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Rezensionen von HEYN Leserunde Silvia Grutze:

großes Kino "Das letzte Diabild"

Am Ende bleiben die Zedern von Jarawan Pierre

..auf meiner Romanskala von 1-10, kann ich diesem Roman eine fabelhafte 9 geben
..der Roman hat 448 Seiten ist leicht und fließend zu lesen, man kann sich alles wunderbar bildlich vorstellen, so dass du das Buch nicht weglegen möchtest - es macht neugierig. Emotionen kommen auf und manchmal ertappte ich mich, mit einem Kloss im Hals und Tränen bildeten sich in meinen Augenwinkeln- es hat mich berührt! Die Protagonisten in diesem Roman sind einzigartige Persönlichkeiten und Samir spielt die Hauptrolle.

Er beschreibt am Anfang des Romans sehr einfach und verständlich die Situation mit seiner Familie (man kann sich eine ungefähre Vorstellung machen wie es einem Flüchtling geht, da es zeitgleich unser ganzes Land betrifft). Sein Vater Brahim ist sein Vorbild in jeder Hinsicht, trotzdem schwebt über seinem Vater ein Geheimnis, welchem er nach Vaters verschwinden nachgeht. Die Eltern sind für ein Kind die Größten und die Wichtigsten, doch kleinste Veränderungen können die schönste Beziehung verändern und ein "Geheimnis" diese verstärken und beängstigen. Das schlimmste für ein Kind ist von den Eltern ignoriert zu werden oder einen Elternteil zu verlieren - egal wie alt man ist - und Samir trifft es gleich doppelt. Auf der Suche nach der Wahrheit reist Samir in den Nahen Osten um das Rätsel um das Verschwinden seines Vaters Brahim zu lösen. Ich bin tief berührt und beeindruckt von dieser emotionalen Familiengeschichte in Form eines sehr ergreifenden Romans. Das Literaturstipendium hat Pierre Jarawan zu Recht erhalten, ich hoffe diese große Familiengeschichte wird verfilmt!
Ich möchte nicht zu viel erzählen, mach dir einfach selbst dein "Dia"Bild - lies es einfach! Du wirst es nicht bereuen.

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großes Kino "Das letzte Diabild"

Am Ende bleiben die Zedern, 8 Audio-CDs von Jarawan Pierre

..auf meiner Romanskala von 1-10, kann ich diesem Roman eine fabelhafte 9 geben
..der Roman hat 444 Seiten ist leicht und fließend zu lesen, man kann sich alles wunderbar bildlich vorstellen, so dass du das Buch nicht weglegen möchtest - es macht neugierig. Emotionen kommen auf und manchmal ertappte ich mich, mit einem Kloss im Hals und Tränen bildeten sich in meinen Augenwinkeln- es hat mich berührt! Die Protagonisten in diesem Roman sind einzigartige Persönlichkeiten und Samir spielt die Hauptrolle.

Er beschreibt am Anfang des Romans sehr einfach und verständlich die Situation mit seiner Familie (man kann sich eine ungefähre Vorstellung machen wie es einem Flüchtling geht, da es zeitgleich unser ganzes Land betrifft). Sein Vater Brahim ist sein Vorbild in jeder Hinsicht, trotzdem schwebt über seinem Vater ein Geheimnis, welchem er nach Vaters verschwinden nachgeht. Die Eltern sind für ein Kind die Größten und die Wichtigsten, doch kleinste Veränderungen können die schönste Beziehung verändern und ein "Geheimnis" diese verstärken und beängstigen. Das schlimmste für ein Kind ist von den Eltern ignoriert zu werden oder einen Elternteil zu verlieren - egal wie alt man ist - und Samir trifft es gleich doppelt. Auf der Suche nach der Wahrheit reist Samir in den Nahen Osten um das Rätsel um das Verschwinden seines Vaters Brahim zu lösen. Ich bin tief berührt und beeindruckt von dieser emotionalen Familiengeschichte in Form eines sehr ergreifenden Romans. Das Literaturstipendium hat Pierre Jarawan zu Recht erhalten, ich hoffe diese große Familiengeschichte wird verfilmt!
Ich möchte nicht zu viel erzählen, mach dir einfach selbst dein "Dia"Bild - lies es einfach! Du wirst es nicht bereuen.

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verstaubte Leselektüre oder ?modern ist anders?

Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

.. auf meiner Romanskala von 1-10, kann ich diesem Roman gerade noch eine 3 geben, dieser Roman ist einfach nicht leicht locker und flockig zu lesen. Ich kann diesen Roman nur einem Vielleser empfehlen. Der Inhalt bzw. die Protagonisten in diesem Roman fesseln mich nicht und wenn die Veröffentlichung des Romans mit den Liebeswirren von Per Heisig das Highlight dieses Romans ist, dann muss ich sagen, Herr Adam sollte weiterhin Sachbücher schreiben, denn so kommt mir die Erzählung dieses Romans vor.

Bei Erzählungen über die Liebe, die Kunst und die Arbeit kommen keine Emotionen rüber und es wirkt auf mich alles kühl und distanziert, obwohl versucht wird Verbindungen unter den Protagonisten herzustellen. Meine Lieblingsfigur in diesem Roman ist eindeutig Eva, die Tante vom Künstler Hans (sie ist liebenswert, führsorglich und hat etwas Cooles an sich ? und ihr Haus kann ich mir bildlich vorstellen). Ansprechend und zum Kauf animierend ist auf alle Fälle das Cover.

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