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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von F.H.:

Schön illustriertes Geschenkbuch

Love and be loved von Cleo Wade

Love and be loved ist ein wunderschön illustriertes Geschenkbuch. Ich kann die Intention der Autorin Cleo Wade sehr gut nachvollziehen - sie hat es für ihre Töchter geschrieben. Es ist voll mit guten Wünschen und positiven Botschaften, die auch mir als Erwachsener gut getan haben beim Durchlesen.

Für mich ist dieses Buch eines jener Bücher, welches man in schwierigen Situationen immer wieder zur Hand nehmen kann, es durchblättert, die guten Wünsche liest, tief durchatmet und dann mit einem besseren Gefühl im Herzen wieder weitermacht. Die Illustrationen sind sehr schön und stimmig, sie passen wunderbar zum Text und runden ihn ab - ein schönes Gesamtbild. Alles in allem ein schönes Geschenkbuch, das mein Herz berührt hat. Es ist entweder gut zum Verschenken geeignet oder auch für sich selbst zum immer wieder Durchblättern.

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Toller Auftakt einer neuen Reihe

Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin

Der erste Teil der Country Escapes Reihe ist Julie Caplin sehr gut gelungen. Wer schon mehrere Bücher der Autorin gelesen hat, erkennt gleich ihren unverwechselbaren Schreibstil wieder. Man fliegt nur so durch die Seiten und fiebert mit Ella und Devon mit, welche Wendung die Handlung denn nehmen wird.

Am Anfang können sie sich nicht wirklich leiden. Und es ist kein Geheimnis, dass am Ende von Julie Caplins Büchern immer ein Happy End wartet, das am Anfang noch nicht in der Form absehbar war. Die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere über die gesamte Handlung hinweg hat mir sehr, sehr gut gefallen. Schön beschrieben sind auch die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Bets und das Örtchen Wilsgrave. Das alles kann ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Große Lese-Empfehlung für alle Leserinnen und Leser, die Wohlfühlromane von Julie Caplin mögen.

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Große Leseempfehlung für Detektiv-Fans

Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin

Meine Kinder haben den ersten Fall der Innsbruck-Detektive regelrecht verschlungen und mit den Hauptfiguren Leo, Hannah, Felix und David mitgeraten und mitgefiebert. Besonders gut hat ihnen gefallen, dass sie die Schauplätze des Buches in Innsbruck wiedererkannt haben und sich so alles noch besser vorstellen konnten.

Die Altersangabe des Verlages - 9 Jahre - ist absolut passend. Meine älteste Tochter hat die Geschichte mit ihren 11 Jahren aber auch sehr gerne gelesen. Nachdem meine Kinder so begeistert waren, habe ich das Buch selbst gelesen und kann der Autorin nur zu diesem hervorragenden Kinderbuch gratulieren. Die Hauptdarsteller und die anderen Personen - Leos Vater, Leos Oma, Fiaker Franz und noch viele weitere - sind hervorragend beschrieben. Es sind die liebevollen Details, die das Buch so besonders machen: Seien es die Farbratte Raffi, die eine sehr wichtige Rolle spielt oder auch Leos Oma, die beim Eintreffen der Innsbruck-Detektive in ihrem Hauptquartier einfach göttlich Theater spielt. Alles in allem ein extrem gelungener Kinder-Detektivroman. Meine Kinder und ich freuen uns schon auf eine Fortsetzung, denn die braucht es unserer Meinung nach unbedingt. Könnten wir mehr als 5 Sterne für dieses Buch vergeben, dann würden wir das auch tun.

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Das Glück im Alltäglichen

Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer

Der Beginn des Buches ist fesselnd und mitreißend geschrieben, man kann sich in den Erzähler hineinversetzen und seine Angst fühlen. Auch der weitere Verlauf des Buches ist sehr spannend, wie wird es ihm mit seinem Arm ergehen? Der Ausgang ist vorerst offen. Als der Erzähler nach Hause kommt, folgt ein sehr schöner Teil: Er wird zum Sammler kostbarer Momente und erkennt, dass das Glück im Alltäglichen liegt.

Die kurzen Kapitel lassen ein wohliges Gefühl aufkommen. Es geht viel um Perspektivenwechsel, das Genießen des Augenblicks, Sachen einfach mal zu machen und auszuprobieren und um Dankbarkeit. Rundum ein sehr schönes Buch, das mich selbst nachdenklich gestimmt und dazu gebracht hat, es dem Erzähler gleich zu tun. Sehr gut gefällt mir auch der Titel: Jetzt gerade ist alles gut. Das ist meine Lieblingsszene im Buch, als dieser Spruch fällt.

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Ein must-read für unsere gesamte Familie

Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat von Marc-Uwe Kling; Astrid Henn

Wenn meine Kinder ein neues Buch aus der Reihe "Der Tag, an dem..." von Marc-Uwe Kling entdecken, dann müssen wir es so schnell wie möglich kaufen oder ausleihen. Diese Reihe ist ein Garant für tolle Geschichten und deswegen für unsere Familie ein must-read. Auch wir Erwachsene lesen die überzeichnete Familien-Geschichte immer mit einem Lächeln auf den Lippen.

Dieses Buch hat uns wieder bestens unterhalten. Sehr schön sind auch die easter eggs in der Illustration, die im gesamten Buch versteckt sind und an andere Bücher von Marc-Uwe Kling angelehnt sind. Meine Mädchen liefern sich hier fast schon ein Wettrennen, wer am schnellsten alle finden kann.

Fazit: Wem die bisherigen Bücher aus dieser Reihe gefallen haben, wird auch dieses Buch bestimmt mögen. Opa Marlene ist bei uns inzwischen schon zum geflügelten Wort geworden.

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Zutiefst Wienerisch

Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser

Als großer Vea Kaiser Fan habe ich hart auf dieses Buch gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn dieser Roman meiner Meinung nach nicht ihr allerbester ist.

Ihr Sprachwitz und der ganz eigene Vea-Kaiser-Stil sind auch bei "Fabula Rasa" wieder allgegenwärtig. Das Wienerische dominiert und beim Lesen hab ich mir des öfteren gedacht, es könnten Szenen aus der Fernsehserie Mundl sein, die sich hier abspielen.

Angelika Moser ist mir ans Herz gewachsen und an vielen Stellen hätte ich für die sympathische Protagonistin gehofft, dass es das Schicksal besser mit ihr meint. Dass sie einmal mehr Glück hat und die Dinge sich zum Guten wenden. Die aufgegriffenen Themen sind aktuell und berührend.

Alles in allem für mich ein zutiefst wienerisches Buch, gelungen und rund, aber meiner Meinung nach gab es schon bessere Bücher von Vea Kaiser.

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Tolle Fortsetzung

Die Schule der magischen Tiere 16: Land unter! von Margit Auer

Margit Auers neuestem Buch aus der Reihe "Die Schule der magischen Tiere" haben meine Töchter entgegengefiebert und sie wurden auch keineswegs enttäuscht. Obwohl die Illustration für uns alle noch etwas gewöhnungsbedürftig ist - Nina Dulleck hatte hier einfach Maßstäbe gesetzt - hat uns das Buch sehr gut gefallen.

Auch das Ende ist spannend geschrieben und lässt auf eine weitere Fortsetzung hoffen - wie aufregend! Margit Auer greift aktuelle Themen auf, was mir als Mutter sehr gut gefällt und auch die Kinder zum Nachdenken bringt. Alles in allem ein must-read, sowohl für Kinder als auch Eltern. Wir sind schon sehr gespannt, wie Margit Auer diese Reihe weiterführen wird und wir fiebern inzwischen dem nächsten Film entegegn, der im Herbst in die Kinos kommt. Schade daran ist nur, dass die Filme sehr von den Romanvorlagen abweichen.

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Ein ganz besonderes Buch

Goldrichtig von Nora Imlau

Nora Imlau schafft es wie kaum eine andere Autorin, Familien- und Bindungsthemen mit den richtigen Worten genau auf den Punkt zu bringen. In diesem besonderen Buch schreibt sie in Essays über Bindung und gibt auch Einblick in ihr Familienleben.

Die tollen Illustrationen untermalen die schönen Texte.

Ich habe das Buch jetzt schon mehrere Male gelesen. Goldrichtig ist ein Buch, das mir in manchen Bereichen eine andere Sicht auf die Dinge ermöglicht. Nach einem anstrengenden Tag ist es genau die richtige Lektüre, die Erleichterung schafft und sich wie eine warme, kuschelige Decke anfühlt. Wie in vielen anderen Büchern von Nora Imlau schafft sie es auch in diesem Buch, neue und genau passende Worte zu kreieren und tolle bildliche Vergleiche zu zeichnen. Danke, liebe Nora Imlau, ich kann dieses Buch nur allen Familien in ihrer Bibliothek empfehlen. Denn im trubeligen Familienalltag ist es genau das, was man braucht: Ein bestärkendes und entlastendes Buch für Eltern.

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Feine Antennen in alle Richtungen

Der Barmann des Ritz von Philippe Collin

Der Barmann des Ritz nimmt einen mit ins Paris der 1940er Jahre, als die Stadt gerade von den Nazis besetzt wird. Das Hotel Ritz ist Treffpunkt der Reichen und Schönen. Eine besonders wichtige Rolle im Hotel spielt Frank Meier, der Barmann des Ritz. Er ist weit über die Grenzen hinaus bekannt für seine Cocktails.

Wie man im Laufe des Buches erfährt, ist Meier nicht nur leidenschaftlicher Cocktailmixer, sondern er spielt auch in anderen Bereichen eine wichtige Rolle. Er hat feine Antennen in alle Richtungen, lotet Dinge aus, zieht Schlüsse, ist auf der Hut, leitet vieles in die Wege.
Der Autor streut auch die Gedanken Meiers im Verlauf des Buches immer wieder ein, das hat mir persönlich sehr gut gefallen beim Lesen. Dazu passen die Tagebucheinträge Meiers, die Einblick in seine Herkunft und Geschichte geben.
Alles in allem ein gelungener historischer Roman, spannend bis zum Schluss. Gut beschrieben hat der Autor die extremen Gegensätze: Meier, der im Ritz die nobelsten Cocktails für die Reichen mixt und anderseits in Paris dem allgegenwärtigen Elend gegenübersteht. Ein besonderer Aha-Moment war für mich, welch zentrale und wichtige Rolle ein Barmann für ein Hotel spielen kann. Mit der Beschreibung Frank Meiers ist das dem Autor absolut gelungen. Klare Lese-Empfehlung für alle Fans von historischen Romanen.

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