Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Natalie:
Ein persönlicher Albtraum
Kollateralschaden von Joseph Lemark
Was als lustiger Abend startet, endet in Major Vierziger‘s persönlichstem Fall. Seine Freundin Conny und ein zweiter Passant werden angeschossen. Beim zweiten Schussopfer handelt es sich um einen bekannten Journalisten, der noch auf dem Weg ins Krankenhaus stirbt.
Wem galten die Kugeln? Waren Conny oder der Journalist nur Zufallsopfer? Galten die Schüsse eigentlich Vierziger?
Während Conny im Krankenhaus um ihr Leben kämpft, machen sich Vierziger und seine Kollegin Glück auf die Suche nach Antworten.
..
Was bei den Ermittlungen der beiden jedoch nach und nach an den Tag kommt, hätten weder Vierziger noch Glück so vermutet. Viele Vermutungen, viele unerwartete Spuren, die aufgearbeitet werden müssen. Spannung bis zum Schluss ist garantiert.
Der Leser ist ab der ersten Seite mitten im Geschehen, dass einen bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Das Buch kann ohne Vorkenntnisse zu Vierziger‘s vorherigen Fällen gelesen werden. Man lernt die Charaktere sehr gut kennen, wodurch man sich noch mehr in diese reinversetzen kann. Der Schmäh kommt trotz allem nicht zu kurz, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Sehr interessant finde ich auch, dass die Geschichte auf einen wahren Fall aus 1988 beruht, welcher im echten Leben jedoch nie aufgeklärt werden konnte.
Joseph Lemark hat auf jeden Fall mit mir eine neue, treue Leserin gefunden.
unglaublicher Psychothrill zwischen Mutter und Tochter
Kollateralschaden von Joseph Lemark
Rose Gold ist von jeher ein krankes Kind. Ihre Mutter Patty kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Tochter, nimmt jeden Arztbesuch auf sich und scheint nur das allerbeste für ihre kranke Tochter zu wollen.
Doch dann der große Schock - Patty hat ihre Tochter jahrelang systematisch vergiftet. Dafür kommt Patty ins Gefängnis.
Als sie nach fünf Jahren wieder entlassen wird, nimmt Rose Gold sie bei sich auf. Warum macht sie das? war auch meine erste Frage... und der Leser bekommt die Antwort darauf.
Ein unglaublich spannendes Psychospiel zwischen Mutter und Tochter beginnt, dem sich der Leser nicht mehr entziehen kann. Wer spielt das perfidere Spiel, wer „gewinnt“?
Ein Buch das ich nicht mehr aus Händen legen konnte. Unglaublich spannender Psychothrill zwischen Mutter und Tochter, in denen keiner der beiden der andren hinten nach steht. Unbedingt lesen!
In Miracle Creek hat jeder ein Geheimnis...
Miracle Creek von Angie Kim
Wer war es? Wer hat die Scheune der Familie Yoo in Brand gesteckt und dadurch einen Sauerstofftank explodieren lassen? Es sterben dabei zwei Personen, darunter ein 8-jähriger Junge. Verdächtigt und angeklagt wird seine Mutter. Doch war sie es wirklich? Die Beweise scheinen erdrückend...
Im Laufe des Buches wird das Geschehene von den unterschiedlichen Personen im Zuge des Gerichtsverfahren aufgerollt.
Dabei lernt der Leser auch die Charaktere sehr gut kennen. Manchmal glaubt man schon, dass war jetzt der Beweis X, welcher im nächsten Moment aber schon wieder hinfällig ist. Jeder scheint verdächtig. Die Autorin schafft es, von der ersten Seite an, den Leser zu fesseln und nicht mehr loszulassen. Viele Wendungen machen das Buch zum absoluten page turner, jeder scheint ein passendes Motiv für den Brand zu haben, jeder hat sein Päckchen zu tragen und hütet Geheimnisse. Wie weit geht man, um seine dunkelsten Geheimnisse zu bewahren? Wer es war? Es bleibt bis zum Schluss spannend..
Einfach ein unglaublich tolles Buch, absolute Leseempfehlung!
Die Möglichkeiten des Lebens
Die Mitternachtsbibliothek Roman. Gebunden. von Haig Matt
Das Buch erzählt von Nora Seed, die in ihrem Leben sehr unglücklich ist. Die für sie wichtigen Personen haben sich von ihr abgewandt, sie hat soeben den Job verloren, ihre geliebte Katze ist gestorben. Nora kann sich nicht damit abfinden, viele falsche Entscheidungen getroffen und dadurch geliebte Menschen enttäuscht zu haben.
Sie bereut so ziemlich alles in ihrem Leben und beschließt zu Sterben.
Nora ist jedoch nicht sofort tot, sondern landet in der Mitternachtsbibliothek, wo sie eine Vielzahl an möglichen Varianten von ihrem Leben findet. Jedes Buch in der Bibliothek steht für ein mögliches Leben von Nora, in dem sie Entscheidungen anders getroffen hat als in ihrem eigentlichen Leben. Findet Nora hier das Leben, dass sie glücklich macht und sie sich immer gewünscht hat?
Mir gefällt die Idee des Autors sehr gut. Man begleitet nicht nur Nora durch diverse Versionen ihrer Leben, sondern kann auch für sich selber einiges mitnehmen. Das Buch zeigt, dass nicht jede vermeintlich schlechte Entscheidung im Leben so schlecht ist bzw. jeder die Chance hat das beste daraus zu Machen und sein Leben positiv zu beeinflussen. Nicht alles was glänzt ist Gold macht einen glücklich.
Für mich eine klare Leseempfehlung.
Anders als erwartet..
Geiger von Skördeman Gustaf
Das Buch startet mit einem Knall: Agneta, liebevolle Großmutter für ihre Enkel, nimmt einen Anruf entgegen, in dem nur ein Wort fällt... Geiger. Agneta weiß, was das bedeutet, nimmt eine Waffe mit Schalldämpfer aus einem Versteck und erschießt damit ihren Mann, Stellar Broman, der beliebte ehemalige Fernsehmoderator Schwedens.
Damit beginnt eine Jagd, die den Leser bis zum Schluss nicht loslässt und bis zum Schluss auch nicht klar ist, wer denn überhaupt gejagt wird. Kommissarin Sara Nowak ist geschockt, als sie von dem Mord an „Onkel Stellar“, wie er von allen genannt wird, hört. Verbindet sie doch den Großteil ihrer Kindheit mit Familie Broman und war mit den beiden Töchtern befreundet. Daher lässt sie es sich nicht nehmen, in dem Fall zu ermitteln, obwohl sie diesem nicht zugeteilt ist. Je länger die schlussendlich auch länderübergreifende Ermittlungen laufen, umso mehr bröckelt die schöne Fassade der Familie Broman und auch Sara‘s vermeintlich glückliche Kindheit wird komplett auf den Kopf gestellt. Es kommen Dinge zu Tage, die es so nie in die Öffentlichkeit schaffen sollten bis hin zu den Verbindungen noch aus DDR Zeiten, der Sowjetunion und dem kalten Krieg.
Der Thriller ging für mich in eine komplett andere Richtung, als ich es erwartet hatte. Das Buch wird vor allem durch die geschichtlichen aber auch politischen Vorkommnisse geprägt. Die Charaktere werden dadurch teilweise in den Hintergrund gerückt und man lernt nur bei wenigen mehr von ihnen kennen.
Historisches als auch politisches Grundinteresse sollte der Leser für diesen Thriller auf jeden Fall mitbringen, ansonsten kann es an manchen Stellen etwas zu Langatmig werden. Trotz der Kritik war es für mich ein spannendes Buch, das mich jedoch streckenweise nicht ganz „mitnehmen“ konnte. Da es sich hierbei um den Anfang einer Triologie handelt, werde ich dem zweiten Band auf jeden Fall auch eine Chance geben.
In fabelhaft guten sowie furchtbar schlechten Zeiten
Geiger von Skördeman Gustaf
The higher you fly....
Ein wunderbares Buch über einen jungen Musiker, der manisch-depressiv ist und der Bedeutung von Freundschaft und Liebe in fabelhaft guten sowie furchtbar schlechten Zeiten.
Jannik kämpft tagtäglich mit seinem inneren Gespenst, dass ihm sein Leben oft sehr schwer macht.
Als er Emilia kennen- und lieben lernt, die immer gut gelaunt ist und scheinbar keine Probleme kennt, sind turbulente Zeiten vorprogrammiert. Zwei konträre Welten prallen aufeinander.
Jannik‘s Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Jannik und Emilia erzählt. Dadurch, und auch durch die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart, lernt man die Protagonisten sehr gut kennen - nicht nur die beiden, sondern auch ihre Freunde Nick, Lilly, Ralf und Ben, welche alle auf ihre Weise eine wichtige Rolle spielen. Auch die Therapeutin Sibille spielt mit ihrer unkonventionellen Art eine wesentliche Rolle in Jannik‘s Leben und vermag es, diesem mehr positive Momente zu geben.
Die Autorin schafft es, diese psychische Krankheit sehr authentisch und einfühlsam darzustellen. Als Leser wird man toll in Jannik‘s Gefühlswelt eingeführt und kann seine Verzweiflung, Wut aber auch Liebe und Freude unglaublich gut nachvollziehen.
Das Buch zeigt, wie wichtig richtig gute Freunde sind, die immer zu dir halten, egal ob himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt. Die aber auch offen sagen, wenn etwas nicht passt. Außerdem zeigt das Buch auch, wie wichtig es ist, zu Kämpfen und sich selber nicht aufzugeben - auch mit einer psychischen Krankheit.
Der flüssige und authentische Schreibstil der Autorin haben das Buch für mich zu einem Lesevergnügen gemacht, welches aber auch zum Nachdenken anregt. Für mich eine klare Leseempfehlung.
Genialer Auftakt
Grenzfall - Der Tod in ihren Augen von Anna Schneider
Kaum tritt Alexa Jahn ihren neuen Dienst bei der Kripo Weilheim an, steht sie bereits am ersten Tag mitten in einer Mordermittlung, die es in sich hat.
Am Brauneck bei Lengries wird die Leiche bzw. besser gesagt, der Oberkörper einer Frauenleiche am Klettergurt baumelnd gefunden. Als kurz darauf auch noch im benachbarten Tirol am Achensee weitere Leichenteile auftauchen, wird schnell klar, dass dies keine normale Mordermittlung werden wird.
Als wäre das nicht schon Herausforderung genug, wird Alexa die Leitung der Ermittlungen übertragen, da ihr Chef verletzungsbedingt ausfällt. Diese Entscheidung kommt nicht bei allen gut an, besonders bei ihrem Kollegen Huber. Alexa muss nicht nur die Mordermittlung grenzüberschreitend mit Chefinspektor Krammer aus Innsbruck vorantreiben, sondern auch ihre Team interne Stellung erst mal behaupten.
Die Autorin schafft es wunderbar, von Anfang an ihre Leser in Spannung zu versetzen, die über das gesamte Buch nicht mehr nachlässt. Es werden viele Fährten gelegt, wodurch erst zum Schluss nach und nach klar wird, wer der Täter ist. Auch das Mordmotiv und das große Ganze, das dahintersteckt, ist super inszeniert.
Das ungleiche Ermittlerduo ist mir jetzt schon ans Herz gewachsen - da prallen zwei Generationen aufeinander. Nach und nach merken aber sowohl Alexa als auch Bernhard Krammer, dass sie einiges von einander lernen können und eigentlich gar nicht so verschieden sind, was auch seinen Grund hat.
Sowohl die landschaftlichen Beschreibungen rund um die Tatorte, als auch das Kennenlernen der einzelnen Protagonisten ist toll gelungen und trägt für mich auch zur Stimmigkeit des ganzen Buches bei. Dadurch werden auch gewisse zuerst nicht nachvollziehbare Handlungen von einzelnen Personen viel besser verstanden und der Leser kann sich gut in die Gefühle der Protagonisten hineinversetzen. Schlussendlich schaffen sie es auch alle gemeinsam, dass sie zu einem Team zusammenwachsen - mit gegemseitigen Respekt zueinander.
Ich freue mich jetzt schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe und kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
viel Natur und eine authentische Geschichte
Mein Herz bleibt in Kanada von Adelheid Dünser
Inhalt:
Anita braucht nach der Scheidung Abstand vom Alltag, um sich selber wieder finden zu können und nimmt sich dafür eine vier Monate lange Auszeit. In dieser Zeit reist sie quer mit ihrer Campingausrüstung durch Kanada und lernt dabei die unterschiedlichsten Menschen kennen.
Meinung:
Das Buch fesselt den Leser vom ersten Kapitel mit den tollen Beschreibungen der kanadischen Landschaft.
Wer Seen und Berge bzw. die Natur im Allgemeinen liebt, wird tief darin eintauchen können. Die Hauptprotagonistin Anita ist liebenswert und der Leser kann sich gut in ihre Gefühlslage hineinversetzen. Auch das Verdrängen ihrer Gefühle und das sich auseinandersetzen mit ihrer Lage ist nur allzu menschlich. Sie hat die Reise für sich alleine geplant, um sich klar zu werden, was sie für ihr weiteres Leben will. Jedoch lernt sie während ihrer Reise viele Menschen kennen, die sie anfänglich vom wahren Grund ihrer Reise ablenken, schlussendlich aber zu ihr selber zurückführen. Eine besondere Rolle spielen dabei Bob und John. Vor allem durch John wird Anita letztendlich klar, wie sehr ihre Vergangenheit mit ihrem Vater sie beeinflusst hat und kann auch mit Phillip und der Scheidung von ihm abschließen und sich auf ihr weiteres Leben freuen.
Fazit:
Für mich eine klare Leseempfehlung. Die beschriebenen Naturschauplätze hatte ich während dem Lesen vor mir und ich bekam richtig Lust auf Seen, Berge, Natur. Auch die Geschichte von Anita wird authentisch erzählt, der Leser kann sich gut hineinversetzen und auch mitfühlen. Den vielen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen wird sehr viel Wert beigemessen und diese würden im normalen Alltag wahrscheinlich auch nie so viel Beachtung finden. Mich hat das Buch auch zum Nachdenken angeregt, was ich sehr schön finde.
Mafia in Südtirol
Das dunkle Dorf von Lenz Koppelstätter
Inhalt:
Wieder einmal müssen sich das erfolgreiche Ermittlerteam rund um Commissario Grauner einem neuen Fall stellen, der sie ins winterliche Grödnertal führt. Dort wird in einem Hotel die Leiche eines Gemeindepolizisten gefunden. Bevor Commissario Grauner, Saltapepe und Tappeiner mit ihren Ermittlungen richtig loslegen können, werden sie jedoch schon wieder vom Fall abgezogen - es scheint einem Zusammenhang mit der Mafia zu geben und somit übernehmen andere.
Zeitgleich muss Saltapepe untertauchen, da ihn seine Vergangenheit einholt und er glaubt, ein ihm bekanntes Mafia Gesicht in Wolkenstein gesehen zu haben, welches Rache geschworen hat. Grauner ist indessen gemeinsam mit seiner Frau Alba auf der Suche nach ihrer Tochter Sara, die seit Tagen verschwunden ist. Bald wird Grauner klar, dass dies alles irgendwie zusammenhängt.
Meinung:
Wie auch schon in den vorherigen Bänden wird die Spannung im Buch schnell aufgebaut. Die bekannten Haupt-Akteure lassen auch dieses Mal wieder gekonnt ihre Eigenheiten bei der Bearbeitung des Falls einfließen, was die Buchreihe für mich so toll macht. Auch sorgen immer wieder Lacher für eine tolle Auflockerung und passen gleichzeitig genau in die Gesamtgeschichte. Dieses Mal ist Commissario Grauner als auch Saltapepe persönlich betroffen, was dem Ganzen nochmal eine besondere Note verleiht.
Fazit: Ich liebe die Reihe um Commissario Grauner und seinem Team. Auch der aktuelle Fall liest sich flüssig, scheinbar zuerst nicht miteinander verwobene Szenen werden nach und nach hinsichtlich Zusammenhang aufgelöst, die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht. Man muss das Ermittlerteam einfach mögen. Wer Krimis und Berge mag, wird diese Reihe lieben. Somit auch für den aktuellen Band aus der Reihe eine klare Leseempfehlung - ich hoffe, es war nicht der Letzte.
Spannend bis zum Schluss
Der Tausch von Julie Clark
Zwei Frauen und ein Ziel. Beide wollen aus ihrem aktuellen Leben raus – ohne Wiederkehr. Ist das komplette Verschwinden eines Menschen überhaupt möglich? Claire will ihrer gewalttätigen Ehe entfliehen und auch Eva hat gute Gründe ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Claire hat sich für ihre Flucht einen eigentlich wasserdichten Plan zurechtgelegt, welcher aber in letzter Sekunde durch eine Änderung von ihrem Mann vereitelt wird.
So landet sie am Flughafen mit einem ganz anderen Ziel, wo Eva sie anspricht und einen Flugticket-Tausch vorschlägt. Gesagt, getan. Leider muss Claire nach der Landung in Kalifornien nach und nach feststellen, dass Eva ihr nicht die Wahrheit über ihr Leben gesagt hat und sie somit im nächsten Schlamassel gelandet ist. Während Claire noch versucht, herauszufinden, worauf sie sich eingelassen hat, kommt ihr Mann ihr auf die Schliche und ist auf dem Weg zu ihr. Somit hilft nur noch die Flucht nach vorne: öffentlich über die gewalttätige Ehe mit ihrem Mann aus einer Senatorenfamilie zu berichten.
Das Buch handelt über zwei starke Frauen, die sich nicht mehr mit ihrem Schicksal abfinden möchten. Im Laufe des Buches wird die Geschichte der beiden erzählt und auch die vermeintlich zufällige Begegnung am Flughafen mit dem Tickettausch wird aufgelöst. Claire ist trotz ihrer gewalttätigen Ehe ein positiver Mensch, die immer noch an das Gute glaubt. Eva ist ein sehr kämpferischer Typ, die sich nur auf sich selbst verlässt und wenig Nähe zulässt. Beide Charakterzüge wurden sicherlich auch durch ihre Erlebnisse in der Kindheit/Jugend hervorgebracht.
Ein absoluter spannender Roman über zwei Frauen, die mutig für ein besseres Leben kämpfen. Spannend bis zur letzten Seite und somit von mir eine absolute Leseempfehlung.









