Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Minangel:
Biblische Frauen-Geschichten für Mädchen aufbereitet
Mira - Himmlische Briefe für eine Prinzessin. Mit Stickern von Elke Pfesdorf
Unsere Meinung: Mira ist neu in der Stadt. Für Kinder ist eine neue Umgebung nicht immer einfach und schwerer wird es, wenn man noch dazu schüchtern ist und die Mitschüler einem hänseln. So geht es ihr gerade, als sie Briefe bekommt. Briefe von von biblischen Königinnen und Prinzessinnen, welche aus ihrem Leben erzählen und so Mira Mut machen und unterstützen.
Elke Pfesdorf hat ein religöses Mädchen-Mutmach-Buch geschaffen gemeinsam mit Tanja Husmann, welche das Buch liebevoll in rosa illustriert hat. Die Schriftgröße, das Layout und vor allem die Sticker kamen gut an.
Das Buch ist ab 6 Jahren gedacht und somit habe ich es auch mit Kindern ab 6 Jahren gelesen. Dazu muss ich sagen, dass es manches Mal schwierig war im Verständnis für diese Altersgruppe. Gut war, dass ich als Erwachsene dabei war, um verschiedene Begriffe wie Sabbat, Prophet und schwierige Ortsnamen zu klären und geschichtliche Begebenheiten näher zu erläutern wie zB: Erbfolge. Mir hat als Erwachsene nicht so gut gefallen, dass Mira ihre Mama peinlich und zum Augen verdrehen findet, weil sie sich um sie Sorgen macht und ihre Locken in doch noch jungen Jahren als hässliche Dinger bezeichnet und auch noch andere Körperteile. Ich denke, dass gerade in dieser Zeit Mädchen sich meistens in Ordnung finden und äußerliche Merkmale erst in der Pubertät mehr negativ thematisiert werden. Also muss das meiner Meinung nach nicht noch durch Bücher früher in Frage gestellt werden.
Schön fanden wir, dass sie durch die Briefe eine Freundin gewinnt und die Familie sich durch die himmlischen Briefe liebevoll um Mira gekümmert hat.
Fazit: schöne biblische Geschichten, die Mut machen können. Aufgrund der oben genannten Kritik gibt es von uns 4 Sterne dafür und die Erinnerung, weil doch in jeder Frau eine Königin steckt.
Ein Mitmachbuch, das Kinder fasziniert
Dreh hin - Dreh her 2: Aufgewacht, kleiner Bär! von Sylvia Tress
Unsere Meinung: Das Mitmach-Buch: Aufgewacht, kleiner Bär besticht darin, dass es auf jeder rechten Doppelseite eine kleine weiße Schlaufe gibt, anhand der man eine Drehung machen kann. Dadurch verändert sich das gezeigte Bild und lässt die Kinder staunen! Auch mir als Erwachsenen hat diese tolle „Drehung“ Spaß gemacht.
So liegt der Bär zum Beispiel anfangs schlafend im Bett und durch die kleine Drehung ist er schon aufgewacht. Auch gibt es hier kleine Details zu entdecken: die Lampe brennt, das Mäuschen hat sich bewegt usw. Die Bilder sind durchaus kindgerecht, einfach und doch detailverliebt gezeichnet. Das ganze Layout wird durch einen kurzen zum Alter passenden Text in Form von drei Zeilen ergänzt. Nachdem der Bär nun aufgestanden ist, sich fertig gemacht hat und in den Kindergarten geht ist der Lese-Dreh-Spaß leider nach 5 Seiten vorbei. Alle Kinder, mit denen ich das Buch betrachtete, waren begeistert und konnten gar nicht genug bekommen vom Dreheffekt und dem veränderten Bild. Sie mochten es, den Bären durch seinen Morgen zu begleiten und ich glaube, das wird nicht das letzte Buch dieser Mitmachreihe für uns sein ????.
Fazit: Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung für dieses nett gestaltete durch die bewegten Drehbilder besondere Bilderbuch für Kinder meiner Meinung nach bereits ab einem Jahr: daher 5 Sterne für den Bären!
Oberflächlicher Roman für Zwischendurch
Familie ist, wenn man trotzdem lacht von Busch Wiebke
Steffi ist verzweifelt. Sie braucht mehr Platz für ihre Familie, die Wohnung wird zu klein. Aber das Landleben sagt ihr nicht zu und in der Stadt kann sie sich keine Wohnung leisten. Da hat ihre beste Freundin eine Idee, nachdem sie den Leserbrief einer betagten Dame namens Flora erhält: sollte man nicht die beiden Familien in einer Art Wohngemeinschaft ind Floras Villa vereinen?
Meine Meinung: Kennt ihr das? Ihr lest die Rückenseite des Buches und beginnt zu lesen.
Nachdem aber so viel schon verraten wurde, wartet man beim Lesen eigentlich nur darauf, dass dies alles eintrifft. Das ist mir hier wiederrum passiert: mich haben die Hausbesichtigungen von Steffi, die Zweifel ihres Mannes gar nicht interessiert, weil ich ja wusste, dass sie zu Flora ziehen werden…
Die Geschichte hätte meiner Meinung nach auch mehr Potential gehabt. Irgendwie fehlten mir spannende Höhepunkte, Charaktere, die mehr überzeugen und Entwicklungen durchmachen und Wendungen, welche nicht so vorhersehbar sind. Helen, die Singlefreundin, die den Männern abgeschworen hat und dann eine interessante Bekanntschaft macht. Steffi, die gerne ein Gläschen trinkt und sich mit allem überfordert und alleine gelassen fühlt von ihrem stetig arbeitenden Mann ohne Anwesenheitsgarantie. Einzig Flora empfand ich als etwas interessante Persönlichkeit mit einem großen Herzen. Nebenher eine Hausbesetzerstory, die mich nicht erreicht hat, ein alter Freund, der auf einmal sein Leben radikal ändern will und Steffi, die sich um eine ihr alte Frau kümmern will, obwohl sie jetzt schon in Haushalt und Kindern keine Befriedigung erlebt…hmmm…
Fazit: eine sommerliche kurzweilige Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger, der die Spannung und interessante Wendungen gefehlt hat. Von mir gibt es ein befriedigend in Form von 3 Villen-Sternen.
Der Erbe und die Apothekertochter – was kann die Liebe schaffen?
Die zweite Braut von Cold Ashton Manor von Ingrid Kretz
Meine Meinung: Richard verliebt sich in Amber – eigentlich wunderschön, gäbe es da die Standesunterschiede nicht! Richard ist der Erbe von Cold Ashton Manor und Amber „nur“ die Apothekertochter. Doch die Liebe ist stark, so stark wie der Glaube, doch dann verschwindet Amber und Richard kann sie nicht finden.
Plötzlich lastet auch die Rettung seiner Familie auf seinen Schultern. Trennen sich die Wege für immer?
Sehr bildlich und fesselnd erzählt uns Ingrid Kretz die Geschichte von Richard und Amber. Dabei flechtet sie den christlichen Glauben gut ein und schenkt uns mit Francis, dem Freund von Richard und Juliette zwei weitere wunderbar starke gutherzige Nebencharaktere. Es hätte mir noch besser gefallen, wenn einige andere Charaktere geläutert durch ihren Glauben ein besseres Leben hätten führen können. Mehr möchte ich nicht verraten zwecks Spoiler. Ich musste mich auch manchmal über das Verhalten ärgern und das zeigt gut auf, dass mir die Charaktere wichtig wurden, sonst würden sie keine jedweiligen Emotionen bei mir hervorrufen.
Die Autorin schenkt uns mit St. Davids einen zweiten Schauplatz, der der Seele guttut. Die Landschaft wird lebhaft beschrieben, ich fühlte mich dort auch wohl und man kann spüren, wie die Charaktere nach all den Erlebnissen Zeit zum Heilen und Durchschnaufen bekommen. Einige schicksalhafte Wendungen und schon war der gut erzählte Roman leider schon wieder zu Ende.
Fazit: ein Wohlfühlroman, der mich auch emotional etwas berührt hat und der auch nicht mit einigen Höhepunkten geizt. Ich möchte dafür 4 Sterne in den Ozean für die Liebe werfen.
Gesammelte Spielideen, die man intuitiv anwenden sollte
Five Minute Mum - Das Ideenbuch für Eltern von Daisy Upton
Unsere Meinung: Was hatten wir doch für hohe Erwartungen an das Buch, alleine schon der Tatsache geschuldet, dass Duden für Qualität steht. Doch leider mussten wir unsere Vorfreude etwas herunterschrauben, um doch noch mit den Spielideen Spaß zu haben. Dies lag an wenig neuen innovativen Spielideen und auch an der Tatsache, dass wir uns mehr Outdoorideen gewünscht hätten.
Die Altersangabe könnte manche leistungsorientierte Eltern stark verunsichern, da die Spiele zum Beispiel mit Buchstaben, Zahlen zu jung angesetzt wurden und somit ihr Kind dieses Spiel nicht ganz schaffen wird bzw. noch gar kein Interesse zeigt. Dazu sei erwähnt, dass ich in einer Kleinkindergruppe (- die Zielgruppe dieses Buches) arbeite und sie bei manchen Spielideen einfach überfordert waren. Bei einem 3jährigen Kind ist es nicht in der Regel, dass es gerade Linien ziehen kann und schon gar nicht, Zahlen der Reihe nach zu verbinden, dass ein Spinnennetz entsteht – um ein konkretes Beispiel zu nennen. Hier war es dann wie so oft im Elternalltag Zeit zum Improvisieren und Adaptieren, damit es doch noch ein freudiges Spielerfolgserlebnis gab.
Gefallen hat mir wiederrum, dass alte Spielideen mir wieder in Erinnerung gebracht wurden, wie zum Beispiel Memory mit Gegenständen, Tempelhüpfen usw. und wir einige gute neue Spielinputs bekommen haben.
Fazit: um es auf den Punkt zu bringen: eine nette Sammlung von altbekannten und auch neuen Ideen. Wenn man es mit der Altersangabe nicht so genau nimmt, intuitiv bleibt und über einiges hinweg liest, was „empfohlen“ wird und auf die goldene Regel pfeift, hat man sicherlich Freude daran. Dafür gibt es von uns befriedigende 3 verspielte Sterne.
Ein Seelenkuschelkissen
The Comfort Book - Gedanken, die mir Hoffnung machen von Matt Haig
Meine Meinung: Matt Haig hat in seinem neuestem Werk Gedanken, Erlebnisse und Anekdoten gesammelt, die vielen sicherlich aus der Seele sprechen. Es sind Worte, die Mut machen, Vertrauen einflössen, die aber auch sagen, dass es okay ist, sich einmal zurückzulehnen, einfach zu sein und Chips zu essen.
Was mir hier ganz besonders gefällt, ist seine einfache menschliche Sprache ohne hochtrabende Philosophie. Ich konnte spüren, dass er genau wusste, wie sich Verzweiflung, Angst aber auch Freude anspürt und er einfach aus dem Leben spricht. Seiner Biographie am Ende des Buches konnte ich entnehmen, dass er diese Gefühle und Emotionen aufgrund seiner Lebensgeschichte bestens kennt und hatte somit die Bestätigung für meine Empfindungen beim Lesen.
Es spielt keine Rolle, wie das Buch gelesen wird: von vorne nach hinten, intuitiv aufschlagend, die Hauptsache ist, dass man es liest und genießt.
Das bunte Cover erinnert etwas an die 80er Jahre und es ist einfach ein farbenfroher Hingucker. Eine Veredelung dieses Werkes stellt für mich das Lesebändchen dar, wobei ich hier viel mehr Bändchen gebraucht hätte, um besonders schöne Seiten mir so schneller merken zu können und griffbereit zu haben.
Fazit: Ein Buch, das jeder irgendwo im Haus griffbereit haben sollte, um es aufzuschlagen, wenn die Seele ein Kuschelkissen braucht. Besonders schöne Seiten werde ich mir markieren, um sie dann in diversen Lebenssituationen schnell wieder finden zu können. Von mir gibt es ganz klare 5 bunte lebensbejahende Sein-Sterne.
Krönender Abschluss der Wakefield-Saga
Im Taumel des Glücks von Gilbert Morris
Meine Meinung: So lange habe ich die Wakefields und auch die Morgans nun begleitet und jetzt bin ich beim 7. und leider letzten Band angekommen. Ich muss sagen, Gilbert Morris hat hier nochmal alles gegeben und ich empfand diesen Band fast am besten und auch am emotionalsten erzählt.
Ich mochte es, dass die Geschichte nur einen Handlungsstrang hat und hier die Protagonisten gemeinsam eine Entwicklung im Glauben und zur inneren Reife durchmachen.
Jeder auf seine Weise und in seiner Geschwindigkeit. Hinzu kommt, dass die Erzählung nie langatmig wird und man mitgefangen auf dem Schiff des Lebens in diverse Schlachten im Innen wie im Außen zieht. Die im Mittelpunkt stehenden Protagonisten sind Honor, den wir schon im vorigen Band kennen lernen durften, seine verwöhnte Tochter Shayna, die Cousins 2 Grades Cathan und Trevor. Cathan lernen wir am intensivsten kennen auf seiner Entwicklung vom Taugenichts zum christlichen Ehrenmann. Weitere besondere Persönlichkeiten wie Madeline und der Seebärfreund von Cathan machen das Romangeschehen rund und lesenswert und ganz nebenbei kommen auch Spannung und Abenteuer nicht zu kurz.
Wie von Morris gewohnt, ist der Erzählung historisch einwandfrei eingebettet in die damaligen Umstände und wir bekommen sogar einen Einblick in das damalige Essen, die harten Bedingungen auf See und die ärztliche Kunst von damals.
Fazit: ein krönender Abschluss der Wakefield Saga und ich konnte zufrieden das Buch schließen und nochmals all die Jahrzehnte rund um Wakefield Revue passieren lassen, was mir viele angenehme Lesestunden bereitet hat. Von mir gibt es 5 Sterne.
Nannerls Biographie in Romanform
Fräulein Mozart und der Klang der Liebe von Beate Maly
Meine Meinung: Nannerl ist uns allen meist nur als kleine Schwester des berühmten Wolfgang Amadeus Mozarts bekannt. Doch sie war weit mehr als das: eine bemerkenswerte starke Frau, welche genauso wunderbare Musik produzierte. All diese Eindrücke über ihr Leben finden wir in diesem vorliegenden Roman.
Wir tauchen ein ins Salzburg des 18. Jahrhunderts, nehmen an ihrem Leben teil und lernen Nannerl privat kennen. Sie zeigt, was auch damals als Frau möglich war und wie emanzipiert sie versuchte, zu agieren. Etwas zu kurz kam mir da die Liebe, auf welche so verheißungsvoll im Titel hingewiesen wird. Hier hätte es ruhig noch mehr in die Tiefe und in die romantische Ebene gehen können. Auch Wolfgang hätte ich es gegönnt, dass er etwas besser wegkommt, wenn ich dies so salopp formulieren darf. Als einen abschließenden Kritikpunkt empfand ich, dass die Biographie noch weiter gehen könnte. Gerne hätte ich sie weiter in ein reiferes Alter begleitet.
Doch die angenehme Erzählkunst, die sympathischen Charaktere besonders von Nannerl und ihrer besten Freundin Katherl, das lebhafte Begleiten ins salzburgerische 18. Jahrhundert haben mich um einiges entschädigt.
Fazit: ein historisch gut erzähltes Lesevergnügen rund um Mozarts berühmte Schwester Nannerl. Aufgrund der oben angeführten Punkte ist es mir 4 Mozartkugeln wert.
So macht Lesen lernen Spaß
Eine Freundin für Mia von Alexandra Fischer-Hunold
Unsere Meinung: Mia kommt in die Schule und ist auf der Suche nach einer Freundin. Diese muss natürlich eine Prinzessin mit Einhorn sein. Ob es Mia gelingt, eine echte Prinzessin als Freundin zu bekommen, könnt ihr gemeinsam mit euren Vorschulkindern herausfinden.
Meine Testleserin – ihres Zeichen Besitzerin eines Wackelzahns und drei Zahnlücken und voller Freude auf den ersten Schultag im kommenden Herbst – war angetan, dass sie bereits jetzt im Buch mitlesen kann.
Dies funktioniert dadurch, dass einzelne auch wiederkehrende Worte in einfachen Zeichnungen dargestellt sind. Somit blieb es an mir, die Worte mit dem Finger darunter vorzulesen bis ein Bild an der Reihe war. Dies funktionierte ausgezeichnet und es hat ihr und auch mir großen Spaß gemacht. Noch dazu sind die Sätze sehr schlicht und eingliedrig gehalten, was zu einem besseren Verständnis führt. Somit kann ich mir auch vorstellen, dass dieses Buch auch sehr gut für Leseanfänger zum alleinigen Lesen ob der oben genannten Tatsachen und zusätzlich ob großen Schrift passt.
Sehr praktisch war auch das Bild-Wörter-Verzeichnis, welches man herausklappen kann und somit jederzeit zur Hand hat. Die Geschichte selbst kam sehr gut beim Zielpublikum an und eignet sich für Kinder zur Wertevermittlung. Als Zielgruppe sehen wir eher Mädchen, da sie vom Inhalt mehr angesprochen werden, weil sie sich mit den Mädchen identifizieren können.
Fazit: Eine passende Geschichte zum Vor-Mit-Lesen mit schönem Inhalt für Leseanfänger. Bei der Frage nach der Bewertung war die klare Antwort: das ist 5 Sterne wert.
Aktiver Lesespaß
Das Buch, das nicht gelesen werden wollte von David Sundin
Unsere Meinung: Ein Buch, das nicht gelesen werden will?! Da waren sich meine Kinder und ich einig: DAS müssen wir ausprobieren! Haptisch waren wir vom Umschlag gleich angetan, der sich im dunkelgrünen Stoff mit goldener Prägeschrift präsentiert. Aufgeschlagen und schon ging es los: in dunkelrosé und blaugrüntürkiser Farbgestaltung präsentieren sich die einzelnen Seiten inklusive Skizzen, Zeichnungen in unterschiedlichsten Layouts.
Dabei versucht das Buch nur eines: dass wir es nicht lesen können. Es fängt zu flattern an, verwandelt sich in ein Lenkrad, lässt Buchstaben verschwinden usw.
Es war ein einfallsreicher Lesespaß für uns. Die Kinder waren neugierig, was uns auf der nächsten Seite erwartete und dabei blieb der eigentliche Inhalt etwas auf der Strecke (es handelt es sich wohl um ein Gute Nacht Geschichtenbuch). Für eine Gute Nacht Geschichte ist es uns fast zu turbulent, weil es ziemlich rund geht. Ein noch klitzekleiner Kritikpunkt kam vom älteren Kind, dass es dem jüngeren Kind vorgelesen hat und protestierte, weil es vom Buch keinesfalls als „der Erwachsene“ bezeichnet werden wollte. Auch ich, die Rezensentin fühlt sich nicht immer als „der Erwachsene“ und hätte sich auch über einen anderen gewählten Begriff gefreut.
Fazit: eine schräg skurril witzige Idee, Lesevergnügen zu bereiten. Von uns gibt es 4,5 dunkelrosé blaugrüntürkise Sterne.











