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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Chef's Special

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Dahlia nimmt an der TV-Show Chef's Special teil. Für sie eine Möglichkeit ihren Traum zu Leben. Nach eine Scheidung und einem Job, der ihr keine Freude mehr macht wird es Zeit für einen Neuanfang.
London, eine nicht binäre Person, dey sich während der Sendung geoutet hat ist fasziniert von Dahlia, vor allem von ihren Haaren.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommen sich die beiden näher.


Meine Meinung:

Mal wieder eine queere Liebesgeschichte in der es vor Gendersternchen nur so wimmelt, aber ein wichtiges Thema, vor allem für junge LeserInnen, die dieses Thema viel wichtiger finden als z.B. ich. Wobei mir das Geschlecht und jegliche Vorlieben so ziemlich egal sind. Ich brauche nur immer eine zeitlang bis ich die Sternchen tatsächlich überlesen kann.
Die Geschichte ist humorvoll und sehr unterhaltend geschrieben, ich mochte London und Dahlia, sie machen die Geschichte lebendig. Ich mochte jedenfalls die Idee der Geschichte, die Umsetzung war gut gemacht.

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Streitende Götter

SOL. Das Spiel der Zehn von Aiden Thomas

Zum Buch:

Im Reino del Sol leben seit tausenden Jahren die Nachfahren der Gottheiten. Um böse Mächte zu vertreiben hat sich die Sonnengottheit Sol geopfert und im diesem Opfer gerecht zu werden müssen alle zehn Jahre junge Halbgötter in einem Wettkampt gegeneinander antreten.


Meine Meinung:

Mich sprach der Klappentext an, erinnerte es mich doch entfernt an Tribute von Panem und auch an Percy Jackson.

Zu Beginn fand ich es allerdings etwas schwierig zu lesen, die vielen Götter brachten ein Durcheinander mit und die Streitereien fand ich zu Beginn auch nicht wirklich lesefördernd. Erst später kam das Fahrt auf und ich las die Story dann doch sehr gerne.
Die Botschaft der Geschichte, egal ob er/sie/es, jede*r darf sein wie er/sie mag. Es machte dann schon Spaß die Figuren zu begleiten. Ein Schreibstil, an den ich mich erst gewöhnen musste, aber dann floss es und die Geschichte gefiel mir richtig gut.

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Neuanfang

Varsity Heartbreaker: June & Lucas von Ginger Scott

Zum Buch:

June und Lucas sind Nachbarn und waren die besten Freunde, bis Lucas vor zwei Jahren von jetzt auf gleich den Kontakt abgebrochen hat. Nun ist June zurück auf ihrer alten Highschool und muss sich jeden Tag mit Lucas auseinandersetzen, der sie nach wie vor zu ignorieren versucht.

Meine Meinung:

Zuerst muss ich das Cover erwähnen.

Ich finde es ganz schrecklich und das Bild hat nichts mit meiner Vorstellung von Lucas zu tun. Aber zum Glück war wenigstens die Story echt schön. Es begann mit einer Party auf der June und Lucas zum erstenmal wieder aufeinandertreffen, dann der typische Highschoolalltag in Amerika. Sehr humorvoll geschrieben, tolle Charaktere, gut nicht alle, Ava war schrecklich.
Lucas war zu Beginn sehr abweisend, trotzdem mochte ich ihn. Die Geschichte war romantisch, humorvoll und auch spannend zu lesen. Es machte Spaß die Vergangenheit nach und nach aufzudecken und zu erfahren was vor zwar Jahrem zu dem Bruch führte. Wie lernen einige Charaktere kennen, ein paar darf man im Winter nochmal begleiten. Alles in allem war es eine sehr schöne Story, die gut unterhalten konnte. Ich hätte mir allerdings ein paar mehr June und Lucas Momente gewünscht. Die kamen oftmals ein wenig zu kurz.

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Cosmo und Aywa

Cosmo Zauberkater (Bd. 1) von Barbara Rosslow

Zum Buch:

Cosmo wurde in der Halloweennacht geboren und direkt bei seiner Geburt schlug ein Blitz ein. Trotzdem war Cosmo ein ganz normaler Straßenkarte. Schwarz mit einer weißen Pfote, sie öfter mal kribbelt. Vor allem wenn er in großen Höhen unterwegs ist.
Aywa ist die Tochter einer großen Hexen- und Zaubereimeisterin, allerdings wenig begabt.

Bis ihr Cosmo als Tiergefährte zugeteilt wird.


Meine Meinung:

Ich mag Kinderbücher über magisches, mit magischen Tieren, mit besonderen Kindern und, wie in diesem Fall, mit ansprechenden Covern.
So kam ich zu Cosmo. Zu Beginn erzählen Cosmo und Aywa ihre Geschichten noch einzeln. Immer abwechselnd ein Kapitel was Cosmo erlebt, ein Kapitel mit Aywa. Dann werden sie zusammengeführt, zu Beginn wollen sie gar nicht des jeweiligen Gefährten sein, finden aber schnell zusammen und dann auch gleich zu einem großen Abenteuer, bei dem Cosmo seine wahren Fähigkeiten entdeckt.
Zu der Geschichte gibt es immer wieder passende, ganz niedliche Illustrationen. Die Geschichte eignet sich für Vorschulkinder schon zum Vorlesen, für Grundschulkinder und alle die Spaß an magischen Geschichten haben zum Selberlesen. Mir hat das Abenteuer von Cosmo und Aywa jedenfalls gefallen.

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Hörbuchrezension

Das Glück der Geschichtensammlerin,2 Audio-CD, MP3 von Sally Page

Zum Hörbuch:

Janice ist Putzfrau und Geschichtensammlerin. Sie sammelt die Geschichten ihrer Kunden und Geschichten die sie zufällig im Bus hört.
Eine ihrer Kundinnen bittet sie, bei ihrer Schwiegermutter nach dem rechten zu schauen, da diese nicht mehr alleine zurechtkommt und so lernt Janice Mrs.

B. kennen und aus einem reinen Arbeitsverhältnis entsteht eine Freundschaft voller Geschichten.


Meine Meinung:

Zu Beginn erzählt die "Putzfrau" Geschichten ihrer Kunden, so lernte ich nach und nach die Personen, mit denen die Geschichte zu tun hat, kennen. Dann kam Mrs. B. und mit ihr wurde die Story immer besser. Humorvoll, sehr unterhaltend, spannend und auch romantisch. Eine vielseltige Geschichte über eine Frau, die so viel mehr als nur eine Putzfrau ist. Sie ist eine unglaublich starke Frau, die für ihre Familie und für ihre Freunde alles macht. Es hat definitiv sehr viel Spaß gemacht die Geschichte zu hören.

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Die Entwicklung der Leica

Das Licht im Rücken von Sandra Lüpkes

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Wetzlar im Jahr 1914. Oskar Barnack arbeitet bei der Firma Leitz, eine Firma die Mikroskope herstellt. In seiner Freizeit hat Oskar so lange getüfftelt, bis er einen Photoaparat entwickelt hat, der mit Stücken von Kinofilmrollen Fotos machen kann uns somit das lange stillstehen, das mit den Glaspalttenkameras notwendig war, unnötig machte.

Dr. Ernst Leitz der zweite sieht darin Potenzial und geht in Produktion.


Meine Meinung:

Ich lese sehr gerne historische Romane die in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts spielen, so war das für mich die richtige Zeit. Es geht zwar viel um die Kamera, der Erfinder, Oskar Barnack, spielt aber nur eine untergeordnete Rolle. Hauptsächlich geht es um die Familie Leitz, Ernst, den zweiten, seine Kinder Elsie, Ernst und Ludwig sowie die Familie Gabriel, die das Haus der Präsente, einen Laden mit allerlei nützlichem und unnötigem, führt. Gabriels sind Juden, Leitz legt sich mit den Nationalsozialisten an. Eine tolle, spannende Familiengeschichte, sehr interessante Familie, überhaupt waren die meisten Charktere vielseitig und interessant. Es dauerte zwar bis mich die Geschichte hatte, aber dann las ich das Buch sehr gerne. Eine weite Zeitspanne von 1914 bis 1945 sorgte für viel Abwechslung. Ich fand die Entwicklung der Leica Kamera sehr interessant und das ganze Buch unterhaltsam.

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Drei Frauen, drei Leben

Der Traum vom einfacheren Leben − Sommer in Sallys Bed & Breakfast (Die Jahreszeiten-Saga 2) von Anna Fredriksson

Zum Buch:

Sally feiert Eröffnung mit ihrer Pension. Ihre Tochter Josefin hat zusammen mit ihrem Freund Harald einen Hof zu bewirtschaften, der aber momentan eher Kosten bringt, anstatt Ertrag und dann ist da noch Vanja, die Mutter von Sally, die in Kopenhagen lebt.


Meine Meinung:

Es handelt sich hierbei um das zweite Buch und man sollte wohl das erste gelesen haben.

Man steigt mittendrin ein, es fallen unglaublich viele Namen, mir denen ich nichts anfangen konnte und auch so fehlte mir wohl das Vorwissen, denn ich habe das erste Buch nicht gelesen. Daher fand ich schwer in die Geschichte und konnte die Unzufriedenheit von Josefin auch nur schwer nachvollziehen. Mit der Zeit spielte es dann keine so große Rolle mehr, das ich den Vorgänger nicht kannte, aber mit der Vorkenntnis hätte ich es eher genießen können, oder vielleicht auch gar nicht gelesen, denn ehrlich gesagt langweilte es mich stellenweise schon ein wenig.
Die drei Frauen erzählen jede für sich ihre Geschichte, die irgendwie miteinander verwoben ist. Immer abwechselnd in Kapiteln. Sally mochte ich von allen noch am liebsten. Josefin ging mit ein wenig auf die Nerven, ich empfand sie als unreifund mit Vanja konnte ich am wenigsten anfangen. So war es leider nicht meins.

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Es könnte mein Lieblingsband sein

A Place to Shine von Lilly Lucas

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Small-Town-Love ist DER Hit von Trace Bradley, der auch aus Palisade und er handelt von Poppy, die Trace vor fünf Jahren auf einem Parkplatz geküsst hat.
Nun ist Trace zurück in Palisade und hatte einen Autounfall, bei der ausgerechnet Poppy erste Hilfe leistet.

Wegen eines Missverständnisses wird Poppy für Trace Freundin gehalten und um ihm und seiner Karriere nicht zu schaden, soll sie für ein paar Wochen so tun als ob. Wäre da nur nicht die alte Wunde, die das Lied bei ihr immer wieder aufreißt.


Meine Meinung:

A place to shine ist der vierte und letzte Band rund um die McCarthy Schwestern, diesmal geht es um Poppy, die jüngste. Es hätte echt mein Lieblingsband sein können, ich glaube Trace war mir von allen Männern der liebste, ihn mochte ich von Beginn an. Poppy wiederum fand ich teilweise schon sehr anstrengend. Vor fünf Jahren konnte ich ja noch verstehen, da war sie noch ein Kind, aber heute sollte sie eindeutig vernünftiger sein. Trotzdem war es eine sehr schöne, romantische und berührende Story, lediglich den Epilog mochte ich gar nicht, den hätte ich nicht gebraucht bzw. hätte ihn mir anders gewünscht.
Eine wunderschöne Buchserie an einem traumhaften Setting ist nun zuende und ich habe jedes der vier Bücher sehr gerne gelesen und kann auch das vierte sehr empfehlen. Es ist einfach nur wunderschön zu lesen.

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Wunderbarer Sommerroman

Happy Place von Emily Henry

Zum Buch:

Harriet, Sabrina und Cloe kennen sich seit ihrer Studienzeit und genausolange machen sie einmal im Jahr in Maine in dem Haus von Sabrinas Dad Urlaub. Seit sie alle in einer Beziehung sind, sind auch ihre Partner mit von der Partie. Diesen Sommer ist aber alles anders. Harriet und Wyn haben sich getrennt, aber keiner weiß es.

So beschließen die beiden es ihren Freunden erst nach dem Urlaub zu sagen. Aber es ist schwer den Schein zu wahren.


Meine Meinung:

Es gab letzten Sommer schon ein Buch der Autorin welches sehr gehört wurde, mir persönlich aber nicht so gefiel. Umso mehr war ich auf das neue Buch von Emily Henry gespannt und dieses Mal war es für mich um Längen besser. Es begann mir der Anreise von Harriet und der Überraschung das Wyn trotz anderer Absprache auch da war. Um ihren Freunden den Urlaub nicht zu verderben und vor allem Sabrina ihre große Überraschung, beschließen sie so zu tun als ob sie noch ein Paar wären. Man bekam immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, wie sie sich alle kennenlernten, wie sich Harriet und Wyn verliebten, aber auch nach und nach warum sie sich trennten. Mich hat die Geschichte sehr berührt und richtig gut unterhalten, ich habe es sehr gerne gelesen und bin froh, der Autorin nochmal eine Chance gegeben zu haben.

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Dieto und Jo

Mit dem Mut zur Liebe von Hera Lind

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Dieter war fünf Jahre alt, als in Dresden 1945 die Bomben fielen und er mit seiner Mutter und seinem Bruder fliehen musste. Ihr Vater war in Kriegsgefangenschaft in Russland und lernte dort einen Artisten kennen, mit dem er zusammen die Russen bespaßte. Als er wieder zurück nach Dresden kam, lernte Dieter von seinem Vater allerlei Tricks und durfte später sogar für die DDR ins Ausland als Artist reisen.

Seine Liebr galt allerdings immer der Tochter des Mannes, der mit seinem Vater als Artist in Russland war. Zusammen mit seiner Johanna gelang Dieter eine spektakuläre Flucht über das Meer im den Westen.

Meine Meinung:

Ohne Frage, die Lebensgeschichte von Dieto und Jo war sehr spektakulär. Vor allem was Dieter in seinen jungen Kindheitsjahren alles erlebten ist eine Geschichte wert. Danach plätschert es für mich sehr lange nur so dahin und wurde erst mit der Flucht nochmal sehr spannend.
Man merkt, dass die Autorin die Geschichte wohl nur überarbeitet hat, denn es war teilweise fast schon dilettantisch geschrieben, man merkte wohl in dem ganzen Buch, das Johanna Dieters große Liebe war. Aber ständig 'meine liebe Jo(hanna)' oder 'meine liebe Mutter/mein lieber Vater' zu lesen fand ich dann doch ermüdend. Alles in allem ist es eine sehr berührende und bewegende Geschichte gewesen und ich schwankte zwischen fünf (für die echt dramatischen Stellen wie die Zeit in Dresden beim großen Brand und die Flucht über das Meer) und zwei Sternen, wenn es mal wieder extrem langatmig wurde. Aber für jeden der solch Schicksalgeschichten gerne liest, ist es sicher eine großartige Unterhaltung.

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