stadt mit Katz (Kater Leonardo) und Maus Bertha unsicher. Seine geheime TÜM hilft ihm dabei.
Die Geschichte ist in kurze Kapitel eingeteilt, ganz zauberhaft illustriert und eignet sich hervorragend zum Vorlesen. Die Bilder unterstützen den Text, es gibt einiges zu entdecken und trotzdem erfordert die Geschichte einiges an Sitzfleisch. Denn einmal begonnen, möchte man auch unbedingt erfahren, was Emil so alles ausgeheckt hat.
Eine kurzweilige Leseerfahrung für Kind und Vorleser. Für erfahrenere Leseanfänger auch schon zum SelberLesen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Sehr gelungene Fortsetzung
Strangeworlds - Die Reise ans Ende der Welt (Band 2) von L. D. Lapinski
Zum Buch:
Flick ist Mitglied der Strangeworlds-Geselldchaft und darf nun auch mit Koffern durch andere Welten reisen.
Die Strangeworlds-Gesellschaft sorgt für Ordnung und Schutz. Und schon klopft das nächste Abenteuer an den Koffer (;
Die magischen Welt von Piratenkönigin Nyfe schrumpft und auch für die Schiffe wird es immer gefährlicher, sie verschwinden einfach.
Flick und Jonathan machen sich auf den Weg und versuchen zu helfen
Meine Meinung:
Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe und ich finde es sehr sinnvoll und hilfreich, den ersten Teil zu kennen.
Alleine schon die Aufmachung des Buches ist wieder sehr gelungen, die Seiten sind auf alt getrimmt und die Kapitel beginnen immer mit einer kleinen Zeichnung.
Das Cover ist ein richtiger Hingucker, die Aufkleber, die Schnalle, die metallenen Ecken. Es sieht richtig toll aus und spricht die Kinder auch an.
Die Kapitel sind nicht zu lange, dafür dann halt einfach ein paar mehr, aber ich mag kurze Kapitel bei Kinderbüchern viel lieber.
Der Scheibstil ist einfach und gut zu lesen, die Schriftgröße ist dem angegeben Alter entsprechend.
Und die Geschichte ist toll. Spannend, abenteuerlich und voller fantastischen Momenten. Die Charakteren Flick und Jonathan sind sehr individuell und sympathisch. Ein Buch, welches sowohl Mädchen wie auch Jungs anspricht. Freundschaft, zusammenhalt, füreinander einstehen, Hilfsbereitschaft. Lauter Eigenschaften die ich bei Menschen, ob jung oder alt, sehr wichtig finde, stehen hier im Vordergrund.
Für mich ist es eine sehr gelungene Fortsetzung eine spannenden, abenteuerlichen Reihe, die gerne noch ein Paar Abenteuer vertragen kann. Absolut empfehlenswert zum Selberlesen oder auch zum Vorlesen.
Familiengeheimnisse und Meer
Wie Träume im Sommerwind von Katharina Herzog
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Buch:
Emilia ist auf Usedom geboren und aufgewachsen. Zusammen mit ihrer großen Schwester Clara und ihren Eltern, die einen Rosenhof auf der Insel führen.
Nach der Schule hielt es Emilia allerdings nicht auf Usedom, sie wollte in die Wörter hinaus und landete in Paris.
Dort erhielt sie den Anruf das Clara einen schweren Unfall hatte und Emilia soll sich um Claras Kinder kümmern. Zurück auf Usedom muss sie sich nicht nur ihrer Vergangenheit stellen, sondern es ist auch sonst einiges im Argen ...
Meine Meinung:
Ich liebe die Sommerromane von Katharina Herzog. Traumhafte Cover und gefühlvolle Geschichten. So wollte ich natürlich auch das neueste lesen.
Die Geschichte ist sehr bewegend, es ist unglaublich viel passiert. Ich muss ja gestehen, das ich zwischendurch noch dachte ob es nicht zu viele Baustellen, zu viele Probleme sind. Aber am Ende führte es dann ganz wunderbar zusammen.
Sehr romantisch, sehr berührend und sehr unterhaltsam erzählt.
Dann war da natürlich noch das wunderschöne Setting auf Usedom und auch in Kent, in England. Die Charaktere sind ganz wunderbar bunt gemischt, Emilia ist zwar ein kleiner Rebell mit dem Herz am rechten Fleck, ihre Nichte Lilly kommt da ganz nach ihr, die gemeinsame Zeit tut ihnen gut.
Mir hat es einfach richtig gut gefallen, die Story ist sehr berührend erzählt und hat mich einfach total gut unterhalten und total überrascht.










