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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von EvieSk :

Monster gegen Erdnüsse

DU und ICH gegen das Erdnussbuttermonster von Andy Griffiths

Das Abenteuer von "Du" und "Ich" führt sie in ein tiefes Loch, wo sie einiges entdecken und erleben. Zum Beispiel stoßen sie auf Pflanzen mit den komischten Namen, auf eine Fledermaus-Ratte oder auch auf das Erdnussbuttermonster.

Die Geschichte von "Du" und "Ich" ist unterhaltsam und spannnend, denn es passieren immer wieder überraschende und amüsante Dinge.

Der Humor ist klasse, weshalb man immer wieder schmunzeln oder lachen muss.
Die Charaktere haben mir gut gefallen. Da die zwei Hauptcharaktere "Ich" und "Du" heißen, kann man sich gut in die Geschichte hineindenken und man hat das Gefühl, dass man in der Handlung ist. Batrat und den Stein mochte ich auch gerne, da sie "Du" und "Ich" gut ergänzen.
Die Illustrationen sind detailreich und passen sehr zur Geschichte. Es ist toll, dass es in den Bildern immer etwas zu entdecken gibt, weshalb man sich die Zeichnungen lange anschaut, weil man nichts verpassen möchte. Das Design der beiden Hauptfiguren ist klasse und liebevoll gestaltet, was einem direkt auffällt.
Der Text ist leicht verständlich und gut lesbar, weshalb die Zielgruppe kein Problem damit haben sollte, das Buch zu lesen.
Ich kann das Buch sowohl Kindern als auch Erwachsenen empfehlen, wenn man eine etwas chaotische, aber lustige Abenteuergeschichte lesen möchte, die einen von Anfang an fesselt und kurzweilig ist. Der Humor ist gelungen, und die Geschichte hält immer wieder überraschende Wendungen bereit, weshalb es nie langweilig wird.

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Stock und Stein werden lebendig

Stock & Stein von Anne-Kathrin Behl

Stock und Stein entspannen sich in einer Jackentasche, als der Waschtag ansteht. Von einer erwachsenen Hand werden sie hinausgeworfen und stellen sich nun vor, was sie so alles erleben könnten, zum Beispiel könnten sie ans Meer reisen oder in einem Museum ausgestellt werden.

Jeder der Kinder in seinem Umfeld hat weiß, dass die gerne Dinge sammeln, und genau an diese Sammler richtet sich das Buch.

Die Idee einem Stock und einem Stein Leben einzuhauchen, finde ich originell und interessant. Die Umsetzung hat mir insgesamt ganz gut gefallen, für mich hätte die Geschichte aber noch etwas länger sein können. Stock und Stein stellen sich humorvolle Dinge vor, es werden aber nicht nur die schönen Seiten eines Ausflugs aufgezeigt, sondern auch, was schief gehen kann.
Die Illustrationen finde ich ansprechend und trotz der Schlichtheit ausdrucksstark. Sie passen gut zu einer humoristischen Geschichte.
Am Ende gibt es noch eine Bastelanleitung mit einer schönen Idee, die bestimmt vielen Kindern gefallen wird.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn das Kind oder die Kinder draußen gerne Sachen sammeln. Die Kreativität wird angeregt, da man sich vorstellt, wie das Gesammelte ein eigenes Leben führt und die Geschichte hat mir mit dem Witz und der Idee gut gefallen.

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Die Rettung der Wallabys

Weihnachten mit Tony von Stella Lucas

Auf einer Insel in Schottland leben Wallabys. Carries Vater setzt sich seit einigen Jahren für sie ein, doch so langsam schafft er es nicht mehr alleine, vor allem, da auf der Insel nun gebaut werden soll. Carrie reist also zurück in ihre Heimat, wo sie auf ihre Jugendliebe trifft, die ausgerechnet das Bauprojekt führt.

Wird sie es schaffen, die Wallabys zu retten?

Mit Carrie und Marc habe ich mich etwas schwergetan. Allein oder im Kontakt zu anderen mochte ich beide gerne, zusammen mochte ich sie aber nicht wirklich. Sie sind noch verletzt von dem, was alles in der Vergangenheit passiert ist, was ich verstehen kann. Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist wenn man nach sieben Jahren nicht anders an die Kommunikation herangeht. Sie haben bereits erlebt, wie schlecht es ist, wenn sie nicht offen mit der anderen Person reden oder sich Sachen selbst dazudenken. Wäre es da nicht erwachsener, wenn man über seinen Schatten springt und ehrlich mit dem gegenüber spricht, auch wenn es schwer ist? Stattdessen reden sie nicht wirklich miteinander, denken sich einfach ihren Teil und gehen dann weg. Das hat mich auf Dauer etwas aufgeregt, da beide das machen und nicht nur einmal.
Das Buch hat gute Nebencharaktere, die mir sympathisch gewesen sind, allen voran Carries Vater und auch Fiona.
Die Handlung ist nicht schlecht, ich habe aber mehr erwartet. Der Einstieg hat mir gut gefallen. Er ist humorvoll gewesen und hatte eine gewisse Leichtigkeit. Das ändert sich nach ungefähr den ersten 50 Seiten. Die Geschichte wird ernster, was ich per se nicht schlimm finde, ich hätte mir aber insbesondere nach dem Einstieg eine humorvollere Geschichte gewünscht. In dem Buch gibt es vereinzelt kurze Abschnitte, die aus der Sicht von verschiedenen Tieren sind, was mir nicht wirklich gefallen hat. Die Idee an sich hätte interessant sein können, mich haben sie aber aus der Geschichte gerissen und meiner Meinung nach tragen sie nicht wirklich etwas zur Geschichte bei, was mich aber nur bedingt gestört hat, da man diese Abschnitte einfach überspringen kann. Weihnachtsstimmung kommt schon auf, hätte aber auch noch etwas mehr sein können.
Der Schreibstil ist gut. Ich hatte keine wirklichen Probleme damit, durch die Seiten zu kommen. Und auch wenn ich meine Kritikpunkte habe, ist die Geschichte kurzweilig gewesen.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man ein weihnachtliches Buch für Zwischendurch sucht, dass ein interessantes Setting hat und das Thema Tierschutz behandelt.

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Zwei Jungs gegen das System

Synaptic Shadows - Moonbow von Vinachia Burke; Juliet May

Alexym und Jin sind Tech-Begabte und deshalb ein wichtiger Teil der Gesellschaft, denn sie sollen die Tech-Unbegabten schützen. Dafür gehen sie auf eine spezielle Schule in Seoul, wo sie sich kennenlernen. Zusammen möchten sie die Welt verändern.

Obwohl Lex und Jin Begabte sind, könnten sie unterschiedlicher nicht sein.

Jin kommt aus einem reichen Elternhaus und hat eine starke Fähigkeit. In Zukunft könnte er eine hohe Stellung im Konzern haben, er möchte das aber nicht, da er weiß, wie falsch das System ist. Anfangs wirkt er arrogant und abweisend, weil er nichts mit Leuten zu tun haben möchte, die sich etwas von ihm erhoffen. Mit der Zeit sieht man aber auch andere Seiten von ihm. Lex ist stolz darauf, dass er ein Begabter ist. In seiner Familie hat keiner eine Fähigkeit, weshalb er seine Familie stolz machen und ihnen ein gutes Leben ermöglichen möchte, doch seine Fähigkeit ist nichts besonderes, zumindest anfangs. Lex mochte ich gerne, für mich ist er sehr greifbar gewesen.
Die Welt ist sehr interessant. Die futuristischen Aspekte gefallen mir sehr, es gibt zum Beispiel Flugtaxis, Nanobots die man steuern kann und Implantate, durch die man Informationen schnell und leicht abrufen kann. Die Ausarbeitung der Welt ist gelungen und es hat Spaß gemacht, mehr über diese zu erfahren. Auch die Fähigkeiten sind futuristischer Natur, was ich mochte, da es für mich etwas neues und originelles gewesen ist.
Die Handlung ist gut. Man erlebt Lex und Jin in ihrem Schulalltag und es ist interessant gewesen zu lesen, wie sie sich so machen. Aber auch deren Freizeit spielt eine Rolle. Der Einstieg packt einen direkt. Das erste Kapitel spielt in 2079, die restlichen Kapitel spielen neun Jahre davor. So sieht man, was aus den beiden wird, bevor man sie kennenlernt, was ich faszinierend gefunden habe. Das Buch hat ein offenes Ende, weshalb ich gespannt darauf bin, wie es weitergeht.
Der Schreibstil ist gut. Es gibt Dual PoV, ein Protagonist wird von je einer Person des Autorinnen Duos geschrieben. Es waren also zwei Autorinnen am Werk, was man vom Lesefluss nicht merkt. Ich habe am Anfang kurz etwas gebraucht, um mich in der Geschichte zurechtzufinden, aber je mehr ich gelesen habe, desto besser wurde es. So wirklich mitreißen konnte die Geschichte mich aber nicht. Wobei ich aber nicht sagen kann, woran das lag.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine spannende Neon Urban Fantasy lesen möchte. Die futuristische Welt ist gut durchdacht und alles wirkt stimmig. Lex und Jin sind facettenreiche Charaktere und ihre Gegensätzlichkeit hat mir gut gefallen.

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Ein schönes Weihnachtsabenteuer

Der Wunschzetteldieb von Amelie Benn

Anni und Tim schreiben ihre Wunschzettel, doch bevor sie mit diesen fertig sind, hat sie jemand geklaut. Wer würde das tun und wie soll der Weihnachtsmann nun ihre Wünsche kennen? Sie machen sich daran, den Dieb zu verfolgen und gelangen durch ein Portal an den Nordpol.

Die Zwillinge sind gute Protagonisten.

Ich finde es gut, dass sie einerseits gleich und andererseits doch ganz unterschiedlich sind. Anni ist abenteuerlustig, während Tim ruhiger ist. Mir hat auch die Darstellung der Geschwisterliebe gut gefallen. Die beiden können sich Zanken, trotzdem halten sie zusammen und stehen alles gemeinsam durch.
Die Handlung hat mich gut unterhalten. Das auf die Lauer legen und alles, was danach kam, ist interessant gewesen. Der Wunschzetteldieb hat sich in mein Herz geschlichen und ich kann nachvollziehen, warum er so gehandelt hat, wie er gehandelt hat. Das Buch hat eine gute Botschaft, nämlich dass man Dinge nur verändern kann, wenn man sie anspricht, und dass man gemeinsam immer besser dran ist als allein.
Den Schreibstil finde ich gut und zur Zielgruppe passend. Der Text ist leicht verständlich und es macht Spaß, die Geschichte zu lesen.
Die Illustrationen sind toll. Sie sind liebevoll und passen gut zum Text. Kinder werden die Bilder mögen und sie sich gerne anschauen.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man ein gut gemachtes Adventskalenderbuch sucht, an dem man Freude haben wird. Die Geschichte ist unterhaltsam und vermittelt eine schöne Botschaft.

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Es ist nie zu spät für die Liebe

Mayfair Ladys - Drei Junggesellen für Lady Beatrice von Freda MacBride

Lady Beatrice ist sich sicher, dass sie keinen Mann finden wird. Deshalb kümmert sie sich lieber darum, ihre Freundinnen zu verkuppeln. Als eine Marchioness auf sie zukommt und sie bittet, für ihre drei jüngsten Söhne passende Frauen zu finden, stimmt sie zu. Für die zwei älteren Söhne findet sie schnell passende Kandidaten, während der Jüngste es ihr schwer macht.

Beatrice mochte ich richtig gerne. Sie ist eine sympathische Frau, die sich nicht durch ihren "Makel" die Freude am Leben nehmen lässt. Francis ist auch toll. Er legt mehr Wert auf das Innere eines Menschen, als auf das Äußere. Er vertritt eher moderne Werte und Ansichten, was mir gut gefallen hat.
Die Handlung hat mich gut unterhalten. Ich bin ein Fan von Regency-Romanen aufgrund der Events einer Season und von denen bekommt man hier einiges zu sehen. Die Idee, dass Beatrice die drei Brüder verkuppelt, hat mir gut gefallen. Die Geschichte hat einige schöne Momente und zum Schluss auch etwas Drama, was es meiner Meinung nach nicht unbedingt gebraucht hätte.
Der Schreibstil ist angenehm. Ab der ersten Szene wurde ich in die Geschichte gezogen und hatte ein paar schöne Lesestunden. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und man kommt schnell voran.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Regency-Romance oder Geschichten mag, bei denen die beiden Hauptprotagonisten Highlights sind. Man begleitet sie gerne zu den einzelnen Veranstaltungen und die Handlung konnte mich überzeugen.

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Der letzte Kampf

Magisterium - Das 5. Jahr von Cassandra Clare; Holly Black

Call und seine Freunde sind zurück im Magisterium. Sie werden weiter unterrichtet, doch das Böse ist noch nicht gebannt, weshalb sich Call auf seinen letzten Kampf vorbereitet. Für diesen braucht er aber Hilfe von außerhalb.

Ein letztes Mal trifft man auf Call, Tamara, Aaron und die anderen Charaktere.

Alle haben eine Entwicklung durchgemacht und es ist schön zu sehen, wie sie alles gemeinsam durchstehen und zusammenhalten.
Die Geschichte ist kurzweilig. Man bekommt etwas vom schulischen Alltag zu sehen, als auch von einer kleinen Reise, mit der ich nicht gerechnet habe. Für den Kampf brauchen sie nämlich Hilfe, weshalb Call und seine Freunde nach Verstoßenen suchen müssen. Das Ende ist gut gemacht, ich hätte zum Schluss aber noch einen Epilog schön gefunden, der ein paar Jahre später spielt.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da man ab der ersten Seite in die Geschichte und das Abenteuer abtaucht. Durch den Plot und die Wendungen ist man gefesselt, da man wissen möchte, wie es weitergeht und vor allem auch, wie alles ausgeht.
Die Geschichte ist empfehlenswert für jeden, der wissen möchte, wie die Reihe endet. Dieser Band kann mit den Wendungen und den Geschehnissen überzeugen. Meiner Meinung nach ist es ein gelungener Abschluss.

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Moral, Magie, Licht und Chaos

Magisterium - Das 4. Jahr von Cassandra Clare; Holly Black

Call hat mit seiner Schuld zu kämpfen. Er kann sich nicht vorstellen, dass seine Freunde oder sein Vater ihn wiedersehen möchten. Doch als er eine Möglichkeit bekommt, aus dem Gefängnis zu flüchten, ist Tamara da. Beide vermissen Aaron sehr und hätten ihn gern an ihrer Seite. Und vielleicht kann Call ihn zurückholen, doch zu welchem Preis?

In diesem Band bekommt man einen tieferen Einblick in Calls Gedanken und Gefühlswelt, was ich interessant gefunden habe.

Er tut das, was er für richtig hält und möchte seine Freunde nicht schaden. Die Freundschaft wird in diesem Band auf eine harte Probe gestellt, denn es ist nicht immer leicht jemandem zu vertrauen.
Die Grundstimmung ist recht düster, da es viel um den Tod geht und die Frage, wer Call eigentlich wirklich ist. Die Frage nach Gut und Böse wird auch aufgegriffen und es wird klar, dass das nicht immer so leicht zu unterscheiden ist. Die Handlung ist insgesamt gut, der Mittelteil ist kurz etwas zäh gewesen, aber das ist nicht weiter negativ aufgefallen. Es gibt ein Paar interessante Plottwists, mit denen man nicht rechnet und das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger.
Der Schreibstil ist angenehm. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und man kommt leicht voran. Durch die Atmosphäre und die Emotionen die beim Leser ankommen, wird man mitgerissen.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man wissen möchte, wie es mit Call und seinen Freunden weitergeht, aber auch wenn man Geschichten mag, in denen moralische Aspekte behandelt werden und in denen Themen wie Freundschaft und Vertrauen aufgegriffen werden.

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Ein Garten voller Geheimnisse

Ivy und die Macht des Poison Garden von Gesa Schwartz

Im Poison Garden sind einige Bewohner krank, weil ihre Träume gestohlen werden. Deshalb möchten Ivy und ihre Freunde die dunkle Fee finden, die vermeintlich den Zauber gewirkt hat. Dafür müssen sie in den Poison Garden, der sich hinter dem Tor mit den blutroten Rosen befindet.

Ivy ist eine tolle Protagonstin.

Sie ist mutig, klug und hilfsbereit. Sie sieht das Gute in den Menschen und möchte jedem eine Chance geben. Leserinnen und Leser werden sie auf jeden Fall mögen.
Auch die Nebencharaktere sind sehr liebenswert, am liebsten mochte ich Ivys Fuchs. Die Menge an Personen und anderen Wesen haucht der Geschichte leben ein.
Das Setting mit den Poison Garden hat mir richtig gut gefallen, da es originell ist. Es gibt einiges zu entdecken, sowohl interessant Orte, als auch Bewohner. Außerdem mochte ich die Magie sehr gerne. Die hat mit Pflanzen zu tun, was natürlich zu den Gärten passt. Die Handlung hat mich auf jeden Fall gut unterhalten, ich hätte mir insbesondere am Anfang aber noch mehr Spannung gewünscht. Dafür konnte mich das Ende umso mehr überzeugen, es ist ein würdiger und emotionaler Abschluss. In diesem Band geht es viel um die Entwicklung von Ivy und das Verhältnis zu ihrem Vater. Es ist schön gewesen zu sehen, wie Ivy im Verlauf des Buches über sich selbst wächst.
Der Schreibstil ist nicht schlecht, konnte mich aber nicht immer fesseln. Dadurch gab es Momente, wo ich mich etwas durchkämpfen musste, das war aber recht am Anfang. Als dann die Geschichte an Fahrt aufgenommen hat, wurde ich mitgerissen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der wissen möchte, wie die Reihe zu Ende geht, aber auch wenn man eine Geschichte über ein mutiges Mädchen lesen möchte, das sich für das Richtige einsetzt. Das Setting und die Magie sind sehr gelungen und es hat Spaß gemacht, mit Ivy und ihren Freunden den Poison Garden zu erkunden.

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