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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Es beginnt sehr langsam

Sommertage im Quartier Latin von Lily Martin

Zum Buch:

Lola arbeitet als Kellnerin in Bordeaux, kommt aber aus Paris. Dahin bricht sie quasi über Nacht auf, als sie einen Anruf von ihrem Vater bekommt. Ihre Großmutter ist verschwunden.
Zurück in ihrem alten Viertel, sem Quartier Latin, macht sich Lola auf die Suche bzw. Spur ihrer Mamie Rose.

Meine Meinung:

Es beginnt recht langsam, zuerst in Bordeaux, dann in Paris. Wir lernen zuerst viele Personen kennen, die alle rund um das Quartier Latin leben. Eine eher ruhige Erzählung, die manchmal auch ihre Längen hatte. Lola war lange unterwegs und muss sich zuerst wieder in ihrer Heimat einfinden.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, das Viertel in Paris schön beschrieben, es macht neugierig und scheint echt schön zu sein. Ein ruhiger, aber dennoch unterhaltsamer Sommerroman der schon lesenswert ist. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so lernt man die Charaktere auch besser kennen. Lola ist lediglich die, die am meisten zu erzählen hat.

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Gegensätze ziehen sich an

Vom Ende der Nacht von Claire Daverley



Zum Buch:

Will und Rosie sind sehr unterschiedlich aber fühlen sich trotzdem total gegenseitig an. Sie sind sehr verliebt, verbringen sehr viel Zeit miteinander, gehen spazieren, reden stundenlang und sind so kurz davor etwas ganz besonderes zu werden. Dann geschieht etwas, womit die jungen Menschen nicht umgehen können,aber voneinander los kommen sie irgendwie auch nicht.

Meine Meinung:

Das Cover ist recht einfach und verrät nichts zum Inhalt. Es beginnt mit einem Prolog, indem Rosie ein schweres Schicksal erfährt. Dann macht es einen Sprung in das davor im Jahr 2008. Erzählt wird die sehr bewegende Geschichte in den Teile davor, danach und lange danach. Ein gut zu lesender Schreibstil, ein sehr ruhig erzählte Liebesgeschichte, die beiden sind so unterschiedlich und verschieden und vor allem sehr interessant. Auch die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, alles sehr stimmig und es konnte mich sehr berühren, aber das Endefand ich dann ein wenig verloren, da war es mir dann fast zuviel. Aber gefallen hat es mir sehr und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

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Familiengeschichte rund ums Steckerleis

Träume aus Eis von Franziska Winkler

Zum Buch:

Erna und Josef Pankofer haben sich einen Traum in München erfüllt. Sie haben ihr Eiscafé eröffnet. Das war 1929 sehr mutig. Doch dann kommt die Wirtschaftskrise und ihr Traum droht zu zerbrechen. Als sich ihre Tochter Frieda dann auch nochmal den Sohn ihres größten Konkurrenten verliebt muss Josef irgendetwas tun um das Glück der Familie zu retten.

Ihm kommt die Idee mit dem Steckerleis.


Meine Meinung:

Ich lese historische Romane aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts sehr gerne und ich mag Familiengeschichten. Aber mit diesem Buch kam ich lange nicht zurecht. Zu Beginn wurde nun mit sehr vielen Namen konfrontiert, was ich schon etwas lang fand und auch gleich zu Beginn auch verwirrend.
Die Geschichte beruht auf Tatsachen, so hat es das JoPa Eis lange in München gegeben und ich mag sogar normal gern lesen, aber hier sprang der Funken einfach nicht über. Ich fand es teilweise auch etwas langwierig und zäh. Es war einfach nicht meine Geschichte.

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Detektivbande im Hochhaus

Die Hochhaus-Detektive (Die Hochhaus-Detektive Band 1) von Johanna Lindemann

...oder wie aus drei völlig unterschiedlichen Kindern Freunde werden.

Zum Buch:

Isha, Anton und Mesut haben eigentlich nur eines gemeinsam, sie wohnen alle im gleichen Hochhaus. In einem Hochhaus, in dem nur Familien wohnen, die nicht so viel Geld haben. Die Bewohner des Hochhauses haben einen schlechten Ruf, sie werden von anderen gemieden, aber für die drei steht schnell fest, wenn sie zusammenhalten schaffen sie gemeinsam alles.

So unterschiedlich die drei Kinder sind, umso besser passen sie letztlich zusammen, weil sie sich ergänzen.


Meine Meinung:

Das Cover hat ein bisschen Retro-Charme, die Geschichte nimmt ziemlich viele Klischees und Allgemeinplätze ein. Trotzdem fand ich sie unterhaltsam und auch authentisch, vor allem in größeren Städten, in denen es Hochhäuser gibt, denn gibt es dort nicht Immer mindestens einen Block, in dem man besser nicht wohnt?
Ich denke, die lesenden Kinder können sich gut in die Geschichte hineinversetzen und können es nachvollziehen was den drei Helden der Story passiert. Der Schreibstil ist gut zu lesen, es gibt noch immer abundzu eine Illustration und es ist ein nachvollziehbares, spannendes Abenteuer, dass die drei Kinder erleben. Es ist ein Buch das auf viele Probleme anspielt, es geht aber vor allem um Freundschaft und Zusammenhalt. Mir hat es jedenfalls gefallen.

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Ein vielversprechender Auftakt

Here With Me von Samantha Young

Zum Buch:

Robyn ist Politistin in Boston und wird bei einem Einsatz angeschossen. Als sie wieder vollständig genesen ist, fliegt sie nach Schottland um ihren Vater zu treffen, zu dem sie seit über zehn Jahren keinen Kontakt mehr hat. Aber es ist nicht einfach, die Wunden sind tief und dann ist da noch der ehemalige Schauspieler Lachlan Adair, der Robyn einerseits unglaublich aufregt, andererseits so anziehend auf sie wirkt.

Meine Meinung:

Ich lese die Bücher der Autorin sehr gerne. Das Cover ist nichts besonderes und verrät überhaupt nichts von der Story. Diese beginnt mit dem Polizeieinsatz, bei dem Robyn angeschossen wurde und macht dann einen Sprung nach Schottland. Dort angekommen dachte ich, es sei einfach eine heiße Lovestory, aber weit gefehlt. Es wurde richtig spannend, ein Stalker, ein versuchter Mord und jedemenge Verdächtige. Robyn ermittelt, obwohl sie ihrer Polizeilaufbahn beendet hat, es gibt neue Freundschaften und dann natürlich die Anziehung zwischen Lachlan und Robyn. Auch lernen wir alle, oder zumindest fast alle Familienmitglieder der Adairs kennen und da dieses Buch wohl der Auftakt ist, hoffe ich auch viele Bücher mit dieser tollen Familie. Mir hat es jedenfalls gut gefallen, auch wenn das Ende nicht ganz zufriedenstellend war da bleiben noch Fragen offen, die hoffentlich im nächsten Buch beantwortet werden.

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Neuanfang in Kalifornien

Bleib bei mir, wenn der Sommer geht von Kaia Milburn

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Dawn und ihre sechsjährige Tochter starten in Kalifornien bei Dawns Freundin Heather einen Neuanfang. Dawn muss sich von einem Schicksalsschlag erholen und von der Trennung. Gleich am ersten Abend finden die beiden ein angefahrenes Kätzchen und lernen dabei den begehrtesten Junggesellen, den Tierarzt River, kennen.

Es knistert gleich zwischen den beiden und über die Pflege des verletzten Kätzchens kommen sie sich näher, aber Dawn hat noch einiges an Altlasten.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt langsam mit dem Ankommen von Dawn und Lily-May in Kalifornien und dem Kennenlernen. Dann geht eigentlich alles ziemlich schnell, für mich fast schon zu schnell, mag ich doch das Annähern immer ganz gerne.
Ein schöner Schreibstil, sehr flüssig zu essen, die Story wird abwechselnd aus Sicht von Dawn und River erzählt, das mag ich total gerne, da man die Geschichte dann von zwei Seiten Kennenlernt.
Aber manchmal war es mit dann doch fast zuviel Drama, Dawn scheint alles schlimme für sich alleine gepachtet zu haben und trotzdem ging es mir nicht genug in die Riefe. Wenn ich eine solche Geschichte mit einem solchen Schicksal lese, möchte ich auch gerne ein bisschen mehr Gefühl haben. So war es schöne, stellenweise auch romantische Unterhaltung. Gut für entspannte Lesestunden, das Setting war jedenfalls sehr schön und River mochte ich auch sehr gerne, ein sehr einfühlsamer Mensch und ein toller Mann. Trotzdem blieb die Geschichte ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück.

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Besondere Gaben

Twisted Fate, Band 1 - Wenn Magie erwacht von Bianca Iosivoni

Zum Buch:

Faith und ihr Bruder Levi sind neu am College in Dundee in Schottland. Und sie versuchen möglichst unauffällig zu sein, denn sie haben besondere Gaben. Faith kann sich selbst heilen, Levi hat die Gabe der Telikinese. Und das darf niemand erfahren, so wuchsen sie beiden schon auf und deshalb sind sie schon so oft umgezogen.

Dann lernt Faith in einem Pub Jax kennen und fängt dort auch an zu jobben. Zwischen den beiden ist irgendwas, aber beide wissen nicht was es ist.


Meine Meinung:

Ein schönes Cover, auch wenn es auf den ersten Blick nicht zur Story passt. Die wiederum gefiel mir echt gut, ein stetiger Anstieg der Spannung, nach und nach erfährt man immer mehr über die Geschwister und auch über die Dämonen, vor allem über den einen, der im Prolog gebändigt wurde.
Ein sehr schöner Schreisbtil, eine gute Stimmung und auch die ein oder andere romantische Spannung macht es zu einem gelungenen Auftakt. Wie bei einer Dilogie üblich endet das Buch mit einem fiesen Cliffhänger und lässt mich ziemlich ratlos zurück. Jetzt heißt es warten bis der zweite Teil erscheint, auf den ich sehr neugierig bin.

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Neuanfang in Kalifornien

Bleib bei mir, wenn der Sommer geht von Kaia Milburn

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Dawn und ihre sechsjährige Tochter starten in Kalifornien bei Dawns Freundin Heather einen Neuanfang. Dawn muss sich von einem Schicksalsschlag erholen und von der Trennung. Gleich am ersten Abend finden die beiden ein angefahrenes Kätzchen und lernen dabei den begehrtesten Junggesellen, den Tierarzt River, kennen.

Es knistert gleich zwischen den beiden und über die Pflege des verletzten Kätzchens kommen sie sich näher, aber Dawn hat noch einiges an Altlasten.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt langsam mit dem Ankommen von Dawn und Lily-May in Kalifornien und dem Kennenlernen. Dann geht eigentlich alles ziemlich schnell, für mich fast schon zu schnell, mag ich doch das Annähern immer ganz gerne.
Ein schöner Schreibstil, sehr flüssig zu essen, die Story wird abwechselnd aus Sicht von Dawn und River erzählt, das mag ich total gerne, da man die Geschichte dann von zwei Seiten Kennenlernt.
Aber manchmal war es mit dann doch fast zuviel Drama, Dawn scheint alles schlimme für sich alleine gepachtet zu haben und trotzdem ging es mir nicht genug in die Riefe. Wenn ich eine solche Geschichte mit einem solchen Schicksal lese, möchte ich auch gerne ein bisschen mehr Gefühl haben. So war es schöne, stellenweise auch romantische Unterhaltung. Gut für entspannte Lesestunden, das Setting war jedenfalls sehr schön und River mochte ich auch sehr gerne, ein sehr einfühlsamer Mensch und ein toller Mann. Trotzdem blieb die Geschichte ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück.

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Es hat mich sehr berührt

Und morgen ein neuer Tag von Claire Alexander

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Meredith hat seit über 1.200 Tagen ihr Haus nicht mehr verlassen. Keinen Schritt macht sie aus der Tür. Alles was sie fürs Leben braucht, lässt sie liefern. Arbeiten kann sie sehr gut von zuhause aus. Außerdem kommt ihre Freundin regelmäßig vorbei.

Dann kommt Tom, er arbeiten beim Verein "Helfende Hände". Und je öfter Tom vorbei kommt, umso mehr merkt Meredith, daß ihr doch was fehlt.


Meine Meinung:

Das Cover ist jetzt nicht so ansprechend, ich finde es sehr unruhig, aber die Grundidee des Romans hat mich sehr neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine sehr berührende, bewegende Geschichte, die mich ganz wunderbar unterhalten hat.
Es beginnt mit dem Prolog, der quasi Tag eins entspricht und macht dann einen Sprung zu Tag 1.214. Wir lernen Meredith kennen und Tom, aber auch viele andere Personen, mit denen Meredith mehr oder weniger zu tun hat, dazu gehört dann auch eine neue Bekannte, die zusammen mit Meredith und vielen anderen in einem Online-Forum unterwegs ist. Während es immer mehr Tage werden erfahren wir nebenbei viel über die Kindheit und auch etwas nähere Vergangenheit von Meredith, aber auch viel über ihre Familie und Freunde. Alles in allem jetzt keine super spannende, aber dafür umso berührendere Geschichte, die moch sehr gut unterhalten konnte.

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Und wofür gibst du dein Geld aus?

Und morgen ein neuer Tag von Claire Alexander

Zum Buch:

3.000 Yen sind ca. 23 Euro. Und wofür gibt man die aus.
Vier Frauen aus drei Generationen, das sind Miho, ihre Mutter und Großmutter sowie ihre Schwester. Jede hat einen anderen Plan, ein anderes Ziel. Auch kleine Ausgaben sagen viel über das Leben eines Menschen aus und in diesem Buch geht es eben um 3.

000 Yen.


Meine Meinung:

Ich war schon neugierig auf das Buch und ich muss mal wieder feststellen, japanische Literatur entspricht einfach nicht meinem Geschmack. Und so habe ich mich durch das Buch mehr oder weniger gequält. Den Beginn fand ich noch ganz gut und auch der Schreibstil hat mir zugesagt, aber je länger ich las, umso fader fand ich die ganze Story. Die Grundgeschichte mit den ganzen Problemen, die jede der Frauen hat, hätte mich eigentlich angesprochen, aber teilweise erinnerte es mich eher an ein Sachbuch mit Anleitung zum sparen. Es war einfach nicht meins.

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