Kunden em pfehlungen
Rezensionen von mariasbooks:
Cozy Urban Fantasy über ein malerisches Inn, in das man selbst sofort einchecken möchte.
The Faraway Inn von Sarah Beth Durst
ZUM BUCH
The Faraway Inn ist ein Einzelband aus der Feder von Sarah Beth Durst.
Die Autorin kennt man von Büchern wie Spellshop und The Enchanted Greenhouse
Das Buch ist im Loewe Verlag erschienen.
STIMMUNG
Das Buch hat eine cozy und gemütliche Stimmung.
Auch dieses Buch der Autorin fühlt sich wieder an, wie eine Tasse heiße Schokolade.
GESTALTUNG / AUFBAU
Ich habe das Buch als eBook als auch als Hardback zu Hause.
Ich persönlich liebe das illustrierte Cover und der Farbschnitt ist auch so passend gestaltet. Zudem wurde sich viel Mühe mit Gestaltung des Innenlebens gegeben
zB gibt es Verziehrungen bei den Kapitelüberschriften.
Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und wird aus der Sicht der Protagonistin Personen erzählt.
CHARACTERE / HANDLUNG
Die Character haben mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Sie waren vielleicht nicht super tief geschrieben, aber das hat zum ruhigen Vibe des Buches gut gepasst.
Ihre Handlungen waren großteils sehr nachvollziehbar, auch wenn ich persönlich mich lieber an auferlegte Regeln halte. looking at you Calisa :)
Die Lovestory war nur dezent im Hintergrund hat mir genau deswegen so gut gefallen.
Der Fokus der Geschichte liegt auf Calisa und das Entdecken der Geheimnisse des Faraway Inns ihrer Großtante. Und dieses herausfinden hat mir sehr spaß gemacht, da man stehts Theorien hat, aber nie weiß, was es denn jetzt wirklich ist. Nicht in Thriller Manier sondern mehr wie ein Kind heimlich das kleine Küchenexperimente macht und herausfinden will, warum es so ist. Ich fand schön, welche Themen aufgegriffen wurden und die diese Verarbeitet wurden, gehe aber aus Spoilergründen hier nicht genauer darauf ein :)
FAZIT
Ein weiteres Buch in typischer Sarah Beth Durst Manier. Dieses mal in der echten Welt angesiedelt, aber dennoch mit dem gleichen Charme ihrer anderen Fantasybücher. Wer ihre anderen Bücher mochte, wird auch mit dem hier nichts falsch machen. Und sonst ist es alleine schon einen Coverkauf wert ;)
Abschluss der Reihe
The Last Wish of Bristol Keats von Mary E. Pearson
ZUM BUCH
The Last Wish of Bristol Keats ist der 2. Teil und Abschluss der Bristol Keats Dilogie aus der Feder von Mary E. Pearson. Die Autorin kennt man bereits von ihren Reihe "die Chroniken der Hoffnung/Verbliebenen" ua. der Kuss der Lüge.
Das Buch ist im LYX Verlag erschienen.
Ich war schon sehr gespannt auf das Buch, da ich bereits den vorherigen Teil der Reihe gelesen und geliebt habe.
Zudem bin ich auch ein Fan der bisherigen Bücher der Autorin.
GESTALTUNG / AUFBAU
Ich habe das Buch als eBook gelesen.
Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut. Ich liebe die Farbe und die Schörkel in der Gestaltung.
In meinem ebook gibt es keine Dekoration der Kapitelüberschriften. Es werden nur die Kapitelnummern als Abgrenzung genutzt.
Das Buch ist aus der 3. Person geschrieben, während wir aber die meiste Zeit rund um die namensgebende Protagonistin Bristol verbringen.
Was uns auch schon zu den Chracteren des Buches bringt.
CHARACTERE
Bereits im ersten Teil habe ich die Protagonistin Bristol ins Herz geschlossen. In diesem Teil kommt noch viel mehr ihre Liebe für ihre Familie heraus und wie sie stehts versucht das richtige zu tun. Sie hätte etwas mehr Tiefe haben können, aber ihre Handlungen waren stehts nachvollziehbar.
Die Lovestory hat mir ganz gut gefallen, war jetzt aber in diesem Buch auch nicht besonders herausstechend. Das lag aber auch daran, dass die Liebesbeziehung nicht mehr der Fokuspunkt der Handlung war.
Was mir BESONDERS GUT gefallen hat, war die Welt, die geschaffen wurde. Es gab viele Charactere, viele Orte und ein vielfältiges Zusammenspiel aus Politik, Ränken und dem Durchsetzen der eigenen Interessen.
Das Buch ist zudem sehr flüssig geschrieben. Wenn man ins Buch hineingefunden hat und alle Charactere und Zusammenhänge, die einige sind, im Kopf hat, dann ist es ein imposante Welt, die sehr Spaß macht zu lesen.
Man merkt, dass sich die Autorin viel Zeit genommen hat, sich die Welten auszudenken und ihr Zusammenspiel sinnvoll auszubauen, was mir persönlich immer sehr wichtig an Fantasybüchern ist.
Bei den Kritikpunkten muss ich gleich mit dem Beginn des Buches beginnen. Denn es fand einfach überhaupt keine Einleitung statt. In den meisten Büchen, die Teil einer Reihe sind, wird am Anfang viel Wert darauf gelegt, die Leserschaft wieder auf den aktuellen Stand zu bringen und alle wichtigen Charaktere und Handlungen langsam wieder einzuführen. Vor allem in Reihen, bei denen zwischen den Teilen Monate bis hin zu einem Jahr liegen kann, ist das auch unbedingt notwendig. Ich musste über 20% vom Buch lesen, um überhaupt wieder einigermaßen zu verstehen, was gerade los ist, und das sollte nicht sein. Denn vor allem in Fantasybüchern tut man sich sonst schwer, sodass ich kurz davor war, das Buch einfach abzubrechen, da ich einfach überhaupt nicht mitgekommen bin. Deshalb auch 1 Stern Abzug.
Und eigentlich ist das Schade, denn nachdem ich dann doch das Buch beendet habe, muss ich sagen, dass es gut war. Und vermutlich wäre es für mich sogar ein Highlight gewesen, wenn ich mich nicht am Anfang hätte so ärgern müssen.
Zudem hätte ein Glossar dem Buch wirklich gut getan.
FAZIT
Mary E Pearson hat die Dilogie zu einem guten Ende gebracht und finde die Reihe als komplettes wirklich gut. ABER, die Reihe sollte aber UNBEDINGT zeitnah oder am besten direkt nacheinander gelesen werden um ihren Zauber zu entfalten.
Ja, das Buch hat an einigen Stellen extreme ACOTAR Vibes, aber nicht so, als dass es nicht als eigenes unabhängiges Werk fungieren könnte.
Ich werde, trotz meiner Kritik, weiterhin die Autorin verfolgen und bin gespannt, in welche Welt sie mich als nächstes entführen wird.
Toller Abschluss
Beyond the End of the World - Die Göttin und der Prinz von Amie Kaufman; Meagan Spooner
Zum Buch
Beyond the End of the World ist der 2. Teil der Dilogie aus der Feder von Amie Kaufman und Meagan Spooner.
Das Buch ist im dtv Verlag erschienen.
Erwartung
Nachdem ich kurz zuvor den ersten Teil der Reihe beendet hatte und mir dieser recht gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf dieses Buch.
Gestaltung
Generell wurde diese Reihe nach 3 Jahren jetzt mit neuem Cover rausgebracht.
Die neuen Cover sind passend zu aktuellen neuen Fantasybüchern gestaltet, mir persönlich fehlt aber durch die neutrale Gestaltung der Bezug zum Buch. Zwar hat Nimh einen Speer, doch Dolche haben keinen besonderen Platz im Buch oder einen Bezug zu North.
Die Kapitelüberschriften wurden ebenfalls mit dem Speer und dem Dolch vom Cover verziert.
Das Buch ist aus mehreren Perspektiven geschrieben. Hauptsächlich aus der von den beiden Protas North und Nimh, aber auch Bedienstete werden in kurzen Kapiteln herangezogen.
Einen ganz großen Pluspunkt gibt es für das "was bisher geschah" am Beginn des Buches. Sowas sollte, vor allem bei Fantasy, ein Standard werden.
Ansonsten hat mir die Geschwindigkeit in diesem Buch sehr gefallen. Es ist jetzt mehr Schlag auf Schlag gegangen, aber das hat jetzt einfach sehr gut gepasst.
Mir haben die vielen Auflösungen im Buch sehr gut gefallen, die ganz anderes waren, als ich sie mir nach dem Lesen des 1. Teils vorgestellt hatte.
Die Slow Burn Dynamik der beiden Protas spielt auch in diesem Band eher eine Nebenrolle, wenn auch mehr als im 1. Teil.
Was mir weniger gut gefallen hat, war dass kein Glossar vorhanden war. Als jemand, der sich schwer Namen merken kann, bin ich immer sehr froh drum.
Den Endkampf hätte ich mir etwas weniger vorhersehbar gewünscht.
Das Buch ist für Fans von Horizon Zero Dawn, ein untypischen Fantasysettings und Urban Fanatasy sowie Science Fiction elementen.
Fazit:
Mich hat das Buch im Großen und Ganzen mit seinen Erklärungen und Wendungen im positiven überrascht und mir persönlich hat der Genremix auch sehr gut gefallen.




