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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Margarete Rosen:

Hinter dem Horizont ist Hoffnung

Hinter dem Horizont von Petra Hillebrand

Wieder überzeugt Petra Hillebrand mit einem kleinen Trostbuch.

Es sind kurze Geschichten und Impulstexte für Abschied, Trauer und Tod.

Kurze Geschichten trösten und lassen auf einen weiteren guten Weg nach dem Verlust hoffen. Kleinen Gedichte potenzieren die Kürze in der Wahrheit. Jedes Wort greift tief und so schafft Petra Hillebrand es mit 20 Worten ein ganzes Trost-Universum zu schaffen.

Diesmal untermalt sie die Texte mit eigenen Zeichnungen, die die Botschaft der Worte sichtbar machen.

Mir gefallen die Geschichten, Gedichte und Zeichnungen sehr gut. Sie eignen sich nicht nur zum Trösten, Trauern und Abschiednehmen sondern auch Alltägliches neu zu überdenken und Veraltetes ziehen zu lassen.

Fazit: Ein kleines feines Buch mit tiefgehenden Texten, tröstenden Gedichten und zarten Zeichnungen. Geeignet für jede Form von Trauer, Abschied und die Hoffnung auf einen weiteren Weg. Das Buch ist sensibel und anrührend.

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Ein Spiegelbild mit Eigenleben!

Spieglein, Spieglein von Corinna Antelmann

Den Spiegel umranken viele Mythen. Einige kenne ich noch aus meiner Kindheit: Ein zerbrochener Spiegel bringt sieben Jahre Unglück. Nur der Eitle hält den Spiegel in der Hand. Polanskis Vampire konnten sich darin nicht sehen. Und doch bekommt jedes Mädchen einen Spiegel geschenkt, jeder Junge überprüft darin sein Äußeres.

Wer die Wahrheit sehen will, schaut in einen Spiegel.

Viele dieser Aspekte sind im neuesten Buch „Spieglein, Spieglein“ von Corinna Antelmann zu finden.

Ein junges Mädchen ist sich sicher: Ihr Spiegelbild ist ein verlogenes Ding. Es hat ein Eigenleben und schaut sie immer an, wenn sie selbst weg sieht. Langsam staut sich Ablehnung zu Wut. Bis das Mädchen den Spiegel berührt … und hindurch greift. Es tritt in die Spiegelwelt und findet sich in einer wohlvertrauten und doch fremden Umgebung wieder. Durch diesen Seitenwegchsel geshcieht auch ein Perspektivenwechsel. Langsam nähern sich Mädchen und Spiegelbild an. Aus Ablehnung wird Akzeptanz, aus Wut das Gefühl von fröhlicher Ausgelassenheit.

Lukas Vogl hat diese Geschichte bildgewaltig umgesetzt. Zuerst dachte ich an einen Comic der 1990 Jahre. Independent und provokativ. Doch gerade dieser Stil lßt die Geschichte leben, bringt unausgesprochen viele Aspekte und neue Betrachtungsmöglichkeiten mit sich.

So wird „Spieglein, Spieglein“ zu einer runden Geschichte aus minimalistischem Text und bildgewaltiger Illustration.

Leseempfehlung: Wer gerne über einen Text grübelt, nachdenkt oder die Bilder auf sich wirken lassen möchte, dem kann ich Spieglein, Spieglein empfehlen.

Auch ist es ein guter Gedankenanstoß für Teenager, die sich selbst erst noch akzeptieren müssen.

Und Erwachsene entdecken mit dem Blick in den Spiegel vielleicht Aspekte von sich, die um Akzeptanz bitten.

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Barfuß aus dem Burnout

Spieglein, Spieglein von Corinna Antelmann

Burnout ? ein Thema unserer Zeit!
?Barfuss zur Quelle? öffnet in seinen Gedichten durch klare, sanfte Worte den Kreislauf der Gedanken hin zu einem Erkennen ? Wiedererkennen. Zeile für Zeile werden Impulse gesetzt, um verschüttete Gefühle nach oben zu holen.

Kombiniert mit farbenprächtigen Fotos bieten die Gedichte von Petra Hillebrand Möglichkeiten zur Entschleunigung und der Weg zur Quelle wird begehbar.

Viele Menschen begeben sich tagtäglich an den Rand Ihrer Leistungsfähigkeit.

Petra Hillebrand thematisiert in Ihren Gedichten selbsterlebte Gefühle des Ausgebranntseins, Mutlosigkeit und von totaler Erschöpfung. Die tief nachklingenden Worte sind untermalt mit wunderschönen Fotos der Autorin.

?Barfuss zur Quelle? gibt Impulse, so dass verschüttete Gefühle an die Oberfläche kommen können. Es entsteht Raum für Visionen und für eine neue Wahrnehmung des eigenen Ichs und seiner Innen- und Außenwelt.

Erste Schritte werden gewagt,
um die eigenen Selbstheilungskräfte zu wecken ? http://therapeutic-touch-west.de/2015/08/barfuss-aus-dem-burnout/

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Trost für verwaiste Eltern

Flieg, kleiner Schmetterling von Petra Hillebrand

Die Österreicherin Petra Hillebrand hat 2009 in diesem berührenden Büchlein ihre Gedanken zur Trauer um ein Kind zusammengefaßt. Es handelt um den Verlust des Kindes bevor es geboren wurde und kurz danach.
Herausgekommen ist ein stilles und leises Buch mit tiefberührenden Gedichten, die Petra Hillebrand durch achtsam ausgesuchte Fotos hervorragend unterlegt.

Hier können Sie das Interview und meine komplette Rezension zum Buch lesen http://therapeutic-touch-west.de/2016/01/flieg-kleiner-schmetterling/

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Eine kleine Perle!

Flieg, kleiner Schmetterling von Petra Hillebrand

Wie begegne ich einem Menschen mit einer schweren Krankheit? Einfach ?Gute Besserung? wünschen ist da doch etwas flach und auch nicht respektvoll dem Kranken gegenüber, denn dieser Mensch setzt sich mit seiner eigenen Endlichkeit auseinander.

?Kostbares Dasein? gibt mit einfühlsamen Gedichten Impulse, sich seinen Gefühlen zu stellen.

Das Ende der Endlichkeit wird erahnt.

Jedes Wort gibt Trost und Mut zu sich zu finden und jeden Tag anzunehmen, wie er sich darbietet.

Als Fotografin mit Blick fürs Detail fügt Petra Hillebrand bewegende Bilder zu ihren tief berührenden Worten hinzu.

Die Bilder vertiefen so das Empfinden der Worte!

Das Buch ist ein schönes Geschenk für junge und ältere Menschen, mit einer schweren Krankheit. Jedes Gedicht bietet eine Chance persönliche Themen anzuschauen. Die Wort- und Bildkompositionen sind berührend und tiefgründig Mut machend.

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