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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lili-Marie:

Illusionen mit (Ent)Täuschung

Illusion - A Lie Worth Believing von Janine Ukena

In „Illusion – A Lie Worth Believing“ begleiten wir Stella, die zunächst als Kellnerin arbeitet und ab und an singt. Levin ist begeistert von ihrem Talent und bietet ihr an Teil einer Illusionsshow in Las Vegas zu sein und dort zu singen. Eine große Chance die Stella auch ergreift. Doch schnell gerät sie in Gefahr und ist einem großen Geheimnis auf der Spur.

In die Geschichte bin ich zuerst sehr gut reingekommen. Es ging interessant los und zusammen mit Stella entdeckt man die Illusionsshow von Las Vegas. Da aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben wurde, erfährt man hier als Leser etwas mehr als Stella selbst. Allerdings haben sich bei mir auch mehr Fragezeichen gebildet als ich Antworten erhalten habe.

Die Geschichte besteht quasi aus Geheimnissen, Menschen, denen man nicht vertrauen sollte und Manipulationen, sodass sich hier für mich kein Spannungsbogen aufgebaut hat. Ich hatte das Gefühl in der Geschichte verloren herumzuirren und keinen Hinweis auf den Ausgang zu bekommen. Das hat mich beim lesen der Geschichte mehr frustriert als Spannung aufgebaut und Interesse geweckt. Ich hatte einige Male den Eindruck, dass die Geschichte sich um sich selbst dreht und viel geschrieben wurde, was keine Rolle für den Fortgang der Geschichte gespielt hat.

Auch die Charaktere konnten mich nicht von sich überzeugen. Stella hat in Las Vegas zwar eine Probezeit doch sie entscheidet sich schnell auch danach dort zu bleiben. Allerdings stellt sie sich immer wieder die Frage ob sie dort hineinpasst und bleiben soll. Dieses Hin- und Her hat mich etwas genervt. Auch die Verbindung zu Levin habe ich absolut nicht nachvollziehen können. Ich konnte nicht nachvollziehen woher ihre Gefühle füreinander kamen und weshalb sie plötzlich intim wurden. Das hat nicht gepasst und hat gezwungen gewirkt. Auch die Nebencharaktere blieben blass. Die tiefe Freundschaft zu Stellas Freundin habe ich hier nicht finden können genauso wenig wie Levin seine Crew als Familie bezeichnet. Sie haben mehr mit Stella interagiert als Levin. Weshalb sind sie für ihn wie eine Familie? Woher kommt das? Hier hätte ich mir mehr Infos zu ihren Verbindungen zueinander gewünscht.

Insgesamt mochte ich die Idee und ich fand den Klappentext sehr spannend und es hätte mir mit Sicherheit auch gut gefallen, wenn die oben genannten Punkte nicht so stark gewogen hätten.

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Eine berührende Geschichte

Starfish von Lisa Fipps

Starfish ist ein ganz besonderes Buch und handelt von Body Shaming, Body Positivity, Selbstakzeptanz und Freundschaft. Ellie wird nur auf ihr Gewicht reduziert, in der Schule gemobbt und auch von ihrer eigenen Mutter von Diät zu Diät und von Arzt zu Arzt gezerrt.

Das besondere an diesem Buch ist der Erzähl-Stil.

Die Geschichte von Ellie wird nämlich in kurzen und knackigen Vers-Formen erzählt. Ein Interessantes Mittel wie ich finde und habe ich so noch nie gelesen. Zu Beginn habe ich etwas gebraucht um damit warm zu werden und in die Geschichte hineinzufinden aber recht schnell war ich drin und konnte Ellie begleiten.

Ellie erfährt schon mit ihren elf Jahren grausame Dinge. Aber ich bewundere ihre Stärke, denn sie lässt sich nicht so leicht unterbuttern und findet sogar eine tolle Freundin und erfährt pure Akzeptanz der Familie ihrer neuen Freundin. Dadurch schöpft sie neuen Mut und neues Selbstvertrauen. Sie stellt sich sogar gegen ihre Mutter, die immer nur auf Ellies Gewicht geachtet hat. Das war ein sehr starker Moment. Ihr Vater war immer auf Ellies Seite aber ich verstehe nicht, wieso er nie etwas gegen seine Frau gesagt und Ellie vor ihren Diäten geschützt hat.

Insgesamt ein sehr gutes und wichtiges Buch, das zum Nachdenken anregt und dem ein oder anderen sicherlich Mut macht.

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Vom Konkurrenzkampf zum Herzklopfen

Selling Dreams von April Dawson

In Selling Dreams begleiten wir Marissa, eine junge du erfolgreiche Immobilienmaklerin, dabei sich in dieser Branche zu etablieren und sich einen Namen zu machen um bei den ganz großen mitzuspielen. Dabei trifft sie auf ihren Konkurrenten Calder, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Immobilienmakler.

Zwischen ihrem Konkurrenzkampf spielen Anziehung und emotionale Momente eine große Rolle.

Der Schreibstil von April Dawson gefällt mir sehr gut und ich konnte direkt in die Geschichte eintauchen und ihr wunderbar folgen. Normalerweise bin ich kein sehr großer Fan von Slow Burn, da mir das schnell zu langweilig wird, aber hier hat es mir unheimlich gut gefallen und richtig Spaß gemacht. Vielleicht finde ich doch noch gefallen an Slow Burn. Das Setting fand ich sehr passend gewählt und man hat einen schönen Einblick in den Berufsalltag von Marissa und Calder bekommen. Das hat mir besonders gut gefallen.

Die Protagonisten sind mir beide sehr sympathisch. Vor allem Marissa bewundere ich. Sie ist jung und wirklich gut in ihrem Job und lässt sich da auch nicht kleinreden. Sie gibt Vollgas, merkt aber auch, dass sie zu einem Arbeitstier mutiert und wenig Freizeit hat. Zu ihren Freundinnen hat sie dennoch ein enges Verhältnis. Calder wirkt zunächst sehr selbstbewusst aber auch er hat einen Wunden Punkt und trägt sein Päckchen seit viel zu langer Zeit mit sich herum.

Beide haben ihre eigenen Wunden und kämpfen mit unterschiedlichen Emotionen. Es war interessant, wie die beiden jeweils damit umgegangen sind und wie sie sich dabei gegenseitig unterstütz haben. Allerdings ging mir diese Trauma Bewältigung zu schnell.

Ich bin schon so gespannt auf den zweiten Band, da hier schon einiges angeteasert wird, was mich unfassbar neugierig gemacht hat.

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Spürnase Sunny

Einfach Sunny von Maren Graf

Sunny ist ein aufgewecktes und selbstbewusstes Mädchen. Sie sucht und findet gerne Dinge und bezeichnet sich selbst als Profi Sucherin. Das besondere, sie ist blind. Das macht die Geschichte noch sehr viel interessanter und bringt Kindern dieses Thema in einer wundervollen Geschichte nahe. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und leicht verständlich.

Dazu wird die Geschichte visuell mit wunderschönen Illustrationen untermauert. Die Kapitel haben eine gute Länge und halten bei Laune. Ab und an gab es meiner Meinung nach etwas Längen in der Geschichte und es dümpelte etwas vor sich hin. Dennoch mochte ich die Geschichte sehr gerne und hatte Spaß mit Sunny und Ben.

Die Protagonisten sind beide sehr verschieden. Sunny ist, wie schon erwähnt, selbstbewusst und geht auf Menschen einfach zu. Ben dagegen ist zunächst sehr zurückhaltend und in sich gekehrt. An Sunnys Seite öffnet er sich aber langsam und findet Vertrauen in einer neuen Freundin. Zusammen bestreiten sie Themen wie Mobbing aber auch Zusammenhalt von Freunden und Familie.

Mein Fazit lautete daher: Eine wundervolle Geschichte die Kindern auf eine schöne Art und Weise wichtige Themen vermittelt. Die Figuren sind liebenswert und man fiebert wirklich etwas mit und möchte so gerne bei der Suche helfen.

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Vier Geschichten, ein Hotel

Heartbreak Hotel von Micol Arianna Beltramini

Heartbreak Hotel ist eine Graphic Novel, die verschiedene Themen wie Trauer, Schuldgefühle und Verlust werden hier auf eine wundervolle Art und Weise theamtisiert. Der Zeichenstil passt sehr gut zu der Thematik und wirkt sehr authentisch. Auch die Menge an Text und Bild ist sehr ausgewogen und gerade die Grafiken ohne Bild sind sehr aussagekräftig und passend eingesetzt.

Die Charaktere sind alle super unterschiedlich und wachen plötzlich im Heartbreak Hotel auf. Zusammen müssen sie einen Weg hinaus finden. Dabei werden sie mit ihren Geschichten und Gefühlen konfrontiert denen sie sich stellen müssen. Was ich etwas schade finde ist, dass nicht alle Geschichten gleich behandelt wurden. Eine Geschichte sticht sehr hervor und über die anderen wird nur wenig berichtet und man erfährt hier nicht ganz so viel. Schade, dass nicht jede Geschichte gleich viel Raum erhalten haben. Insgesamt ist es eine tolle Graphic Novel die sensible Themen behandelt und dem Leser authentisch nahe bringt

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Herbstliche Atmosphäre, schwierige Charaktere

The Pumpkin Spice Latte Disaster von Kyra Groh

Die Bücher von Kyra Groh lese ich sehr gerne, daher war ich besonders gespannt auf dieses Buch mit seinem herbstlichen Setting und den Gilmore-Girls-Vibes. Die Story an sich hat mir wirklich gut gefallen, allerdings hatte ich so meine Schwierigkeiten mit den Charakteren.

Jude hält es nie lange an einem Ort aus und kehrt nur widerwillig in ihren Heimatort zurück.

Dort trifft sie auf den neu zugezogenen James. Jude wirkt sehr rastlos, aufgedreht und voller Energie — für meinen Geschmack etwas zu viel. Ein wenig mehr Ruhe hätte ihr gutgetan. Besonders ihre aufdringliche Art James gegenüber hat mich abgeschreckt. Es war stellenweise unangenehm zu lesen, wie sie mit ihm umgeht, nur um mehr Informationen über seine Eltern zu bekommen, auch wenn sie damit vielleicht versucht hat, ihre aufkeimenden Gefühle zu überspielen.

James war mir grundsätzlich sympathischer, allerdings verhielt er sich teilweise wie ein Teenager und deutete gefühlt jedes Wort zweideutig. Er wirkte permanent notgeil, was für mich einfach zu übertrieben war. Auch die Erklärung dafür, warum er sich so verhält und ständig an versaute Dinge denkt, fand ich flach und wenig überzeugend.

Das Setting hingegen hat mir unheimlich gut gefallen — es hatte wirklich diese gemütlichen Gilmore-Girls-Vibes. Die Einwohner der Kleinstadt waren mir sehr sympathisch, aber Jude’s Schwester hätte ich am liebsten an den Schultern gepackt und gefragt, ob sie das wirklich ernst meint. Auf ihre Geschichte bin ich daher besonders gespannt.

Alles in allem hat mir die Geschichte gut gefallen, auch wenn ich mit den Charakteren nicht ganz warm geworden bin. An einigen Stellen wirkte die Story etwas langatmig, aber das hat mich insgesamt nicht allzu sehr gestört.

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Zwischen Spannung, Spice und Enttäuschung

Pen Pal von J. T. Geissinger

Das Cover und der Klappentext wecken Erwartungen, die das Buch letztlich nicht erfüllt. Hätte ich im Vorfeld gewusst, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt, hätte ich es vermutlich nicht zur Hand genommen.

Der Schreibstil von J.T. Geissinger ist angenehm leicht und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird.

Die Spannung steigert sich kontinuierlich und lädt dazu ein, mitzurätseln und die Geheimnisse hinter den Ereignissen aufzudecken.

Kayla steht nach dem Tod ihres Mannes vor einer schweren Zeit: Sie erhält rätselhafte Briefe und ihr Haus benötigt dringend eine umfassende Renovierung. Kein Wunder also, dass sie dem Handwerker gegenüber zunächst etwas schroff reagiert – seine Art bringt sie regelmäßig auf die Palme, was stellenweise durchaus amüsant wirkt. Aiden wiederum erscheint anfangs verschlossen und unnahbar, doch bald zeigt sich sein weicher Kern. Er unterstützt Kayla, wo er nur kann, und stellt sich schützend an ihre Seite.

Die geheimnisvollen Briefe lockern die Handlung zwischendurch auf. Der Klappentext versprach eine Brieffreundschaft, was mich neugierig gemacht hatte. Tatsächlich beschränkt sich dieser Aspekt jedoch auf wenige, eher belanglose Nachrichten, die mich enttäuscht zurückließen, da ich mir hier deutlich mehr erhofft hatte.

Ein weiterer Punkt sind die zahlreichen expliziten Szenen, die für meinen Geschmack teilweise etwas willkürlich eingefügt wirkten und nicht immer harmonisch zum Rest der Geschichte passten.

Die überraschende Wendung gegen Ende habe ich nicht kommen sehen – sie hat mich durchaus verblüfft. Allerdings behandelt sie ein Thema, das mir persönlich nicht zusagt, weshalb das Buch für mich dadurch an Reiz verloren hat. Wäre mir dieser Aspekt im Vorfeld bekannt gewesen, hätte ich mich wohl gegen dieses Buch entschieden.

Insgesamt bietet die Geschichte Spannung und unerwartete Entwicklungen, konnte mich aber nicht nachhaltig begeistern. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, und als „Dark Romance“ würde ich den Roman nicht einordnen.

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Wenn Feindschaft zur Allianz wird

Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich von Sandra Grauer

Paige, die Tochter des Präsidenten einer Biker-Gang, trägt einen tiefen Groll gegen Vampire in sich und ist jederzeit bereit, gegen sie zu kämpfen und sie zu vernichten. Doch als sie gezwungen ist, mit dem Vampir Lavaughn zusammenzuarbeiten, entdeckt sie eine ganz neue, unerwartete Seite dieser Wesen.

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und angenehm, sodass ich mühelos in die Geschichte eintauchen konnte. Besonders gefreut hat mich, dass viele Figuren aus ihren früheren Büchern erneut auftreten. An manchen Stellen wirkte dies jedoch etwas überladen. Für Leserinnen und Leser, die die vorherigen Werke nicht kennen, könnte das sogar ein kleiner Nachteil sein. Da es zahlreiche Verweise auf frühere Handlungen gibt, empfiehlt es sich, zunächst die anderen Bücher der Autorin zu lesen, um den vollen Genuss zu erleben.

Die Figuren dieser Geschichte haben mir ausgesprochen gut gefallen. Sie sind lebendig gezeichnet und sorgen mit ihren Handlungen für einige überraschende Wendungen, die den Spannungsbogen bis zum Ende aufrechterhalten.

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Ein Außenseiter mit Superkräften

Felix Green - Geisterseher und Geheimagent von Rachel Morrisroe

Das Buch „Felix Green“ ist ein wilder Mix aus Geisterjagd, Geheimagenten-Action und Internatsleben mit magischen Kids. Felix, der Hauptcharakter und ein Außenseiter, hat eine ziemlich schräge aber sehr interessante Gabe: Er kann Unglücke vorhersehen. Blöd nur, dass ihn alle dafür verantwortlich machen sobald er die Betroffenen warnen möchte.

Aber dann kommt er an diese geheime Schule mitten in London, und plötzlich wird alles anders.

Die Story ist schnell, spannend und hat ein paar richtig coole Ideen. Manchmal ein bisschen viel auf einmal, aber hey, langweilig wird’s nie. Ich mochte besonders, wie Felix sich entwickelt und wie das Buch zeigt, dass man auch mit „komischen“ Fähigkeiten was richtig Gutes bewirken kann. Viele Nebenfiguren blieben dagegen aber sehr blass und sind nur oberflächlich beschrieben.

Die magische Welt ist toll beschrieben und wird einem Stück für Stück nähergebracht. Das macht den Einstieg und das Verständnis einfacher. Dennoch bleibt die Geschichte stets spannend.

Insgesamt ein tolles Buch, das auch einen altersgerechten Schreibstil bietet sowie Spannung und Action. Auch die Länge der Kapitel ist ideal für die Zielgruppe.

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Jahrmarkt in der Vergangenheit

Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall von Lena Hach

Liv ist Tochter eines Schaustellerpaares und zieht von Kirmes zu Kirmes. Ihre Familie betreibt ein wunderschönes Karussell, dessen Kristall plötzlich gestohlen wird. Liv macht sich auf die Suche nach dem Dieb und ihr fällt ein ungewöhnlich gekleideter Junge auf, der wie von Zauberhand verschwindet.

Also legt sie sich auf die Lauer und gerät unwissentlich in eine Zeitmaschine. Dort geht ihre Spurensuche weiter.

Der Auftakt dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist locker, leicht,flüssig zu lesen und sehr bildreich. In die Geschichte reinzukommen war für mich kein Problem. Liv ist ein aufgewecktes junges Mädchen, dass ihr Leben auf den verschiedensten Jahrmärkte zusammen mit ihren Freunden verbringt. Sie haben eigene Rituale, um sich über ihren langen Kirmestag auszutauschen und auch einige lustige Spielchen und Wetten am Laufen.

Der Switch zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mir ebenfalls gut gefallen. Es war nicht verwirrend und immer klar, wann man sich wo befindet. Zusammen mit Liv konnte man miträtseln, wer den Kristall nun gestohlen hat.

Das Ende ist fies und der Cliffhanger macht wirkich neugierig auf den nächsten Band.

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